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  • Lieber Keith, Zitat von Keith M. C.: „Und vielleicht gibt es einige Leser heute oder morgen, die sich dafür interessieren. “ Genau so war es gemeint! Natürlich interessiert mich das Thema selbst, aber wenn jemand nach HIP sucht oder nach bestimmten Dingen, die innerhalb dieses Themas besprochen werden, dann stößt jemand vielleicht auf dieses Forum. Wenn jemand z.B. nach "HIP naturhorn töne" sucht (etwa weil ihn das Thema HIP und/oder Naturhörner und/oder deren Töne interessiert), scheint zuminde…

  • Auf dieser Seite gibt es eine Art Erklärungstext zur HIP: goethe.de/de/kul/mus/gen/alt/7999415.html Meist wird bei HIP eher über die "ganz alte" Musik von Beethoven, Mozart und davor geredet, aber manchmal finde ich auch HIP-Aufnahmen von Künstlern der mittleren bis späten Romantik, wo ich mich frage, wie groß die Unterschiede da sein werden. Das Wagnerorchester war zu Wagners Zeit sicher leiser als heute, das liest man auch, und ein Flügel von Tschaikovsky klang anders als ein heutiger moderner…

  • Zitat von Satie: „ich möchte den Wert Deiner Recherchen zum Horn nicht schmälern, trotzdem aber fragen, was man damit nun eigentlich anfangen kann. “ Naja, mich hat überrascht dass sogar Berlioz das in den 1840ern schreibt. Aber es zeigt auch einmal mehr, warum es wichtig ist, dass man keine Ventilhörner nimmt für Stücke, die für das Naturhorn geschrieben sind. Ein Unterforum deswegen bräuchte es m.E. aber nicht wirklich. Ich dachte nur, das Zitat passte am besten hierher, es hat mich nur überra…

  • Beim Lesen des Kapitels über das Naturhorn in Berlioz´ Instrumentationslehre schrieb er, lange vor HIP in den 1840er Jahren, folgendes: Zitat: „Mehrere Komponisten haben gegen diese neuen Instrumente [Ventilhörner, Anm.] eine gewisse Abneigung, weil dieselben seit ihrer Einführung ins Orchester von manchen Hornisten auch dann gebraucht werden, wenn das gewöhnliche Horn vorgeschrieben ist, da die Bläser es bequemer finden, durch diesen Mechanismus die gestopften Töne als offene vorzutragen, währe…

  • Mini-Instrumentenkunde

    Hosenrolle1 - - Allgemeine Klassikthemen

    Beitrag

    Übersicht über offene und gestopfte Töne beim Naturhorn: das-klassikforum.de/index.php?…da0be9408f5ac89700e265d3f das-klassikforum.de/index.php?…da0be9408f5ac89700e265d3f LG, Hosenrolle1

  • Ahh ich bin happy!! In der Instrumentationslehre findet sich ein Kapitel über das Horn, sowie über das Ventilhorn. Beim Horn schreibt Berlioz etwas über das Stopfen, und liefert gleich eine Tabelle mit - genau das, was ich gesucht habe! Mich wundert nur die Reihe, die hier angegeben wird: das-klassikforum.de/index.php?…da0be9408f5ac89700e265d3f Im Bassschlüssel ein G, ein C und noch ein G, und dann nichts mehr? Fehlt da nicht noch was? Aber hier endlich das, was ich gesucht habe, davor noch die …

  • Jetzt habe ich in die Noten geschaut, da schreiben imslp-User auch viele Notizen zu den verschiedenen Tempi rein. An der "Tempo alla Marcia"-Stelle steht: Zitat: „Beethoven originally put the tempo as simply "84 6/8" and it got misinterpreted: it should really be h. = 84. “ Ich habe die h. = 84 ausprobiert - das ist wahnwitzig schnell und alles andere als ein "marcia". LG, Hosenrolle1

  • Hab mir gerade das Finale von Beethovens 9. Sinfonie angehört, unter Herreweghe. Beworben wird sie von der deutschen harmonia mundi so: Zitat: „This is reflected particularly in the tone colours (thanks to the instruments of the period) and the tempi (Beethoven was very precise in his indications)... “ Aber man höre sich mal den Teil ab 8:46 an, diesen Marsch bei "Froh wie seine Sonnen fliegen" und später noch bei "Freude schöner Götterfunken" - das entspricht definitiv NICHT Beethovens Tempovor…

  • @Satie: Wegen dem Horn und dem Stopfen habe ich noch etwas gefunden: youtube.com/watch?v=zWpUDEoLi-w&t=212s Wenn du da bitte auf 3:13 gehst, da zeigt der Hornist das ganz genau. Was mich nun wundert ist, wie das in der Praxis mit dem Ausgleichen der leicht schiefen Töne gemacht wird. TonsystemObertonreihe01.png Der 11. Ton ist ja etwas zu hoch, da ist es kein Problem, mittels Stopfen den Ton runter zu setzen. Aber wie sieht es beim 7. Ton aus, der zu tief ist? Wenn ich ein notiertes H spielen mö…

  • Ahh, der hohe Bassschlüssel, den hab ich ganz vergessen! Ich weiß gar nicht genau, von wann bis wann der zur Anwendung kam (ich weiß es momentan nur bei Humperdinck, der hat ihn verwendet). Bzgl. deiner Bitte: wird gemacht! LG, Hosenrolle1

