Beethoven: Die Cellosonaten

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Original von Satie

      Ein Super-Schnäppchen ist das hier:
      amazon.com/Beethoven-Piano-Con…keywords=beethoven+bylsma



      Vielen Dank, habe ich vorgemerkt. Preislich auf jeden Fall interessant.

      In Sachen Beethovensche Klavierkonzerte und -sonate habe ich dieser Tage diese CD bestellt und warte auf die Lieferung:



      Ich gehe davon aus, dass sich diese Aufnahme nicht als Fehlgriff erweisen wird. Und ich bin ja "erst" dabei, mir einen Grundstock zuzulegen, auf dem ich ggf. aufbauen kann.

      Ja, die Autorip-Funktion ist ein feines und vor allem verlockendes Feature. Da habe ich mich inzwischen schon etliche Male zu Spontankäufen hinreißen lassen. Ich hoffe, dieser Reiz legt sich mit der Zeit. :wink
    • Hallo Schröder,
      bei den Cellosonaten Beethovens kann ich Dir Fournier unbedingt empfehlen. Die mit Gulda ist ganz vorzüglich, die spätere mit Kempff ist auch prima, und die frühere mit Schnabel auch, allerdings aufnahmetechnisch weniger empfehlenswert. Es gibt auch eine Aufnahme mit Fourniers Sohn, der unter einem Decknamen spielt (Fonda), die kenne ich nicht. Auch wenn es hier auf Widerspruch stossen wird: lass die Finger von Rostropovitch Richter, wenn du Fournier gehört hast, ist das wirklich scheusslich. Ich war regelrecht schockiert, als ich die Aufnahme kennenlernte.
      freundliche Grüsse
      abendroth
    • Ich habe sämtliche Werke für Cello und Klavier von Beethoven auf einem Album; es spielen Jean-Guihen Queyras (Cello) und Alexander Melnikov (Klavier).

      Zusätzlich zu den Cellosonaten finden sich darauf:

      1) Variationen opus 66 über Mozarts "Ein Mädchen oder Weibchen"#
      2) Variationen WoO 45 über Händels "See, the Conqu'ring Hero comes", besser bekannt als das Weihnachtslied "Tochter Zion"
      3) Wariationen WoO 46 über Mozarts "Bei Männern, welche Liebe fühlen"