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  • Archiv France musique

    Abendroth - - Allgemeine Klassikthemen

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    francemusique.fr/concerts francemusique bietet ein umfangreiches Konzertarchiv zum Hören und/oder Sehen an.

  • Auf Wunsch von Nicolaus Aine ein Bericht vom KOnzert des Julia Fischer Quartetts: Besetzung: Julia Fischer & Alexander Sitkovetsky (Geige), NilsMönkemeyer (Bratsche), Benjamin Nyffenegger (Cello) Alle Beteiligten sind auch ausserhalb der Quartettformation viel beschäftigt.Julia Fischer als berühmte und vielgefragte Solistin, Sitkovetsky undMönkemeyer spielen auch in anderen Kammermusikformationen (auch auf CD),Nyffenegger ist 1. Cellist im Tonhallorchester Zürich. Das JFQ habe ich schon einmal v…

  • Das dritte Stück scheint mir eher neo-klassisch zu sein, wäre also, wenn überhaupt, nicht früher Strawinsky. Vielleicht käme auch Prokofieff in Frage. Der Pseudo-Wagner klingt für mich auch eher russisch. Vielleicht sind sogar alle Stücke irgendwie russisch, wenn das auch kaum zu der Klaviermelodie passt.

  • Etwas ist auffallend: die Mitglieder der festen Quartette, treten fast nie solistisch auf: Sind Norbert Brainin (Amadeus), Robert Mann (Juilliard), oder die Streicher des Emerson, Hagen, Alban Berg, oder Melosquartetts ... je als Solisten in Violin, Bratschen oder Cellokonzerten aufgetreten. Es wird kaum Beispiele geben. Andererseits ist eine auffallende Tendenz zu erkennen, dass Solisten, die bereits einen Namen haben, sich zu mehr oder weniger festen Kammermusikformationen zusammenschliessen: …

  • Bei Berky werden alle Furtwängleraufnahmen der Vierten als "1988 rev. Loewe, ed. Gutmann 1889" registriert

  • Merkwürdig, dass niemand Frans Brüggen nennt. Ich besitze die Aufnahmen nicht, aber habe sie in sehr guter Erinnerung. Ansonsten ist für mich immer noch Bruno Walter 1. Wahl.

  • Es gibt ein schönes kleines Buch von Alfred Einstein: Grösse in der Musik (vielleicht noch immer bei dtv). Da kann man nur staunen, was früher als gross galt und heute (fast) vergessen ist.

  • zu #24 Wenn die Phasen KLAR unterscheidbar sein sollen und als KEHRTWENDE charakterisiert werden können, dann scheint mir diese trinitarische musikalische Entwicklungspsychologie noch fragwürdiger als zuvor.

  • Ich halte das noch immer für ziemlich willkürlich. Genausogut könnte man bei manchen Komponisten von 4 Phasen sprechen. Es gibt natürlich 'Jugendwerke', die meist noch nicht die richtige Handschrift tragen. Wenn wir so etwas eine Phase nennen, dann hatte Beethoven 4 und vergisst man die früheste, weil diese Werke (vor opus 1) so gut wie nie zu hören sind. Wenn man sagt jeder Komponist, der ein halbwegs hohes Alter erreicht hat, hat Frühwerke, eine mittlere Periode und Spätwerke, dann wird die Re…

  • @ cetay #18 Die Fragezeichen sollen heissen, dass diese Komponisten nach dem 3-er Kriterium keine bedeutende Komponisten wären, was wohl als Urteil indiskutabel wäre. Ich halte diese 3-er These schlicht und einfach für Quatsch, weil sie auf kaum einen Komponistenn zutrifft.

  • Wenn ein grosser Komponist mindestens drei klar (!) voneinander unterscheidbare Kompositionsphasen haben muss (#12), dann wird es wohl recht wenige grosse Komponisten geben. Bruckner? Brahms? Mendelssohn? Janacek? Schubert? Mahler? ........

