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  • Habe heute mal die ersten zwei Sonaten gehört und möchte einen kurzen Vorabeindruck geben. Der Klang des Hammerflügels gefällt mir ausnehmend gut, die Bässe sind nicht zu laut, der Klang ist recht ausgewogen. Die Frage ist natürlich, in wieweit hier der Tonmeister "mitgemischt" hat. Leider hält sich der Flügel meist im Hintergrund, m.E. drängt sich die Violine zu sehr nach vorn, jedenfalls oft. Der Klang der Violine gefällt mir nicht so, ich bin jedoch kein ausgebildeter Streicher (abgesehen von…

  • Witzig: Zitat: „(...) Leopold Mozart violin competition (Augsburg, Austria) in 1987 (...)“ Hat sich der Freistaat mittlerweile Österreich angeschlossen?

  • Au ja, das ist sie. Gleich bestellt. Herzlichen Dank, werde demnächst darüber berichten.

  • Hallo zusammen, habe gehört, daß es eine Neueinspielung von Mozarts Violionsonaten mit historischen Instrumenten bzw. Nachbauten gibt. Weiß jemand dazu mehr? Danke und viele Grüße Günther

  • Software für Transpositionen

    Guenther - - Technik

    Beitrag

    Ja, angekommen! Schon erstaunlich, was heute alles so geht... Herzlichen Dank!

  • Software für Transpositionen

    Guenther - - Technik

    Beitrag

    Herzlichen Dank!

  • Software für Transpositionen

    Guenther - - Technik

    Beitrag

    Zitat von Satie: „Lieber Guenther, ich benutze Photoscore (die Vollversion) und Sibelius und kann sagen, dass man mit PDFs gedruckter Noten sehr gute Ergebnisse erzielen kann. Mit handgeschriebenen geht es nur selten, hat aber auch schon funktioniert. Beide Programme sind allerdings recht teuer! Das Transponieren allerdings ist das geringste Problem, das Einlesen und Übersetzen der PDF Datei ist immer das aufwändige. Was genau hast Du denn da? Wenn Du willst, kann ich die Datei Mal einlesen und …

  • Die Tempoangabe aus der Wikipedia ist ungenau und unvollständig. Schau bitte mal hier: ks4.imslp.info/files/imglnks/u…23_Peer_Gynt_4.Akt_fs.pdf Der Teil, um den es hier geht, ist ab S. 207: Nr. 18: "Solvejgs Lied": Un poco andante (= ein wenig schreitend). Nicht zu schnell. Das Stück ist strophisch (2 Strophen) und besteht jeweils aus zwei Teilen: Dem Teil mit "un poco andante" und einem zweiten Teil mit "allegretto tranquillamente". Dieser zweite Teil ist in Dur und wird von der Sängerin gesumm…

  • Naja, das kommt drauf an, wie man hört, ob in größeren Einheiten (Phrasen) oder eher in kleineren. Die Unterschiede sind hier nun doch erheblich. Abgesehen von den unterschiedlichen Taktarten (3/4 bei Tschaikowsky, C bei Grieg) ist die Phrase bei der Canzonetta doch anders angelegt als bei "Solveigs Lied". Bei letzterer geht die Linie nach dem Quartsprung im Auftakt zwar nach oben, steigt aber dann ab, und zwar auf den Grundton a (nach Vorhalt f-e, dann c, also ein kompletter a-Moll-Akkord=Tonik…

  • HAYDN: Welches Stück? (aus Parodie)

    Guenther - - Suchanfragen

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    Stimmt, aber warum verhunzt er das schöne Stück nur so derart?

