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  • Um den großen Bogen zu behalten, hilft vor allem Durchspielen bzw. zumindest längere Abschnitte am Stück spielen. Und da das ohnehin gut ist, mache ich das oft.

  • so, der nächste Teil. Ich habe außerdem noch die Bilder etwas beschriftet Zu den Vorschlägen: Ich hatte vor ein paar Tagen dass leider nur sehr kurze, aber umso größere Vergnügen, mit Reinhard Goebel darüber zu sprechen. Er meinte, bei Mozart müssten fast alle Vorschläge kurz ausgeführt werden, und man könnte anhand der Notation (im Autograph, nicht im Urtext!) genau erkennen, welche man wie spielen müsste. Leider bin ich nicht dazu gekommen, weiter nachzufragen

  • Im nächsten Einsatz in Takt 66 stehe ich nun vor mehreren Entscheidungen, die letztlich auf eine Frage hinauslaufen: Ist der erste Schlag der stärkere oder der zweite mit der Synkope? Auch das ist letzten Endes wieder eine Stilfrage, in der romantischen Tradition ist ganz klar die Synkope die wichtige Note, in der historischen Aufführungspraxis ist die "Eins" selbstverständlich der Schwerpunkt. Damit zusammen hängen Strich und Fingersatz. Für den Strich gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder be…

  • ein kompliziertes Thema. Ich habe diesen konkreten Artikel auch nicht gelesen, aber von dem Fall aus England schon gehört. Im Gegensatz zu Satie habe ich durchaus den Eindruck, dass das Bewusstsein weitgehend vorhanden ist, vor allem bei jungen Musikern. Im Orchester ist das durchaus ein Thema, nicht wenige Leute spielen mit Ohrstöseln, vor allem im Orchestergraben. Seit einigen Jahren sind Orchester auch verpflichtet, ähnlich wie Industriebetriebe sich um den Gehörschutz zu kümmern. Zum einen w…

  • Literatur

    Nicolas_Aine - - Bibliothek

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    viel Vergnügen!

  • Literatur

    Nicolas_Aine - - Bibliothek

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    habe vor einiger Zeit "Die Leiden eines jungen Chinesen in China" von Verne gelesen. Köstlich!

  • auch ich sehe das so, ansonsten hätten wir, wie Satie das schon sagte, tatsächlich das Problem, dass wir gar nicht mehr so viel Musik zur Auswahl hätten, sei es wegen der Interpreten oder der Komponisten. Auch Karajan z. B. würde dann ja wegfallen. Und wenn man dann noch einen Schritt weitergehen wollen würde und nur (ich mag, wie Satie formuliert :D) " rechtschaffene, edle und wohlerzogene Menschen" akzeptieren würden, würde wahrscheinlich ein Großteil der großen Interpreten des letzten Jahrhun…

  • ja, die meine ich. Das gefällt mir tatsächlich, weil ich das Gefühl habe, dass er einfach singt. Ich mag Sologesang i. d. R. überhaupt nicht, weil mir das viel zu gekünstelt ist, das empfinde ich hier nicht. Das Tempo hat mich bisher nicht gestört, auch wenn ich Dein Argument gut nachvollziehen kann. Die Fischer-Dieskau Version gefällt mir auch recht gut soweit, von Brendel bzw. ich glaube eher dem Flügel bin ich nicht so begeistert, das scheint mir etwas zu hell. Aber ich denke, ich bestell mir…

  • "Wahnsinnsszenen"

    Nicolas_Aine - - Allgemeine Klassikthemen

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    noch was: Beethoven Op. 132, dritter Satz. Ist zwar eine arg lange "Szene", aber naja

  • ich habe jetzt mal die hier empfohlenen Aufnahmen quergehört, konnte mich aber für keine so richtig begeistern, mit Ausnahme der von Gerhard Hüsch / Hans-Udo Müller. Das hat mir recht gut gefallen, recht schnörkellos, und vor allem endlich mal einer in Originaltonart! Das ist nämlich der Hauptgrund dafür, dass mir die anderen nicht gefallen, das geht mir auf den Keks. Kennt ihr vielleicht noch andere Aufnahme in Originaltonarten, die ähnlich schlicht gesungen sind? Die Hüsch / Müller Aufnahme ka…

  • 5029365673525.jpg Theodor Kuchar NSO of Ukraine Shostakovich: Der Bolzen, Suite, und die Suite für Varieté Orchester (auch bekannt als Jazz Suite Nr. 2). Das ist einfach tolle Musik!

