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  • Montag, 2. April 2018 weber.jpg Quelle: klassik.com „ich bin nie vergnügter als wenn ich recht eifrig arbeiten kann“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Sonntag, 2. April 1826 (London): d: 2t Sonntag‡. gut geschlafen. gearbeitet. Arie Braham. {Oberon] Mittag 6 Uhr bei Sir Heath. vorher Gemälde bei Sharp gesehen. um 11 Uhr nach Hause sehr angenehm. Quelle: Weber-GA 27604.gif Quelle: musicalion.com 5099945609527.jpg - Künstler: Nicolai Gedda, Mady Mesple, Jacques Pruvost, Andre Mallabrera, Gerald M…

  • Sonntag, 1. April 2018 LN-Bild_imagelarge.jpg Quelle: ln-online.de „Mein Leben ist doch ein ewig stürmisches Treiben ohne Rast und Ruhe, und doch giebt es so wenig Resultate, doch bin ich beynah immer unzufrieden mit mir und glaube daß ich mehr thun könnte.“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Mittwoch, 1. April 1812 (Berlin): Der Erste Aprill. vergeßen zu notiren Partitur und Buch von Silvana erhalten von Prag Mittag zu Hause. Overtura Chinesa zu binden für den Herzog von Gotha [Turandot] meine …

  • Samstag, 31. März 2018 carl-maria-von-weber-102~_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647.jpg Quelle: br-klassik.de „Ich habe meinen Feinden mein ganzes Lebenlang sehr viel zu verdanken gehabt, denn sie waren mein bester Sporn.“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Samstag, 31. März 1810 (Mannheim): d: 31t früh 6 Uhr mit H: HofKamerrath Hoffmann, und Rath Schies nach Weinheim gefahren, da H: v: Wambold gesprochen. von da nach Heidelberg, Voss, Michaelis und Hoffmann besucht, zurü…

  • Freitag, 30. März 2018 110612.jpg.pv.jpg Quelle: leo-bw.de „denn ich hab mir's einmal in den Kopf gesezt, die beste Oper in Deutschland auf die Beine zu bringen. lache nicht, man thut so viel man kann, sezt sich ein hohes Ziel und strebt darnach so viel als möglich“ Quelle: Werber-GA Tagebuch-Eintrag: Samstag, 30. März 1811 (München): d: 30t Mittag bey Böhm Nachmittag mit Legrand und Bärm‡ spazieren Abends Quarte[tte]n bey Fr: v: Flad. die 4 Morald.* herrliches Ensemble ich spielte mein Quartet …

  • Donnerstag, 29. März 2018 Carl_Maria_von_Weber_1814.jpg Quelle: wikipedia.org „Es ist doch ein elend Surrogat für wahres heißes Gefühl das Geschreibsel; wie weit bleibt selbst die höchste Kraft der Sprache hinter ihm zurük. Nur das Leben das der Lesende hineinfühlt bringt es wieder dem Leben des Schreibenden nahe“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Donnerstag, 29. März 1810 (Mannheim): d: 29t früh Visiten gemacht Mittag bey Berger. Abu Haßan bekommen. Abends im Theater und dann bey Frieß bis nac…

  • Mittwoch, 28. März 2018 Carl_Maria_von_Weber.jpg Quelle: en.tchaikovsky-research.net „nicht die Dauer des Menschenlebens, sondern das Gefühl mit dem man dem Schluß deßelben entgegensehen kann bestimmen den Werth deßelben.“ Quelle_ Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Mittwoch, 28. März 1810 (Mannheim): d: 28t Probe von der Oper der Zitterschläger von Ritter, und von dem Duett aus Silvana. und meiner Overture. Abends Concert. schön besezt, denn alles interreßirte sich für mich. Mittag und Abend bey Berger.…

  • Dienstag, 27. März 2018 289_w_258x332.jpeg Quelle: musicaneo.com „Ich lebe ein höchst geschäftiges Nichtsthueleben. Bey der guten Aufführung einer Oper bilde ich mir wohl zuweilen ein ich hätte etwas geleistet, hätte so recht den Geist der Sache wieder zur Geistessache der Ausübenden gemacht.“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Montag, 27. März 1815 (Prag): d: 27t um 10 Uhr Sez Probe von der Wette. Mittag bey Lina. dann gearbeitet, Variat: bis 8 Uhr. [9 Variationen über "Schöne Minka"} ins Theat…

