Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

  • Lieber Falstaff, ich denke, es dürfte Dich interessieren, dass von der von Dir beschriebenen Aufführung (ich hatte ja keine Ahnung, dass das in Deinem Dorf stattfand!!!) ein in Japan unter dem Ladentisch verkauftes Bootleg gibt. Mir wurde dieses vor einigen Wochen von einem Bekannten, der es sich kopiert hatte, weitergereicht. Da es sich hierbei um den einzigen Mitschnitt immerhin einer fragmentarischen Aufführung handelt, ist das natürlich von einem gar nicht zu beziffernden Wert. Ich hätte da …

  • Sfantu und Sir John, ich muss mich nicht schämen zu gestehen, dass es mir ein Tränlein aus dem trüben Auge drückte, zu sehen, dass es doch wenigstens eine kleine Handvoll Menschen gibt, die den wahren Genius in Døvsen erkannt haben. Seid umarmt und willkommen in diesem kleinen erlauchten Kreise! Ja, es ist wahr, zu viele Werke harren ihrer Wiederentdeckung, so etwa das "Konzert für Akkordeon, Mandoline, Kontrafagott, Trautonium und großes Orchester, sechs Chöre, Lichtspiel, Akrobaten, dressierte…

  • Zitat von Liebestraum: „persönliche Lobhudelei halte ich hier für fehl am Platze - besser ist es da schon, andere zu Wort kommen zu lassen, die alles besser erklären können, da ich kein Musiker und keon Musikwisenschaftler bin... “ Wir befinden uns hier in einem Forum, einer Diskussionsplattform für klassische Musik und nicht auf einem musikwissenschaftlichen Symposium! Genau das - der persönliche Blick, die eigene Meinung - ist der Sinn dieser Plattform hier, eben einander erzählen, was einem g…

  • Lieber Sfantu, ich muss gestehen, dass ich zunächst meine Bedenken hatte, als ich da so mir nichts, dir nichts einfach eine Antwort hier im Thread erspähte, aber die Bedenken erwiesen sich als unnötig, ebenso sind es Deine, denn Du sprachst ja ausschließlich lobende Worte für den "Mozart aus Kølvrå", wie ihn einst Maxim Chujkowskij sehr zu recht nannte. Ich staune, dass Du von seiner Lehrtätigkeit in Wien Kenntnis hast! Selbst Schönberg hat ihn totgeschwiegen. Die Stadt hatte sich ja alle Mühe g…

  • Es wird Zeit, dass Aksel Døvsen endlich aus dem Schatten heraustritt, in dem er seit dem 19. Jahrhundert steht. Ein Avantgardist der ersten Stunde, war er seiner Zeit voraus, um dann schmerzlich von ihr eingeholt zu werden. 418px-Photograph_in_photographers_cardboard_and_paaper_frame._William_Duncan_80_years_old._Curtis_Seattle._-_NARA_-_297273-209x300.jpg Aksel Døvsen im Jahr 1923, im Pfarrerskostüm Heute vor 100 Jahren uraufgeführt: das Trompetenkonzert: Dovsen_TRP_Conc-300x267.png (Fragment d…

  • Waaas? Kann ja gar nicht sein. Ich habe eben wirklich keine Ahnung von Weber....

  • Wer Ikonen malt, wird sich auch vor Ikonoklasten fürchten und reagiert daher eventuell etwas unwirsch, wenn ein Lüftchen aus solcher Richtung zu wehen scheint. Dass die Sachlichkeit hier in der Regel flöten geht, ist bekannt und (mir zumindest) mittlerweile egal, solange kein handfester Streit daraus erwächst. Es war uns zwar nicht hier, doch aber im täglichen Ikonenpflegethread untersagt worden, ebenfalls etwas zur Person oder gar zum Werk des CMvW von uns zu geben (es wären ja nicht einmal Iko…

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2017

    Satie - - Top Themen

    Beitrag

    Heike!!!!! Welch Freude, Dich hier wiederzusehen! Darf man also hoffen, Dich jetzt öfters hier zu sehen/ lesen? Herzliche Grüße Satie

  • Lieber Guenther, besten Dank für diesen Tipp! Das C-Moll-Konzert scheint ja allgemein im Schatten des andere Moll-KK von Mozart zu stehen, jenem in D-Moll, dabei ist es ein durchaus sehr interessantes und schönes Werk. Ich habe Bilson schon anderweitig sehr positiv erlebt, mit Mozart und Beethoven, daher interessiert mich die Aufnahme sehr. Ich werde sie mir in Kürze zu Gemüte führen. Zitat von Guenther: „ Am meisten haben mich die Bläser überrascht, aber auch das ganze Orchester spielt außerord…

  • Zitat von Guenther: „Allerdings habe ich das Thema des Thread-Eröffners so verstanden, daß er die These vertritt, wir könnten heute genau wissen, wie die Interpreten der "alten" Musik vorgingen, wie sie den Text interpretierten und umsetzten. Die These stützt der TO dann durch die Theorie einer durchgängigen Tradition. Dagegen haben sich Satie und ich gewandt. “ Jawohl, genau so hatte ich es auch verstanden. Auch ansonsten vollste Zustimmung, Günther! Etwas schade ist halt, dass der Thread-Eröff…

