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  • Bei Dir ist es Takt 8 (wie in der Cortot-Ausgabe ist hier die Wiederholung der Takte 1&2 ausgeschrieben).

  • Im Prinzip ist dem jungen Chopin ja harmonisch so gut wie alles zuzutrauen, wenn man sich z.B. mal die erste Nocturne anschaut, da schafft er es im Mittelteil, zwischen Des-Dur und D-Dur hin und her zu modulieren, als wäre das völlig normal. Wer weiß, vielleicht ist das dis gewollt. Für mich scheint es tatsächlich ein Schreib- oder Lesefehler, vor allem, weil es bei den Wiederholungen des Themas nicht mehr vorkommt (eher Chopin-untypisch). Aber wer weiß! Vielleicht ein Beispiel Chopin'scher Kolo…

  • Hallo Fredl, willkommen im Forum! Die Grundlage für alle Ausgaben ist offenbar ein eher entwurfhaftes Autograph, in dem möglicherweise das dis notiert ist. Harmonisch gesehen ist der Klang sehr seltsam und schwer vorstellbar, denn nach dem Cis7 als (Zwischen-)Dominante muss entweder fis-Moll oder ein gängiger Trugschluss kommen, das wäre in dem Fall ein D-Dur Dreiklang (dieser kommt aber später als effektvoller echter Neapolitaner, das wäre also verschossenes Pulver). Der Halbverminderte auf dis…

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

    Satie - - Top Themen

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    Hm... Es tut mir leid, aber ist das, lieber Falstaff, jetzt nicht doch etwas arg humorlos? Ich hatte Sfantu und Cetay durchaus so gelesen, sie haben es ja auch danach noch einmal erklärt. Ich möchte zu bedenken geben, dass alle Threads hier durchaus für Diskussionen genutzt werden dürfen. Solche entstehen durchaus auch dadurch, dass wir bestimmte Aufnahmen unterschiedlich bewerten. Sonst könnten wir auch nur einen Katalog verfügbarer Aufnahmen hier einstellen, wenn keine Bewertungen erlaubt wäre…

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

    Satie - - Top Themen

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    Zitat von EinTon: „Zitat von Satie: „Bei dem Bild Frage ich mich: ist das ein Bärtchen, oder ist ihm bei dem Foto gerade die Zigarettenkippe aus dem Mund gefallen? “ Ersteres: TBeecham.JPG “ Die Frage war natürlich nicht wirklich ernst gemeint, aber dennoch danke!

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

    Satie - - Top Themen

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    Bei dem Bild Frage ich mich: ist das ein Bärtchen, oder ist ihm bei dem Foto gerade die Zigarettenkippe aus dem Mund gefallen?

  • Software für Transpositionen

    Satie - - Technik

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    Lieber Guenther, ich benutze Photoscore (die Vollversion) und Sibelius und kann sagen, dass man mit PDFs gedruckter Noten sehr gute Ergebnisse erzielen kann. Mit handgeschriebenen geht es nur selten, hat aber auch schon funktioniert. Beide Programme sind allerdings recht teuer! Das Transponieren allerdings ist das geringste Problem, das Einlesen und Übersetzen der PDF Datei ist immer das aufwändige. Was genau hast Du denn da? Wenn Du willst, kann ich die Datei Mal einlesen und schauen, was herau…

  • Ok, ihr habt es geschafft, mich nun doch neugierig zu machen auf diese von mir bis dato vollkommen ignorierte Symphonie. Es ist wahr: ich habe immer nur die 3., 5-7 und sehr selten mal die 9. gehört, die 1. und 2. so selten, dass ich sie ebenfalls ausblende. Nun scheint ja die 8. auch für Beethoven selbst so wichtig gewesen zu sein, dass ich mich da wohl mal mit beschäftigen muss... Mal schauen, was ich dazu beisteuern kann! Herzliche Grüße Satie

  • Hui, das ist echt schwierig! Da ich Jazz nur in wenigen Fällen als U-Musik betrachte, bleibt der außen vor, obwohl neben der klassischen Musik sicherlich am häufigsten gehört. Im Prinzip stehe ich Pop und Rock offen gegenüber, aber ich höre dann doch am ehesten Sachen aus den 70ern und das ist dann immer phasenabhängig. Eine Zeit lang habe ich etwas Pop und Rock aus aller Welt gesammelt, Sachen wie sie bei den BBC World Music Awards zu hören waren. Da stieß ich auf solche Originale wie Maurice E…

  • Danke für den Hinweis. Aber ist die Bearbeitung von Bach oder ist sie neu? Finde die Deklaration als Brandenburgisches Konzert etwas gewagt...

