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  • ja, die meine ich. Das gefällt mir tatsächlich, weil ich das Gefühl habe, dass er einfach singt. Ich mag Sologesang i. d. R. überhaupt nicht, weil mir das viel zu gekünstelt ist, das empfinde ich hier nicht. Das Tempo hat mich bisher nicht gestört, auch wenn ich Dein Argument gut nachvollziehen kann. Die Fischer-Dieskau Version gefällt mir auch recht gut soweit, von Brendel bzw. ich glaube eher dem Flügel bin ich nicht so begeistert, das scheint mir etwas zu hell. Aber ich denke, ich bestell mir…

  • "Wahnsinnsszenen"

    Nicolas_Aine - - Allgemeine Klassikthemen

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    noch was: Beethoven Op. 132, dritter Satz. Ist zwar eine arg lange "Szene", aber naja

  • ich habe jetzt mal die hier empfohlenen Aufnahmen quergehört, konnte mich aber für keine so richtig begeistern, mit Ausnahme der von Gerhard Hüsch / Hans-Udo Müller. Das hat mir recht gut gefallen, recht schnörkellos, und vor allem endlich mal einer in Originaltonart! Das ist nämlich der Hauptgrund dafür, dass mir die anderen nicht gefallen, das geht mir auf den Keks. Kennt ihr vielleicht noch andere Aufnahme in Originaltonarten, die ähnlich schlicht gesungen sind? Die Hüsch / Müller Aufnahme ka…

  • 5029365673525.jpg Theodor Kuchar NSO of Ukraine Shostakovich: Der Bolzen, Suite, und die Suite für Varieté Orchester (auch bekannt als Jazz Suite Nr. 2). Das ist einfach tolle Musik!

  • ich bin offensichtlich auch kein Experte Das "Little Ballet" erinnert mich an einen Mix aus Nussknacker und Bolzen.

  • zufällig nach Gmünd? Habe die späten Beethoven und Brahms Quartette mit den Herren aus Tokyo, aber so richtig überzeugen tut mich das nicht.

  • Zitat von Cetay: „Rossinis Hilfe scheint wenig bewirkt zu haben, denn der Orchesterpart wird immer wieder kritisiert, weil er kaum über eine Kulissenfunktion hinauskommt und oberndrein noch lasch instrumentiert ist. Alexei Gorokhov, der nach Salvatore Accardo die zweite Gesamtaufnahme vorgelegt hat, griff zur Selbsthilfe und hat das einfach umorchestriert und eigene Kadenzen beigesteuert. Mit der verschlankten und differenzierteren Begleitung gefällt mit das ganz ausgezeichnet. Ich höre jetzt da…

  • das klingt plausibel

  • hm, da hab ich ehrlich gesagt noch nicth drüber nachgedacht. Das mag heutzutage durchaus ein Gesichtspunkt sein. Aber eigentlich ist es genau das, warum ich solche Besetzungen lieber mag, eben weil diese Unterordnung nur sehr begrenzt stattfindet. Zumindest bei den "Alten", die aktuellen Ensembles kenne ich nicht sehr gut. Andererseits, wenn man es eben so macht wie Julia Fischer mit dem "Julia Fischer Quartett", ist das marketingtechnisch bestimmt auch hilfreich

  • Zitat von Satie: „Lieber Nicolas, in dem Notenbeispiel sieht man schön einige dieser komischen Verzierungen, die ich bis heute nicht wirklich verstanden habe, offenbar bin ich da auch nicht der einzige: In 59 und 60 haben wir mehrere von diesen Vorschlagsnoten (klein gedruckte Sechzehntel) mit Bogen an einen Leiteraussschnitt mit den Werten Achtel-Sechzehntel-Sechzehntel angebunden. Mit son einer Notation beginnt beispielsweise auch der "türkische Marsch" von Mozart. Ich habe gelernt, dass es en…

  • Ad-Agio bedeutet ja eigentlich nur "im Zeitmaß". Wenn man z. B. in die 4 Jahreszeiten reinschaut, sieht man, dass Vivaldi dort immer wieder Adagio Teile in den schnellen Sätzen schreibt. Das führt natürlich zu der Vermutung, dass die langsamer gespielt werden sollen, weil noch schneller scheint wenig sinnvoll zu sein. Allerdings werden diese Teile heute meist nicht "im Zeitmaß" sondern "ad libitum" gespielt. Aber da müsste man auch mal Quellen zu Rate ziehen.

