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  • Muß er auch nicht, denn er beschreibt ja die "Natur" des abwärtsgehenden Vorschlags ausführlich. Zitat: „Die absteigenden Vorschläge sind aber auch zweyerley: nämlich die langen und die kurzen. Der langen sind wieder zwo Gattungen, davon eine länger als die andere ist. Wenn der Vorschlag vor einer Viertheilnote, Achttheilnote oder Sechzehntheilnote stehet, so ist er schon ein langer Vorschlag; er gilt aber nur den halben Theil der Note, die nachkömmt. Man hält also den Vorschlag die Zeit, so der…

  • Na ok, für mich jedenfalls beudetet "Stück" das gleiche wie Notentext. Schließe mich da wohl L. Mozart an, wenn er schreibt: Zitat: „Nun kommt es noch auf eine Hauptsache an: nämlich, auf die Art der Bewegung. Man muß nicht nur den Tact richtig und gleich schlagen können: sondern man muß auch aus dem Stücke selbst zu errathen wissen, ob es eine langsame oder eine etwas geschwindere Bewegung erheische. Man setzet zwar vor iedes Stück eigens dazu bestimmte Wörter, als da sind: Allegro, lustig; Ada…

  • Zum Thema Vorschläge vielleicht mal bei "Daddy" nachlesen: zeno.org/Musik/M/Mozart,+Leopo…+neunte+Hauptst%C3%BCck/1.

  • Hallo zusammen. Ja, vielen Dank für die Antworten. Gould hatte ich auch schon auf dem Schirm, allerdings ist der erste Satz bei YT leider gesperrt, der dritte hört sich allerdings an wie ein Formel-1-Rennen... Vielleicht weiß einer, wo man "mal eben" reinhören kann. @EinTon Zitat von EinTon: „Zitat von Guenther: „Folgt man Untersuchungen der historischen Dokumente des 18. Jhdts. (Mattheson, CPE Bach, Stadler, et al.), so ist jedoch das Tempo damals nicht allein in das Belieben des Musikers geste…

  • Hallo Forianer, beschäftige mich mal wieder mit der Sonata quasi una Fantasia cis-Moll (AKA "Mondscheinsonate"; aber der Name ist schauderhaft), auch gerade im Zusammenhang mit meinen Studien über klassische Klaviermusik und deren Aufführungspraxis im 18. Jhdt. Ok, obiges Werk ist von 1800/01... Dabei fällt mir auf, daß es quasi keine Einspielung zu geben scheint, die dem "Alla Breve" gerecht wird. So gut wie alle Einspielungen, die ich so auf die Schnelle finden konnte, orientieren sich an der …

  • Fehlermeldungen beim Aufruf der Seite: "Forbidden" oder "File not found".

  • Welches Werk bin ich?

    Guenther - - Das Spielzimmer

    Beitrag

    Hier vielleicht die beste Einspielung: 51saVy--XVL._SS500.jpg amazon.de/Ives-Unanswered-Ques…words=unanswered+question

  • Vorsätze? Au ja: Üben, mehr üben, noch mehr üben. Und dann will ich noch mein Tafelklavier fotografieren und Euch mal präsentieren. Taste und Dämpfung habe ich schon mal auseinandergebaut, Stimmen ist nicht ganz so easy, es muß sich erst bei mir "akklimiatisieren"... Das sind schon mal zwei Vorsätze. Kommen sicher noch welche hinzu. Frohes Fest!

  • @Cetay Herrlich! Ich bevorzuge in diesem Fall allerdings mittlerweile #5... Frohe Festtage an alle!

  • Zitat: „Dann wird es Zeit, (...) und nicht bloß irgendwann gesagtes einfach nachplapperst...“ Sagt ausgerechnet der, dessen einzige Eigenleistung in diesem Thread darin besteht, Zitate aneinanderzureihen... (mal abgesehen von "Zurechtweisungen" anderer...)

  • @Sfantu Mach Dir nichts draus... (Irgendwie kommt mir diese Argumentation seitens LT bekannt vor...)

