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  • Zitat von Falstaff: „Aber was ich mir eigentlich wünsche, ist eine Interpretation des 21. Jhrdts., wie auch immer die aussehen könnte. Ganz aktuell, mit den Mitteln von heute und wo v.a. unsere Zeit sich widergespiegelt findet. Also Beethoven im Jahr 2018. Oder ist das zu viel verlangt, weil wir noch nicht den Abstand zu heute haben. Das kann es doch eigentlich nicht sein. Aber vielleicht hat ja jemand eine Idee? “ Sehr gelobt wird die Aufnahme von Paavo Järvi, die - wenn ich die Zahlen im Inter…

  • Zitat von Satie: „Am Ende führte es dazu, dass der "Lehrer K." (von dem ich aus diversen Quellen weiß, dass er diverse Studentinnen im Bett hatte - “ nur mal doof gefragt: geschahen die *promiskuitiven Aktivitäten* denn im gegenseitigen Einvernehmen oder hatte er die Studentinnen zB unter Druck gesetzt, ihnen als ""Belohnung" bessere Noten in Aussicht gestellt o. ä.? Denn das wäre ja unzweideutig Missbrauch.

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

    EinTon - - Top Themen

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    Heute nachmittag mal wieder Schumanns 2. und 3. Klaviertrio durchgehört, 2 Werke mit denen ich mich bislang noch nicht viel befasst habe: amazon.de/Klaviertrios-Andsnes…TF8&qid=1524433869&sr=8-1 Das angeblich am wenigsten beliebte 3. Trio in g-moll gefiel mir mit seiner sehr dichten Kompositionsweise, v. a. in den ersten beiden Sätzen, besser als das 2 in F-Dur. Beim F-Dur-Trio sticht der poetische und außerordentlich romantische 2. Satz besonders heraus.

  • Zitat von Nicolas_Aine: „Wie dieses Problem aufzulösen ist, ist mir im Moment noch nicht klar. “ Vielleicht mit In-Ear-Monitoring, wie es Popmusiker benutzen. Das sind (so weit ich informiert bin) Ohrstöpsel, die gleichzeitig als Ohrhörer fungieren, d.h. du würdest das Klangggeschehen "von draußen" über die (nach außen schallabschließenden) Ohrhörer zugespielt bekommen, wobei die Lautstärke sicherlich regelbar ist.

  • Zitat von Cetay: „Ich konnte den Artikel nicht lesen (Anmeldung erforderlich) “ Ich bin auch kein SZ-Abonnent, habe mir aber, da mich das Thema interessierte, einfach den Tagespass (24h) für 1,99€ gekauft.

  • Schon richtig, nur hatte auch ich früher immer (und sicher nicht als einziger) geglaubt, nur Rockmusiker seien von diesem Problem betroffen.

  • Oper als 'Einstiegsdroge'

    EinTon - - Opern- und Operetten

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    Zitat von Falstaff: „Also, ich finde ihn in meiner Liste nicht. Aber ich würde ihn sofort verdoppeln. “ Der Smilie (auf den beziehst Du Dich doch?) ist von "extern", aber vielleicht kann Satie ihn ja einbinden. Adresse: smiliesuche.de/smileys/ohnmacht/ohnmacht-smilies-0001.gif

  • Siehe hier: sueddeutsche.de/kultur/gehoers…igte-taetigkeit-1.3935891

  • Oper als 'Einstiegsdroge'

    EinTon - - Opern- und Operetten

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    Zitat von Falstaff: „In der Tat. Gibt's keinen Smiley für "in Ohnmacht fallen"? “ Hier zB : ohnmacht-smilies-0001.gif

  • Passionsmusiken abseits des Mainstream

    EinTon - - Vokalmusik

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    Zitat von Sfantu: „Carl Orff - Comoedia de Christi Resurrectione “ Was die beiden enthaltenen Musikstücke, nämlich den Anfangs- und Schlusschor angeht (alles dazwischen ist lediglich gesprochenes Schauspiel) ist das sogar mein Lieblings-Orff überhaupt, vor allem der Eingangschor hat eine sehr eindrucksvolle, archaisch anmutende Wirkung. Hierzu trägt zum einen ist die ungewöhnliche, für den späten Orff aber typische Orchesterbesetzung mit fast nur perkussiven Instrumenten (Klaviere, Harfen, versc…

  • Oper als 'Einstiegsdroge'

    EinTon - - Opern- und Operetten

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    Zitat von Falstaff: „Grundsätzlich denke ich, dass man wohl nur zum Opern-aficionado wird, wenn es einen richtig im Bauch trifft. “ Kleine Anmerkung: Wenn Du an gefällige, melodienselige, Arien etc. denkst (die scheinen mir speziell bei den Italienern des 19. Jahrhunderts recht präsent zu sein) , werden die nicht unbedingt jeden "in den Bauch treffen" sondern können - je nachdem wie dein Publikum so aufgestellt ist - auch Abneigung hervorrufen - ich zB mag diesen Stil (den ich zugegebenermaßen e…