  • Recherche: Antike Instrumente

    Satie - - Allgemeine Klassikthemen

    Beitrag

    Hallo Espl, willkommen im Forum. Ob Du hier viele Antworten erhalten wirst, weiß ich nicht, da das schon etwas sehr spezielles ist. Ob jemand die Instrumente genauer datieren kann anhand der wenigen Bilder, kann ich leider auch nicht sagen. Zumindest kann ich Dir folgendes schon mal sagen: Die Tuba, die abgebildet ist, hatte einmal Perinet-Ventile (auch Pump-Ventile genannt). Meines Wissens ist heute der Standard das Drehventil, aber es kann auch sein, dass beides in gleichem Umfang gebaut wird …

  • Zitat von Liebestraum: „Und nicht zu vergessen: Es gibt genügend Interpretationen, die sich auf den Urtext berufen und dann doch wieder alles ganz anders machen ----> Nikolaus Harnoncourt! LT “ Ich weiß nicht, ob das korrekt ist. Sich auf den Urtext beziehen heißt keineswegs, dass es nur eine Möglichkeit gibt, wie man ihn umsetzen kann. Sonst würden ja alle HIP-Aufnahmen gleich klingen, und das tun sie ja nicht. "Alles anders machen" würde ja heißen, dass man bewusst gegen den Urtext interpretie…

  • Zitat von EinTon: „Zitat von Satie: „Es wird sehr deutlich aufgezeigt, dass man eben nicht eine Tradition des ursprünglichen Mozartspiels fortgeführt hat, sondern gemäß dem zeitgenössischen Geschmack Mozart umgearbeitet und gewiss dann auch so gespielt hat. Man nehme nur mal die Bach-Busoni-Ausgaben, dann sieht man schnell, wie wenig das noch mit dem Urtext zu tun hat... “ Wobei man aber argumentieren kann, dass Mozart bei Aufführungen historischer Werke diese durchaus auch selbst "zeitgemäß" um…

  • Gerne! Es gibt immer wieder mal solche Melodien, die später mit neuem Text gerade im Unterhaltungsbereich bearbeitet wurden, und manchmal erfährt man erst spät, dass es überhaupt eine Vorlage gegeben hat. Freut mich, dass ich helfen konnte. Und überhaupt: willkommen im Forum!!! Herzliche Grüße Satie

  • Hallo Kai02, meinst Du dieses hier? youtu.be/tnRqvxQmbSk Die Melodie stammt ursprünglich aus Hoffmanns Erzählungen von Offenbach (die "Barcarolle" oder auch "Barkarole"). Herzliche Grüße Satie

  • Fragebogen zum Musizieren

    Satie - - Allgemeine Klassikthemen

    Beitrag

    Liebe Forianer, mich erreichte heure folgende Anfrage per Mail: Zitat von Dr. Tim Loepthien: „Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin wissenschaftlicherMitarbeiter am Department für Psychologie der Universität der BundeswehrMünchen. Ich führe eine Fragebogenstudie durch, die sich an MusikerInnenrichtet. Dabei geht es um persönliche Ziele im Lebenslauf und wie Menschendarauf reagieren, wenn diese außer Reichweite geraten. Besonders interessiertmich dabei, welche Rolle Musikhören und -spielen dabei…

  • Ok, schräg, ich habe keine Ahnung, warum ich dann den Artikel lesen kann. So wichtig ist er ja nun auch wieder nicht, es wird am Beispiel von Mozarts Klaviersonate B-Dur KV 333 gezeigt, wie sich die Ausgaben im Laufe des 19. Jahrhunderts verändert haben, wie Artikulationen, Verzierungen etc. einfach gestrichen wurden, wie Dynamik teilweise entfernt, dann wieder ganz abenteuerlich hinzuerfunden wurde etc. Es wird sehr deutlich aufgezeigt, dass man eben nicht eine Tradition des ursprünglichen Moza…

  • André Cluytens

    Satie - - Dirigenten

    Beitrag

    Hehe, ich bin immer noch ganz überrascht, dass es mir einmal gelungen ist, so ein Kuriosum auszugraben. Nun gut, es hat mich ja eher "angesprungen". Immer noch denke ich darüber nach, warum dieser Cluytens Beethoven ganz anders klingen lässt als jener, der die Berliner dirigiert. Die Wiener unter Böhm klingen viel weicher und auch langsamer (um nicht zu sagen nichtssagend...), auch scheint Böhm die 5. nicht gerade oft eingespielt zu haben. Ist es dann Karajans Einfluss? Ruppig genug, zügig und m…

  • Zitat von Guenther: „ In Nachdrucken der Notentexte kann man verfolgen, wie zur jeweiligen Zeit z.B. die Original-Artikulationen verfälscht ("angepaßt") wurden. Wie ist es da mit der Tradition? Würde man ihr unbesehen folgen, wüßte man erst recht nicht, wie die "Altvorderen" gespielt haben. HIP verweist immer vor allem auch auf das Autograph. “ Das ist genau der Inhalt des Artikels, den ich da verlinken wollte. Wie gesagt: über die Google-Suche kann man zugreifen, ich habe da auch nichts bezahle…

  • Zitat von Nicolas_Aine: „Hallo Satie, inhaltlich stimme ich mit Dir überein, ich möchte nur kurz anmerken, dass der Link leider nicht funktioniert. “ Geht er jetzt? Ansonsten findet man es sofort, wenn man bei Google eingibt: Mozart in the 19th Century