F. Chopin und seine Kompositionen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • F. Chopin und seine Kompositionen

      Schönen Nachmittag an alle hier im Forum.

      Ich bin ganz baff, dass von unsern grossen Kennern der Klavierliteratur hier im Forum bis jetzt kein entsprechender Thread zu den unsterblichen Schöpfungen Chopins eröffnet wurde.

      Liebt Ihr seine Werke nicht so besonders ?


      Na, dann muss eben einer, der von Klavierinterpretation nichts versteht, den Anfang machen.


      Heute nachmittag hab ich 60 Min. lange seine Musik gehört. Nelson Freire spielt auf DECCA 12 Etuden, die Barcarolle op. 60, und die Klaviersonate op. 35, mit dem Trauermarsch. Also, mir hat seine Interpretation sehr gut gefallen. Die SACD klingt grandios.

      Und was einem gut gefällt, ist eben auch das Beste für einen !

      Diese Aufnahmen sind sogenannte " späte " Einspielungen dieses schon Jahrzehnte aktiven Pianisten.


      Ich habe Aufnahmen von den meisten seiner Kompositionen. Sogar den " Krakowiak ". Die Klavierkonzerte mit Pollini und K. Zymerman.

      Interpreten bei mir: Rubinstein, Weissenberg, E. Ax, C. Ousset , Pollini, C. Rosenberger und andere.


      Ich hab also den Anfang gemacht.


      Wer macht es mir nach ?

      Gruss.

      Rolf.
    • F. Chopin und seine Kompositionen

      Schönen Nachmittag an alle hier im Forum.

      Ich bin ganz baff, dass von unsern grossen Kennern der Klavierliteratur hier im Forum bis jetzt kein entsprechender Thread zu den unsterblichen Schöpfungen Chopins eröffnet wurde.

      Liebt Ihr seine Werke nicht so besonders ?


      Na, dann muss eben einer, der von Klavierinterpretation nichts versteht, den Anfang machen.


      Heute nachmittag hab ich 60 Min. lange seine Musik gehört. Nelson Freire spielt auf DECCA 12 Etuden, die Barcarolle op. 60, und die Klaviersonate op. 35, mit dem Trauermarsch. Also, mir hat seine Interpretation sehr gut gefallen. Die SACD klingt grandios.

      Und was einem gut gefällt, ist eben auch das Beste für einen !

      Diese Aufnahmen sind sogenannte " späte " Einspielungen dieses schon Jahrzehnte aktiven Pianisten.


      Ich habe Aufnahmen von den meisten seiner Kompositionen. Sogar den " Krakowiak ". Die Klavierkonzerte mit Pollini und K. Zymerman.

      Interpreten bei mir: Rubinstein, Weissenberg, E. Ax, C. Ousset , Pollini, C. Rosenberger und andere.


      Ich hab also den Anfang gemacht.


      Wer macht es mir nach ?

      Gruss.

      Rolf.
    • RE: F. Chopin und seine Kompositionen

      Lieber Rolf,
      an Chopin sollte man tatsächlich nicht vorbeigehen. Auch für mich ist er nach wie vor einer der größten Poeten und auch einer der rätselhaftesten Komponisten. So viel Eleganz, Beschränkung auf das, was nötig ist, und so viel wunderbare Einfälle, so ein ganz eigener Stil!
      Viele seiner Werke liebe ich sehr, vor allem die Preludes, die Balladen, auch einige Etuden, Scherzi, die Phantasie in f-moll und fast ausnahmslos seine Mazurken (das sind für mich unfassbare Meisterwerke in ihrer Knappheit und Vielfalt).
      Allerdings: seine Klavierkonzerte finde ich eher schwach. Zwar hat er dieselben Einfälle, die im Klavier auch immer sehr poetisch klingen. Aber die Orchestrierung ist sehr schwach. Überhaupt ist die Roille des Orchesters nicht wirklich zu verstehen, eigentlich hat es nur eine Art interpunktierende Funktion und vielleicht ist es etwas Stütze des Klaviers. Aber Chopin war gewiss nicht ohne Grund ein praktisch reiner Klavierkomponist. Meiner Meinung nach ist er für dieses Instrument immer noch der Größte.