  • Hallo Satie, gern! Hallo Cetai, na, wieder zurück? Der Kopfsatz ist in der Tat länger als sonst, dafür hat er aber auch einige Besonderheiten: Hier werden bis zu 5 selbständige Gedanken vorgestellt, die man auch als "Themen" ansehen kann. Außerdem ist er in einem 3/4-Takt notiert, was sonst in keinem anderen KK-Kopfsatz Mozarts vorkommt. Daß das erste Thema so furchtbar häufig vorkommt, kann ich nicht finden. Im Gegenteil sind es doch 5 Themen, die vorkommen. In der Durchführung kommen Themen 3 …

  • Hatte mich kurzfristig entschlossen, mich näher mit dem bekannten c-Moll-Konzert zu befassen und selbst zu erarbeiten/spielen. Dazu hörte ich als erste Referenzaufnahme die von Lang Lang und Harnoncourt aus dem Jahre 2014 mit den Wiener Philharmonikern, dann auch Uchida und Gould. Nun suchte ich auch eine HIP-Aufnahme, am besten mit OPI. Habe in die beiden von Bilson/Gardiner sowie Brautigam hineingehört und mich dann wegen der übergroßen "Eile" von Brautigam für Bilson entschieden. 51PNZ9T04YL.…

  • Recherche: Antike Instrumente

    Guenther - - Allgemeine Klassikthemen

    Beitrag

    Hallo EspL, willkommen im Klassikforum! Satie hat ja schon einiges zu den Instrumenten gesagt. Vielleicht fragst Du u.a. auch mal hier nach: musiker-board.de/forum/blasinstrumente-forum.147/

  • Zitat von EinTon: „Wobei man aber argumentieren kann, dass Mozart bei Aufführungen historischer Werke diese durchaus auch selbst "zeitgemäß" uminstrumentierte (zB den Messias von Händel) und das keineswegs als "Verfälschung" von Händels Werk ansah.“ Ja sicher, Mozart (und etliche andere Komponisten) hat auch eigene Werke anders instrumentiert, wenn es so gefordert war, z.T. schreibt er gleich dazu, daß man sowohl das eine oder auch das andere Instrument nehmen kann. Die Parodie in der Barockmusi…

  • Jepp, genauso kenne ich das auch, weswegen ich peinlichst beim Notenkauf darauf achte, den Urtext zu bekommen. Ähnliches mit anderen Beispielen wird auch in dem von mir og. Buch "Vergessene Traditionen" angeführt und ist immer interessant zu lesen. Auch als Nachschlagewerk zu Tempo und Betonung bei verschiedenen Taktarten schaue ich immer wieder in dieses Buch hinein. Hilfreich hier auch das Werk von Helmut Breidenstein, was weniger zum "Durchlesen" als eher zum Nachschlagen gedacht ist, sich al…

  • @Satie Sorry, aber auch über Google kann ich eben leider nicht auf das PDF direkt zugreifen. Ich gebe in Google ein: "Mozart in the 19th Century" und gelange auf die Ergebnisseite. Dort steht ganz oben der Link academic.oup.com/em/article-pdf/XIX/4/538/17817411/538.pdf Klickt man darauf, so wird man auf die Seite geleitet: academic.oup.com/em/article-ab…415227?redirectedFrom=PDF Hier heißt es dann: "You do not currently have access to this article." Unten kommt dann die Aufforderung zur Registri…

  • @Liebestraum Du schreibst: Zitat: „Aber allen ist gemein, dass ein warmer Klang im Zusammenspiel aller Instrumente erreicht worden ist, ohne dass das Schlagwerk oder andere Instrumentengruppen sonderlich forciert, aufgepeppt, knallig-überdreht und aus dem Gesamtklang herausgehoben worden sind, wie das derzeit sehr häufig zu hören und in Konzerten zu erleben ist. Solch eine Interpretation halte ich nicht nur für fragwürdig, sondern für falsch, weil sie schon in die Nähe des "André-Rieuismus" komm…

  • @Satie Leider führt der Link auf eine kostenpflichtige Anmeldeseite. academic.oup.com/em/article-ab…415227?redirectedFrom=PDF Ansonsten volle Zustimmung.

  • Ah ok, das war mir so nicht bewußt, soll uns aber letztlich egal sein. Wenn hier etwas gepostet wird, dann kann und soll es selbstverständlich auch kommentiert werden. Ob der OP sich dann noch weiter beteiligt, ist dabei auch irrelevant. Wenn wir anderen denken, etwas Sinnvolles zu einem Posting beitragen zu können, dann sollten wir dies auch tun, ungeachtet irgendwelcher Befindlichkeiten... Im obigen Fall fühlte ich mich insbesondere durch die Fragestellung bzw. das Stellen einer Frage durchaus…