Literatur

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    • Nachdem ich mit riesiger Begeisterung Ortheils aktuelles Mozart-Buch gelesen habe, nun:

      Hanns-Josef Ortheil, Mozart im Innern seiner Sprachen, Sammlung Luchterhand (2002)

      ... wohl mein letztes Mozart-Buch für dieses Jahr

      ... oder auch nicht :haha
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
    • Nachdem ich mit riesiger Begeisterung Ortheils aktuelles Mozart-Buch gelesen habe, nun:

      Hanns-Josef Ortheil, Mozart im Innern seiner Sprachen, Sammlung Luchterhand (2002)

      ... wohl mein letztes Mozart-Buch für dieses Jahr

      ... oder auch nicht :haha
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
    • Friedrich Nietzsche, Die Geburt der Tragödie, Kritische Studienausgabe Band 1, Giorgio Colli (ed), Mazzino Monbtinari (ed), de Gruyter, dtv (München)

      Darin geht es auch um die Frage, ob man Musik mit dem Mittel der Sprache überhaupt beikommen kann... ?(

      Finde ich ziemlich spannend (und Nietzsches Schreibstil ist ohnehin immer wieder ein Genuss!), weil ich - wohl auch aus anderen Gründen als denen, die Nietzsche sieht - doch immer wieder mit meiner Sprache ringe, wenn es um Musik geht.

      Denke, das könnte ja vielleicht auch mal ein witziges Thema sein: Können wir über Musik überhaupt reden...

      Vielleicht ja demnächst.... :cool

      Grüße

      Sabine
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von cellodil ()

    • Friedrich Nietzsche, Die Geburt der Tragödie, Kritische Studienausgabe Band 1, Giorgio Colli (ed), Mazzino Monbtinari (ed), de Gruyter, dtv (München)

      Darin geht es auch um die Frage, ob man Musik mit dem Mittel der Sprache überhaupt beikommen kann... ?(

      Finde ich ziemlich spannend (und Nietzsches Schreibstil ist ohnehin immer wieder ein Genuss!), weil ich - wohl auch aus anderen Gründen als denen, die Nietzsche sieht - doch immer wieder mit meiner Sprache ringe, wenn es um Musik geht.

      Denke, das könnte ja vielleicht auch mal ein witziges Thema sein: Können wir über Musik überhaupt reden...

      Vielleicht ja demnächst.... :cool

      Grüße

      Sabine
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von cellodil ()

    • RE: Nietzsche

      Original von cellodil
      Denke, das könnte ja vielleicht auch mal ein witziges Thema sein: Können wir über Musik überhaupt reden...


      Nein; aber da wir Menschen sind, und uns die Sprache eigen, können wir nicht aufhören, es - wider besseres Wissen und pace Wittgensteins - immer wieder zu versuchen.

      Grüße,
      Gamaheh

      Entschuldige die lakonische Antwort, Sabine, aber entweder so oder Vom Winde verweht mit Anhang ...
      In girum imus nocte et consumimur igni.
    • RE: Nietzsche

      Original von cellodil
      Denke, das könnte ja vielleicht auch mal ein witziges Thema sein: Können wir über Musik überhaupt reden...


      Nein; aber da wir Menschen sind, und uns die Sprache eigen, können wir nicht aufhören, es - wider besseres Wissen und pace Wittgensteins - immer wieder zu versuchen.

      Grüße,
      Gamaheh

      Entschuldige die lakonische Antwort, Sabine, aber entweder so oder Vom Winde verweht mit Anhang ...
      In girum imus nocte et consumimur igni.
    • RE: Nietzsche

      Original von Gamaheh
      Original von cellodil
      Denke, das könnte ja vielleicht auch mal ein witziges Thema sein: Können wir über Musik überhaupt reden...


      Nein; aber da wir Menschen sind, und uns die Sprache eigen, können wir nicht aufhören, es - wider besseres Wissen und pace Wittgensteins - immer wieder zu versuchen.

      Grüße,
      Gamaheh

      Entschuldige die lakonische Antwort, Sabine, aber entweder so oder Vom Winde verweht mit Anhang ...


      Liebe Gamaheh,

      da gibt es gar nichts zu entschuldigen. Ich hatte das ja auch nur als Überlegung in den Raum gestellt. Ich finde auch die "Vom Winde verweht mit Anhang"-Version spannend, aber vielleicht muss das wirklich nicht sein....

      Herzliche Grüße

      Sabine
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
    • RE: Nietzsche

      Original von Gamaheh
      Original von cellodil
      Denke, das könnte ja vielleicht auch mal ein witziges Thema sein: Können wir über Musik überhaupt reden...


      Nein; aber da wir Menschen sind, und uns die Sprache eigen, können wir nicht aufhören, es - wider besseres Wissen und pace Wittgensteins - immer wieder zu versuchen.

      Grüße,
      Gamaheh

      Entschuldige die lakonische Antwort, Sabine, aber entweder so oder Vom Winde verweht mit Anhang ...


      Liebe Gamaheh,

      da gibt es gar nichts zu entschuldigen. Ich hatte das ja auch nur als Überlegung in den Raum gestellt. Ich finde auch die "Vom Winde verweht mit Anhang"-Version spannend, aber vielleicht muss das wirklich nicht sein....

      Herzliche Grüße

      Sabine
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
    • Was lest ihr zur Zeit ?

      Liebe Janina ,

      "Deine" Callas - Biographie ist bekanntlich ein Muss für jeden Callas -Verehrere . Un dauch die Gruppe , die ein sehr distanzierte sverhältnis zu ihr haben .

      Für das mitlesend e Auge ein genuss .

      Anders als das schaurige Buch von Jürgen Kesting ( u. a. FAZ-Schreiber ) eine wahre Fundgrube .