  • Gibt es wirklich eine Aufnahme mit Michael Barenboim, Boulez und den Wiener Philharmonikern vom Schönberg Violinkonzert? Ich dachte dass damals Vater Barenboim für Boulez eingesprungen war (im Konzert und auf CD). Jedenfalls gibt es eine CD mit Michael & Daniel Barenboim und den Wienern.

  • Ein kleiner Nachtrag noch zur Frage des Lagenspiels seit bzw. vor Spohr. Neben Leopold Mozarts Violinschule sind noch relevant: L'Abbé le Fils: Principes du violon, Paris 1761 Michel Corette: L'Ecole d'Orphée. Methode pour apprendre facilement à jouer du violon, Paris 1738 Francesco Geminiani: The Art of Playing on the Violon, London 1751 Georg Muffat: Florilegium Secundum, Passau 1698 und natürlich, da die Diskussion im Spohr thread entstand: Louis Spohr: Violinschule, Wien 1833.

  • @Nicolas Aine Mein Wissen über das Lagenspiel habe ich aus 'Musik in Geschichte und Gegenwart' (MGG), aber aus den thematischen Bänden, die Bärenreiter als Taschenbuch zusammengestellt hat, hier also Band 1: Streichinstrumente. Hier ein paar Fragmente: "Die höheren Lagen benutzte man auf der höchsten (E), seltener, wie speziell beim mehrstimmigen Spiel, auf der D und G Saite .....über den Vorgang des Lagenwechsels geben die Schulen im einzelnen keinen Aufschluss, doch empfehlen L. Mozart u.a. de…

  • Ich habe ca. 15 Stücke von Spohr, aber muss gestehen, sie wohl kaum mehr als einmal, und manche überhaupt nicht gehört zu haben. Im Moment läuft das 6. Violinkonzert mit Simone Lansma (eine gute Geigerin), aber ich fürchte, dass ich die Violinkonzerte auch nicht oft hören werde, die Gesangsszene mal ausgenommen. Es geht da dem Spohr wie dem Viotti, von dem auch nur eines der vielen Konzerte überlebt hat. Aber mein Anliegen ist ein anderes: Spohr soll das Lagenspiel erfunden haben, lese ich hier.…

  • Wenn man Mozart auf Hammerflügel hören will, dann muss man sicher auch den Aufnahmen von Bezuidenhout Beachtung schenken, von denen es wohl bald eine Gesamtaufnahme geben wird. Die Bemerkung richtet sich aber nicht gegen Bräutigam, dessen Aufnahme ich nicht kenne.

  • Haydns Klaviertrios

    Abendroth - - Kammermusik

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    ...und nicht vergessen, dass es die Gesamtaufnahme mit Beaux Arts seit relativ kurzer Zeit recht preisgünstig gibt.

  • Welches Werk bin ich?

    Abendroth - - Das Spielzimmer

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    Das geht alles so schnell; hatte wegen dem Geplänkel hinterher nicht gesehen, dass die Antwort schon früher da war.

  • Welches Werk bin ich?

    Abendroth - - Das Spielzimmer

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    Wolfgang Amadeus hat sich doch ziemlich viel mit Händel beschäftigt, nicht wahr?

  • Welches Werk bin ich?

    Abendroth - - Das Spielzimmer

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    Es ist das Violinkonzert. Die Nazis haben versucht Schumanns Violinkonzert zu 'rehabilitieren' um den deutschen Geigern einen Ersatz für das Mendelssohn'sche Konzert zu bieten. Schumanns Konzert wurde vorher nicht aufgeführt, da es nach Meinung Joseph Joachims und der Schumannwitwe (Clara) zu minderwertig war und Schumanns Ruf hätte schädigen können. Möglicherweise war die Aufführung sogar verboten, da Clara Sch. wohl die Aufführungsrechte besass. Heute gibt es viele interessante Neueinspielunge…