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  • Musikschnipsel

    Satie - - Suchanfragen

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    Zwei Dinge muss ich hierzu loswerden: #1: Ich höre solcherlei Schinken niemals, aber finde sie kurios genug, dass mich das Rätsel reizt. #2: Der Beruf Musiker ist zwar Berufung, aber auch mit ständigem Existenzkampf verbunden, denn ein Lohnempfänger ist man nur selten... Das hat häufig zur Folge, dass viel Plackerei auf dem täglichen Plan steht, die die Mußestunden, in denen man entspannt Musik hören kann zu einem Minimum reduziert. Trotzdem: auch wenn ich materiell immer wieder am Rand des Ruin…

  • Musikschnipsel

    Satie - - Suchanfragen

    Beitrag

    Da sind die Wir schon zwei, lieber Sfantu...ich hatte auch auf irgendein "Hollywood-Konzert" getippt und mich durch so manch bislang unbetretenes Terrain geschlagen. Auch ich hab's noch nicht gefunden. Es reizt mich das Rätsel auch sehr!

  • Wer bin ich? - Vorstellungsthread

    Satie - - Top Themen

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    Lieber Klassikfan60, dann will ich Dich Mal ganz herzlich willkommen heißen in unserem beschaulichen Forum. Freue mich auf gepflegte Unterhaltungen! Herzliche Grüße Satie

  • Hallo Rufus (ich hoffe, ich darf das so verkürzen...), das Problem, das Du mit der Moderne hast, wird gewöhnlich so gelöst, dass man U- und E-Musik trennt (eine Erfindung der GEMA, über die man denken darf, was man will), oder wie im englischsprachigen Raum in "classical" und eben Nichtklassisches unterteilt. Wenn man es nicht macht, kann man die Kategorisierung praktisch vergessen. Das Problem beginnt schon in der Romantik: dort "muss" man die "Salon-Musik" von der "ernsten" ebenfalls abgrenzen…

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

    Satie - - Top Themen

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    Ich kenne die Aufnahme mit Neeme Järvi, finde das Werk nicht schlecht, es ist halt noch ein eher frühes. Rimski-Korssakow hat es übrigens später tatsächlich in Symphonische Suite umbenannt!

  • Willkommen, Adriano, sehr erfreut! Herzliche Grüße Satie

  • Brahms: Schicksalslied op. 54

    Satie - - Vokalmusik

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    Lieber Agravain, vielen Dank für die schöne Einführung! Ich habe das Stück lange nicht mehr gehört, aber wir hatten es einmal im Rahmen verschiedener Hölderlin-Vertonung en in einem Seminar durchgenommen. Ich entsinne mich, wie wir immerehr drauf kamen, dass Hölderlin tatsächlich an der Grenze der Vertonbarkeit liegt, zum einen wegen der so faszinierenden Melodik, die den Gedichten selbst schon eigen ist, besonders aber, weil die Gedichte eben als "zu Ende gedichtet" gelten. Ob das stimmt oder n…

  • Klassik-LP-Sammlung abzugeben

    Satie - - Allgemeine Klassikthemen

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    Hallo Martin, uff, zuerst dachte ich schon, da will jemand unser Forum als Marktplatz nutzen (was wir nämlich nicht wünschen!), aber dann würde ja klar, dass Du eher eine Beratung willst. Da der Erlös ja dann auch gespendet werden soll, ist das wohl in Ordnung. Zunächst einmal müssen wir wissen, woraus die Sammlung genau besteht, denn nur dann kann man sagen, ob das teilweise Raritäten sind, die Du einzeln verkaufen solltest. Als Konvolut bekommt man dafür meist nicht so viel. Und dann ist natür…

  • Software für Transpositionen

    Satie - - Technik

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    Angekommen?

  • Software für Transpositionen

    Satie - - Technik

    Beitrag

    Lieber Guenther, sorry, hab Dir eben eine Mail geschrieben. Natürlich mache ich das gerne... Herzliche Grüße Satie

  • HAYDN: Welches Stück? (aus Parodie)

    Satie - - Suchanfragen

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    Liberg haut allgemein ziemlich in die Tasten. Aber seine Programme sind fantastisch, er hat eine sehr ironische Sichtweise auf die Musik.

