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  • Zitat von Nicolas_Aine: „ Zu den Vorschlägen: Ich hatte vor ein paar Tagen dass leider nur sehr kurze, aber umso größere Vergnügen, mit Reinhard Goebel darüber zu sprechen. Er meinte, bei Mozart müssten fast alle Vorschläge kurz ausgeführt werden, und man könnte anhand der Notation (im Autograph, nicht im Urtext!) genau erkennen, welche man wie spielen müsste. Leider bin ich nicht dazu gekommen, weiter nachzufragen “ Das ist mir vor kurzem ebenfalls aufgefallen, im D-Dur-Rondo für Klavier. Meine…

  • Spielt das Orchester so schlecht?

    Satie - - Das Spielzimmer

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    Mein Liebling... ich frage mich bei diesem Pianisten immer wieder dieselben Dinge: 1. Trat, tritt oder wird er jemals nicht bekifft auftreten? 2. Warum hat er sich Fou Ts'ong als Stilberater und nicht lieber als Klavierlehrer ausgesucht? 3. Wird er sich jemals mit Dynamik ernsthaft auseinandersetzen und nicht nur Mätzchen damit treiben? Zur Mimik: am Anfang dachte ich, er würde sich gleich in Richtung Publikum übergeben müssen, gepaart mit einem Heulkrampf. Wahrscheinlich war ihm das Gras doch n…

  • Das Bewusstsein für diese Belastung ist noch immer nicht wirklich ausgeprägt. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ein Verlust des Gehörs für einen Musiker im Allgemeinen (Phänomene wie Beethoven mal außen vor gelassen) das berufsmäßige Aus bedeutet, ist das schon eigenartig. Ich bin kein Orchestermusiker, aber selbst beim Unterrichten habe ich Momente, wo ich mein Gehör schütze: ich habe mir vor ein paar Jahren einen angepassten Gehörschutz machen lassen für 200 Euro, ich konnte den Grad der Lauts…

  • Oper als 'Einstiegsdroge'

    Satie - - Opern- und Operetten

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    Zitat von Johann Sebastian Bach: „Zitat von Falstaff: „Und wem es nicht gefällt, der ist sowieso für die Oper verloren. “ Oh je, mit Verdi würde man mich verjagen und zwar für immer! “ Mir hat man es durchaus tatsächlich mit Verdi verdorben...ein Kindheitstrauma, irreparabel. Aber ich zähle als Nicht-Opernliebhaber ohnehin nicht... Es gab eine Zeit, da hatte ich durchaus öfters Opern gehört, und vielleicht ist ja daraus eher eine Empfehlung für Nicht-Opernhörer/Kenner abzuleiten. Die erste Oper,…

  • Oper als 'Einstiegsdroge'

    Satie - - Opern- und Operetten

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    Willkommen im Club der hoffnungslosen Fälle! Ich bin genau so einer auch...

  • Herzlich willkommen, Meister der Meister, welch Ehre, Dich in unserem Kreis begrüßen zu dürfen! Herzliche Grüße Satie

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

    Satie - - Top Themen

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    Hallo Dekyi. willkommen im Forum! Ich freue mich auf interessante Beiträge. Herzliche Grüße Satie

  • Der letzte Satz sagt es schon: Da bleibt ja aber die alte Frage, ob denn wirklich die Musik per se das transportiert oder ob sie nur zum Symbolträger gemacht wird durch Kontext und letztlich Text. Wenn weder Titel noch Zitate (und wieder deren Ur-Kontext) etc. nicht bekannt sind, sind die bloßen Töne niemals fähig, faschistisch, rassistisch oder sonst etwas zu sein. Martialisch, ja, brutal allenfalls auch, aber viel konkreter ist Musik allein eben nicht. Der Kontext ist es erst, der die oft weit…

  • Zitat von Falstaff: „Aber eigentlich soll das gar nicht die Intentionen dieses Threads sein. Mir geht es eigentlich um eine andere Frage. Neulich sagte jemand zu mir, er möchte Levine nun eigentlich nicht mehr hören, weil eben... Ist das richtig? Gesetz den Fall alle Vorwürfe stimmen, sollte das unser Hören ändern? Ist eine Trennung zwischen Werk und Person möglich oder darf das nicht sein? Wo ist da die Grenze? Fließen persönliche 'Abgründe' vielleicht auch ins Werk oder in Interpretationen ein…

