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  • 81tY7NbafpL._SX300_.jpg Manze (2019) – Sarah Fox, Mark Stone, Royal Liverpool Philharmonic Choir, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra Andrew Manze, der ja ursprünglich aus der Alte-Musik-Szene stammt, hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Interpreten der Musik von Ralph Vaughan Williams gemausert. In einem Interview aus dem Jahr 2018 at er seine Herangehensweise an die Interpretation der Musik seines Landmannes erläutert: „Engländer haben kein Monopol auf Vaughan Williams. M…

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2019

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    880040420521.jpg Petrenko (2018), Royal Liverpool Philharmonic Orchestra + In the South (Alassio) op. 50, Serenade for Strings op. 20 Ein frohgemutes wie konzeptloses Nebeneinander von beliebten Werken Elgars (nein, das ist natürlich nicht verwerflich) präsentiert diese Neuveröffentlichung aus dem Hause Onyx: die Streicherserenade, die Enigma-Variationen und dann noch die herrliche Konzertouvertüre „In the South“. Es spielt das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter seinem gegenwärtigen Ch…

  • Brahms: Schicksalslied op. 54

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    040888314325.jpg91FrNJWMJYL._SS300_.jpg4350662.jpg Schuricht (1954) – SWR Vokalensemble, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart [15:07] Die früheste Aufnahme des „Schicksalsliedes“, die mir vorliegt, ist diejenige Carl Schurichts aus dem Jahre 1954. Schuricht geht mit großem Ernst, ja mit großer Ernsthaftigkeit an die Sache. So entwickelt der Beginn, so wie Schuricht ihn spielen lässt, zwar eine intensive Gravitas, doch geht dies - leider - auf Kosten der Hervorzauberung einer „sehnsuchtsvollen“ Atmo…

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    Vom entsprechenden Faden angeregt: 719gf15d4bL._SX355_.jpg Agravain

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    Hier: 51%2B88l-CMBL._SY300_.jpg Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 d-Moll Marjorie Thomas - Alt Tölzer Knabenchor Chor und Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks Rafael Kubelik Ganz wunderbar.

  • Hier: 51F0Zx4ZqbL._SY300_.jpg Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 16 F-Dur, op. 135 Suske-Quartett Man höre insbesondere das Lento assai, für dessen Ausleuchtung Suske & Co. sich stattliche 7:52 gönnen. Nach meinem unmaßgebliche Dafürhalten gelingt selbige dann auch schlicht himmlisch. Nicht analytisch, nicht kopflastig, nicht nüchtern, sondern hoffnungslos emotional, involviert, in die Romantik blickend. Sphärenmusik. Selten klang dieser Satz so nach dem Adagio aus Mahler 3. Was mir die L…

  • Hier wurde noch flugs zweimal zur See gefahren. Zwei sehr ordentliche Aufnahmen der „Sea Symphony“ sind da jüngst auf den Markt gekommen. 81pvkNyWQTL._SY300_.jpg 81tY7NbafpL._SY300_.jpg Für den Sammler zwei „must haves“, im Vergleich zu gängigen traditionellen Aufnahmen durchaus satisfaktionsfähig. Weiter so, gentlemen!

  • Zitat von Cetay: „Ich werde mir die älteren Aufnahmen alsbald zu Gemüte führen. “ Viel Vergnügen dabei! Hier gab‘s: 71wg0x4hTVL._SX300_.jpg Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61 The Cleveland Orchestra George Szell

  • Zitat von Cetay: „Ich habe gerade gelernt, dass diese Aufnahmen nicht identisch mit den 1957/58 für die Gesamteinspielung der Londoner gemachten sind, sondern ein paar Jahre früher aufgezeichnet wurden. Wie gefallen die dir im Vergleich? “ Sie gefallen mir in ihrer Unterschiedlichkeit beide gut. Man muss bei der 1951er Aufnahme allerdings allerhand goodwill in Punkto Klangqualität mitbringen. Die folgenden dürren Worte beziehen sich übrigens ausschließlich auf die 103, da ich die anderen beiden …

  • Auch hier Swing und Groove. Irgendwie. Beecham-Haydn.jpg Joseph Haydn: Symphonie Nr. 103 Es-Dur Hob. I:103 Royal Philharmonic Orchestra Sir Thomas Beecham

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    Hier Lieder aus dem viktorianischen und edwardianischen Salon. Nicht selten klingt Schumann durch. 812F1gC2NzL._SS300_.jpg

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    Hier nun: 91TasN2LCEL._SS300_.jpg Max Reger: Vier Tondichtungen nach Arnold Böcklin op. 128 Norrköping Symphony Orchestra Leif Segerstam Ein insgesamt sehr schöne Aufnahme. Insbesondere die höchst verinnerliche Wiedergabe von „Der geigende Eremit“ mit Kyell Lysell an der Violine rührt mich sehr.