  • Montag, 26. März 2018 22428010840.jpg Quelle: zvab.com „Es ist allerdings ein hartes Loos, um des Künstlers willen das Glük des Menschen opfern zu müßen. aber – es ist einmal so, nur eines kann man ganz sein, und ich haße das halbe.“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Sonntag, 26. März 1820 (Dresden): d: 26t Sonntag. Cavatina As dur No: 12 vollendet. [Der Freischütz] nach 5 Uhr zu Schmiedels. Hummel spielte sein 7tett. Trio und Phantasierte. Quelle: Weber-GA images Quelle: everynote.com 50999948…

  • Sonntag, 25. März 2018 57792.jpg Quelle: wissen.de „Achtung ist der Grundpfeiler der Liebe und alles Edlen, ohne sie giebt es keine Liebe, ohne Sie kein Glük, ohne Sie mag ich nicht leben.“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Mittwoch, 25. März 1812 (Berlin): d: 25. Mittag zu Hause. Abends im Saale des Theaters unsers Fünftes Großes Concert in diesem Jahre, 6tes mit Bärmann. gegeben. sehr leer. wegen der‡ schlechten Aussichten und Zeiten. Stimmung und Wetter. die Einnahme betrug auf mich 86 rh – …

  • Samstag, 24. März 2018 jkasd.jpg Quelle: classicalfm.ca „Die verdammten Entfernungen; ich meyne immer, wenn ein Brief so lange läuft, müße er unterwegs wie eine Speise immer kälter werden, dahingegen wenn ihn der Andere bald bekömmt, noch so recht die Wärme mit der er aus dem Herzen floß am Papier kleben müßte.“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Dienstag, 24. März 1818 (Dresden): d: 24t meine Meße. die Kirche gedrängt voll, und stille Aufmerksamkeit. ging sehr gut. Anrufen fremder Menschen auf …

  • Freitag, 23. März 2018 7319.jpg Quelle: antiquariat-voerster.de „Die verdammten Entfernungen; ich meyne immer, wenn ein Brief so lange läuft, müße er unterwegs wie eine Speise immer kälter werden, dahingegen wenn ihn der Andere bald bekömmt, noch so recht die Wärme mit der er aus dem Herzen floß am Papier kleben müßte.“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Samstag, 23. März 1811 (München): d: 23t die Lieder an Gombart geschikt und geschrieben 1. Damon. Wiegnlied. Liebeszauber. sanftes Licht, die Z…

  • Donnerstag, 22. März 2018 hqdefault.jpg Quelle: youtube „Ich lebe ein höchst geschäftiges Nichtsthueleben. Bey der guten Aufführung einer Oper bilde ich mir wohl zuweilen ein ich hätte etwas geleistet, hätte so recht den Geist der Sache wieder zur Geistessache der Ausübenden gemacht.“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Samstag, 22. März 1823 (Dresden): d: 22t 3t Villers. Idee Duett Adol: Eury: Laufband Max Morlachi zu mir. abends zu Hause gearbeitet. Quelle: Weber-GA 17355_w_226x308.jpeg Quelle:…

  • Mittwoch, 21. März 2018 Kuenstler-AK-Portrait-des-Komponisten-Carl-Maria-von-Weber.jpg Quelle: oldthing.at „Nie! und ich lege dabey die Hand feyerlich aufs Herz, Nie! soll die Welt sich in dem Zutrauen getäuscht finden das sie vielleicht zu mir hegt;“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Dienstag, 21. März 1820 (Dresden): d: 21t 16t Miksch. Volkslied No. 13 Jägersb: vollendet. zu Julius. 4 Uhr Miserere Seydel. Lina ein Leibband an Jungh und Ballabene geschrieben 4 Klaße des Berliner Lott. Looßes A…