  • ich bin offensichtlich auch kein Experte Das "Little Ballet" erinnert mich an einen Mix aus Nussknacker und Bolzen.

  • zufällig nach Gmünd? Habe die späten Beethoven und Brahms Quartette mit den Herren aus Tokyo, aber so richtig überzeugen tut mich das nicht.

  • Zitat von Cetay: „Rossinis Hilfe scheint wenig bewirkt zu haben, denn der Orchesterpart wird immer wieder kritisiert, weil er kaum über eine Kulissenfunktion hinauskommt und oberndrein noch lasch instrumentiert ist. Alexei Gorokhov, der nach Salvatore Accardo die zweite Gesamtaufnahme vorgelegt hat, griff zur Selbsthilfe und hat das einfach umorchestriert und eigene Kadenzen beigesteuert. Mit der verschlankten und differenzierteren Begleitung gefällt mit das ganz ausgezeichnet. Ich höre jetzt da…

  • das klingt plausibel

  • hm, da hab ich ehrlich gesagt noch nicth drüber nachgedacht. Das mag heutzutage durchaus ein Gesichtspunkt sein. Aber eigentlich ist es genau das, warum ich solche Besetzungen lieber mag, eben weil diese Unterordnung nur sehr begrenzt stattfindet. Zumindest bei den "Alten", die aktuellen Ensembles kenne ich nicht sehr gut. Andererseits, wenn man es eben so macht wie Julia Fischer mit dem "Julia Fischer Quartett", ist das marketingtechnisch bestimmt auch hilfreich

  • Zitat von Satie: „Lieber Nicolas, in dem Notenbeispiel sieht man schön einige dieser komischen Verzierungen, die ich bis heute nicht wirklich verstanden habe, offenbar bin ich da auch nicht der einzige: In 59 und 60 haben wir mehrere von diesen Vorschlagsnoten (klein gedruckte Sechzehntel) mit Bogen an einen Leiteraussschnitt mit den Werten Achtel-Sechzehntel-Sechzehntel angebunden. Mit son einer Notation beginnt beispielsweise auch der "türkische Marsch" von Mozart. Ich habe gelernt, dass es en…

  • Ad-Agio bedeutet ja eigentlich nur "im Zeitmaß". Wenn man z. B. in die 4 Jahreszeiten reinschaut, sieht man, dass Vivaldi dort immer wieder Adagio Teile in den schnellen Sätzen schreibt. Das führt natürlich zu der Vermutung, dass die langsamer gespielt werden sollen, weil noch schneller scheint wenig sinnvoll zu sein. Allerdings werden diese Teile heute meist nicht "im Zeitmaß" sondern "ad libitum" gespielt. Aber da müsste man auch mal Quellen zu Rate ziehen.

  • ich würde mich über einen Bericht vom Julia Fischer Quartett sehr freuen! Ich denke, dass das tatsächlich größtenteils eine Zeitfrage ist. Wobei das Solorepertoire grade bei den Geigern auch nicht so klein ist, auch wenn im Konzertsaal natürlich meist dieselben Werke zu hören sind.

  • ja, das Schubert Quintett mit Stern, Casals etc. ist mir auch gleich eingefallen. Ich glaube, dassdas im Bereich der Streicherkammermusik seltener vorkommt, weil wer von solch großen Namen will schon zweite Geige spielen... Mit Abstrichen könnte man vielleicht auch noch das Tetzlaff Quartett anführen (Christian Tetzlaff, Elisabeth Kufferath, Hanna Weinmeister, Tanja Tetzlaff) und eher noch das Julia Fischer Quartett (Julia Fischer, Alexander Sitkovetsky, Nils Mönkemeyer, Benjamin Nyffenegger). I…