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  • Bach: Geistliches Werk mit viel Chor?!

    EinTon - - Vokalmusik

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    Zitat von Borsalino: „Und gerade in diesen beiden Werken waren bzw. sind die Chor-Passagen äußerst kurz gehalten, nur immer so ca. 1 - 1,5 Minuten lang “ Die Eingangs- und Schlusschöre sind schon deutlich länger, bei der Johannespassion sogar 10 Minuten (Eingangschor). Aber mir schon klar, dass diese Chöre nicht das Gros dieser Werke ausmachen...

  • Bach: Geistliches Werk mit viel Chor?!

    EinTon - - Vokalmusik

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    Mehr Choranteil als die Kantaten haben wohl auch die beiden Passionen, zumindest wird der Chor dort stark in das dramatische Geschehen einbezogen.

  • BTW: Bei Capriccio hat mal der Komponist Ralph Bernardy eine Stimmungs-Umfrage mit zahlreichen Hörbeispielen durchgeführt: capriccio-kulturforum.de/index…skussionsthread/&pageNo=1 Gruß, Normann

  • Zitat von Nicolas_Aine: „ich meinte mich zu erinnern, es gäbe hier einen Thread zu Stimmungssystemen, konnte aber nichts finden. Oder wurde darüber hier drin schonmal gesporchen? “ Im WTK-Thread hatten wir das Thema schon einmal: J.S.Bach - Wohltemperiertes Klavier Band I

  • Zitat von Satie: „Beethoven hat sich bei seiner Pathetique ziemlich sicher auch bei Mozart bedient: das Thema des langsamen Satzes bei Beethoven ist sehr auffällig ähnlich wie der Seitensatz in Mozarts langsamen Satz. “ Von welchem Stück?!? EDIT: Du meinst KV 457. Mich erinnert das Thema des Pathetique-Mittelsatzes wiederum stark an das Thema des Adagio der 9., insbesondere in Takt 3.

  • Ähnlichkeiten hat auch das Eröffnungsthema des 1. Satzes der 1. Klaviersonate von Beethoven (op. 2/1) mit dem Hauptthema des Schlusssatzes von Mozarts KV550, der "großen G-moll-Sinfonie".

  • Zitat von Cavaradossi: „Mir fällt da das Hauptthema des Finalsatzes der Sinfonie Nr.1 von Brahms ein - Parallelen zu Beethovens "Freudenthema" der Neunten sind ohne Zweifel vorhanden. “ ...v. a. in den "B-Teilen" nach dem Mittelstrich, also Takt 9-12 bei beiden Themen. Ansonsten ganz allgemein die Entscheidung, als prominentes Final-Hauptthema (das den endgültigen, "erlösenden" Dur-Durchbruch in beiden Mollsinfonien bringt) eine eingängige, liedhafte Melodie in periodischer Form zu wählen.

  • Bei Beethoven kenne ich noch 2 Beispiele solcher (wahrscheinlich unbewußter, vielleicht auch zufälliger) Fremdzitate, nämlich: Stamitz (Klarinettenquartett), 1. Satz, 2. Thema: youtube.com/watch?v=dvp39koFzMw#t=15m18s Beethoven (Streichquintett op. 29) 1. Satz, 2. Thema: youtube.com/watch?v=OsHhQi1DOPo#t=1m41s (auch die Basslinie im Vc. zeigt hier auffällige Ähnlichkeiten) Carl Friedrich Abel, Sonate für Viola da Gambe und Continuo in C-Dur, Schlusssatz (Minuetto), Beginn: youtube.com/watch?v=2q…

  • Wilhelm Mengelberg

    EinTon - - Dirigenten

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    Zitat von Cantus Arcticus: „Ob Mengelberg, Karajan, Böhm oder Furtwängler: Aus heutiger Sicht erübrigt sich jedes Urteil zu Kollaboration oder Widerstand. Damals gab es nur 2 Möglichkeiten: Überleben oder Vernichtung. “ Zwischen opportunistischer Anbiederung an das Regime (wie etwa der doppelte NSDAP-Beitritt Karajans oder dem Komponieren von NS-Propagandamusiken) bzw. dem Mitmachen aus voller Überzeugung und offenem Widerstand à la Sophie Scholl gab es auch noch zahlreiche Zwischenstufen.

  • Zitat von Satie: „Versteh mich nicht falsch, das ist freundlich gemeint und wäre bestimmt eine gute Lösung. “ Nö.... Gruß, Normann

  • Wobei freilich Kompositionen von Glass - zumindest die, die ich so gehört habe - auch überdurchschnittlich stark zum Abschalten und Weghören verleiten...