  • ich würde mich über einen Bericht vom Julia Fischer Quartett sehr freuen! Ich denke, dass das tatsächlich größtenteils eine Zeitfrage ist. Wobei das Solorepertoire grade bei den Geigern auch nicht so klein ist, auch wenn im Konzertsaal natürlich meist dieselben Werke zu hören sind.

  • ja, das Schubert Quintett mit Stern, Casals etc. ist mir auch gleich eingefallen. Ich glaube, dassdas im Bereich der Streicherkammermusik seltener vorkommt, weil wer von solch großen Namen will schon zweite Geige spielen... Mit Abstrichen könnte man vielleicht auch noch das Tetzlaff Quartett anführen (Christian Tetzlaff, Elisabeth Kufferath, Hanna Weinmeister, Tanja Tetzlaff) und eher noch das Julia Fischer Quartett (Julia Fischer, Alexander Sitkovetsky, Nils Mönkemeyer, Benjamin Nyffenegger). I…

  • Zitat von Cetay: „51fKlnq1efL.SL500_AA325_.jpg Nicolò Paganini; Quartett Nr. 9 D-Dur für Streichtrio und Gitarre, MS 36 Paganini Quartet Das Cover stellt das richtig dar. Die 15 Quartette sind keine Werke, bei denen die Gitarre mit den Streichern konzertiert, sondern eine Stimme im Ensemble darstellt. Von einer Gleichberechtigung der vier Stimmen kann aber keine Rede sein, die Violine spielt klar die erste Geige. Nr. 9 ist ein echter Reißer. Mit den gleichen perfiden Tricks, mit denen ein Rossin…

  • die obere Hälfte ist die Bogenmitte bis Spitze. Der Frosch ist unten, die Spitze oben. Bei euch ist das ja anders

  • ich habe, seit dieser Thread eröffnet wurde, immer wieder drüber nachgedacht. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich tendenziell "Supergroups" vorziehe. Und zwar habe ich den Eindruck, dass ein einem eingespielten Ensemble jedes Mitglied seinen eigenen Charakter zugunsten eines gemeinsamen Ensemblecharakters aufgibt, in einer "Supergroup" finde ich das nicht. Grenzfälle sind so Kombinationen wie Heifetz/Rubinstein/Piatigorsky o.ä., die ja auch lange bestanden. Interessanterweise mag ich es l…

  • Na, so ganz offensichtlich nicht, weder bei mir noch in Norddeutschland Aber hier nun der nächste Teil: Beim nächsten Einsatz stellt sich zuallererst die Frage nach dem Strich. Eigentlich wäre es logisch und richtig, den Auftakt mit Aufstrich zu beginnen. Allerdings gibt es in zwei der drei Sequenzteile einen Saitenwechsel auf eine höhere Saite, welche generell bequemer im Abstrich zu spielen sind. In dem Fall ist das daher vorzuziehen, da dadurch auch ein besseres legato erreicht werden kann. D…

  • also ich besitze zwei Aufnahmen: Kempff und Buchbinder. Ersterer spielt auf ca. Viertel = 52, von alla breve ist da nix zu spüren. Buchbinder spielt auf Viertel ca. = 63, allerdings mit recht viel rubato. Ein richtiges alla breve Gefühl kommt bei mir bei Buchbinder auch nicht auf; allerdings fließt es trotzdem sehr schön. Ich finde den Klang etwas steril, aber das Tempo gefällt mir sehr gut. Ich glaube das fehlende alla breve Gefühl kommt daher, dass jede Triolengruppe sehr klar beginnt.

  • Zitat von EinTon: „Aus gegebenem Anlass vorhin gerade angehört: das Korngold-Violinkonzert: 815fKAJyoPL._SL1425_.jpg ...ich sag mal nix weiter dazu... “ wie darf man denn das verstehen? bei mir läuft jetzt 9k= Beethoven: Violinkonzert D-Dur Op. 61 Vadim Repin Riccardo Muti Wiener Philharmoniker Nachdem ich kürzlich nach langer Zeit wieder seine Brahms Aufnahme gehört habe und schwer enttäuscht war, obwohl ich sie mir eigentlich unter "Gefällt mir" abgespeichert habe, wollte ich jetzt doch mal wi…

  • 0028948117741.jpg R. Strauss: Violinsonate Es - Dur Op. 13 Itzhak Perlman & Emmanuel Ax Perlman sagte vor wenigen Jahren einmal, er sei kein besserer Geiger geworden, seit er 20 war, aber ein besserer Musiker. Fantastische Aufnahme!!!