  • Lieber Cetay, danke für den Tipp! Was mir sofort ins Auge sticht: da steht 1-7! Sind es nicht eigentlich nur 6 der Konzerte? Was hat es damit auf sich? Gespannte Grüße Satie

  • Vielen Dank! Eine Bildungslücke weniger!

  • Musikführer

    Satie - - Bibliothek

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    Wow! Großes Kompliment auch von mir! Ich schließe mich den Wünschen von Cetays an! Herzliche Grüße Satie

  • Zitat von Falstaff: „Zitat von Satie: „zumal der Kanon zur selben Zeit entstanden sein soll “ Lieber Satie, der Kanon ist wohl erst 1813 entstanden, als Mälzel nach England abreiste. Also kommt es zeitlich eh nicht hin. LG Falstaff “ Lieber Falstaff, selbst wenn der Kanon dann entstanden wäre, könnte man ja trotzdem den Zusammenhang herstellen. Die Fälschung von Schindler, als die sich der Kanon ja mittlerweile herausgestellt hat, ist ohnehin wesentlich später entstanden.

  • Lieber Falstaff, Besten Dank für die schöne Einführung. Zum zweiten Satz sei angemerkt, dass sich die Sache mit dem Metronom auf den Kanon an Mälzel bezieht, ein Werk ohne Opuszahl, das dieselbe Melodie nutzt. Der Zusammenhang wäre all zu eindeutig, zumal der Kanon zur selben Zeit entstanden sein soll. Mittlerweile sind sich die Musikwissenschaftler einig, dass der Kanon gar nicht von Beethoven stammt, sondern eine Fälschung von Schindler sein dürfte. Hierzu mehr unter: beethoven.de/sixcms/detai…

  • Bernard Herrmann (Schreibweise evtl. falsch) war ein sehr guter Filmkomponist! Ich denke auch an Citizen Kane, immer hat er vor allem mit der Instrumentierung experimentiert. Bei Psycho nur ein Streichorchester zu nehmen war genial. Ich weiß gar nicht, ob Hitchcock da viel vorgegeben hat. Sehr genial in dieser Hinsicht natürlich The Birds. Zu den künstlichen Vogelschwärmen die künstlichen Klänge von Oskar Sala.

  • Hallo Monochord, die Frage ist so speziell... Bist Du selbst Musiker und im Bereich der alten Musik tätig? Offensichtlich hast Du ja schon einiges an Wissen zum Thema. Es wäre vielleicht sinnvoll, wenn Du zunächst Deine Quellen anführst. Ob wir hier im Forum viel dazu beitragen können? Ich wage es eher zu bezweifeln... Herzliche Grüße Satie

  • Sommer in der Musik

    Satie - - Allgemeine Klassikthemen

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    Ah, ein saisonales Thema! Da mach ich doch mal mit. An erster Stelle stehen da natürlich all die Jahreszeiten-Kompositionen. Angefangen bei Vivaldi geht es zu Werken, die einzelne Monate zum Inhalt haben wie bei Tschaikowski und Fanny Hensel. Zweimal hat sich Cage dem Thema angenommen: im Ballett "The Seasons" (1947) (dort ist der Sommer besonders schön! Es gibt eine Klavier- und eine Orchester-Version) und im "String Quartet in four parts" (1949/50). Beides Werke vor der Zufallskomposition. Sie…

  • Zitat von Cetay: „ Wenn ich also 312 (6x52) mal pro Jahr zum intensiven Musikhören komme und eine CD -auch wenn sie nicht auf Anhieb gefällt- fünfmal hören sollte, um sie wirklich zu kennen -und wenn das ist die Ambition ist- dann reichen mir 64 CDs pro Jahr. Was machen Leute bloß mit Terra-Byte schweren Festplatten oder aus allen Nähten platzenden Regalen mit einer hoch vierstelligen Zahl von Tonträgern? Entweder sie haben Unmengen mehr Zeit als ich oder sie hören nicht intensiv oder sie horten…

  • Tatsächlich, lieber Guenther, ist das ein Phänomen, das auch spaltet. Ich kenne Lehrer*innen, die dieses ewige Handgelenk-Spiel fordern und als einzig richtig sehen, während andere die ruhige Hand propagieren (ich ebenfalls). Wir können also tatsächlich nicht von richtig oder falsch sprechen, zumal klanglich beide Techniken überzeugen. Bei der ruhigen Hand besteht evtl eher die Gefahr, das Handgelenk zu blockieren, weshalb manche Leute das beim Unterricht durch bewussten Handgelenk-Einsatz verme…