Shostakovichs Sinfonien von Mariss Jansons und Referenzen

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    • Shostakovichs Sinfonien von Mariss Jansons und Referenzen

      Hallo miteinander,

      seit kurzem gibt es von Mariss Jansons eine Gesamtaufnahme aller Sinfonien von Shostakovich und mich würde eure Meinung dazu interessieren. Welche Referenzeinspielungen gibt es überhaupt bei Shostakovich? Bei den Sinfonien 4-9 fühle ich mich bei Gergiev bestens aufgehoben. Bei der 10ten schätze ich Karajan und bei den Sinfonien 11 und 15 sind die Aufnahmen von Mravinsky für mich die besten. Jansons Aufnahmen sind durchweg gelungen wie ich finde, müssen aber bei den genannten einfach weichen.

      MfG

      Wotan
      "Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum" (Friedrich Nietzsche)
    • @Wotan,

      die Frage kommt für mich derzeit einfach noch ein wenig zu früh, da ich noch auf die 5&9 von Gergiev warte und ebenso auf die Jansons Box.
      Von Jansons kenne ich zwar die 6&9 und ebenfalls die 7. Sinfonie (siehe passend Thread)!

      Auch wenn für mich die Frage etwas zu früh kommt aufgrund des Standes bei der Einzelbesprechung der Schostakowitsch Sinfonien würde ich durchaus mit gutem Gewissen zu der sehr guten Gesamtaufnahme von B. Haitink raten.

      Die Kondrashin Aufnahmen sind ebenfalls sehr gut allerdings ist seine Rangehensweise ggf. nichts für den täglichen Genuß!

      Mir persönlich gefallen die Sinfonien so gut, daß ich mir dennoch die Jansons Box bestellt habe und auch gezielt weitere Aufnahmen zu kaufen :D
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      Administrator: Das Klassikforum
    • Original von ab
      Neeme Järvi (Chandos) sowie Roschdestwenskij, aber auch die historischen Einspielungen Mravinsky und Kondrashin (Melodyia) sind überwiegend sehr empfehlesnwert, finde zumindest ich.


      @ab,

      die Järvi Aufnahmen würden mich ggf. in einer Gesamtaufnahme ebenfalls interessieren! Außerdem auch die aufnahmen von Jasons Senior!
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      Administrator: Das Klassikforum
    • Original von Zelenka
      Gestern abend gab es übrigens die Jansons-Box neu von einem Amazon-Marketplace-Anbieter für € 9.95 ... Heute nachmittag ist der niedrigste Tagespreis € 27.00 ...


      Ja,
      aber zumindestens hat "mein" Anbieter den Preis nicht gehalten und derzeit kostet die Box wieder 37 €.
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      Administrator: Das Klassikforum
    • Mittlerweile kenne ich doch einige Gesamteinspielungen, bzw. reichlich Aufnahmen aus vorhandenen Gesamteinspielungen / nahezu vollständigen Einspielungen.

      Haitink / Decca:

      Als eine der Topempfehlungen gilt für mich die Gesamtaufnahme Haitink. Soweit ich es derzeit beurteilen kann sind alle Sinfonien hochkalssig eingespielt. Besonders gefällt mir bei Haitink, dass er einen Spannungsbogen erzeugt aus einer "ruhigen", gleichmäßigen Leitung des Orchesters, aber sehr gewissenhaft.
      Für mich die Beste Gesamtaufnahmen mit westeuropäischen Dirigenten.

      Jansons / EMI

      Hier kenne ich lediglich die 6,7 und 9.
      Sicherlich gute / ordentliche Einspielungen, ohne mich aber derart zu reizen, dass ich hier die Box erwerben würde.

      Kondrashin

      Mir ist Kondrashin einfach oft viel zu wild und auf "Attacke" raus.

      Rozhdestvensky

      Rozhdestvensky gefällt mir persönlich deutlich besser und ich würde seine Aufnahme empfehlen als Alternative / Ergänzung zu Haitink

      Barshai

      Bis heute reizt mich diese Aufnahme nahezu gar nicht. Kann auch keine klare Meinung dazu äußern.