  • Lieber teleton, vielen Dank für den lesenswerten Beitrag. Allerdings möchte ich mich nicht mit falschen Federn schmücken. Ich habe nur die verschiedenen Äußerungen zu Barbers Klavierkonzert aus Posts in „Eben gehört“ zusammengetragen. Es ist also gar nicht „mein Thread“. „Von Rechts wegen“ war es Sfantu, der sich umgangreich zu Werk und Aufnahmen geäußert hat. Diese Äußerungen wollte ich nicht im Nirvana des „Eben gehört“ untergehen lassen. Ich selbst kenne das Stück nur oberflächlich.

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    Demnächst muss ich an öffentlicher Stelle etwas zu zwei Werken erzählen, die mir noch nie sonderlich nahe standen. Also fange ich mal an, mich wieder einmal hörend (und lesend) anzunähern. 51Wb8iIX0tL._SY300_.jpg 514S6GK9KJL._SY300_.jpg Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77 Hilary Hahn The Academy of St Martin-in-the-Fields Sir Neville Marriner Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61 Orchestre des Champs-Elysées Philippe Herreweghe

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    5425019973186.jpg Sir Edward Elgar: Violinkonzert h-Moll op. 61 Gidon Kremer National Orchestra of Belgium René Defossez Gerade läuft bei mir eine Live-Aufnahme seines VK. An der Fidel: Gidon Kremer am 25.5.1967 beim Concours Reine Elisabeth 1967 zu Beginn seiner Karriere. Hinterher hat er nie wieder Elgar aufgenommen, obwohl er es wohl bewundert. Schade eigentlich.

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    Hier der neueste Zugang zur Sammlung: 718LGUTrYTL._SX300_.jpg Georg Friedrich Händel: Judas Maccabaeus HWV 63 - Revidierte Fassung 1747 Kenneth Tarver - Judas Maccabaeus Deanna Breiwick - Israelitish Woman Sophie Harmsen - Israelitish Man João Fernandes - Simon, Eupolemus Owen Willetts - Priest NDR Chor FestspielOrchester Göttingen Laurence Cummings Nicht immer haben mich die Cummings’schen Aufnahmen vollends überzeugt. Dieser Mitschnitt vom 10. Mai 2018 hingegen scheint mir jedoch eine sehr übe…

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    Heute höre ich Vokalmusik von RVW. Ich beginne mit Liedern. 71QCIqQShfL._SX300_.jpg61tfNQyo9XL._SY300_.jpg Ralph Vaughan Williams: Songs of Travel - On Wenlock Edge* Roderick Williams (Bariton), Iain Burnside Klavier) *John Mark Ainsley (Tenor), The Nash Ensemble

  • Heute neu gekauft - Jahr 2019

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    Ob gekürzt, ob nicht, ob mono oder stereo - ich bin angesichts der meist höchst positiven Besprechungen, die ich bislang so gelesen habe, schon sehr gespannt. Bislang hatte ich nur die Inbal-Aufnahme (und das auch nur eher zugällig denn besbsichtigt), die mich nicht so recht vom Hocker gehauen hat. Noch gespannter bin ich allerdings auf die Aufführung des Werkes, die ich im März in Hannover sehen werde.

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    Nachdem ich mich an den drei Weihnachtstagen mit drei historischen Aufnahmen des Bach‘schen „WO“ beschäftigt habe, höre ich die Kantaten IV - VI in „hip-pen“ Aufnahmen. 51VXan1mvTL._SS300.jpg Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 - Kantate IV: „Fallt mit Danken, fallt mit Loben“ Lynne Dawson, Bernhard Landauer, Charles Daniels, Klaus Mertens Coro della Radio Svizzera I Barocchisti Diego Fasolis

  • Statt einer Einführung. Zitat von Sfantu: „Es hat ein knappes Dutzend Hörsitzungen gebraucht, bis Samuel Barbers Klavierkonzert sich dergestalt bei mir ins Gedächtnis & ins Gemüt gespielt hat, daß ich dazu etwas schreiben kann. Zwar waren das nicht meine ersten Begegnungen mit diesem Werk, wohl aber die ersten, die weiter unter die Oberfläche gingen. Was könnte der Grund dafür sein? Sperrigkeit etwa? Nicht, wenn ich es genau betrachte: zwar ist es arg zerklüftet in seiner Anlage, besonders der K…