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  • Oper als 'Einstiegsdroge'

    Hörbert - - Opern- und Operetten

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    Hallo! Zitat von Falstaff: „...würde ich deshalb eher zum Giovanni tendieren.... Hmm, M.E. wie viele Mozart Opern für Anfänger zu unübersichtlich und -denke ich mal-, auch zu "klassisch". Eine Oper wie "Carmen" hat für das ungeübtere Ohr die mitreißenderen Themen und ist gesanglich gesehen für ungeübte auch moderater. “ Zitat von Falstaff: „....Holländer oder Zar und Zimmermann.... Auch hier finde ich das "Material" nicht unbedingt Opern-Newcomer geeignet. Die letzte Antwort gibt natürlich immer…

  • Oper als 'Einstiegsdroge'

    Hörbert - - Opern- und Operetten

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    Hallo! Deine ursprüngliche (Vor-)Auswahl finde ich eigentlich gar nicht so schlecht, daraus würde ich die "Carmen" nehmen, eingängige temperamentvolle Musik, tolle Arien und leicht genug für Einsteiger. Zu überlegen wäre allenfalls noch ob du nicht gleich den Video-Mitschnitt einer Aufführung präsentiertst da gerade für Opern-Anfänger die Musik ohne das Bild nur eine habe Sache darstellt und erstmal das Verständnis deutlich erschwert. MFG Günther

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2017

    Hörbert - - Top Themen

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    Hallo! Durch den Vorpost angeregt und passend zum (späten) Frühstück via NAS: 0761203739523.jpg Daraus das Sextett eines der Spätwerke von Hans Pfitzner. MFG Günther

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2017

    Hörbert - - Top Themen

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    Hallo! Aktuell via NAS: 51kVAXBkMEL._SX425_.jpg Daraus "Intermezzo" Gerade das richtige um vollends aufzuwachen. MFG Günther

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2017

    Hörbert - - Top Themen

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    Hallo! Zitat von Nicolas_Aine: „Mir scheint Boulez nicht so richtig zu diesem Werk zu passen “ Die Boulez-Interpretation ist recht gut. Aktuell via NAS: 0028948071586.jpg Daraus "Die Walküre I-Akt MFG Günther

  • Zitat von Nicolas_Aine: „das letztgenannte ist Prokofiev, nehme ich an? “ Jepp, habe meinen Post deswegen gerade Editiert. Danke MFG Günther

  • Hallo! Nun ja, ich mag z.B. die uralte Aufnahme unter Clemens Krauss von 1953 sehr gerne obwohl sie recht "schwelgerisch" daherkommt. Leider gibt es diese Interpretation m.W. z.Z. nicht auf einem Tonträger und ich habe sie auch nur auf einer uralten Schallplatte. Die beiden Karajan-Interpretationen von 1983 und 1947 befinden sich ebenfalls in meiner Sammlung wobei die 1983er Einspielung wohl die von mir am meisten gehörte Interpretation sein dürfte obwohl die 1947er Interpretation sehr wohl ihre…

  • Hallo! Na dann will ich auch mal: 2) Klaus Huber "Tempora" 2) Ernst Helmuth Flammer "Konzert für Violine, Streichquartett, Zuspielband und großes Orchester" 3) Arnold Schönberg "Violinkonzert" 4) Josef Matthias Hauer "Violinkonzert op.54" 5) Johannes Brahms "Violinkonzert in D-dur" 6) Max Reger Konzert für "Violine und Orchester A-dur op.101" 7) Karl Amadeus Hartmann "Concerto Funebre für Violine und Streichorchester" Hans Pfitzner "Violinkonzert op.34" Paul Hindemith "Violinkonzert" Prokofiev "…

  • Hallo! Hier fehlen mir noch die vier Streichquartett mit dem Fred Sherry Quartett und das Streichtrio in deiner Aufzählung, gerade diese Interpretationen auf Naxos haben mich (neben dem Bläserquintett) am meisten überrascht, hier wird eine frische von Traditionen unverstelle Sicht der Dinge gezeigt. Wer z.B. die alten Juilliard und La Salle Interpretationen (oder die des Wiener Streichquartetts) kennt wird diese Aufnahmen m.E. als wertvolle Ergänzungen sehen. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall …

  • Hallo! n Na ja, was soll ich sagen? Klassische -insbesondere die Neue Musik des 20./21. Jahrhunderts hat es mir halt angetan und ich widme ihr einen guten Teil meiner spärlichen Freizeit, hier im Forum (das ich zugegebenermaßen viel zu selten besuche) finde ich zuweilen interessante Themen -nur zum mitlesen oder auch zum mitschreiben-. MFG Günther

  • Hallo! Nun, um den "musikalischen Einfall" im Sinne von Hans Pfitzner kann es sich beim angesprochenen "Ideenmangel" eigentlich nicht handeln, -die Eroica" strotzt eigentlich geradezu davon. Auch die fehlenden Melodien sind mir ein Räsel da es hier mehr als genug davon gibt. Zudem haben wir es hier mit einfacher diatonischer Musik zu tun die durchaus konventionellen Musikbegriffen genügen sollte, -hätte der TE das gleiche bei Anton Weberns oder Arnold Schönbergs Spätwerk bemängelt könnte ich dam…