  • Passionsmusiken abseits des Mainstream

    EinTon - - Vokalmusik

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    Ich hatte mal in den 90ern in Heidelberg die folgende Passion von Pärt gehört, sie ist in dem für Pärt typischen Stil geschrieben: 51Nvz8p8gXL._SY355_.jpg

  • Zitat von Falstaff: „Es gibt sicherlich keine faschistische Musik “ Doch, zB die Opern "Die Zaubergeige" (nach dem Grimmschen Märchen "Der Jude im Dorn") und "Peer Gynt" von Werner Egk. Auch nationalsozialistisch geprägte Instrumentalmusik wurde in der NS-Zeit geschrieben: Zitat von Hanns-Werner Heister/Jochem Wolff: „Eine Lösung dieser Widersprüche, die zudem noch Klassik und Kampfmusik verbindet, ist die Sinfonie B-Dur op.1 73 (1942) von Friedrich Jung mit den Satztiteln: 1.1918 Deutschland, I…

  • Zitat von Cetay: „Es wäre hiermit bewiesen, dass ich kein Experte bin. Ich kenne nichts davon. So wie es mir bei der Nummer 2 unangenehm den Bauch zusammzieht, könnte das vielleicht Wagner sein... “ Bestimmt nicht, die Celesta (oder ist das Harfe?) sprechen dagegen, vor allem aber die effektvollen (von Andréjo intuitiv als "störend" erkannten ) Quintenparallelen gegen Ende: Diese hätten zu Wagners Zeiten noch als Satzfehler gegolten und wurden erst von Debussy ff. wieder etabliert. Für mich klin…

  • Zitat von uhlmann: „Habe in den letzten Wochen einige der Aufnahmen (0, 1, 2, 3) mit Simone Young gehört, kann aber den positiven Eindruck von Cetay überhaupt nicht teilen. “ Für mich fangen die richtig guten Brucknersinfonien just erst mit Nr. 4 an , was davor kam hat mich bislang relativ kalt gelassen. Insbesondere die Sinfonien 4, 5 und 9 empfinde ich aber alles andere als langweilig.

  • ...oder das von mir sehr geschätzte, leider nur kurzlebige Fred Frith Guitar Quartet, dessen Musik freilich nur bei sehr weitgefaßter Definition des Begriffs noch zum "Jazz" zu rechnen ist: 51uOyGFNjyL.jpg Dieses Album enhält u. a. eine sehr hörenswerte Bearbeitung der Komposition "Pulau Dewata" des Frankokanadiers Claude Vivier (1948-1983). Das Ensemble habe ich 1997 live im Heidelberger Karlstorbahnhof erlebt.

  • Zitat von Nicolas_Aine: „Aber ich finde, eben das ausgestreckte macht das entspannte! Weil das ist ja die natürliche Haltung, wenn man sich entspannt. Wenn man den Arm beugt, ist er angespannter. “ Wenn ich mich entspanne hängt mein Arm mehr oder minder senkrecht nach unten. Den Arm waagerecht vom Körper wegzustrecken bedeutet dagegen eine Muskelanspannung. Als Cellospieler ist dein Arm in der "Froschposition" nun eher in der hängenden, in der "Spitzenposition" eher in der waagerechten Stellung …

  • Zitat von Guenther: „Du meinst aus heutiger Sicht? Klar, heute spielt eh jeder, wie er möchte, und das Publikum tobt, wenn z.B. Lang-Lang das Rondo alla turca verhudelt: “ Ich meinte eher die Diskussion, dass es ja nur die Partitur gibt (die ist aber nicht das "Stück") und verschiedene, voneinander abweichende Einzelaufführungen. Und auch Komponisten selber haben ihre Eigenkompositionen im Laufe ihres Lebens durchaus verschieden interpretiert.

  • Zitat von Nicolas_Aine: „Ich denke, dass das tatsächlich größtenteils eine Zeitfrage ist. “ Spielt nicht vielleicht auch eine Rolle, dass das Unterordnen unter einen Ensembleklang (was ja speziell bei reiner Streicherkammermusik gefordert ist, auch für Erste Geiger) der eigenen "Corporate Identity" als großer Star bzw. Ausnahmekünstler entgegensteht?

  • Das gibt aber mE v. a. im Bereich von Klaviertrios. Bei reiner Streicher-Kammermusik (Trios Quartette, Quintette, Sextette) sind mir solche "Supergroups" noch nie untergekommen. Kennt jemand Beispiele?