  • Dienstag, 20. März 2018 images Quelle: fraeuleinherzblut.de „Auf Dank habe ich übrigens nie und nirgends gerechnet, was ich thue, that und thun werde geht aus meiner Pflicht hervor und ihre Erfüllung ist ihr eigener Lohn.“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Mittwoch, 20. März 1811 (München): d: 20t Aufsaz über Mannheim, und Rec: Gänsb: 4. m: Vari: an die M: Z: abgeschikt. Mittag mit Bärmann und Legrand. Nachmittag Probe von Don Juan. Graf Seefeld ließ mich rufen und sagte mir daß der König jezt …

  • Montag, 19. März 2018 Weber_Bildnis_Stengel__500x808_.jpg Quelle: goethezeitportal.de „denn ich hab mir's einmal in den Kopf gesezt, die beste Oper in Deutschland auf die Beine zu bringen. lache nicht, man thut so viel man kann, sezt sich ein hohes Ziel und strebt darnach so viel als möglich“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Freitag, 19. März 1813 (Prag): d: 19t früh am Quintett gearbeitet. [Quintett für Klarinette, 2 Violinen, Viola und Violoncello B-Dur] zu Victorin und Ihr für Jeanette mein…

  • Sonntag, 18. März 2018 1056_komponist.jpg Quelle: breitkopf.com „Um die Verderbtheit einer Stadt anzuerkennen und zu benuzzen muß man selbst Verdorben sein, und das Verdorbene aufsuchen, aber wer dazu keinen Beruf fühlt, den ficht es eben so wenig an als die Kazze den Mond“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Montag, 18. März 1816 (Prag): d: 18t an Gänsbacher geschrieben, Brief von‡ Duschek, Desfours Ansicht meiner Cantate, Zeitung, und Text beygelegt. durch den Hauptmann Rumpelma‡yer. dem Joseph…

  • Samstag, 17. März 2018 110612.jpg.pv.jpg Quelle: leo-bw.de „ich habe ja aber einmal mein Leben darein gesezt, und meine Bestimmung darinnen gesehen, für andre zu leben, und ihnen meine Kunst zur freudigen Beute zu geben. also heißt es, erfüllen, und tragen, ohne Murren“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Donnerstag, 17. März 1825 (Dresden): d: 17t Brief von Rochlitz nebst Buch erhalten. von Henikstein nebst Servietten Band. Ensemble No. 4 zum Oberon im Entwurf beendiget. Klavier Auszug des Croci…

  • Freitag, 16. März 2018 carl-maria-von-weber-106~_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647.jpg Quelle: br-klassik.de „Ihr glaubt nicht was es mir für Freude macht von meinen Freunden etwas aufzuführen, und wie wohlthuend mir der Gedanke ist daß es doch einen Ort giebt wo mit wahrer Liebe fremde Werke gepflegt und gegeben werden.“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Dienstag, 16. März 1824 (Dresden): d: 16t Holbein geantwortet. 10 Uhr Probe Euryanthe 4 Uhr Miserere von Seydelm: 12…

  • Donnerstag, 15. März 2018 weber1.png Quelle: ratskeller.de „ich muß auch das leichteste mit Schwierigkeit erringen, in Allem spricht sich meine Bestimmung zu kämpfen und zu ringen aus“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Mittwoch, 15. März 1826 (London): d: 15t gearbeitet. 12 Uhr Orat. Probe. Jubel Ouverture‡. Fiaker 3 Uhr Mittag zu Hause mit Mr: Loder aus Bath. Chor a# im Oberon geändert für Sopr. und Altos. 7 Uhr Freyschütz dirig. Ouverture‡ Weilchen‡ und JägerChor. da capo. Jubel Ouverture‡ da…

  • Mittwoch, 14. März 2018 images Quelle: famousfix.com „Ich warte mit Schmerzen auf einen guten neuen OpernText, denn wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl.“ Quelle: Weber-GA Tagebuch-Eintrag: Sonntag, 14. März 1813 (Prag): d: 14t Sonntag.‡ Stempelbogen. Miethzins 25 ƒ für Holz und Licht pp 12 ƒ für den Monat vom 14t Feb: bis jeztT der Magd. Quintett gearbeitet. [Quintett für Klarinette, 2 Violinen, Viola und Violoncello B-Dur] ewige Störung. Mitt: im roten Haus zu Firmian,…