      Da Mmme. Callas s e h r selbstkritisch gewesen ist , ist ihre Mitwirkung immer ein unendlicher Gewinn !!!

      ich empfehle Dir , das Buch von MIchel Glotz , ihrem Manger und Freu nd ( sie hatte leider nur sehr wenige Freunde : etwa die Simionato , Franco Corelli , Zaccaria , Jon Vickers , Tullio Serfain , Giulini ) ."La not ebleue . Une vie por la musique" ( Lattès ; paris ; 2002 ) .

      Beste Grüsse ,

      Frank
    • Was lest ihr zur Zeit ?

      Liebe Janina ,

      "Deine" Callas - Biographie ist bekanntlich ein Muss für jeden Callas -Verehrere . Un dauch die Gruppe , die ein sehr distanzierte sverhältnis zu ihr haben .

      Für das mitlesend e Auge ein genuss .

      Anders als das schaurige Buch von Jürgen Kesting ( u. a. FAZ-Schreiber ) eine wahre Fundgrube .

      Da Mmme. Callas s e h r selbstkritisch gewesen ist , ist ihre Mitwirkung immer ein unendlicher Gewinn !!!

      ich empfehle Dir , das Buch von MIchel Glotz , ihrem Manger und Freu nd ( sie hatte leider nur sehr wenige Freunde : etwa die Simionato , Franco Corelli , Zaccaria , Jon Vickers , Tullio Serfain , Giulini ) ."La not ebleue . Une vie por la musique" ( Lattès ; paris ; 2002 ) .

      Beste Grüsse ,

      Frank
    • Georges Cziffra. Cannons and Flowers

      Autobiographie des Pianisten. Der Titel spielt an auf den Ausspruch Schumanns, Chopins Werke seien "unter Blumen eingesenkte Kanonen".

      Die englische Version, die ich gerade gelesen habe, ist eine Übersetzung der französischen Niederschrift von György Cziffra jun. von dem, was ihm sein Vater auf ungarisch erzählt hat.

      Cziffra erzählt über seine Kindheit im Armutsghetto von Budapest, seine wundersame Aufnahme in die Liszt-Akademie durch Ernst von Dohnanyi, seine Kriegserlebnisse, seine Zeit als Unterhaltungspianist in mehr oder weniger zweifelhaften Unterhaltungsetablissements im Nachkriegs-Budapest, seine Zwangsarbeit in einer Baukolonne nach einem erfolglosen Fluchtversuch aus dem kommunistischen Ungarn und schließlich über die Zeit danach, insbesondere (aber leider zu kurz) den Wiederaufbau der Kapelle in Senlis, die Arbeit seiner Stiftung und sein Selbstverständnis als Pianist (s. auch den Faden "Konzerterlebnisse").

      Das Buch ist im Druck nicht mehr erhältllch (außer bei der Fondation Cziffra in Senlis), aber der englische Übersetzer, John Hornsby, stellt sie als pdf-Datei zur Verfügung, wenn man ihn über seine Internet-Seite czifframemoirs.monsite.orange.fr
      darum bittet.

      Grüße,
      Gamaheh
      In girum imus nocte et consumimur igni.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gamaheh ()

    • Georges Cziffra. Cannons and Flowers

      Autobiographie des Pianisten. Der Titel spielt an auf den Ausspruch Schumanns, Chopins Werke seien "unter Blumen eingesenkte Kanonen".

      Die englische Version, die ich gerade gelesen habe, ist eine Übersetzung der französischen Niederschrift von György Cziffra jun. von dem, was ihm sein Vater auf ungarisch erzählt hat.

      Cziffra erzählt über seine Kindheit im Armutsghetto von Budapest, seine wundersame Aufnahme in die Liszt-Akademie durch Ernst von Dohnanyi, seine Kriegserlebnisse, seine Zeit als Unterhaltungspianist in mehr oder weniger zweifelhaften Unterhaltungsetablissements im Nachkriegs-Budapest, seine Zwangsarbeit in einer Baukolonne nach einem erfolglosen Fluchtversuch aus dem kommunistischen Ungarn und schließlich über die Zeit danach, insbesondere (aber leider zu kurz) den Wiederaufbau der Kapelle in Senlis, die Arbeit seiner Stiftung und sein Selbstverständnis als Pianist (s. auch den Faden "Konzerterlebnisse").

      Das Buch ist im Druck nicht mehr erhältllch (außer bei der Fondation Cziffra in Senlis), aber der englische Übersetzer, John Hornsby, stellt sie als pdf-Datei zur Verfügung, wenn man ihn über seine Internet-Seite czifframemoirs.monsite.orange.fr
      darum bittet.

      Grüße,
      Gamaheh
      In girum imus nocte et consumimur igni.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gamaheh ()

    • Habe letzte Nacht mit

      Peter Härtling, Schumanns Schatten

      angefangen und bin mir noch nicht so ganz sicher, ob ich das Buch mag und/oder weiterlesen werde. Ganz interessant finde ich die Passagen, in denen sich Härtling mit Schumanns Zeit in der Heilanstalt beschäftigt. Aber insgesamt fehlt mir ein bisschen der große Bogen. Naja. Mal sehen.

      Herzliche Grüße

      Sabine
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
    • Habe letzte Nacht mit

      Peter Härtling, Schumanns Schatten

      angefangen und bin mir noch nicht so ganz sicher, ob ich das Buch mag und/oder weiterlesen werde. Ganz interessant finde ich die Passagen, in denen sich Härtling mit Schumanns Zeit in der Heilanstalt beschäftigt. Aber insgesamt fehlt mir ein bisschen der große Bogen. Naja. Mal sehen.

      Herzliche Grüße

      Sabine
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
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