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  • Klassik-LP-Sammlung abzugeben

    Satie - - Allgemeine Klassikthemen

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    Hallo Martin, uff, zuerst dachte ich schon, da will jemand unser Forum als Marktplatz nutzen (was wir nämlich nicht wünschen!), aber dann würde ja klar, dass Du eher eine Beratung willst. Da der Erlös ja dann auch gespendet werden soll, ist das wohl in Ordnung. Zunächst einmal müssen wir wissen, woraus die Sammlung genau besteht, denn nur dann kann man sagen, ob das teilweise Raritäten sind, die Du einzeln verkaufen solltest. Als Konvolut bekommt man dafür meist nicht so viel. Und dann ist natür…

  • Software für Transpositionen

    Satie - - Technik

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    Angekommen?

  • Software für Transpositionen

    Satie - - Technik

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    Lieber Guenther, sorry, hab Dir eben eine Mail geschrieben. Natürlich mache ich das gerne... Herzliche Grüße Satie

  • HAYDN: Welches Stück? (aus Parodie)

    Satie - - Suchanfragen

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    Liberg haut allgemein ziemlich in die Tasten. Aber seine Programme sind fantastisch, er hat eine sehr ironische Sichtweise auf die Musik.

  • Ich habe Mal noch etwas gegraben. Es gibt diese sehr informative Seite: en.tchaikovsky-research.net/pages/Edvard_Grieg Dort steht nicht nur, dass sich die beiden Komponisten 1888 begegnet sind, sondern auch, dass in einem der Briefe aus diesem Jahr Grieg ankündigt, er werde Tschaikowski die Noten seiner Peer Gynt Suiten schicken. Ob Tschaikowski das Werk bereits vorher kannte, lässt sich evtl nicht herausfinden. 1888 wäre jedenfalls erst lange nach dem Violinkonzert.

  • Also ich halte das für zu weit hergeholt. Der Quartenauftakt ist eh der häufigste Auftakt, der folgende Quintzug nach oben auch in tausend Melodien vorhanden. Zu wenig klar wurde hier ein tatsächliches Thema kopiert, das bei Grieg durch den Rhythmus besonders gekennzeichnet ist. Ähnlichkeit ja, abgekupfert nein. Herzliche Grüße Satie

  • HAYDN: Welches Stück? (aus Parodie)

    Satie - - Suchanfragen

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    Klaviersonate C-Dur Hob. XVI/35 Herzliche Grüße Satie

  • Wer bin ich? - Vorstellungsthread

    Satie - - Top Themen

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    Hallo Tapeesa, Ein herzliches Willkommen im Forum! Ich freue mich auf anregende Diskussionen. Da wir hier kein elitäres Forum betreiben, ist uns jeder Klassikfreund willkommen. Wir helfen auch gerne dabei, neues zu entdecken. Herzliche Grüße Satie

  • Erkennen Sie die Melodie

    Satie - - Suchanfragen

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    102 ist aus Scheherazade Von Rimsky-Korsakow (2. Satz). Nicht 80 ist gesucht, sondern 81! Diese klingt mir arg nach einer Filmmusik o.ä. und gar nicht klassisch, aber vielleicht ist es eine Bearbeitung, es sind ja einige Beispiele nur in Form von solchen zu hören...

  • Erkennen Sie die Melodie

    Satie - - Suchanfragen

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    Hier eine Anfrage, die ich per Mail erhielt: Sehr geehrte Damen und Herren, ich höre für mein Leben gerne Klassische Musik. Leider habe ich mich nie damit beschäftigt welcher Komponist welches Stück komponiert hat. Ich habe kürzlich ein Video auf youtube entdeckt, in welchem kurze Samples von sehr vielen bekannten Klassischen Stücken zusammengestellt wurden. Ich habe mich gefragt um welche Stücke es sich bei den Nummern 81 (Zeit: 15:20), 102 (Zeit: 19:34) und 131 (Zeit: 25:19) handelt. Ich wollt…

  • Danke für den Hinweis, so etwas ist immer auch cool für den Unterricht. Die Darstellung hat Ähnlichkeit mit Saathens (Saaten? Bingrad zu faul, um nachzusehen) "Musik im Spiegel der Zeit", das sind synchronoptische Tafeln von den Anfängen bis 1975, hier noch mit historischen Querbezügen. Leider lebte der Verfasser nicht lange genug, um das 20. Jahrhundert komplett abzubilden. Wenn man diese Tafeln allerdings anschaut, merkt man auch sehr schnell, wie schwierig es ist, eine Auswahl von Komponisten…

