Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Silvester in Dresden und gleich danach Konzert in Wien. Das nenne ich sportlich. Denn Dresden (und ZDF) wird er wohl nicht sausen lassen. Zitat von Violina95: „Das denke ich auch. Mein letztes Erlebnis mit Thielemann war sogar eher unterirdisch. “ Was genau war denn das? Falstaff

  • Literatur

    Falstaff - - Bibliothek

    Beitrag

    Im Moment einer meiner Lieblingsschriftsteller (man ist halt nicht ungestraft Hamburger 22429108505.jpg Eine Sammlung kurzer Erzählungen. Witzig, skurril, berührend, melancholisch. Vom ersten Puffbesuch auf St. Pauli bis hin zu Chopin und Mallorca. Das ist nicht immer unbedingt große Kunst, aber stets berührend und sprachlich ungemein faszinierend. Halt typischer Hans Leip. Irgendwie so eine Mischung von Nebenbei und Tiefsinn. Halt ganz Hanseatisch. ("...und zu Hause war der Flieder aufgebrochen…

  • Literatur

    Falstaff - - Bibliothek

    Beitrag

    Hab nun Jules Vernes Chinesen-Story gelesen und muss gestehen, ganz so angetan bin ich nicht. Streckenweise fand ich es schon sehr gelungen, hätte mir aber noch mehr pointierten Witz gewünscht. Den kann er ja durchaus recht gut. Aber es war insgesamt unterhaltsam und auch durchaus überraschend in manchen Wendungen. Falstaff

  • Nach gefühlten Jahrzehnten heute mal wieder diese Aufnahme gehört: 71RfyjEFExL._SY355_.jpg Fangen wir hinten an. Zaccaria war ein wirklich toller und beeindruckender Timur. Schwarzkopf singt ihre Partie traumhaft schön, ist aber von A bis Z keine Liù. Fernandi verfügte über beeindruckende Spitzentöne, messerscharf gesungen. Leider zu viel Messer und zu scharf und auch sonst sehr unbeweglich. Und Callas? Warum um alles in der Welt musste sie diese Killerpartie 1957 noch aufnehmen? Neben wunderbar…

  • Gestern in der Oper

    Falstaff - - Opern- und Operetten

    Beitrag

    Zitat von Cetay: „die Mikrophone werden benötigt, weil das Stück mit gelegentlich eingesetzter Live-Elektronik gespielt wird. Die Originalstimnen kommen unverstärkt, aber sie werden individuell aufgenommen, prozessiert und manipuliert und in Echtzeit über im Raum verteilte Lautsprecher zugespielt. Das addiert im Wortsinne eine weitere Dimension zum Erlebnis. “ Alles klar. Danke für diese Informationen. Zitat von Cetay: „Warum man dem Stuttgarter Publikum eine besondere Aufgeschlossenheit nachsag…

  • Sie wurde und wird wie ein Popstar seziert, das ist schon wahr. So gibt es Dokumentationen, die sich v.a. um sie und Onassis drehen, um die Fehlgeburt (oder erzwungene Abtreibung, ich weiß das gar nicht mehr so genau), aber auch Bücher mit ihren Kochrezepten etc. Wobei ich gar nicht bestreiten will, dass das Private durchaus eine Bedeutung hinsichtlich der Karriere hat. So kommt der beschleunigte Verfall der Stimme Ende der 50iger Jahre wohl nicht von ungefähr, lernt sie doch in diesem Zeitraum …

  • Zitat von Cetay: „Ohne das jetzt mit handfesten statistischen Daten belegen zu können, habe ich über die Forenjahre den Eindruck gewonnen, dass es speziell rund um die Oper besonders häufig zu Streitereien, die schnell völlig außer Kontrolle geraten, kommt. “ Lieber Cetay, es ist schon richtig, dass Opernfans oftmals besonders engagiert sind. Allerdings ja nicht nur im negativen Sinne. Ich glaube das es daran liegt, dass die menschliche Stimme doch eine ganz besondere Wirkung auf den Menschen au…

  • Gestern in der Oper

    Falstaff - - Opern- und Operetten

    Beitrag

    Lieber Cetay, von dem bei YouTube verfügbaren Trailer kann ich nicht viel über die Oper entnehmen, außer, dass sie für mich durchaus interessant klingt. Wäre ich noch regelmäßiger Operngänger und würde das in Hamburg stattfinden, wäre ich sicherlich dabei gewesen. Solche Aufführungen moderner Opern waren in Hamburg übrigens bis in die Anfangsjahre dieses Jahrhunderts eigentlich durchaus immer ganz gut besucht. Selten ein Renner (wobei 'modern' ja auch nicht immer gut bedeuten muss), aber sie wur…