      Satie
      "...the only logical starting point for a genuine creative art of music -- the ear, and the manifold delights and stimuli that the ear, in conjunction with the experienced mind, can find in the exercise of imagination."
      Harry Partch
    • RE: F. Chopin und seine Kompositionen

      Lieber Rolf,
      an Chopin sollte man tatsächlich nicht vorbeigehen. Auch für mich ist er nach wie vor einer der größten Poeten und auch einer der rätselhaftesten Komponisten. So viel Eleganz, Beschränkung auf das, was nötig ist, und so viel wunderbare Einfälle, so ein ganz eigener Stil!
      Viele seiner Werke liebe ich sehr, vor allem die Preludes, die Balladen, auch einige Etuden, Scherzi, die Phantasie in f-moll und fast ausnahmslos seine Mazurken (das sind für mich unfassbare Meisterwerke in ihrer Knappheit und Vielfalt).
      Allerdings: seine Klavierkonzerte finde ich eher schwach. Zwar hat er dieselben Einfälle, die im Klavier auch immer sehr poetisch klingen. Aber die Orchestrierung ist sehr schwach. Überhaupt ist die Roille des Orchesters nicht wirklich zu verstehen, eigentlich hat es nur eine Art interpunktierende Funktion und vielleicht ist es etwas Stütze des Klaviers. Aber Chopin war gewiss nicht ohne Grund ein praktisch reiner Klavierkomponist. Meiner Meinung nach ist er für dieses Instrument immer noch der Größte.

      Satie
      "...the only logical starting point for a genuine creative art of music -- the ear, and the manifold delights and stimuli that the ear, in conjunction with the experienced mind, can find in the exercise of imagination."
      Harry Partch
    • RE: F. Chopin und seine Kompositionen

      Lieber Rolf ,
      Du konntest es nicht wissen , aber ich hatte "Rachmaninov" vor Begin n der Reihe von Siamak und mir über Robert Schumanns Klavierwerke geschrieben , dass ich ( und wer noch ? ) vorhätte , Ausschnitte aus Chopins Klavierwerken hier vorzustellen .
      Es würde , alleine aus zeitliche Gründen , keine n Sin amchen , jetzt anzufangen Oberflächliches über Frédéric Chopins Werke zu schreiben .
      e skommt bei Chopin eine Schwierigkeit hinzu , diemich angesichts der tatsache , dass weltweit kein Komponist seit jahrzehnten in Aufnahmen , Konzerten , Radiosendungen so oft gespielt wird wie Chopin , dass es in Deutsch ( land ) reletiv wenig Literatur von Bedeutung gibt .
      Wenn wir aufmerksam Rezensionen lesen , dann ist unendlich ( zu ) viel auf Chopins Beziehung zu george Sand fixiert und die Frage , ob er homosexuell war . Das zweite trifft nicht zu .Und George sand war eine der narzisstischen Repräsentantinnen der damaligen Pariser Salons . Und wir sollten den Aussagen und literarischen "Mitteilungen" der Mme. Sand auch nicht immer Glauben schenken . es würde zuweit führen , dies hier zu begründen .
      Tatsache bleibt , dass Frédéric Chopin als fertiger Komponist und schwer krank ( Tbc ) aus seinem Heimatland , dem er sein Leben lang im Tiefsten seines Herzens und in seinem Verstand , mehr verbunden war als allem anderen , nach Paris kam .
      Beste Grüsse , Frank
      PS.: Ich mag Nelson Freire persönlich sehr gerne . Ein wundervoller Mensch und als Pianist um Klassen besser als es die Edition "Great Pianists of the Century" vermittelt hat . ( Es bleibt natürlich die Frage, warum Freire ausgerechnet diese dort enthaltenen Werke freigegeben hat .)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ganong ()