      Kitajenko

      Ordentlich bis gut, nutzt die klanglichen Vorteile aufgrund der neueren Aufnahmetechniken gut aus. Aber würde ich dennoch nicht unbedingt als Gesamteinspielung empfehlen.

      Shostakowitsch junior / Suparophon

      Bisher habe ich diese Gesamteinspielung wenig gehört. Vom großen interpretatorischen Vorteilen höre ich hier auch nichts. Der Klang iost so "lala". Die Einspielung ist wohl eher interessant aufgrund der Tatsache, dass er der Sohn des Komponisten ist!

      Mravinsky

      Mravinsky schätze ich sehr als Schostakowitsch Dirigenten. Seine Einspielungen begeistern mich. Außerdem leitete er zahlreiche Uraufführungen zur Begeisterung von Dimitri.

      Kurt Sanderling

      Sehr gut gefallen mir auch die Schostakowitsch Sinfonien bei Berlin classics umit den BSO unter Kurt Sanderling.
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      Administrator: Das Klassikforum
    • Schostakowitsch mit Jansons

      Hallo Schostakowitsch-Freunde,

      es gibt nicht nur immer positive Beiträge.

      Der Threadtitel beinhaltet den Namen Mariss Jansons.
      Jansons hat die Schostakowitsch-Sinfonien bei EMI mit drei verschiedenen Orchestern so nach und nach eingespielt - er mag Schostakowitsch. Doch will sich bei mir beim Hören verschiedener Sinfonien mit ihm kein Wunsch einstellen die GA zu besitzen. Von daher volle Zustimmung zu Rachmaninov.
      Seine Interpretionen haben (im Vergleich zum Sonstigen mit Jansons) einfach keinen Pepp und erreichen die großen Russen keinesfalls.

      :( Ganz enttäuscht war ich von einer EMI-CD, die ich mir zum Interpretationsvergleich für die Klavierkonzerte Nr.1 und 2 mit M.Rudi gekauft, den ich schon bei Rachmaninoff in besserer Erinnerung hatte, ist viel zu langsam und ohne Feuer. Er bleibt mit seinem langsamen (lahmen) Tempo und den Emotionen weit hinter den großen Einspielungen dieser Werke zurück - Schade !

      Das gleiche Interpretationskonzept scheint mir auch bei Jansons bei der Sinfonie Nr.1 vorzuherschen, die mit auf der CD ist - die Interpretation wirkt auf mich einfach nichtssagend und langweilig. Es mag ja sein, das die Berliner PH perfekt und schön spielen (wie soll es bei den Berlinern anders sein - die sind immer TOP), aber das Ergebnis ist nicht sehr gut getroffen.


      EMI, 2003, DDD

      :wink Die EMI-CD habe ich lange weiterverschenkt.
      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • RE: Rostropowitsch (WARNER)

      Hallo Nicolas,

      als Schostakowitsch-Freund und Kenner sollte man Rostropowitsch eigendlich zutrauen hier erstklassiges abzuliefern. Als Cellist und Widtmungsträger der CC oder bei den VC als Dirigent ist ihm das auch voll gelungen.
      Sein Sinfonien- Zyklus hat sich aber wegen des sehr zerdehnten Zugiffes im gesamtem Werkzyklus nicht sehr durchsetzen können.

      :( Alles wirkt im Trauerrand und betont schwergewichtig. Das zerdehnen macht diese Einspielung für mich stellenweise schwer geniessbar.

      Deine Angabe LSO ist nur bedingt richtig. Die meisten Aufnahmen der Sinfonien mit Rostro sind mit dem National SO Washington entstanden. Ein Forianer hat mal terffend vom "amerikanischen Brass-Sound" bei diesen Aufnahmen geschrieben. Jedenfalls ist dieser weit von dem knallharten echt russischen Blechbläsern der russischen Orchester entfernt.

