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  • Edward Elgar: Caractacus, op. 35

    agravain - - Vokalmusik

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    hyperioncda68254.jpg Brabbins, Martyn (2018) – Roland Wood (Caractacus), Elizabeth Llewellyn (Eigen), Elgan Llyr Thomas (Orbin), Christopher Purves (Arch-Druid, A Bard), Alastair Miles (Claudius), Huddersfield Choral Society, Orchestra of Opera North – HYPERION (2 CD) Selten bewegte sich Edward Elgar so nah am Genre der Oper wie in seiner letzten dramatischen Kantate „Caractacus“, die als Auftragswerk für das Leeds Festival des Jahres 1898 entstand. Damit bildet sie den Höhe- und Abschlusspunkt …

  • Edward Elgar: Caractacus, op. 35

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    Diskografie Wer Interesse daran hat, das Werk kennenzulernen, kann dies mit Hilfe von drei Aufnahmen tun. Für Freunde des Datenstroms sind zwei davon zumindest bei meinem schwedischen Streamingdienst verfügbar. Über andere Streamingdienste kann ich keine Angaben machen. Groves, Sir Charles (1977) – Peter Glossop (Caractacus), Sheila Armstrong (Eigen), Robert Tear (Orbin), Brian Rayner Cook (Arch-Druid), Malcolm King (Claudius), Richard Suart (A Bard), Liverpool Philharmonic Choir, Royal Liverpoo…

  • Edward Elgar: Caractacus, op. 35

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    Zum Werk „Caractacus“ ist Elgars letzte dramatische Kantate. Tatsächlich ist sie in ihrer Fokussierung auf das Dramatische sicher „das Werk Elgars, das der Oper am nächsten steht. Enthält King Olaf noch narrative Elemente (insbesondere die Rezitative und Chorballaden), so ist Caractacus restlos dramatisch gearbeitet und enthält sogar Regieanweisungen, die allerdings nicht für eine szenische Umsetzung, sondern für das Publikum zum Mitlesen im Textheft gedacht waren.“[11] Sie genoss lange keinen s…

  • Edward Elgar: Caractacus, op. 35

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    Entstehung Nach dem gescheiterten Versuch, sich einen Namen als Komponist in London zu machen, waren Elgar mit seiner Frau Alice 1891 zurück ins heimische Worcester gegangen und hatte damit begonnen, sich von hier aus langsam und stetig eine Karriere aufzubauen. Dies konnte funktionieren, weil der Name Elgar in der Region bekannt war, weil Edward in der Chorszene Mittelenglands gut vernetzt war und weil es hier eine Menge Menschen gab, die an den aufstrebenden Komponisten, der seinen Lebensunter…

  • Ich höre gerade den Mitschnitt einer Aufführung von Elgar 2, den ich bislang nicht kannte. 81MUdTu59VL._SS300_.jpg Sir Edward Elgar: Symphonie Nr. 2 Es-Dur, op. 63 BBC Symphony Orchestra Sir Malcolm Sargent Live: Prom 15, 12.08.1958, London - Royal Albert Hall Agravain

  • Heute vor 109 Jahr verstarb der britische Monarch Edward VII. Ein gutes Jahr darauf wird Elgars 2. Symphonie uraufgeführt. Auf dem Widmungsblatt finden sich folgende Worte: „Dedicated to the memory of His late Majesty King Edward VII. This Symphony, designed early in 1910 to be a loyal tribute, bears its present dedication with the gracious approval of His Majesty the King.“ ljmzfmvn.jpg Sir Edward Elgar: Symphonie Nr. 2 Es-Dur, op. 63 Hallé Orchestra Sir John Barbirolli Agravain

  • 81tY7NbafpL._SX300_.jpg Manze (2019) – Sarah Fox, Mark Stone, Royal Liverpool Philharmonic Choir, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra Andrew Manze, der ja ursprünglich aus der Alte-Musik-Szene stammt, hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Interpreten der Musik von Ralph Vaughan Williams gemausert. In einem Interview aus dem Jahr 2018 at er seine Herangehensweise an die Interpretation der Musik seines Landmannes erläutert: „Engländer haben kein Monopol auf Vaughan Williams. M…

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2019

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    880040420521.jpg Petrenko (2018), Royal Liverpool Philharmonic Orchestra + In the South (Alassio) op. 50, Serenade for Strings op. 20 Ein frohgemutes wie konzeptloses Nebeneinander von beliebten Werken Elgars (nein, das ist natürlich nicht verwerflich) präsentiert diese Neuveröffentlichung aus dem Hause Onyx: die Streicherserenade, die Enigma-Variationen und dann noch die herrliche Konzertouvertüre „In the South“. Es spielt das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter seinem gegenwärtigen Ch…