  • Ich habe mir gerade die Noten der Fidelio-Ouvertüre angesehen, und zwar die schöne Ohrwurmmelodie für das Horn, die so geht: das-klassikforum.de/index.php?…da0be9408f5ac89700e265d3f Nur den vorletzten Ton finde ich nicht auf der Naturtonskala: TonsystemObertonreihe01.png Wie wird der auf dem Naturhorn (für das das Stück ja geschrieben wurde) erzeugt? Das ist ja kein Ton den man mit Stopfen erreichen könnte, dafür ist der Abstand zu den beiden Noten davor und danach zu groß. LG, Hosenrolle1

  • Die Hochzeit des Figaro

    Hosenrolle1 - - Opern- und Operetten

    Beitrag

    Bezugnehmend auf diesen Beitrag im "Opernperlen"-Thread antworte ich hier, wo es passender ist. ________ Auch kann ich nicht entdecken, daß die Gräfin sich irgendwie am Cherubino zu schaffen machen möchte. Ich kenne das Original-Theaterstück nicht, ich weiß nicht, ob es DORT solche Anspielungen gibt. Dort würde ich das noch eher logisch finden, weil Beaumarchais vermutlich schon wusste, was im dritten Teil passieren wird. Umgekehrt ist es wohl eher so, daß der Junge ihr schüchtern schöne Augen m…

  • Zitat von Guenther: „wir beginnen, diesen Thread zu entführen, wie man so schön sagt “ Deswegen mein Vorschlag, dass du auf meine detaillierteren Ausführungen in den verlinkten Threads antwortest, damit das hier nicht zu OT wird Aber ich werde dir in einem davon eine Antwort auf dein letztes Posting schreiben, ok? EDIT: Die Antwort darauf habe ich HIER gepostet, um die Diskussion dort fortzusetzen. LG, Hosenrolle1

  • Zitat von Guenther: „Ja, irgendwoher kam mir diese Ansicht bekannt vor. “ Im Gegensatz zu mir interessiert sich Harnoncourt für alle Figuren in dieser Oper und sieht in ihnen nichts wirklich schlechtes, wenn ich ihn richtig verstanden habe. (Das einzige, wo ich seiner Meinung bin, ist das mit den historischen Instrumenten. Ansonsten sehe ich da keine Gemeinsamkeiten). Ich habe dir übrigens mein Posting rausgesucht, wo ich mehr darauf eingehe: HIER und HIER. Und HIER habe ich noch ein Posting mit…

  • Die Aufnahme von 1956 gibt es, hab ich auch schon rezensiert hier LG, Hosenrolle1

  • Zitat von Guenther: „Die von Dir angeführte Sichtweise kenne ich (Harnoncourt, richtig?). “ Nein, das ist meine eigene. Harnoncourt hat in Bezug auf die Figuren, überhaupt auf diese Oper eine andere Meinung, die ich überhaupt nicht teile. Ich weiß nicht ob es in diesem oder einem anderen Forum war, da wurde über die Musik während dem "Contessa perdono" diskutiert, über bestimmte Motive oder irgendwelche Noten, die irgendwas zu bedeuten hatten. Genau weiß ich es leider nicht mehr. Ich meine, scha…

  • Ich kann dir leider nur bezüglich des Vibratos zustimmen. Zugegeben, der Gesang ist hier nicht so wie in der von mir gezeigten Version, aber dennoch werd ich damit nicht warm. Ich verstehe keine Wort von dem, was sie singt, das habe ich schon deutlicher gehört. Sie singt ja auch generell das "S" und "sch" nur so "angehaucht", nicht nur bei "face". Ich höre hier leider nur die Seefried, nicht die Susanna, das Timbre ist mir auch zu dunkel für DIESE Rolle. Aber das ist natürlich Geschmackssache, k…

  • Zitat von Cavaradossi: „Da fällt mir spontan eine für meinen Geschmack ideale Kombination ein: Elisabeth Grümmer (Gräfin) und Erna Berger (Susanna). “ Das ist witzig, dass du die beiden erwähnst, weil ich die Kombination aus der "Hänsel und Gretel" Aufnahme von 1956 kenne und schätze. (Leider ist die Tontechnik unter aller Sau, Verzerrungen und Krachen). Wichtig wäre mir natürlich, dass die Gräfin, trotz der etwas dunkler timbrierten Stimme nicht a la HUG zu burschikos klingen soll, sondern "dam…

  • Zitat von Cavaradossi: „Es stimmt, hier schneidet Bonney deutlich besser ab als Seefried. Ich denke aber, es ist nicht die Karajan-GA von 1950, die Du zum Vergleich herangezogen hast. “ Ich muss gestehen, darauf habe ich nicht geachtet. Habe nur nach "seefried deh vieni non tardar" gesucht und das erstbeste genommen. Ihre Stimme finde ich aber generell zu dunkel als Susanna. Es gibt ja dieses Duett mit der Gräfin, wo sie den Brief schreiben, und da finde ich es ideal, wenn die Susanna höher klin…

  • Zitat von Guenther: „Ich könnte nun viel schwadronieren über die parallel laufenden Terzen, Sexten, die Sextsprünge, die verwendeten einfachen Melodieverläufe oder die verwendeten Harmonien. Aber was würde Dir das bringen? “ Mehr als das übliche Kritikerdeutsch, das man so oft liest. ("Herrlich, himmlisch, nicht von dieser Welt, berückend", etc.) Für mich ist das auch kein schwadronieren, denn so kann man noch besser nachvollziehen, was einem gefällt. Manchen sind die Sexten (die Brahms oft benu…