  • Hallo! Hmm, ich frage mich ob die Ratschläge was der TE sonst noch hören könnte wirklich zum besseren Verständniss der Musik von Beethoven, Brahms u.s.w. beitragen. An Musik auf dem klassischjen Sektor die ihm gefallen könnte gibt es ganz sicher keinen Mangel, so dürfte z.B. fast die gesamte Französische Musik die während und zwischen den beiden Kaiserreichen geschrieben wurde für ihn gut "verdaulich" sein. Wie aber wäre seinem eigentlichen Problem beizukommen? MFG Günther

  • Hallo! Nun, warum keine Unterscheidung in Kunstmusik und Gebrauchsmusik, -wobei man allenfalls noch die sakrale Musik aus der Gebrauchsmusik ausklammern kann. Früher gab es die Begrifflichkeit der U- und E-Musik die heute aber dermaßen aufgeweicht ist das man diese Begriffe nicht mehr so ohne weiteres verwenden kann. Zum eigentlichen Thema: Ich kann mir gut vorstellen das jemand auch noch nach 20 Jahren mit Beethoven und Brahms seine Prtobleme haben kann. Nicht aber damit das es in der "Eroica" …

  • Hallo! Zitat von Falstaff: „Und wie sieht es bei Wagner aus? Nun ja, den "Tristan" von 1952 mag ich, mit seinem "Ring" von 1953 kann ich hingegen weniger anfangen da ziehe ich modernere Aufnahmen (vor allem Janowski´s Interpretation aus den 80ger Jahren vor und selbst Böhms Interpretation von 1967 liegt mir da mehr. MFG Günther “

  • Hallo! Zitat von Falstaff: „Die 'berüchtigte' Aufnahm “ Ja, die habe ich auch in einer etwas anderen Aufmachung und war seinerzeit bei mir der Anlass mich einmal mehr mit Furtwängler zu beschäftigen. Eigentlich geht er damit z.B. über die Bayreuther (bis auf das noch zerdehntere Adagio) von 1951 nicht hinaus. Eigentlich mag ich Furtwängler ja mehr als Brahms- und Brucknerdirigent. MFG Günther

  • Béla Bartók

    Hörbert - - Komponisten

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    Hallo! Die Solti-Interpretation vom 'Blaubart' ist eine der bekanntesten und sehr gut, allerdings ziehe ich persönlich die Boulez-Interpretation von 1976 mit Tatiana Troyanos und Sigmund Nimsgern vor, -was unter anderen daran liegen könnte das sie mein erster 'Blaubart'war-. Boulez arbeitet die düstere Stimmung eher durch strukturelle Mittel heraus, die beiden Protagonisten singen gewollt aneinander vorbei und das Orchester setzt die passenden Akzente. Soltis Interpretation wirkt auf mich direkt…

  • Béla Bartók

    Hörbert - - Komponisten

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    Hallo! Neben den Klavierkonzerten und der Sonate für zwei Klaviere und Percussionsinstrumente solltest du noch unbedingt in das 4., 5. und 6. Streichquartett reinhören. Hier ist neben den schon älteren Aufnahmen mit dem Juilliard-Quartett m.E. vor allem die Aufnahme mit dem Emerson-Quartett recht interessant, bei der ABQ-Interpretation dürften sich die Geister hingegen etwas scheiden. MFG Günther

  • Zitat von Falstaff: „Kennst du Furtwängler Live-Aufnahmen aus dieser Box? Zumindest ich kenne sie und schätze sie auch, wie alles bei Furtwängler ist sie eine höchst subjektive Angelegenheit. Leider ist weder die Aufnahmequalität besonders gut noch ist die Interpretation mit seiner Stockholmer Aufnahme von 1948 auf gleicher Höhe. Wie bei ihm üblich fasst er die 6. zu einem zweisätzigen Werk zusammen aber der große Bogen der z.B. die Stockholmer Aufnahme auszeichnet fehlt fast gänzlich. Ich schät…

  • Hallo! Cetay schrieb:immer langsamer und immer wohlklingender, ja, Mainstream-tauglicher. [/quote] Ja das ist beim Gros der Musik des 20 Jahrhunderts mittlerweise der Fall und m.E. auch ein ganz normaler Prozess der Zeigt dass diese Musik allmählich angekommen ist und auch von den Musikerern sellbst so langsam genügend verstanden wird so dass sie sie auch Interpretieren können. meiner Pers Insgesamt also aus meiner Perspektive also ein eher positiv besetzter Prozess der zumindest einen Teil dies…

  • Meine 10 Top Opern

    Hörbert - - Das Spielzimmer

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    Hallo! Hmm schwierige Sache. 1) A.Berg "Lulu" 2)A. Reimann "King Lear" 3) O. Respighi "La Fiamma" 4) C. Debussy "Pelleas et Melisande" 5) A. Schönberg "Moses und Aaron" 6) B.A. Zimmermann "Die Soldaten" 7) R. Strauss "Elektra" F. Schreker "Der ferne Klang" 9) H.W. Henze "Der Prinz von Homburg" 10) C. Orff "Antigone" Das ist natürlich nur eine "Momentaufnahme" noch vor vier Wochen hätte Hindemiths "Cardillac" an der Stelle von Henzes "Prinz von Homburg gestanden. MFG Günther