Schubert: drei Klavierstücke D.946

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    • Schubert: drei Klavierstücke D.946

      :helloHallo Schubertianer und natürlich auch Forianer,

      hier, heute und jetzt möchte ich euch ein Meisterwerk Schuberts vorstellen, welches Thema ich schon vor langer, langer Zeit hier im Forum für mich reserviert hatte. Ich sollte mich eigentlich schämen, dass ich es euch so lange vorenthalten habe!


      Franz Schubert (1797-1828)


      Geboren: * 31. Januar 1797 am Himmelpfortgrund, Wien
      Gestorben: † 19. November 1828 in Wien
      ________________________________________________


      Drei Klavierstücke D. 946



      Als Einleitung zu diesen 3 Klavierstücken habe ich eine „Erklärung“ von Alfred Beaujean herrausgesucht, da er in meinen Augen diese 3 kleinen Meisterwerke von D.946 ganz treffend und schön beschreibt, wenn auch in einer höheren Musiksprache.

      Schuberts drei Klavierstücke D 946 aus dem Mai 1828 sind private Bekenntnismusik. Das es-moll-Stück gibt sich als ein düster dahinjagendes, energiegeladenes, von starken dynamischen Kontrasten geprägtes Allegro assai, das im Andante-Mittelteil Beruhigung erfährt. (Eine weitere Episode wurde von Schubert gestrichen.) Das zweite trägt lyrischen Charakter in den Hauptteilen, der jedoch von dem in gespenstischem pianissimo ansetzenden c-moll-Teil und dem von Unruhe getriebenen as-moll-Teil konterkariert wird: ein Zusammenprall von erschreckenden Kontrasten auf engstem Raum. Nur das dritte Stück in C-dur trägt hellen, wirbelnden Tanzcharakter, von Synkopierungen durchgesetzt, wobei im Mittelteil die rythmische Stetigkeit durch ungemein farbige Harmonik aufgelockert erscheint.

      (Beschreibung von Alfred Beaujean, 1988, aus dem Begleitheft der Alfred Brendel-Studio-Aufnahme (Philips) vom September 1987.)


      Wenn mich jemand fragt, welches Musikstück mich am Meisten anspricht, mich am meisten bewegt, finde ich sofort (spontan) drei Antworten und fast immer die selben drei: Der langsame Satz aus Bachs Violinkonzert BWV 1043, das Andantino aus Schuberts großer A-Dur Klaviersonate (D.) Deutsch-Verzeichnis 959 und eben dieses, dieses ZWEITE der drei Klavierstücke D.946.
      Natürlich fallen mir beim genaueren Nachdenken noch so manches andere, den oben gleichzusetzenden Werken ein, aber spontan trage ich immer diese drei auf der Lippe.


      Ich besitze folgende Aufnahmen dieses Werkes:

      Alfred Brendel / VOX / 1962
      Alfred Brendel / Philips / 1975
      Alfred Brendel / Philips / 1987
      Maurizio Pollini / DGG / 1985
      Claudio Arrau / EMI / mitte der 50er Jahre

      Meine Lieblingsaufnahme ist die späte Studio Aufnahme vom September 1987 mit Alfred Brendel,, welche bei Philips erschienen ist.



      Brendels Spielweise lässt mich jedes Mal versinken, in die Strömungen des zweiten Satzes, er spielt es so Spannungsgeladen und rasant, als höre man stetig eine Bombe ticken, bevor sie losgeht. Er durchbricht den Fluss der Melodien nicht, hält nicht inne, wie ich das bei anderen höre. Und genau dieses kompromisslose fließen lassen der Musik, ohne große Ecken und Kanten, das macht besonders in diesem zweiten Satz unter Alfred Brendel sehr viel Freude. Das Wort durchgeistigt ist hier wohl am richtigen Platz! In herrausragender Weise sei ebenfalls die Aufnahme von 1975 zu empfehlen, welche der 1987er Aufnahme erwartungsgemäß sehr nahe steht, jedoch rasanter vorgetragen wird.

      Die oben als letztes genannte Aufnahme mit Claudio Arrau besitze ich selbst nicht. Die CD leihe ich mir regelmäßig aus der Bibliothek aus und sie (die Aufnahme) war der Anfang einer großen Liebe zu diesem Werk. Leider ist diese Aufnahme im Handel nicht mehr erhältlich, ich hab fast alles versucht an diese Aufnahme zu gelangen – ohne Erfolg. Das traurige ist, die CD aus der Bibliothek ist bereits so zerkratzt, dass ich schon jedes Mal Abschied nehme, wenn ich sie zurrückbringe, weil ich weiß, ich werde sie nicht mehr wieder sehen.