      Ich habe mich nur bei der Sinfonie Nr.8 durchringen können, mir diese Aufnahme mit Rostropowitsch/National Washington SO zuzulegen. Müste ich aber auch nicht unbedingt haben, wenn ich an meine russischen Aufnahmen im Vergleich denke. Der Rest kommt nun gar nicht in dem Maße an die referenzwürdigen Schostakowitsch-Aufnahmen heran, an denen sich alle anderen messen müssen:
      Roshdestwensky (Eurodisc) und Kondraschin (Melodiya/AULOS) !
      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • Danke für die ausführliche Kritik :)

      Eigentlich wollte ich die Roshdestvensky GA kaufen, aber die kann ich leider nirgends finden. Jetzt muss ich mal weiter schauen. Haitink wollte ich nicht unbedingt, ich hätte gern ein russisches Orchester...
      "Wir können genauso gut unsere Geigen nehmen und sie mit unseren Knien zerbrechen." (Fritz Kreisler über Jascha Heifetz)
    • Original von Nicolas_Aine
      Danke für die ausführliche Kritik :)

      Eigentlich wollte ich die Roshdestvensky GA kaufen, aber die kann ich leider nirgends finden. Jetzt muss ich mal weiter schauen. Haitink wollte ich nicht unbedingt, ich hätte gern ein russisches Orchester...


      Hallo Nicolas_Aine
      Dann empfehle ich Kondraschin (Melodiya/AULOS) (siehe teleton). Es lohnt sich und ist ganz klar ein Muss. :down

      Gruss :hello
      Stefan
      "Nur weil Du nicht paranoid bist, heisst das nicht, dass sie nicht hinter Dir her sind." (Terry Pratchett)
    • Hallo zusammen !

      Da ich zwar nicht so der Schostakowitsch Kenner bin, habe ich mir die GA der Sinfonien
      mit Mariss Jansons zugelegt, und sie gefallen mir mit Ausnahme der 6. sehr gut,
      und besonders die 13. +14. mit dem BR Symphonie Orchester sehr gut!!!!!!
      Die Box mit Sanderling 1.5.6.8.10.15. Ist ausgesprochen schön anzuhören, da zum Beispiel
      ist die 6. einfach genial !
      Natürlich ohne viel andere Vergleiche! Aber diese Sinfonie hat es mir so angetan!!!!!!!!!
      Jansons war ja auch ein Schüler von Mrawinsky , der sollte ihm doch wohl etwas beigebracht haben
      in Sachen Schostakowitsch !
      Aber nichts desto Trotz , Jansons ist ein grossartiger Dirigent !

      LG palestrina
      „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
      Oolong
    • Das Ausprobieren der verschiedenen Kombination aller möglichen Transliterationen der Namen des Komponisten und des Dirigenten bei der Suche haben nichts gefruchtet. Die Namen Shostakovich und Slovák wurden abgesehen von einigen kommentarlosen Coverbildchen-Postings meinerseits noch nie zusammen in einem Beitrag genannt; bei einem zumindest zeitweise DSCH-verrückten Forum kaum nachvollziehbar. Dabei ist Ladislav Slovák keine fern liegende Wahl, hat er doch u. a. von 1954–55 bei Mravinsky in Leningrad gelernt. Sein Statement zu Shostakovich hat er in den späten Achtzigern in Form einer Aufnahme des kompletten Sinfonienzyklus für Naxos abgegeben. Und der hat es in sich.

