Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 161.

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

    Guenther - - Top Themen

    Beitrag

    Schnell WDR3 einschalten: Boccherinis Stabat Mater in der "WDR3 Vesper"!

  • Merzdorf Tafelklavier - Teil 3

    Guenther - - Praktisches Musizieren

    Beitrag

    Auf der rechten Seite des Instruments befindet sich der Resonanzboden, die Wirbel sowie eine Einrichtung, um den Klang zu verändern (ich nenne sie einfach mal "Moderator"). Ctj2uQf5.JPG Bei diesem Klangveränderer handelt es sich um ein geschwungenes Stück Holz mit sehr weichen Textilfäden auf der Unterseite. Dieses Holzstück wird mittels zweier Stahlstifte an einem Hebelarm gehalten, der im Gehäuse drehbar gelagert ist. Dadurch kann man die Textilfäden mehr oder weniger auf die Saiten aufsetzen …

  • Merzdorf Tafelklavier - Teil 2

    Guenther - - Praktisches Musizieren

    Beitrag

    Weiter geht's... Das Klavierchen ist ein Nachbau eines Vorbilds aus dem Hause Schiedmayer, die Mechanik ist der von Mahr nachempfunden. Die Anfänge der Fa. Schiedmayer & Söhne geht bis auf den Orgel- und Klavierbauer Balthasar Schiedmayer aus Erlangen zurük, der 1735 sein erstes Intrument erbaute. Seine Söhne erlernten Das Handwerk ebenfalls. Johann David Schiedmayer (1753-1805) fertigte ab 1797 in Nürnberg, von ihm sind fünf Hammerklaviere, ein Clavichord und ein Tafelklavier erhalten. Johann A…

  • Beim Liedgesang schätze ich die Sänger, die etwas weniger "Operndramatik" hineinbringen, mit mehr Mittelregister singen. Hier wäre u.a. auch Dobmeier zu nennen: youtube.com/watch?v=V_jXNbdolBA Wen es interessiert, hier die (auch) von ihm genutzte "inhalare la voce"-Technik kurz beschrieben: youtube.com/watch?v=YlazX3ZitIQ

  • Merzdorf Tafelklavier - Teil 1

    Guenther - - Praktisches Musizieren

    Beitrag

    Liebe Klassikfreunde, endlich habe ich ein wenig Zeit gefunden (und meine Kamera nach Verlust wiedergefunden) und habe mein vor einigen Monaten erworbenes Tafelklavier fotografiert. In loser Folge (mehrteilig) möchte ich Euch dieses kleine Meisterwerk gern vorstellen. Hie und da werde ich auch einige Anmerkungen zu den Klavieren der ausgehenden Klassik beisteuern. Das ganze soll keine Bleiwüste werden, daher halte ich die Textbausteine zurück und lasse die Fotos wirken. Natürlich werden später a…

  • Hi Nicolas, meinst Du die Aufnahme von 1936? youtube.com/watch?v=3efQmJu6mKI Die gefällt Dir wirklich? Ich kann diese damals anscheinend übliche abgedunkelte Singweise nicht recht leiden. Auch das übertrieben gerollte "R" hört sich heute eher seltsam an. Dafür sind die Zischlaute unterdrückt, was heute auch kaum jemand noch macht. Außerdem finde ich "Gute Nacht" als zu schnell. Es sollen dort doch eigentlich die Schritte des ausziehenden Verschmähten nachempfunden werden, und so schnell wird der…

  • Hi Carucci, Zitat: „Gefunden habe ich bisher Stücke von Mussorgsky, Ponchielli, Brahms, Tschaikowsky, Smetana, Gounod, Grieg, Verdi, von Weber, Liszt, Pierre Arvay, Alessandro Alessandroni und die Titelmusik von Sam Sklair...“ Da fehlt noch Bach: Zitat: „ - Eine Pavianherde schlägt Purzelbäume zum Ungarischen Tanz Nr. 5 von Johannes Brahms. - Webervögel fliegen zum Tanz der Stunden aus Amilcare Ponchiellis Oper La Gioconda in ihren Gemeinschaftsnestern ein und aus. - Eine Straußenherde bewegt zu…

  • Joseph Haydn

    Guenther - - Komponisten

    Beitrag

    Die Haydns sind auch nicht die einzigen, deren Musik später nur noch seltener aufgeführt wurde. Bspw. zählt auch Papa Mozart zu den "Vergessenen", aber auch unzählige andere, letztens sprachen wir noch von Boccherini. Wir müssen dabei die Zeit berücksichtigen. Das ausgehende 18. Jahrhundert war, was Musikgeschmack betrifft, kurzlebig. Man wollte zeitgenössische Musik mit "Affekten" und immer Neues. Ältere Musik wurde kaum oder wenn, dann nur in privaten Akademien z.B. bei van Swieten gespielt. S…

  • In der Tat schreibt Haenchen hier "ist kurz auszuführen", um das später aber gleich wieder selbst zu relativieren (Türk und Hummel lassen beides zu). L. Mozart beschreibt diesen Sonderfall tatsächlich nicht als solchen in der Violinschule, was auch wieder interessant ist. Wenn man ihn nämlich gar nicht als solchen betrachten würde, dann würde ja die L. Mozartsche Ausführung gelten (mit einer guten Begründung von ihm selbst). Fragen über Fragen...