      Meine, ja fast schon Aufforderung an jeden, der diese drei Klavierstücke noch nicht kennt: Euch bleibt ein unglaublich schönes Werk verborgen :ignore


      Nun seit Ihr an der Reihe:

      ??? Wie ist eure Einstellung zu diesem Werk
      ?! Wer noch ein Paar Hintergrundinformationen zu diesem Werk hat möge diese doch bitte einbringen, ich hab selbst nichts weiter in Erfahrung bringen können
      ??? Wer interpretiert die drei kleinen Stücke für euch am Besten


      Liebe Grüße und einen schönen 4ten Advent!
      Daniel
      Jesus spricht: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Johannes 14, Vers 6)

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    • RE: Schubert: drei Klavierstücke D.946

      Lieber Daniel,

      ich kenne die Stücke aus der Brendel-Aufnahme bei Philips. Sie sind nicht meine Favoriten - einige Stücke aus D.899 ziehe ich ganz klar vor, insbesondere Nr. 3 -, aber ganz dicht dahinter! :)

      Brendel spielt D.946 mit einer, wie soll ich sagen, "himmlischen Verklärtheit", die mich jedesmal anrührt. Ich würde die Stücke gerne mal von Kempff gespielt hören, um zu sehen, was er daraus macht.

      Sonntägliche Grüße
      Gerion
    • Original von HenningKolf
      :ignoreungeahnte Lücken in meinem Musikbestand tun sich auf :ignore

      Vielen Dank für die Fadeneröffnung jedenfalls!

      Gruß
      Henning


      Dir sei es vergeben! Bist du doch noch nicht so lange auf "Solo-Klavier"
      Jesus spricht: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Johannes 14, Vers 6)
    • RE: Schubert: drei Klavierstücke D.946

      Original von Gerion
      Lieber Daniel,

      ich kenne die Stücke aus der Brendel-Aufnahme bei Philips. Sie sind nicht meine Favoriten - einige Stücke aus D.899 ziehe ich ganz klar vor, insbesondere Nr. 3 -, aber ganz dicht dahinter! :)

      Brendel spielt D.946 mit einer, wie soll ich sagen, "himmlischen Verklärtheit", die mich jedesmal anrührt.


      Guten Morgen Sebastian,

      Franz Schubert hat viele ähnliche Meisterwerke geschrieben, Moments Musical, D.780, die Impromtubündel D.899 & D.935 und weitere......Schubert ist in seinem letzten Lebensjahr einen wahren Schlussmarathon gelaufen (hauptsächlich mit dem Soloklavier), welcher mit den schönsten drei Klaviersonaten sein Ende fand. :ignore
      Meinst du mit D.899 Nr. 3 (dein Lieblingsstück) im Vergleich zu D.946 Nr. 2?
      Wenn ich ehrlich bin (auch wenns vom Thema ablenkt), ich hab all diese vortrefflichen Impromptus, Moment Musicals gleichgern. Da ich sie auch immer am Stück höre, würde ich die restlichen sofort vermissen. Um aber noch einmal auf die Impromtus zurück zu kommen. Mein Favorit ist D.935 Nr. 1.

      Dazu gibts aber auch HIER einen Thread.

      In diesem Thread wollte ich jetzt einmal nur auf D.946 eingehen.
      Vielleicht finde ich ja noch ein bisschen zur Werksentstehung?!

      Grüße
      Daniel
      Jesus spricht: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Johannes 14, Vers 6)

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    • RE: Schubert: drei Klavierstücke D.946

      Original von Gerion
      Ich würde die Stücke gerne mal von Kempff gespielt hören, um zu sehen, was er daraus macht.


      Es gibt HIER & HIER sehr gute Hörproben, allerdings nur Ansatzweise, aber das sagt auch schon etwas aus.
      Das erste ist von einem Konzertabend, die zweite scheint eine Studioaufnahme zu sein, welche mir auf Anhieb auch besser gefällt.

      Wie sich das bei Kempff anhört, spielt er die Stücke auch nicht auf langsamere Weise, mir scheint das Tempo ist Brendel gegenüber sogar noch angezogener. Bei Kempff hätte ich eine philosophisch freie Interpretation (jedenfalls bei Nr. 2) erwartet, aber was kann man aus diesen Hörschnippseln schon raushören?!

      Grüße
      Daniel
      Jesus spricht: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Johannes 14, Vers 6)
    • RE: Schubert: drei Klavierstücke D.946

      Original von daniel5993

      Meinst du mit D.899 Nr. 3 (dein Lieblingsstück) im Vergleich zu D.946 Nr. 2?


      Ich meinte damit, dass D.899 Nr. 3 mein liebstes der "kurzen" Stücke, insbesondere der Werkgruppen D. 899, 935, 946 ist.

