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  • Zitat von Cetay: „Es wäre hiermit bewiesen, dass ich kein Experte bin. Ich kenne nichts davon. So wie es mir bei der Nummer 2 unangenehm den Bauch zusammzieht, könnte das vielleicht Wagner sein... “ Bestimmt nicht, die Celesta (oder ist das Harfe?) sprechen dagegen, vor allem aber die effektvollen (von Andréjo intuitiv als "störend" erkannten ) Quintenparallelen gegen Ende: Diese hätten zu Wagners Zeiten noch als Satzfehler gegolten und wurden erst von Debussy ff. wieder etabliert. Für mich klin…

  • Zitat von uhlmann: „Habe in den letzten Wochen einige der Aufnahmen (0, 1, 2, 3) mit Simone Young gehört, kann aber den positiven Eindruck von Cetay überhaupt nicht teilen. “ Für mich fangen die richtig guten Brucknersinfonien just erst mit Nr. 4 an , was davor kam hat mich bislang relativ kalt gelassen. Insbesondere die Sinfonien 4, 5 und 9 empfinde ich aber alles andere als langweilig.

  • ...oder das von mir sehr geschätzte, leider nur kurzlebige Fred Frith Guitar Quartet, dessen Musik freilich nur bei sehr weitgefaßter Definition des Begriffs noch zum "Jazz" zu rechnen ist: 51uOyGFNjyL.jpg Dieses Album enhält u. a. eine sehr hörenswerte Bearbeitung der Komposition "Pulau Dewata" des Frankokanadiers Claude Vivier (1948-1983). Das Ensemble habe ich 1997 live im Heidelberger Karlstorbahnhof erlebt.

  • Zitat von Nicolas_Aine: „Aber ich finde, eben das ausgestreckte macht das entspannte! Weil das ist ja die natürliche Haltung, wenn man sich entspannt. Wenn man den Arm beugt, ist er angespannter. “ Wenn ich mich entspanne hängt mein Arm mehr oder minder senkrecht nach unten. Den Arm waagerecht vom Körper wegzustrecken bedeutet dagegen eine Muskelanspannung. Als Cellospieler ist dein Arm in der "Froschposition" nun eher in der hängenden, in der "Spitzenposition" eher in der waagerechten Stellung …

  • Zitat von Guenther: „Du meinst aus heutiger Sicht? Klar, heute spielt eh jeder, wie er möchte, und das Publikum tobt, wenn z.B. Lang-Lang das Rondo alla turca verhudelt: “ Ich meinte eher die Diskussion, dass es ja nur die Partitur gibt (die ist aber nicht das "Stück") und verschiedene, voneinander abweichende Einzelaufführungen. Und auch Komponisten selber haben ihre Eigenkompositionen im Laufe ihres Lebens durchaus verschieden interpretiert.

  • Zitat von Nicolas_Aine: „Ich denke, dass das tatsächlich größtenteils eine Zeitfrage ist. “ Spielt nicht vielleicht auch eine Rolle, dass das Unterordnen unter einen Ensembleklang (was ja speziell bei reiner Streicherkammermusik gefordert ist, auch für Erste Geiger) der eigenen "Corporate Identity" als großer Star bzw. Ausnahmekünstler entgegensteht?

  • Das gibt aber mE v. a. im Bereich von Klaviertrios. Bei reiner Streicher-Kammermusik (Trios Quartette, Quintette, Sextette) sind mir solche "Supergroups" noch nie untergekommen. Kennt jemand Beispiele?

  • Zitat von Nicolas_Aine: „die obere Hälfte ist die Bogenmitte bis Spitze. “ Hätte ich jetzt auch so verstanden. Cello spielt sich allerdings nah am Frosch entspannter (weil Arm nicht so weit ausgestreckt).

  • Zitat von Nicolas_Aine: „Unter starker nervlicher Belastung beim Probespiel besteht das Risiko, dass der Bogen anfängt zu zittern. Das kann ich in der oberen Hälfte leichter kontrollieren, da die Haltung dort entspannter ist, weil die Schultern bzw. der Brustkorb offener ist. “ Mal eine Verständnisfrage: Was verstehst Du unter der "oberen Hälfte"? Die Hälfte "Frosch bis Bogenmitte" oder die Hälfte "Bogenmitte bis Spitze"?

  • Zitat von Guenther: „Folgt man Untersuchungen der historischen Dokumente des 18. Jhdts. (Mattheson, CPE Bach, Stadler, et al.), so ist jedoch das Tempo damals nicht allein in das Belieben des Musikers gestellt, sondern dem Stück zu entnehmen und entsprechend aufzuführen. “ ..was man natürlich auch in Frage stellen kann, abgesehen von der Diskussion ob es "das Stück" also solches überhaupt gibt.

  • Zitat von Guenther: „der Name ist schauderhaft “ In der Tat! smiley45.gif , er stammt auch nicht von Beethoven.

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

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    Zitat von Nicolas_Aine: „wie darf man denn das verstehen? “ Ich wollte - da das Werk gerade bei Capriccio, z. T. etwas hochkochend, diskutiert wird - mal antesten, ob sich mein seinerzeitiger (Konzert in der alten Oper um 1990) Ersteindruck einer recht penetranten Süßlichkeit mittlerweile geändert hat. Im Großen und Ganzen hat er sich aber durchaus bestätigt.

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

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    Aus gegebenem Anlass vorhin gerade angehört: das Korngold-Violinkonzert: 815fKAJyoPL._SL1425_.jpg ...ich sag mal nix weiter dazu...

  • Welches Werk bin ich?

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    Hatte das Werk in der Urfassung eine magische Zahl als Besetzungszahl? Edit: Wie ich sehe: Ja!

  • Welches Werk bin ich?

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    Sind die beiden Werke evtl. von John Cage?

  • Welches Werk bin ich?

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    Ein bekanntes Klavierstück von Liszt und irgendetwas von Weber?

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

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    Mein dritter Poppe: 41qz8jUL32L._SX355_PJautoripBadge,BottomRight,4,-40_OU11__.jpg "Speicher" und "Salz" haben mir aber beide besser gefallen (möglicherweise liegen mir bei Poppe eher die kleineren Besetzungen), zudem ist der Sound der Aufnahme etwas dumpf.

  • Vgl. auch: capriccio-kulturforum.de/index…&postID=160875#post160875 Zitat von Rideamus auf Capriccio: „Muss ich aber deshalb gut finden, allüberall mit Graffiti über die Qualität Nonos, Lachenmanns etc. beglückt zu werden? Ich fürchte, Du tust nicht einmal denen einen Gefallen damit, und Dir selbst mit dem Anspruch, auf diese Weise zum "nicht mehr unterschätzbaren Faktor" zu werden, eher auch nicht. “

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2017

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    Gestern habe ich mir das von mir noch selten gehörte 2. Mendelssohn-Trio vorgenommen: 711TnFicj-L._SL1476_.jpg ein sehr starkes Werk in einer - soweit ich das, ohne vergleichsgehört zu haben, beurteilen kann - fulminanten und mitreissenden Interpretation.

  • Carl Maria von Weber - Merchandising

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    Zitat von Liebestraum: „Bei eBay kann man bereits viele Sachen erwerben, z.B. T-Shirts: “ spam.gifspam.gifspam.gif