D. Schostakowitsch: Sinfonie #7 C-dur op.60 "Leningrad"

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    • D.Schostakowitsch:Sinfonie#7 C-Dur op. 60 "Leningrader"

      Lieber nubar ,

      ich stimme Dir natürlich zu . und die beiden weiteren , fast so gewaltig über uns zusammenstürzenden Artikel , wieder in der F.A.Z. , bleiben von ähnlicher Leere wie der von Dandner . Schlimm .

      Richtig : Schostakowitsch musste eine Familie ernähern und ( be - ) schützen .

      Viele Grüsse und Dank für Dein tiefgehendes verständnsi der lage des komponisten und Menschen .

      Beste Grüsse ,

      Frank
    • In den letzten Tagen habe ich mal wieder verschiedene Interpretationen der 7. gehört und tendiere für mich nach wie vor zu Mravinsky:



      Sie hat etwas Rigoroses, etwas Strenges und gleichzeitig aber auch immer wieder etwas Bizarres, fast Skurriles, das ich sehr zu schätzen weiß. Vielleicht mag er sich da, in meinen Ohren, von dem eigentlichen Thema der Sinfonie entfernen, aber gleichzeitig wird es unter ihm streckenweise eher zu absoluter Musik ohne den aktuellen Bezug. Das mag ich jetzt ganz falsch liegen, aber wie gesagt, so klingt es für mich.

      :hello Falstaff
    • Eine andere Version, die ich sehr schätze, ist die von Karel Ancerl:



      Er nimmt die Sinfonie wesentlich 'flotter' als Mravinsky und entfernt sich dabei noch mehr von irgendeiner 'Betroffenheitsdeutung', wie sie wohl so gern gerade bei dieser Sinfonie angewandt wird. Nicht, dass es Größe und Pathos entbehrt, aber für mich wird das wesentlich aus der Musik heraus produziert und weniger aus einen Programm.

      :hello Falstaff
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