      Es liegt an dem wunderbaren Klangfluss und der klaren "Basstonbegleitung" (vgl. den Anfang), die Brendel wunderbar herausarbeitet, wie ich finde. Diese Stellen gefallen mir bei Schubert ganz besonders, in der letzten Klaviersonate gibt es auch solche Passagen, wenn ich es recht erinner (viel zu lange nicht mehr gehört).


      Wenn ich ehrlich bin (auch wenns vom Thema ablenkt), ich hab all diese vortrefflichen Impromptus, Moment Musicals gleichgern. Da ich sie auch immer am Stück höre, würde ich die restlichen sofort vermissen.


      Ah, da sind unsere Hörgewohnheiten anders. Ich höre sie meistens nicht am Stück, meistens auch nicht an der Anlage, sondern eher am PC. Sie sind für mich wie kleine Muntermacher, die mich für kurze Zeit in einen Kosmos fallen lassen, in dem ich Kraft für den Alltag schöpfen kann. Oft höre ich sie auch zwischendurch, wenn ich arbeite.

      Viele Grüße
      Sebastian
    • @Daniel,

      als ich den Thread zu den Impromptus gestartet hatte dachte ich daran die D946 gleich mit zu besprechen. Dies habe ich jedoch, zum Glück, unterlassen.

      Kurz, ich liebe die drei Klavierstücke D946 sehr. Ebenso wie die Impromptus.

      Kaum ein Komponist vermag es wie Schubert in einer gewissen "Einfachheit" die Schönheit der Musik zu niederzuschreiben und zu denken wie es eben Schubert konnte.

      Man beachte welche Werke er noch nach D946 schrieb und wie unterschiedlich eben diese Werke sind. (D958,959 und 960)

      Müßte ich ein Stück nennen, dass mir das "liebste" ist würde ich wohl #2 nennen.

      Dort fließt die Musik so unglaublich schön :W

      Höre immer Demidenko, besitze aber auch Uchida, Pollini, Arrau ....

      Oder mir fehlt der Überblick :(
      _____

      Administrator: Das Klassikforum
    • Oh, das sind ja diese wunderbaren späten Klavierstücke. Bin entzückt das es hierüber einen Thread gibt!

      Weil hier immer wieder der Vergleich mit den anderen Klavierstücken auftaucht: Ich persönlich mag diese hier viel lieber! Sie haben noch vielmehr Tiefe ideen etc.

      Ich betachte sie als eine Einheit und mag jedes fast gleich gern (bis auf das letzte in C-Dur, das mag ich noch ein bisschen lieber - Schubert konnte unglaublich gut in C-dur schreiben, ist gar nicht so einfach, aber: 9. Symphonie, Wandererfantasie, Streichquintett...)

      Die drei Klavierstücke gehören zu den Sachen die ich selber noch einmal umbedingt spielen will (und spielen werde :) !).

      leider kenne ich (bis jetzt) nur die Aufnahme mit pollini (hat man davon, wenn das elternhaus etwas zu DGG tendiert :D)


      schubertsche Grüße von

      eurem Schubertianer/kreislerianer
      von eurem kreislerianer

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kreisler ()

    • Original von Amadeus Kreisler
      Die drei Klavierstücke gehören zu den Sachen die ich selber noch einmal umbedingt spielen will (und spielen werde :) !).

      leider kenne ich (bis jetzt) nur die Aufnahme mit pollini (hat man davon, wenn das elternhaus etwas zu DGG tendiert :D)


      Hallo Kreisler,

      Das dritte dieser kleinen drei Stücke, hab ich auch sehr gern. Lang mochte ich es nicht wirklich, weil es so forsch hereinplatzte, nach dem Regenguss der Freude, des 2ten Satzes. Ich wurde da immer aus der Traumwelt geschleudert......

      Was für ein Segen, wenn man diese drei Stücke eines Tages selber spielen kann.......... :engel

      Wegen Pollini mein ich, es gibt weit bessere Aufnahmen :J

      Grüße
      Daniel
      Jesus spricht: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Johannes 14, Vers 6)
    • Ja ich schätze zwar Pollini sehr, aber diese Aufnahme mit den 3 letzten Klaviersonaten und diesen Klavierstücken ist wirklich nicht so besonders, da fehlt einfach die Tiefe, der Ausdruck.

      Ich habe das Gefühl es gibt hier nicht allzu viele die Klavier spielen, oder hat man einfach keine Zeit mehr neben dem Beruf, kein Klavier im Haus? Wird wohl so sein...


      kreisler
      von eurem kreislerianer

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kreisler ()

    • Ich höre gerade diese Version der Klavierstücke von Alfred Brendel an (hab seit meinem letzten Beitrag hier meinen Schubert-Bestand etwas erweitert :leb):



      Ich finde, er spielt die Klavierstücke sehr schön!
      Gefällt mir besser als Pollini, weil es einfach besser zu Schubert passt.

