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  • Wenn Doratis Beethoven so gut ist wie sein Brahms (bei Newton), dann würde mich der Beethoven auch sehr reizen, auch wenn ich schon recht gut mit Beethovensymphonien versorgt bin. Gibt's eigentlich die Firma newton noch (die von den 'grossen' Labels ausrangierte Aufnahmen wiederverwertet hat)?

  • Ich habe über 60 Aufnahmen und Mitschnitte der Brahms'schen Nr. 1, woraus folgt, dass ich die kritischen Bemerkungen zu ihr nicht im geringsten nachvollziehen kann. (Der Plagiatsvorwurf ist oft ausgesprochen worden, aber wird durch Wiederholung nicht richtiger, dass sie zu lang ist, stimmt auch nicht). Brahms hat sich ja eine Ewigkeit Zeit gelassen, bis er seine erste Symphonie veröffentlichte und das Resultat ist makellos. Ein Rätsel ist mir, warum man Schwierigkeiten mit den ersten beiden Symp…

  • Ja, Falstaff, Mengelbergs Pastorale, die ich noch nicht lange kenne, hat mich auch fasziniert. Sie ist in der frz. Beethovenbox "La Discotheque Ideale", die 2 x 9 Beethovensinfonien enthält. Sie wurde von David Zinman für die Box ausgewählt, obwohl Mengelberg "sehr weit von meiner (Zinmans) Art zu dirigieren entfernt ist". Und Zinman glaubt, dass zwischen Mengelberg und dem Amsterdammer Orchester "so viel Vertrauen und gegenseitiges Verständnis war, dass sie sich Freiheiten erlauben konnten, die…

  • Das Concertgebouw Orchester Amsterdam hat seinen Chefdirigenten Gatti fristlos entlassen.

  • Rudolf Haenchen? Oder ist Hartmut Haenchen gemeint?

  • Hochzeitsmusik Klavier gesucht

    Abendroth - - Klaviermusik

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    Von Karl Goldmark, der ja Ungar war, gibt es vielleicht ein geeignetes Klavierstück: Das "Brautlied" aus den 3 Stücken op 12. Ist allerdings recht kurz (2.51) und nicht identisch mit dem Brautlied aus der Sinfonie Nr. 1, die ja den Beinamen "ländliche Hochzeit" trägt. Vielleicht gibt es von der Sinfonie auch einen Klavierauszug. Als Schlussnummer hat das Brautlied allerdings nicht den gewünschten Schwung. ….und natürlich: herzlichen Glückwunsch!

  • Archiv France musique

    Abendroth - - Allgemeine Klassikthemen

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    francemusique.fr/concerts francemusique bietet ein umfangreiches Konzertarchiv zum Hören und/oder Sehen an.

  • Auf Wunsch von Nicolaus Aine ein Bericht vom KOnzert des Julia Fischer Quartetts: Besetzung: Julia Fischer & Alexander Sitkovetsky (Geige), NilsMönkemeyer (Bratsche), Benjamin Nyffenegger (Cello) Alle Beteiligten sind auch ausserhalb der Quartettformation viel beschäftigt.Julia Fischer als berühmte und vielgefragte Solistin, Sitkovetsky undMönkemeyer spielen auch in anderen Kammermusikformationen (auch auf CD),Nyffenegger ist 1. Cellist im Tonhallorchester Zürich. Das JFQ habe ich schon einmal v…

  • Das dritte Stück scheint mir eher neo-klassisch zu sein, wäre also, wenn überhaupt, nicht früher Strawinsky. Vielleicht käme auch Prokofieff in Frage. Der Pseudo-Wagner klingt für mich auch eher russisch. Vielleicht sind sogar alle Stücke irgendwie russisch, wenn das auch kaum zu der Klaviermelodie passt.