  • Seit vorgestern läuft eine neue Dokumentation in den deutschen Kinos. youtube.com/watch?v=C-3Y0KZD2Sw Diesmal hat sich ein gewisser Tom Volf mit der Callas auseinandergesetzt. Also eine weitere filmische Auseinandersetzung mit ihr, natürlich mit völlig neuen, überraschenden Einsichten. Ich habe den Film (noch) nicht gesehen. Frage mich allerdings, was er denn wohl noch bringen kann an neuen Einsichten und geradezu revolutionären Neuentdeckungen. Mit anderen Worten: Was bringt das? Ich denke, das…

  • In Memoriam: Giuseppe Di Stefano

    Falstaff - - Sänger

    Beitrag

    Di Stefano 1952 als Cavaradossi in Mexico. youtube.com/watch?v=vMM3OMsnZGw Sein 'E lucevan le stelle' ist einer der Momente, der mich wirklich süchtig machen kann. Welch eine Feinheit des Gesangs. Diese Pianokultur, dieses Diminuendo - grandios. Und das 'bis' ist mit Sicherheit mehr als verdient. Vielleicht sind diese technischen Feinheiten gar nicht einmal notwendig in einer Verismo-Oper, aber di Stefano paart sie eben auch mit einer ganz starken Emotionalität. Das ist Leidenschaftlichkeit im A…

  • Und dann noch die 1952er Live-Version aus Mexico. 51xsjN8ySBL._SY355_.jpg Callas im absoluten Vollbesitz ihrer stimmlichen Mittel. Di Stefano ein begnadeter Cavaradossi mit einem 'E lucevan le stelle', das mich immer wieder vom Hocker reißt. Campolonghi ist ok, mehr aber auch nicht. Falstaff

  • Danach die 2. Studioproduktion. 91scU272FVL._SL1472_.jpg Callas und auch Gobbi in wesentlich besserer Form. Welch' Wunder, handelt es sich doch um ein Studioprodukt. Aber darum fehlt dann auch die allerletzte Spannung zwischen den beiden. Bergonzi ist im Verismo nie so mein Fall. Zu gepflegt im Gesang und zu wenig Leidenschaftlichkeit. Also wenn Callas im Studio natürlich 1953. Da geht nichts drüber. Falstaff

  • Im Moment ist mal wieder die Tosca angesagt. Kommt eigentlich eher selten vor, aber als Abschluss der Callas-Edition halt zunächst diese hier: 61Ha5qCncHL._SX355_.jpg 24.01.1964 mit Gobbi und Cioni. (Allerdings natürlich in der neueren Version von Warner, aber das andere Bild funktionierte nicht.) Cioni war und ist nie mein Fall gewesen. Callas und Gobbi bekanntermaßen sehr dramatisch, aber auch beide ziemlich über ihren stimmlichen Zenit hinaus. Das visuelle Dokument des II. Aktes wiegt da wirk…

  • Nathalie Stutzmann - *06.05.1965 61XV189MXSL._SY355_.jpg

  • Ghena Dimitrova - *06.05.1941 61cNIezP9NL._SS500.jpg

  • Jascha Horenstein - *06.05.1898 61OFjDFm7fL._SX355_.jpg

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

    Falstaff - - Top Themen

    Beitrag

    51jFstigDBL.jpg Ich liebe ja die Welitsch, aber als Aida finde ich sie nicht so ideal. Vinay brüllt sich durch die Partie und die Harshaw muss ich auch nicht unbedingt haben. Zum Glück gibt es wenigstens Merrill. Die 'goldenen' Jahre der MET waren manchmal auch eher Blech als Edelmetall. Falstaff

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

    Falstaff - - Top Themen

    Beitrag

    317P-uQijlL.jpg Aus der Eröffnungsserie des neuen Hauses der MET. Bergonzi singt wie immer sehr gepflegt und versucht immerhin das Decrescendo am Ende seiner Arie, auch wenn er es nicht mir Bruststimme singt. Aber ich vermisse immer bei ihm die Leidenschaftlichkeit. Die gibt es bei der Price, aber mit dem Timbre und ihrem überaus stark eingesetzten Vibrato werde ich irgendwie nicht warm. Was übrigens für die ganze Aufnahme gilt. Falstaff

  • Spielt das Orchester so schlecht?

    Falstaff - - Das Spielzimmer

    Beitrag

    Vielleicht bin ich da zu altmodisch, aber ich finde, solch eine Haltung am Klavier gehört sich nicht. Weder dem Orchester noch dem Publikum gegenüber. Aber letztlich kann man natürlich auch viel da hinein interpretieren. Nehmen wir mal zu seinen Gunsten an, ihm erging es genauso wie einst Montserrat Caballé, die einen verspäteten Konzertbeginn mit den Worten entschuldigte: 'Tut mir leid, aber ich habe vor dem Konzert eine Gulaschsuppe gegessen und musste schnell nochmal irgendwo hin.' Nur kam er…

  • Sir Colin Davis - +14.04.2013 51mPq7bclgL._SY355_.jpg