  • Wobei Boulez ja selber auch seine Stücke häufig umgeschrieben hat, und manche in der Urfassung ziemlich sperrig klingende Stücke in späteren Versionen immer mehr ins delikat-wohlklingende transformiert wurden. (habe ich zumindest mal in Capriccio oder einem anderen Forum irgendwo gelesen...).

  • Zitat von Satie: „Hallo Normann, Ja, das ist auch leider ein Nachteil der Stufeschreibweise, die ich von Gauldin übernommen habe. Während man bei Funktionen angibt, was im Bass liegt und dann problemlos darüber Stimmführungen angeben kann, ist es bei den Stufen üblich, Umkehrungen wie im Generalbass zu notieren. Wenn das also eine vii ist, aber als Sextakkord (a-c-fis, Grundstellung wäre fis-a-c), dann muss da eine 6 stehen. Will man nun zusätzlich den Vorhalt notieren, geht das nur als 7-6. Das…

  • das-klassikforum.de/index.php?…8870c9ba7324e3f86c7dcef1c Hallo, da ich mich in der Stufentheorie nicht so gut auskenne: darf ich mal fragen, was die Zahlen hinter den Stufen zu bedeuten haben? Die 7 hinter der "II" leuchtet mir ein (Septakkord auf der 2. Stufe (G als Septime von A). Aber was bedeuten die 7 und die 6 hinter der VII? Die VII wäre die Septime von (melodischem oder harmonischen) G-Moll , also ein Fis. Eine Septime oder Sexte (also ein Es bzw. ein D) ist hier aber nicht hinzugefügt, …

  • Zitat von Guenther: „Das sind ein Klanggemische (Rauschen), da höre ich keinen "Ton" in dem Sinne. Das hat aber nichts mit dem Sound eines Beckens zu tun. “ Schon richtig, ich halte nur die Argumentation: "Wenn Töne (Klänge - Tongemische etc.) im Frequenzspektrum unterschiedlich hoch gelagert sind, so muss deren Tonhöhe notwendigerweise eindeutig identifizierbar sein" für falsch. Bei Gewitterdonner hört man nun einmal v. a. tiefe, bei einer arbeitenden Kreissäge hohe Frequenzen, ohne dass man de…

  • Zitat von Guenther: „ Im ersten Teil sagst Du, die Tonhöhen seien verschieden. Im zweiten, man könne sie nicht identifizieren. Wenn der zweite Teil stimmte, wäre die Aussage im ersten nicht möglich. Umgekehrt: Wenn ich sicher sagen kann, daß zwei Tonhöhen unterschiedlich sind, dann muß ich sie prinzipiell auch identifizieren können. Das gilt auch für unser Ohr, nicht nur für Meßinstrumente (die können natürlich die Peaks nachmessen). “ Nun, dann mal ein kleiner Test für Dich: einton.info/hoehent…

  • Zitat von Satie: „Die in der Janitscharenmusik gebräuchlichen Instrumente sind aber eher Zimbeln, gegossene, dickere Instrumente, die sehr wohl eine bestimmte und gut hörbare Tonhöhe haben. “ Meine Vermutung war ja auch, dass hier Instrumente gemeint waren, die baulich nicht identisch mit den heutigen Orchesterbecken sind Zitat: „Dass man das auf der Harnoncourt-Aufnahme schon in der Ouvertüre gut hören kann, habe ich ja schon erwähnt. “ ...und das hatte ich dann wohl überlesen...sonstige-smiley…

  • Zitat von Guenther: „Auch wenn zuvor konstatiert wird, der Mischklang eines Beckens sei näher am Geräusch als am Klang, so weist der Autor hier doch auf einen konkreten Ton hin. “ Dass es Teilfrequenzen gibt, die erkennbar sein können, bestreite ich auch gar nicht, die wären aber u. U. auch bei einem 12-Ton-Cluster (oder sonstigem zwölftönigem Akkord) erkennbar, zumal dann, wenn einer (oder einige) der Teiltöne aufgrund ihrer höheren Lautstärke hervorstechen würde. Letzteres wäre auch bei einem …

  • Zitat von Zefira: „Es geht bei der MFE nicht darum, Schubert zu verstehen. Mir kommt es fast so vor, als empfindest Du es als die richtige Methode, zuerst nachzulesen, wie man ein Stück zu verstehen hat, und es dann erst anzuhören. Kann man machen als Erwachsener, aber bestimmt nicht mit Kleinkindern. “ Wobei ich der Meinung bin, dass man auch als Erwachsener das volle Recht hat, ein Stück *anders* zu hören und auch andere (inklusiver konträrer) Gefühle dabei zu empfinden, als der Komponist das …