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  • Abendroths Feststellung ist auch nicht von der Hand zu weisen. Für Strawinsky halte ich Nummer drei dennoch nicht - ich bilde mir ein, da alles grob zu kennen (Größenwahn?). Wir eiern arg herum. Wolfgang

  • Zitat von carucci: „Rimsky oder Strawinsky sind schon mal Tipps, denen ich noch nicht nachgegangen bin - mal sehen, ob ich da fündig werde. “ Bitte aber nicht den ganzen Strawinsky durchprobieren! Es käme wirklich nur ein Frühwerk in Frage, also vor der Sacre-Ära - ein Bruchteil des Gesamtschaffens! Statt Rimsky kämen natürlich auch Borodin, Glasunow, sehr vielleicht Khatschaturian und diverse andere in Frage. An Tschaikowski glaube ich nicht. Und leider kann das alles auch falsch sein angehörs …

  • Zitat von Cetay: „Es wäre hiermit bewiesen, dass ich kein Experte bin. Ich kenne nichts davon. So wie es mir bei der Nummer 2 unangenehm den Bauch zusammzieht, könnte das vielleicht Wagner sein... “ Beweis erfolgreich übertragen. Schade. Bleibe ebenfalls interessiert. Nach Wagner klingt das zweite Beispiel auch für mich, wobei mich die letzten Sekunden ein wenig stören und moderner auf mich wirken. Das erste Beispiel könnte russische Nationalromantik sein, also die Richtung zwischen Rimsky und g…

  • Zitat von Satie: „Ui, gut, dass ich hier und nicht dort geschrieben habe: capriccio-kulturforum.de/index…p-35-mehr-carus/&pageNo=2 Da wär ich wohl virtuell verprügelt worden... “ In der Tat!

  • Nun, ein kleiner Korngoldianer bin ich schon - wegen der aparten, oft schwebenden Reizharmonik. Es muss allerdings in der Tat nicht das Violinkonzert sein. Für das Aparte schätze ich das Klavierkonzert, für das Seriöse die Fis-Dur-Sinfonie, die Kammermusik ist ohnehin relevant und die frühe Sinfonietta blüht wunderkindhaft. Insofern verstehe ich auch nicht ganz, warum das süße Violinkonzert, das ja in der Tat aus Korngold'scher Filmmusik besteht, so sehr favorisiert wird. Denn Korngolds Harmonik…

  • Bezüglich Deiner obigen Platte habe ich mir vorerst nur die ersten zehn Hörproben-Sekunden zu Gemüte geführt. Das klingt schon mal verführerisch englisch, ein wenig glatt, aber gekonnt instrumentalisiert und damit auch stimmungsträchtig. Deiner hübschen Beschreibung zufolge kann ich mir ebenso gut vorstellen, wie viele Einflüsse da zusammengekommen sein könnten. Und bei den "üblichen Nebenwirkungen" denkst Du vielleicht an so etwas wie die Brian'sche Gotische - um ein Extrembeispiel zu benennen.…

  • Bernhard Lang Eine scharfe Nummer - ganz ohrenscheinlich! Vor vierzig Jahren hätte ich stilistisch von Underground gesprochen. Gibt's diesen Begriff noch - hat es ihn je gegeben? Das muss ich mir wohl auch zulegen! Wolfgang

  • Sinfonien-Gerippe

    Andréjo - - Kammermusik

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    Danke nochmals! Den Hinweis auf Harfe und Klavier hatte ich in der Tat übersehen. Daher ein anderer Vorschlag. Er gehört in die klassizistisch-konservative Richtung der Hoch- bis Spätromantik. Das Werk besitze ich im Rahmen einer Gesamteinspielung der Kammermusik bei Thorofon. (Ich habe gleich noch einen Termin und schaue mir Deinen Tipp zum Verkleinern ein ander Mal an.) 515puCwKjQL._SS500.jpg Josef Rheinberger (1839 - 1901): Nonett für Bläserquintett, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass…

  • Sinfonien-Gerippe

    Andréjo - - Kammermusik

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    Das ist jetzt ein schwerer Schlag für mich. Magst Du mir trotzdem erklären, wie sich Coverbilder eleganter einfügen lassen können? Danke!

  • Sinfonien-Gerippe

    Andréjo - - Kammermusik

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    Mein erstes Beispiel wird möglicherweise keine Begeisterungsstürme beim Thread-Ersteller hervorrufen und ist aus meiner Sicht knapp an der Grenze zum Kitsch angesiedelt. Aber hin und wieder kann ich mich dem Schmäh dieser melodienseligen, fast gänzlich reibungsfreien und auch strukturell gut gemachten Musik dann doch nicht entziehen. Es entstammt spürbar der Übergangszeit des Fin de siècle, in der man sich im Wohlstand sonnte, kommendes Unheil ahnte, aber nicht an sich heranließ: Ermanno Wolf-Fe…