    • RE: F. Chopin und seine Kompositionen

      Lieber Rolf ,
      Du konntest es nicht wissen , aber ich hatte "Rachmaninov" vor Begin n der Reihe von Siamak und mir über Robert Schumanns Klavierwerke geschrieben , dass ich ( und wer noch ? ) vorhätte , Ausschnitte aus Chopins Klavierwerken hier vorzustellen .
      Es würde , alleine aus zeitliche Gründen , keine n Sin amchen , jetzt anzufangen Oberflächliches über Frédéric Chopins Werke zu schreiben .
      e skommt bei Chopin eine Schwierigkeit hinzu , diemich angesichts der tatsache , dass weltweit kein Komponist seit jahrzehnten in Aufnahmen , Konzerten , Radiosendungen so oft gespielt wird wie Chopin , dass es in Deutsch ( land ) reletiv wenig Literatur von Bedeutung gibt .
      Wenn wir aufmerksam Rezensionen lesen , dann ist unendlich ( zu ) viel auf Chopins Beziehung zu george Sand fixiert und die Frage , ob er homosexuell war . Das zweite trifft nicht zu .Und George sand war eine der narzisstischen Repräsentantinnen der damaligen Pariser Salons . Und wir sollten den Aussagen und literarischen "Mitteilungen" der Mme. Sand auch nicht immer Glauben schenken . es würde zuweit führen , dies hier zu begründen .
      Tatsache bleibt , dass Frédéric Chopin als fertiger Komponist und schwer krank ( Tbc ) aus seinem Heimatland , dem er sein Leben lang im Tiefsten seines Herzens und in seinem Verstand , mehr verbunden war als allem anderen , nach Paris kam .
      Beste Grüsse , Frank
      PS.: Ich mag Nelson Freire persönlich sehr gerne . Ein wundervoller Mensch und als Pianist um Klassen besser als es die Edition "Great Pianists of the Century" vermittelt hat . ( Es bleibt natürlich die Frage, warum Freire ausgerechnet diese dort enthaltenen Werke freigegeben hat .)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ganong ()

    • RE: F. Chopin und seine Kompositionen

      Original von Satie
      Lieber Rolf,
      an Chopin sollte man tatsächlich nicht vorbeigehen. Auch für mich ist er nach wie vor einer der größten Poeten und auch einer der rätselhaftesten Komponisten. So viel Eleganz, Beschränkung auf das, was nötig ist, und so viel wunderbare Einfälle, so ein ganz eigener Stil!
      Viele seiner Werke liebe ich sehr, vor allem die Preludes, die Balladen, auch einige Etuden, Scherzi, die Phantasie in f-moll und fast ausnahmslos seine Mazurken (das sind für mich unfassbare Meisterwerke in ihrer Knappheit und Vielfalt).
      Allerdings: seine Klavierkonzerte finde ich eher schwach. Zwar hat er dieselben Einfälle, die im Klavier auch immer sehr poetisch klingen. Aber die Orchestrierung ist sehr schwach. Überhaupt ist die Roille des Orchesters nicht wirklich zu verstehen, eigentlich hat es nur eine Art interpunktierende Funktion und vielleicht ist es etwas Stütze des Klaviers. Aber Chopin war gewiss nicht ohne Grund ein praktisch reiner Klavierkomponist. Meiner Meinung nach ist er für dieses Instrument immer noch der Größte.

      Satie


      Guten Tag Satie.

      Was die Orchesterinstrumentierung betrifft, kann Chopin mit Vincenzo Bellini am gleichen Strick ziehen. Für jedes bessere Orchester sind diese beiden Klavierkonzerte eine Unterforderung.Deshalb auch ganz selten, dass ein Spitzenorchester einen grossen Pianisten " begleitet ".

      Freundliche Grüsse.
      R.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rolf Scheiwiller ()