      Nebenbei: Die c-moll Sonate hat mir ganz außerordentlich gefallen - bis jetzt die beste die ich gehört habe, waren aber auch noch nicht so viele. Bei der A-Dur und B-Dur trifft er auf harte Konkurenz bei mir...

      lg von kreisler
      von eurem kreislerianer
    • Der zweite Satz der drei Klavierstücke D. 946 mit meiner geliebten späten Brendel-Philips-Aufnahme :engel Er lässt sich etwas mehr Zeit hier, Ende 1987

      A. Brendel - Schubert, Klavierstücke D. 946 No. 2 in E Flat
      Jesus spricht: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Johannes 14, Vers 6)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von daniel5993 ()

    • Original von Daniel
      Das dritte dieser kleinen drei Stücke, hab ich auch sehr gern.


      kleine Klavierstücke ?(

      Schubert hat das erste in es-moll später gekürzt, indem er die As-dur Periode durchstrich, fast alle Pianisten folgen da dem Komponisten, Arrau, Leonskaja u.a. bringen jedoch die ursprüngliche Fassung. Möglicherweise dachte Schubert an einen dritten Zyklus von Impromptus, im zeitlichen Umfeld von D.946 haben sich einige, später veröffentliche, Skizzen erhalten.

      Gruß Amadé
    • Original von Amadé
      Original von Daniel
      Das dritte dieser kleinen drei Stücke, hab ich auch sehr gern.


      kleine Klavierstücke ?(

      Schubert hat das erste in es-moll später gekürzt, indem er die As-dur Periode durchstrich, fast alle Pianisten folgen da dem Komponisten, Arrau, Leonskaja u.a. bringen jedoch die ursprüngliche Fassung. Möglicherweise dachte Schubert an einen dritten Zyklus von Impromptus, im zeitlichen Umfeld von D.946 haben sich einige, später veröffentliche, Skizzen erhalten.

      Gruß Amadé


      Ja, ist ja gut! In meinem Kopf habe ich mir die Bezeichnung "drei kleine Klavierstücke" zurechtgelegt. Das stimmt natürlich nicht, zumal diese Aussage auch den Wert dieser Stücke etwas herrabsetzt.

      In Zukunft wird das "kleine" gestrichen. Hat aber gedauert, bis du das bemerkt hast........ :W

      Grüße
      Daniel
      Jesus spricht: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Johannes 14, Vers 6)
    • Hallo Daniel,
      nicht aufregen. Mich ärgert immer wieder, dass diese 3 Perlen gegenüber den Impromptus etwas herabgesetzt, nicht für ebenbürtig erachtet werden. Das spiegelt ja auch die Diskographie wider. Erst in den letzten Jahren kommen sie bei den Interpreten zu Ehren. Für mich stehen sie noch höher als manche der Impromptus.

      Gruß Amadé :beer
    • Original von Amadé
      Hallo Daniel,
      nicht aufregen. Mich ärgert immer wieder, dass diese 3 Perlen gegenüber den Impromptus etwas herabgesetzt, nicht für ebenbürtig erachtet werden. Das spiegelt ja auch die Diskographie wider. Erst in den letzten Jahren kommen sie bei den Interpreten zu Ehren. Für mich stehen sie noch höher als manche der Impromptus.

      Gruß Amadé :beer


      Guten Abend Amade,

      darauf trinke ich mit dir :beer
      Diesen Faden habe ich auch deswegen eröffnet, weil mir diese Stücke sehr am Herzen liegen und ich fand, sie würden zu wenig Beachtung finden.
      Mit diesen Stücken verbinde ich einen der schönsten Momente, die ich mit der Klassischen Musik hatte, damals mit Claudio Arrau und seiner Aufnahme bei EMI, ich glaube 1956 war sie....... Unvergesslich! Und noch heute bin ich auf der Suche nach dieser Aufnahme. Höchstwahrscheinlich wird mir diese Interpretation heut nicht mehr ganz zusagen, jedoch war das damals auch Begegnung mit Franz Schubert und eine der ersten Begegnungen mit dem Soloklavier, das ich bis dahin verwünschte......

      Übrigens hab ich mich oben nur künstlich aufgeregt, das nächste mal werde ich das passende smilie danebensetzten, damit kein Missverständniss entsteht.

      Grüße und Gute Nacht!
      Daniel
      Jesus spricht: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Johannes 14, Vers 6)

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