  • Ich bin wirklich kein "Fan" der romantischen Symphonie, muss aber sagen, dass Brahms immerhin einer ist, dessen 4. ich immer wieder mal gerne anhöre. Die anderen hingegen höre ich kaum noch. Allerdings kann ich die Kritik an der 1. ebenfalls nicht teilen. Das "Beethoven-Plagiat", welches allenfalls in 5 Töne der zweiten Hälfte des Themas sich hineinhören ließe (da hat EinTon ganz Recht), könnte man da wohl auch Dvorak im Hauptthema seiner 9. unterstellen, die immerhin noch die Nummer dreist von …

  • Kann ich nicht unterschreiben. Wer ihm Böses will, wird schon Wege finden. Dass das ein Buch von einem Amerikaner aus entsprechender Perspektive ist, muss man natürlich schon akzeptieren. Wer denkt, hier einen Adornianer vor sich zu haben, wird enttäuscht. Gerade das finde ich sehr erfrischend. Floros bietet da übrigens einen guten Gegenpol. Ansonsten ist der Dibelius zu empfehlen. Das Buch von Josef Häusler, das bei Capriccio empfohlen wird, kenne ich nicht. Häusler ist mir vom Radio wohlbekann…

  • Ich würde zwar nicht direkt behaupten wollen, dass es sich hierbei um den besten Kopfhörer handelt, aber ich möchte mittlerweile keinen anderen mehr haben: Bang & Olufsen H6 (ich habe einen der ersten Generation, die noch eine UVP von 400 € hatten). Gekauft, als es ihn für den halben Preis gab in einer Aktion. Ich hatte früher immer Sennheiser Kopfhörer, für unterwegs lange Zeit einen Sennheiser Momentum in ear, mittlerweile bin ich auch da bei B&O gelandet, wenn ich überhaupt mal unterwegs Musi…

  • Hallo dewi und Welcome to the club! Ich freue mich auf Deine Beiträge! Herzliche Grüße Satie

  • Ein weiteres Standardwerk zum Thema: Ulrich Sibelius: Neue Musik nach 1945 Hier gibt es vor allem Einzelportraits von Komponisten mit guten Beschreibungen ihres Stils, aber auch Panoramen verschiedener Strömungen etc. Und dann noch: Constantin Floros: Neue Ohren für Neue Musik. Streifzüge durch die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts Liest sich gut und gibt auch einen guten Überblick über die gesamte Historie seit der zweiten Wiener Schule

  • Hm... Gute Frage! Ich kann grundsätzlich Alex Ross "The rest is noise" empfehlen, allerdings ist das eine Gesamtgeschichte der Neuen Musik, also nicht spezifisch auf die Musik nach 45 bezogen. Aber es liest sich gut. Ich will Mal schauen, ob ich noch etwas besseres finde! Herzliche Grüße Satie

  • Die gesamte Satzstruktur ist nicht barock. Die erste Kadenz beispielsweise (ich gehe nicht zu sehr ins Details, keine Angst) endet mit einer sogenannten "Schumann-Antizipation" (Vorwegnahme der Terz in einer anderen Stimme). Wie der Name sagt, ist das eine romantische Wendung, die so wie hier nie in einem barocken Stück vorkommen würde. Da hat der Filmkomponist einfach etwas im barocken Gestus versucht zu Komponieren. Herzliche Grüße Satie

  • Bei Dir ist es Takt 8 (wie in der Cortot-Ausgabe ist hier die Wiederholung der Takte 1&2 ausgeschrieben).

  • Im Prinzip ist dem jungen Chopin ja harmonisch so gut wie alles zuzutrauen, wenn man sich z.B. mal die erste Nocturne anschaut, da schafft er es im Mittelteil, zwischen Des-Dur und D-Dur hin und her zu modulieren, als wäre das völlig normal. Wer weiß, vielleicht ist das dis gewollt. Für mich scheint es tatsächlich ein Schreib- oder Lesefehler, vor allem, weil es bei den Wiederholungen des Themas nicht mehr vorkommt (eher Chopin-untypisch). Aber wer weiß! Vielleicht ein Beispiel Chopin'scher Kolo…