  • Wahrscheinlich ein anderes Thema, aber ich phantasiere mal kurz pseudowissenschaftlich und grobstatistisch vor mich hin. Zum Kopieren oder Verschieben muss ich nicht gefragt werden. Zitat von Cetay: „Bei Janacek gilt, was ich betont habe: wenn man die erste Reihe nur groß genug macht, dann gehört er rein. Aber wenn man jeden, den man für groß hält in die erste Reihe stellt, dann wird es wieder trivial - und jede Kategorisierung überflüssig. “ Was macht Janacek aus bezüglich einer erste Reihe? Üb…

  • Ich bin zwar ein Fan, will Dir aber nicht widersprechen. Es gibt ein paar sehr hübsche Nummern, etwa die erste Sinfonie, KV 16, aber wirklich bedeutend ist dann wohl erst KV 183 - das wäre quasi die Kehrtwende (notfalls in Anführungszeichen) vom Rokoko-Kind und -Jugendlichen zum Stürmer und Dränger. Vielleicht gar nicht so unmodern und ein klein wenig zeitlos. Ein Problem hätte ich in diesem Fall mit dem musikalischen Rokoko-Erwachsenen, der er ja charakterlich immer gewesen sein soll. Besten Gr…

  • Angesichts der Unwägbarkeit bei notdürftiger Ordnung - was immer das ist - konnte ich mit siebzigprozentiger Wahrscheinlichkeit feststellen, dass die Seejungfrau sich auf Kassette (mehrmals gehört) und natürlich yt beschränkt. Da will ich mich mal bedanken und einen Deiner drei Vorschläge per Kauf beherzigen. Haydn wäre wohl auch so ein Kandidat und bei Mozart tue ich mir oder mich ebenfalls schwer. Mit Cage habe ich mich bei Weitem zu wenig befasst und würde mich über einen Thread freuen. Wolfg…

  • Stichwort Zemlinsky: Wenn ich in der richtigen Stimmung bin, mag ich mich schon in die Seejungfrau hineinknien. Lohnt sich die Sinfonietta oder auch ein anderes Werk dieser Spätphase? Ich bin da völlig unbeleckt und ganz offen Ohr. Kann man bei Strawinsky von zwei Kehrtwenden sprechen (Expressionismus, Neoklassizismus, Dodekaphonie) oder überstrahlt die geniale Unverwechselbarkeit des Gesamtstils solche Zuordnungsversuche? Ich würde zu Letzterem tendieren. Oder ein vielleicht nicht ganz so geläu…

  • Die Riesenbox mit 56 CDs und einer DVD werde ich mir nicht auch noch bestellen, nicht aus mangelndem Interesse, aber quasi aus moralischen Gründen. Denn die beiden Boxen, die Satie weiter oben abgebildet hat, stehen schon länger im Regal. Es lohnt sich meines Erachtens auch, beide zu besitzen. Exakte Überschneidungen gibt es nahezu keine. Die schwarze Sony-Box ("Works") ist naturgemäß nicht so vollständig wie die "Complete Edition". Strawinskys eigene Einspielungen sind zwar nicht durchwegs von …

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2017

    Andréjo - - Top Themen

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    51OnyuaOhxL._PJautoripBadge,BottomRight,4,-40_OU11__.jpg Im Thread der zehn Lieblingsklavierkonzerte habe ich mich dankbar für Cetays Benennung des Konzerts von Beat Furrer von 2007 gezeigt. Jetzt hab ich's in der Sammlung gefunden, angeschafft vor zwei Jahren, mit Sicherheit gehört und bei der akustischen Wiederbegegnung als kraftvoll eigenwillige, spürbar strukturierte Musik empfunden, die nicht betont avantgardistisch erscheint, aber meines Erachtens auch keinen postmodernen Moden und Beliebi…

  • ... und je nach Stimmung eines der frühen frechen Kammerkonzerte oder die Mathis-Musik helfen da gar nichts? Wolfgang

  • quasi tagesaktuell und in (ungefähr) chronologischer Folge: Mozart, KV 481 Beethoven, Nr. 5 Brahms, beide Ravel, für die linke Hand Respighi, Concerto in modo misolidico Bartok, Nr. 2 Strawinsky, Capriccio Britten, op. 13 (und die Diversions) Francaix (1936) Dalbavie (sicher mehr als hundertfünzig weitere höre ich schon auch recht gerne und öfters ...) Beat Furrer sehe ich als unmissverständliche Anregung ... erst wird bei yt geguckt ... Besten Gruß, Wolfgang

  • Erstens: Meine Liste ist sicherlich gänzlich subjektiv - soll sie vermutlich auch sein. Zweitens: Meine Liste kommt aus dem Bauch des Tages und könnte nächste Woche schon wieder anders sein. Freilich gibt es auch ein paar langjährige Favoriten. György Ligeti - ein klangliches Faszinosum und eine Virtuosennummer ersten Ranges, gerne mit der Kopatschinskaja Ludwig van Beethoven - schwankender Favorit seit Langem, mit Höhen und Tiefen (=akustischem Überdruss) gleichermaßen; einst war die Einspielun…

  • Auch meinerseits vielen Dank! Ich höre sicher nicht schwerpunktmäßig Avantgardistisches, lasse mich aber immer wieder gerne anregen. Mit Namen wie Hillborg oder den Spektralisten habe ich ohnehin keine Probleme. Außerdem steht da was von "Pflicht"! Wolfgang