  • Etwas ist auffallend: die Mitglieder der festen Quartette, treten fast nie solistisch auf: Sind Norbert Brainin (Amadeus), Robert Mann (Juilliard), oder die Streicher des Emerson, Hagen, Alban Berg, oder Melosquartetts ... je als Solisten in Violin, Bratschen oder Cellokonzerten aufgetreten. Es wird kaum Beispiele geben. Andererseits ist eine auffallende Tendenz zu erkennen, dass Solisten, die bereits einen Namen haben, sich zu mehr oder weniger festen Kammermusikformationen zusammenschliessen: …

  • Bei Berky werden alle Furtwängleraufnahmen der Vierten als "1988 rev. Loewe, ed. Gutmann 1889" registriert

  • Merkwürdig, dass niemand Frans Brüggen nennt. Ich besitze die Aufnahmen nicht, aber habe sie in sehr guter Erinnerung. Ansonsten ist für mich immer noch Bruno Walter 1. Wahl.

  • Es gibt ein schönes kleines Buch von Alfred Einstein: Grösse in der Musik (vielleicht noch immer bei dtv). Da kann man nur staunen, was früher als gross galt und heute (fast) vergessen ist.

  • zu #24 Wenn die Phasen KLAR unterscheidbar sein sollen und als KEHRTWENDE charakterisiert werden können, dann scheint mir diese trinitarische musikalische Entwicklungspsychologie noch fragwürdiger als zuvor.

  • Ich halte das noch immer für ziemlich willkürlich. Genausogut könnte man bei manchen Komponisten von 4 Phasen sprechen. Es gibt natürlich 'Jugendwerke', die meist noch nicht die richtige Handschrift tragen. Wenn wir so etwas eine Phase nennen, dann hatte Beethoven 4 und vergisst man die früheste, weil diese Werke (vor opus 1) so gut wie nie zu hören sind. Wenn man sagt jeder Komponist, der ein halbwegs hohes Alter erreicht hat, hat Frühwerke, eine mittlere Periode und Spätwerke, dann wird die Re…

  • @ cetay #18 Die Fragezeichen sollen heissen, dass diese Komponisten nach dem 3-er Kriterium keine bedeutende Komponisten wären, was wohl als Urteil indiskutabel wäre. Ich halte diese 3-er These schlicht und einfach für Quatsch, weil sie auf kaum einen Komponistenn zutrifft.

  • Wenn ein grosser Komponist mindestens drei klar (!) voneinander unterscheidbare Kompositionsphasen haben muss (#12), dann wird es wohl recht wenige grosse Komponisten geben. Bruckner? Brahms? Mendelssohn? Janacek? Schubert? Mahler? ........

  • Gibt es wirklich eine Aufnahme mit Michael Barenboim, Boulez und den Wiener Philharmonikern vom Schönberg Violinkonzert? Ich dachte dass damals Vater Barenboim für Boulez eingesprungen war (im Konzert und auf CD). Jedenfalls gibt es eine CD mit Michael & Daniel Barenboim und den Wienern.

  • Ein kleiner Nachtrag noch zur Frage des Lagenspiels seit bzw. vor Spohr. Neben Leopold Mozarts Violinschule sind noch relevant: L'Abbé le Fils: Principes du violon, Paris 1761 Michel Corette: L'Ecole d'Orphée. Methode pour apprendre facilement à jouer du violon, Paris 1738 Francesco Geminiani: The Art of Playing on the Violon, London 1751 Georg Muffat: Florilegium Secundum, Passau 1698 und natürlich, da die Diskussion im Spohr thread entstand: Louis Spohr: Violinschule, Wien 1833.

  • @Nicolas Aine Mein Wissen über das Lagenspiel habe ich aus 'Musik in Geschichte und Gegenwart' (MGG), aber aus den thematischen Bänden, die Bärenreiter als Taschenbuch zusammengestellt hat, hier also Band 1: Streichinstrumente. Hier ein paar Fragmente: "Die höheren Lagen benutzte man auf der höchsten (E), seltener, wie speziell beim mehrstimmigen Spiel, auf der D und G Saite .....über den Vorgang des Lagenwechsels geben die Schulen im einzelnen keinen Aufschluss, doch empfehlen L. Mozart u.a. de…