    • RE: F. Chopin und seine Kompositionen

      Original von Satie
      Lieber Rolf,
      an Chopin sollte man tatsächlich nicht vorbeigehen. Auch für mich ist er nach wie vor einer der größten Poeten und auch einer der rätselhaftesten Komponisten. So viel Eleganz, Beschränkung auf das, was nötig ist, und so viel wunderbare Einfälle, so ein ganz eigener Stil!
      Viele seiner Werke liebe ich sehr, vor allem die Preludes, die Balladen, auch einige Etuden, Scherzi, die Phantasie in f-moll und fast ausnahmslos seine Mazurken (das sind für mich unfassbare Meisterwerke in ihrer Knappheit und Vielfalt).
      Allerdings: seine Klavierkonzerte finde ich eher schwach. Zwar hat er dieselben Einfälle, die im Klavier auch immer sehr poetisch klingen. Aber die Orchestrierung ist sehr schwach. Überhaupt ist die Roille des Orchesters nicht wirklich zu verstehen, eigentlich hat es nur eine Art interpunktierende Funktion und vielleicht ist es etwas Stütze des Klaviers. Aber Chopin war gewiss nicht ohne Grund ein praktisch reiner Klavierkomponist. Meiner Meinung nach ist er für dieses Instrument immer noch der Größte.

      Satie


      Guten Tag Satie.

      Was die Orchesterinstrumentierung betrifft, kann Chopin mit Vincenzo Bellini am gleichen Strick ziehen. Für jedes bessere Orchester sind diese beiden Klavierkonzerte eine Unterforderung.Deshalb auch ganz selten, dass ein Spitzenorchester einen grossen Pianisten " begleitet ".

      Freundliche Grüsse.
      R.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rolf Scheiwiller ()

    • @ Satie.

      Hätte Chopin hundert Jahre später gelebt, wäre er vielleicht gleich verfahren wie Gershwin. Er hätte Berater oder Instumentatoren zugezogen, die dem Ganzen die nötige Form und Brillanz gaben.

      Oder was meinst Du zu dieser Hypothese ?

      Gruss.
      R.
    • @ Satie.

      Hätte Chopin hundert Jahre später gelebt, wäre er vielleicht gleich verfahren wie Gershwin. Er hätte Berater oder Instumentatoren zugezogen, die dem Ganzen die nötige Form und Brillanz gaben.

      Oder was meinst Du zu dieser Hypothese ?

      Gruss.
      R.
    • Lieber Rolf,
      das hätte er vielleicht getan, aber vielleicht hätte er auch eine breitere theoretische Ausbildung gehabt. Aber interessant ist es schon, dass seine Werke mit Orchester diesen Mangel haben.
      Es wäre natürlich auch denkbar, dass es ihn gar nicht interessiert hat?!
      Wer kennt sich da aus? Gibt es von Chopin Äusserungen dazu?
      Vielleicht sollte das Orchester auch bewusst zurücktreten?

      Neulich habe ich eine Version des f-moll-Konzerts gehört, nur mit Streichquartett begleitet. Und das absurde war, dass man wirklich nie den Eindruck hatte, es fehle etwas...

      Satie
      "...the only logical starting point for a genuine creative art of music -- the ear, and the manifold delights and stimuli that the ear, in conjunction with the experienced mind, can find in the exercise of imagination."
      Harry Partch
    • Lieber Rolf,
      das hätte er vielleicht getan, aber vielleicht hätte er auch eine breitere theoretische Ausbildung gehabt. Aber interessant ist es schon, dass seine Werke mit Orchester diesen Mangel haben.
      Es wäre natürlich auch denkbar, dass es ihn gar nicht interessiert hat?!
      Wer kennt sich da aus? Gibt es von Chopin Äusserungen dazu?
      Vielleicht sollte das Orchester auch bewusst zurücktreten?

      Neulich habe ich eine Version des f-moll-Konzerts gehört, nur mit Streichquartett begleitet. Und das absurde war, dass man wirklich nie den Eindruck hatte, es fehle etwas...

      Satie
      "...the only logical starting point for a genuine creative art of music -- the ear, and the manifold delights and stimuli that the ear, in conjunction with the experienced mind, can find in the exercise of imagination."
      Harry Partch
    • Original von Satie
      das hätte er vielleicht getan, aber vielleicht hätte er auch eine breitere theoretische Ausbildung gehabt. Aber interessant ist es schon, dass seine Werke mit Orchester diesen Mangel haben.
      Es wäre natürlich auch denkbar, dass es ihn gar nicht interessiert hat?!
      Wer kennt sich da aus? Gibt es von Chopin Äusserungen dazu?
      Vielleicht sollte das Orchester auch bewusst zurücktreten?