  • Kompositorische Kehrtwenden

    Satie - - Allgemeine Klassikthemen

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    Zwar ist es schon ein paar Tage her, aber offenbar hat niemand geringerer als Helmut Lachenmann beim diesjährigen ECLAT-Festival so manchen Jünger erzürnt oder zumindest verwirrt mit einer "Marche Fatale" in Es-Dur, die zwar sicher bewusst ironisch, ja fast schon brutal daherkommt, aber eben doch die Frage aufwirft, ob der Meister nun komplett zum Paulus (oder eher zum Saulus?) geworden sei, nachdem er ja nun schon eine kontinuierliche Entwicklung hin zur Integration "normaler" Instrumentalkläng…

  • Merzdorf Tafelklavier - Teil 1

    Satie - - Praktisches Musizieren

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    Lieber Janus, besten Dank für den Tipp! Das sind in der Tat interessante Aufnahmen, die ich noch nicht kannte. Herzliche Grüße Satie

  • Merzdorf Tafelklavier - Teil 1

    Satie - - Praktisches Musizieren

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    Lieber Guenther, ich darf sagen: ein sehr schönes Instrument! Bin gespannt auf die Klangproben! Herzliche Grüße Satie

  • Woher stammen denn die Aufnahmen? Für mich klingen die Beispiele teilweise nach Filmmusik, teilweise nach Chatschaturjan o.ä. Die Herkunft der Audios könnte hilfreich sein.

  • Das könnte erklären, warum Bruckner mich bis heute nicht wirklich zu packen vermochte. Es gibt durchaus einige Sätze aus den Symphonien, die ich mir ab und zu anhöre, aber ich könnte ohne Probleme ohne Bruckner leben.

  • Sehr interessant ist diese Arbeit hier: research.manchester.ac.uk/port…es/54586757/FULL_TEXT.PDF Besonders spannend sind die Seiten 113 ff., man kann dort sehen, dass Beethoven offenbar für Adagio-Sätze im 4/4 Takt Metronomzahlen für die Achtel angegeben hat, während er bei solchen im Alla-Breve Viertel angegeben hat, also jeweils eigentlich den halben Zählwert! Auf Seite 118 ist beschrieben, dass Czerny und Moscheles offenbar das Werk (Mondscheinsonate) sehr gut kannten, beide geben einen Wert …

  • Ok, aber wie müssen die nachfolgenden Noten artikuliert werden? Außerdem bin ich über dieses hier gestolpert: haenchen.net/fileadmin/media/pdf/vorschlaege.mozart.pdf Dort liest man nämlich: das-klassikforum.de/index.php?…0cdbd2ccf236c8e7a648a76ca Besagtes Beispiel 7 sieht so aus: das-klassikforum.de/index.php?…0cdbd2ccf236c8e7a648a76ca Das bedeutet zumindest, dass hier nicht ganz klar ist, wie die rhythmische Verteilung ist. Da sich über der Figur ein Bogen befindet, ist legato naheliegend. Haen…

  • Zitat von Guenther: „Zum Thema Vorschläge vielleicht mal bei "Daddy" nachlesen: zeno.org/Musik/M/Mozart,+Leopo…+neunte+Hauptst%C3%BCck/1. “ Leider beschreibt er diesen speziellen Fall des Sechzehntellaufs nicht. Ansonsten ist schon klar, dass das eine der Quellen wäre, die hier zu konsultieren ist. Aber ich schaue Mal weiter...

  • Lieber Nicolas, in dem Notenbeispiel sieht man schön einige dieser komischen Verzierungen, die ich bis heute nicht wirklich verstanden habe, offenbar bin ich da auch nicht der einzige: In 59 und 60 haben wir mehrere von diesen Vorschlagsnoten (klein gedruckte Sechzehntel) mit Bogen an einen Leiteraussschnitt mit den Werten Achtel-Sechzehntel-Sechzehntel angebunden. Mit son einer Notation beginnt beispielsweise auch der "türkische Marsch" von Mozart. Ich habe gelernt, dass es entweder bedeuten ka…

  • Kaum zu glauben, aber wahr: Glenn Gould!!! Er spielt den Satz mit Viertel = 74, das ist mit Abstand die schnellste Version, die ich gefunden habe, zuvor dachte ich noch, Backhaus wäre mit seinen Viertel = ca. 66 (molto rubato!) schon das Maximum auf Scheibe. Gould sackt allerdings zwischendurch mal auf Viertel = 65 ab. Er spielt übrigens die Sonate auch sonst gar nicht exzentrisch, sondern relativ unspektakulär. Gould steigert das Tempo so allmählich über die ganze Sonate, bis dann das Schlusspr…

  • Ui, gut, dass ich hier und nicht dort geschrieben habe: capriccio-kulturforum.de/index…p-35-mehr-carus/&pageNo=2 Da wär ich wohl virtuell verprügelt worden...