  • Hallo Satie, ja, super Arbeit! Habe das entsprechende Kapitel kurz überflogen und kann dem Autor nur zustimmen. Ich spiele diesen Satz derzeit mit Viertel=66, einfach weil mir die Melodie der Oberstimme so kantabler (singbarer) erscheint. Ich singe sie oft mit. Allerdings könnte ich mir auch vorstellen, mit 54 zu spielen. Interessant ist, daß ich mich "getrieben" fühle, schneller zu spielen, wenn ich das Tafelklavier benutze (vermutlich weil die Klänge dort nicht lange nachdauern) ,als wenn ich …

  • Muß er auch nicht, denn er beschreibt ja die "Natur" des abwärtsgehenden Vorschlags ausführlich. Zitat: „Die absteigenden Vorschläge sind aber auch zweyerley: nämlich die langen und die kurzen. Der langen sind wieder zwo Gattungen, davon eine länger als die andere ist. Wenn der Vorschlag vor einer Viertheilnote, Achttheilnote oder Sechzehntheilnote stehet, so ist er schon ein langer Vorschlag; er gilt aber nur den halben Theil der Note, die nachkömmt. Man hält also den Vorschlag die Zeit, so der…

  • Na ok, für mich jedenfalls beudetet "Stück" das gleiche wie Notentext. Schließe mich da wohl L. Mozart an, wenn er schreibt: Zitat: „Nun kommt es noch auf eine Hauptsache an: nämlich, auf die Art der Bewegung. Man muß nicht nur den Tact richtig und gleich schlagen können: sondern man muß auch aus dem Stücke selbst zu errathen wissen, ob es eine langsame oder eine etwas geschwindere Bewegung erheische. Man setzet zwar vor iedes Stück eigens dazu bestimmte Wörter, als da sind: Allegro, lustig; Ada…

  • Zum Thema Vorschläge vielleicht mal bei "Daddy" nachlesen: zeno.org/Musik/M/Mozart,+Leopo…+neunte+Hauptst%C3%BCck/1.

  • Hallo zusammen. Ja, vielen Dank für die Antworten. Gould hatte ich auch schon auf dem Schirm, allerdings ist der erste Satz bei YT leider gesperrt, der dritte hört sich allerdings an wie ein Formel-1-Rennen... Vielleicht weiß einer, wo man "mal eben" reinhören kann. @EinTon Zitat von EinTon: „Zitat von Guenther: „Folgt man Untersuchungen der historischen Dokumente des 18. Jhdts. (Mattheson, CPE Bach, Stadler, et al.), so ist jedoch das Tempo damals nicht allein in das Belieben des Musikers geste…

  • Hallo Forianer, beschäftige mich mal wieder mit der Sonata quasi una Fantasia cis-Moll (AKA "Mondscheinsonate"; aber der Name ist schauderhaft), auch gerade im Zusammenhang mit meinen Studien über klassische Klaviermusik und deren Aufführungspraxis im 18. Jhdt. Ok, obiges Werk ist von 1800/01... Dabei fällt mir auf, daß es quasi keine Einspielung zu geben scheint, die dem "Alla Breve" gerecht wird. So gut wie alle Einspielungen, die ich so auf die Schnelle finden konnte, orientieren sich an der …

  • Fehlermeldungen beim Aufruf der Seite: "Forbidden" oder "File not found".

  • Welches Werk bin ich?

    Guenther - - Das Spielzimmer

    Beitrag

    Hier vielleicht die beste Einspielung: 51saVy--XVL._SS500.jpg amazon.de/Ives-Unanswered-Ques…words=unanswered+question

  • Vorsätze? Au ja: Üben, mehr üben, noch mehr üben. Und dann will ich noch mein Tafelklavier fotografieren und Euch mal präsentieren. Taste und Dämpfung habe ich schon mal auseinandergebaut, Stimmen ist nicht ganz so easy, es muß sich erst bei mir "akklimiatisieren"... Das sind schon mal zwei Vorsätze. Kommen sicher noch welche hinzu. Frohes Fest!

  • @Cetay Herrlich! Ich bevorzuge in diesem Fall allerdings mittlerweile #5... Frohe Festtage an alle!

  • Zitat: „Dann wird es Zeit, (...) und nicht bloß irgendwann gesagtes einfach nachplapperst...“ Sagt ausgerechnet der, dessen einzige Eigenleistung in diesem Thread darin besteht, Zitate aneinanderzureihen... (mal abgesehen von "Zurechtweisungen" anderer...)