  • Brahms: Schicksalslied op. 54

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    040888314325.jpg91FrNJWMJYL._SS300_.jpg4350662.jpg Schuricht (1954) – SWR Vokalensemble, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart [15:07] Die früheste Aufnahme des „Schicksalsliedes“, die mir vorliegt, ist diejenige Carl Schurichts aus dem Jahre 1954. Schuricht geht mit großem Ernst, ja mit großer Ernsthaftigkeit an die Sache. So entwickelt der Beginn, so wie Schuricht ihn spielen lässt, zwar eine intensive Gravitas, doch geht dies - leider - auf Kosten der Hervorzauberung einer „sehnsuchtsvollen“ Atmo…

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2019

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    Vom entsprechenden Faden angeregt: 719gf15d4bL._SX355_.jpg Agravain

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2019

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    Hier: 51%2B88l-CMBL._SY300_.jpg Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 d-Moll Marjorie Thomas - Alt Tölzer Knabenchor Chor und Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks Rafael Kubelik Ganz wunderbar.

  • Hier: 51F0Zx4ZqbL._SY300_.jpg Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 16 F-Dur, op. 135 Suske-Quartett Man höre insbesondere das Lento assai, für dessen Ausleuchtung Suske & Co. sich stattliche 7:52 gönnen. Nach meinem unmaßgebliche Dafürhalten gelingt selbige dann auch schlicht himmlisch. Nicht analytisch, nicht kopflastig, nicht nüchtern, sondern hoffnungslos emotional, involviert, in die Romantik blickend. Sphärenmusik. Selten klang dieser Satz so nach dem Adagio aus Mahler 3. Was mir die L…

  • Hier wurde noch flugs zweimal zur See gefahren. Zwei sehr ordentliche Aufnahmen der „Sea Symphony“ sind da jüngst auf den Markt gekommen. 81pvkNyWQTL._SY300_.jpg 81tY7NbafpL._SY300_.jpg Für den Sammler zwei „must haves“, im Vergleich zu gängigen traditionellen Aufnahmen durchaus satisfaktionsfähig. Weiter so, gentlemen!

  • Zitat von Cetay: „Ich werde mir die älteren Aufnahmen alsbald zu Gemüte führen. “ Viel Vergnügen dabei! Hier gab‘s: 71wg0x4hTVL._SX300_.jpg Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61 The Cleveland Orchestra George Szell

  • Zitat von Cetay: „Ich habe gerade gelernt, dass diese Aufnahmen nicht identisch mit den 1957/58 für die Gesamteinspielung der Londoner gemachten sind, sondern ein paar Jahre früher aufgezeichnet wurden. Wie gefallen die dir im Vergleich? “ Sie gefallen mir in ihrer Unterschiedlichkeit beide gut. Man muss bei der 1951er Aufnahme allerdings allerhand goodwill in Punkto Klangqualität mitbringen. Die folgenden dürren Worte beziehen sich übrigens ausschließlich auf die 103, da ich die anderen beiden …

  • Auch hier Swing und Groove. Irgendwie. Beecham-Haydn.jpg Joseph Haydn: Symphonie Nr. 103 Es-Dur Hob. I:103 Royal Philharmonic Orchestra Sir Thomas Beecham

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2019

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    Hier Lieder aus dem viktorianischen und edwardianischen Salon. Nicht selten klingt Schumann durch. 812F1gC2NzL._SS300_.jpg

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    Hier nun: 91TasN2LCEL._SS300_.jpg Max Reger: Vier Tondichtungen nach Arnold Böcklin op. 128 Norrköping Symphony Orchestra Leif Segerstam Ein insgesamt sehr schöne Aufnahme. Insbesondere die höchst verinnerliche Wiedergabe von „Der geigende Eremit“ mit Kyell Lysell an der Violine rührt mich sehr.

  • Lieber teleton, vielen Dank für den lesenswerten Beitrag. Allerdings möchte ich mich nicht mit falschen Federn schmücken. Ich habe nur die verschiedenen Äußerungen zu Barbers Klavierkonzert aus Posts in „Eben gehört“ zusammengetragen. Es ist also gar nicht „mein Thread“. „Von Rechts wegen“ war es Sfantu, der sich umgangreich zu Werk und Aufnahmen geäußert hat. Diese Äußerungen wollte ich nicht im Nirvana des „Eben gehört“ untergehen lassen. Ich selbst kenne das Stück nur oberflächlich.

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    Demnächst muss ich an öffentlicher Stelle etwas zu zwei Werken erzählen, die mir noch nie sonderlich nahe standen. Also fange ich mal an, mich wieder einmal hörend (und lesend) anzunähern. 51Wb8iIX0tL._SY300_.jpg 514S6GK9KJL._SY300_.jpg Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77 Hilary Hahn The Academy of St Martin-in-the-Fields Sir Neville Marriner Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61 Orchestre des Champs-Elysées Philippe Herreweghe