  • Vor allem ist in der Melodie von Grieg der Zielton ein anderer: Nach dem Quartenauftakt und Verharren auf dem Grundton kommt der zweite Schwerpunkt auf der Quarte (was dann eine Septime zum allerersten Ton des Stücks ergibt). Die beiden Noten dazwischen sind Durchgänge. Bei Tschaikowski ist dagegen das Ziel die Quinte über dem Grundton, und es sind drei Durchgangsnoten. Damit ergibt sich eine völlig andere harmonische, aber auch melodiöse Linie. Da höre ich nur ganz ganz wenige Ähnlichkeiten und…

  • Erkennen Sie die Melodie

    Guenther - - Suchanfragen

    Beitrag

    (Bin nicht ganz sicher, ob die Anfrage ernst gemeint ist, aber ok....) #80 ist der Mittelteil aus dem Rondo alla Turca, Sonate No. 11 in A-Dur, WA Mozart #131 ist aus der Ouvertüre zu "Fidelio" (oder einer der "Leonore"-Ouvertüren), Lv Beethoven Bei #102 muß ich im Moment passen... das dauert noch. (Schande, komm gerade nicht drauf...)

  • Software für Transpositionen

    Guenther - - Technik

    Beitrag

    So, kleines Update: Das allerneuste Release von Audiveris ermöglicht mir nun das korrekte Erstellen einer MusicXML-Datei mit Einlesen in MuseScore. Allerdings war meine PDF-Vorlage relativ schlecht, so daß das Endergebnis bescheiden ist. Positiv dagegen ist, daß die Altistin mit der bisherigen Tonlage zurecht kommt und ich daher nicht transponieren muß. Das ist natürlich das Beste!

  • Software für Transpositionen

    Guenther - - Technik

    Beitrag

    Hi Satie, vielen Dank für Deine Antwort. Ich habe derzeit eine Altistin mit extrem tiefer Stimmlage, und um sie nicht zu überlasten, will ich selbst Stücke für tiefe Stimme noch etwas tiefer transponieren. Habe etwas gesucht und die beiden Softwarestücke "Audiveris" und "Musescore" gefunden. Audiveris soll abei die MusicXml erzeugen, die dann von MuseScore weiterverndet werden könnte. Leider sind die XML-Stücke aber wohl nicht ganz korrekt erstellt, denn MuseScore kann sie nicht einlesen. Daher …

  • Software für Transpositionen

    Guenther - - Technik

    Beitrag

    Hallo zusammen, hat schon einmal jemand erfolgreich ein MusicXML aus einem PDF in Audiveris erstellt und in MuseScore eingelesen? Oder hat jemand schon einmal eine Software benutzt, die Lieder, die als PDF vorliegen, transponieren kann? Würde mich gern mal dazu austauschen... Viele Grüße!

  • Schon mal in Bruckners "Te Deum" reingehört?

  • Geigenbau

    Guenther - - Allgemeine Klassikthemen

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    Na dann... Ich habe die Studie hier vorliegen und gelesen. Was genau möchtest Du denn wissen?

  • Geigenbau

    Guenther - - Allgemeine Klassikthemen

    Beitrag

    Nun, wenn man Worte auf die Goldwaage legt, dann hast Du sicher recht. Zitat von Cetay: „Hier stellt sich als erstes die Frage, nach welchen Kriterien eingeschätzt wurde, ob es sich um ein neues oder ein altes Instrument handelt. “ Das muß nicht so sein. Man kann es auch einfach dem Hörer überlassen und ihn nach seinen eigenen Kriterien beurteilen lassen. Es kommt dabei auf das Erkenntnisinteresse an. Wenn es einfach nur darum geht, herauszustellen, daß eine Unterscheidung "altes" und "neues" In…

  • Geigenbau

    Guenther - - Allgemeine Klassikthemen

    Beitrag

    Am Samstag und in der Wiederholung am gestrigen Sonntag kam in WDR 3 ein sehr hörenswerter Beitrag über den Geigenbau. www1.wdr.de/mediathek/audio/wd…en-ton-der-geige-100.html Einige sehr interessante Statements, die zwar den Profi kaum überraschen, den Laien jedoch vermutlich in einen "Das-glaube-ich-nicht-Zustand" versetzen, zeigten die Mystifizierung von Instrumenten auf, wenn sie von einem bestimmten Hersteller stammen, z.B. von A. Stradivari. Was man eben auch von anderen Intrumenten, aber …

  • Nicht zu vergessen: Vertigo! Mit Anleihen aus dem Tristan... (Herrmann ist schon die richtige Schreibweise.)