      Ich kenne die Konzerte von Hummel nicht, aber z.B. die von C.M. v. Weber. M.E. muß man eher die zum Vergleich heranziehen, nicht Mozart oder Beethoven, und da schneidet Chopin gewiß nicht schlecht ab. Sehr wahrscheinlich interessierte Orchestrierung und anscheinend auch das Problem Solist vs. Orchester Chopin nicht besonders. Die Konzerte sind beide sehr frühe Werke; es wäre bei Interesse genug Zeit gewesen, weitere zu schreiben. Ihre Abwesenheit spricht daher m.E. Bände.
      Übrigens hatte ein etwa gleichalter Komponist, Liszt ebenfalls zunächst Hilfe bei der Orchestrierung (ich bevorzuge dennoch Chopin auf ganzer Linie, aber das ist wohl auch Geschmackssache)

      viele Grüße

      J. Bristow
    • Original von Satie
      das hätte er vielleicht getan, aber vielleicht hätte er auch eine breitere theoretische Ausbildung gehabt. Aber interessant ist es schon, dass seine Werke mit Orchester diesen Mangel haben.
      Es wäre natürlich auch denkbar, dass es ihn gar nicht interessiert hat?!
      Wer kennt sich da aus? Gibt es von Chopin Äusserungen dazu?
      Vielleicht sollte das Orchester auch bewusst zurücktreten?


      Ich kenne die Konzerte von Hummel nicht, aber z.B. die von C.M. v. Weber. M.E. muß man eher die zum Vergleich heranziehen, nicht Mozart oder Beethoven, und da schneidet Chopin gewiß nicht schlecht ab. Sehr wahrscheinlich interessierte Orchestrierung und anscheinend auch das Problem Solist vs. Orchester Chopin nicht besonders. Die Konzerte sind beide sehr frühe Werke; es wäre bei Interesse genug Zeit gewesen, weitere zu schreiben. Ihre Abwesenheit spricht daher m.E. Bände.
      Übrigens hatte ein etwa gleichalter Komponist, Liszt ebenfalls zunächst Hilfe bei der Orchestrierung (ich bevorzuge dennoch Chopin auf ganzer Linie, aber das ist wohl auch Geschmackssache)

      viele Grüße

      J. Bristow
    • Hallo,

      ich wollte vor einigen Tagen bereits einen Beitrag über Chopins Etuden schreiben, bin dann aber wegen Zeitmangel steckengeblieben (ich werde es in den nächsten Tagen nachholen, wenn mir niemand zuvorkommt bzw. schon zuvorgekommen ist und ich es übersehen habe).

      Neben Beethoven ist Chopin wohl der Komponist, dessen Werke ich wohl am meisten höre und mit am besten kenne. Die Trauermarsch-sonate begleitet mich schon sehr lange, und obwohl ich immer noch keine für mich perfekte Interpretation kenne, gefällt mir Vladimir Horowitz' Aufnahme wohl am besten.



      Auch die von Richard an anderer Stelle öfters genannte Einspielung von Grigory Sokolov ist fantastisch.

      Ich denke etliche Threads zu Chopins einzelnen Werken werden noch folgen. ...

      Liebe Grüsse, Moritz
    • Hallo,

      ich wollte vor einigen Tagen bereits einen Beitrag über Chopins Etuden schreiben, bin dann aber wegen Zeitmangel steckengeblieben (ich werde es in den nächsten Tagen nachholen, wenn mir niemand zuvorkommt bzw. schon zuvorgekommen ist und ich es übersehen habe).

      Neben Beethoven ist Chopin wohl der Komponist, dessen Werke ich wohl am meisten höre und mit am besten kenne. Die Trauermarsch-sonate begleitet mich schon sehr lange, und obwohl ich immer noch keine für mich perfekte Interpretation kenne, gefällt mir Vladimir Horowitz' Aufnahme wohl am besten.



      Auch die von Richard an anderer Stelle öfters genannte Einspielung von Grigory Sokolov ist fantastisch.

      Ich denke etliche Threads zu Chopins einzelnen Werken werden noch folgen. ...

      Liebe Grüsse, Moritz