  • Ich habe Mal noch etwas gegraben. Es gibt diese sehr informative Seite: en.tchaikovsky-research.net/pages/Edvard_Grieg Dort steht nicht nur, dass sich die beiden Komponisten 1888 begegnet sind, sondern auch, dass in einem der Briefe aus diesem Jahr Grieg ankündigt, er werde Tschaikowski die Noten seiner Peer Gynt Suiten schicken. Ob Tschaikowski das Werk bereits vorher kannte, lässt sich evtl nicht herausfinden. 1888 wäre jedenfalls erst lange nach dem Violinkonzert.

  • Also ich halte das für zu weit hergeholt. Der Quartenauftakt ist eh der häufigste Auftakt, der folgende Quintzug nach oben auch in tausend Melodien vorhanden. Zu wenig klar wurde hier ein tatsächliches Thema kopiert, das bei Grieg durch den Rhythmus besonders gekennzeichnet ist. Ähnlichkeit ja, abgekupfert nein. Herzliche Grüße Satie

  • HAYDN: Welches Stück? (aus Parodie)

    Satie - - Suchanfragen

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    Klaviersonate C-Dur Hob. XVI/35 Herzliche Grüße Satie

  • Wer bin ich? - Vorstellungsthread

    Satie - - Top Themen

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    Hallo Tapeesa, Ein herzliches Willkommen im Forum! Ich freue mich auf anregende Diskussionen. Da wir hier kein elitäres Forum betreiben, ist uns jeder Klassikfreund willkommen. Wir helfen auch gerne dabei, neues zu entdecken. Herzliche Grüße Satie

  • Erkennen Sie die Melodie

    Satie - - Suchanfragen

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    102 ist aus Scheherazade Von Rimsky-Korsakow (2. Satz). Nicht 80 ist gesucht, sondern 81! Diese klingt mir arg nach einer Filmmusik o.ä. und gar nicht klassisch, aber vielleicht ist es eine Bearbeitung, es sind ja einige Beispiele nur in Form von solchen zu hören...

  • Erkennen Sie die Melodie

    Satie - - Suchanfragen

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    Hier eine Anfrage, die ich per Mail erhielt: Sehr geehrte Damen und Herren, ich höre für mein Leben gerne Klassische Musik. Leider habe ich mich nie damit beschäftigt welcher Komponist welches Stück komponiert hat. Ich habe kürzlich ein Video auf youtube entdeckt, in welchem kurze Samples von sehr vielen bekannten Klassischen Stücken zusammengestellt wurden. Ich habe mich gefragt um welche Stücke es sich bei den Nummern 81 (Zeit: 15:20), 102 (Zeit: 19:34) und 131 (Zeit: 25:19) handelt. Ich wollt…

  • Danke für den Hinweis, so etwas ist immer auch cool für den Unterricht. Die Darstellung hat Ähnlichkeit mit Saathens (Saaten? Bingrad zu faul, um nachzusehen) "Musik im Spiegel der Zeit", das sind synchronoptische Tafeln von den Anfängen bis 1975, hier noch mit historischen Querbezügen. Leider lebte der Verfasser nicht lange genug, um das 20. Jahrhundert komplett abzubilden. Wenn man diese Tafeln allerdings anschaut, merkt man auch sehr schnell, wie schwierig es ist, eine Auswahl von Komponisten…

  • Ich bin wirklich kein "Fan" der romantischen Symphonie, muss aber sagen, dass Brahms immerhin einer ist, dessen 4. ich immer wieder mal gerne anhöre. Die anderen hingegen höre ich kaum noch. Allerdings kann ich die Kritik an der 1. ebenfalls nicht teilen. Das "Beethoven-Plagiat", welches allenfalls in 5 Töne der zweiten Hälfte des Themas sich hineinhören ließe (da hat EinTon ganz Recht), könnte man da wohl auch Dvorak im Hauptthema seiner 9. unterstellen, die immerhin noch die Nummer dreist von …

  • Kann ich nicht unterschreiben. Wer ihm Böses will, wird schon Wege finden. Dass das ein Buch von einem Amerikaner aus entsprechender Perspektive ist, muss man natürlich schon akzeptieren. Wer denkt, hier einen Adornianer vor sich zu haben, wird enttäuscht. Gerade das finde ich sehr erfrischend. Floros bietet da übrigens einen guten Gegenpol. Ansonsten ist der Dibelius zu empfehlen. Das Buch von Josef Häusler, das bei Capriccio empfohlen wird, kenne ich nicht. Häusler ist mir vom Radio wohlbekann…