      Bei den Interpreten lassen sich -wissentlich grob vereinfachend, aber als Orientierung brauchbar- zwei Richtungen ausmachen. Da gibt es die emotionalen Lesearten, die die ganze Palette von Trauer, Wut und Resignation über das Grotesk-Sarkastische und Parodistisch-Überdrehte bis hin zum Apokalyptischen bisweilen hart an der Grenze zum bloßen Spektakel herausstellen. Das kann dann leicht lärmend-plakativ und trivial hohl wirken – und auch wenn das ein gewollter Aspekt dieser Musik sein sollte, ist mir das persönlich zu anstrengend. Forderungen nach Pepp, Feuer und dynamischen Exzessen, die mich vom Stuhl hauen, kann ich nicht unterschreiben.
      Und es gibt die eher sachlich-nüchternen Deutungen, die sich auf das transparente Herausarbeiten von harmonischen und formalen Verläufen konzentrieren und die außermusikalischen Elemente hinten anstellen. Solche Aufnahmen werden schnell mit dem Etikett "langweilig" belegt und für mich sind sie es bisweilen auch, aber ob man das der Interpretation, die sich eng an das hält was geschrieben steht, anlasten muss oder nicht eher dem Werk an sich, bleibt offen.

      Selbstverständlich gibt es zwischen diesen Rändern alle möglichen Mischformen und Schattierungen. Wo befindet sich nun Slovák? Exakt in der Mitte. Die Art und Weise wie er überlegt und überlegen die Architektur heraus meißelt und gleichzeitig die ganze emotionale Palette als inhärentes Element -ohne die schwer verdaulichen Nebenwirkungen- mitliefert, finde ich sagenhaft. Die für eine absolute Spitzenaufnahme notwendige Individualität kommt ausgerechnet von der Seite, die diesem Zyklus die meiste Kritik einbracht hat: dem Orchester. Sicher, das Slowakische Radiosinfonieorchester ist nicht das LSO – logisch, denn niemand außer dem LSO ist das LSO. Wer als Punktrichter Abzüge vergeben will tut dies für: vernehmlich zweitklassiges Spiel, schwaches Blech, stahlige Saiten, indifferenten Klang und kreischendes, blutleeres und tonlich grobes Spiel (-> hier von Hurwitz konstatiert). Das verpasst diesem Ensemble einen charakteristischen Sound, der zu der Musik wie die Faust aufs Auge passt, weswegen die B-Note das locker kompensiert und diesen Zyklus auf den ersten Platz hievt. Ich mache es mir bei der Beurteilung von Einspielungen nicht unnötig schwer. Wenn ich eine Aufnahme immer und immer wieder gerne höre, dann muss sie gut sein, sonst würde ich sie nicht hören wollen. In dieser Beziehung ist das hier eine absolute Spitzenaufnahme. Denn dass ich eine Shostakovich-GA quasi verschlinge -ohne Aussitzen und ohne Nervfaktor- hat es noch nie gegeben; und dass ich mich überhaupt wieder für diesen groß-orchestralen Überfluss interessiere, verdanke ich diesem seltenem Juwel einer Aufnahme, die nicht als die nächste Sensation daher kommt, sondern nachhaltig mit ruhiger Besonnenheit ihre ungemein intensive Wirkung entfaltet. Kurz: Ich bin restlos begeistert.

      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Hallo!

      Erstaunlich inwieweit die Wahrnehmungen auseinandergehen können.

      Nach längerem Vergleichen unterschiedlicher Gesamtaufnahmen ist bei mir ausgerechnet diese Interpretation ( Ladislav Slovák und das Slowakische Radiosinfonieorchester ) relativ schnell ausgeschieden. -Im wesentlichen übrigens aus genau dem charakteristischen Sound den Cetay so mag.

      Ebenso im übrigen Haitink Concertgebouw Orchestra / London Philharmonic dessen Interpretation mir einfach zu vordergründig und plakativ erschien.

      Ohne Zweifenl hat seinerzeit Kondraschin mit den Moskauern seinerzeit eine Maßstabssetzende Interpretation abgeliefert bei der für mich insbesondere die letzten drei Symphonien sowie die 7. und 8. besonders hervorstechen. Allerdings ist mir das hier transportierte Shostakovich-Bild zu alt.

      So bin ich lustigerweise genau bei den beiden Interpretationen die hier eigentlich schlecht wegkommen ( Rudolf Barshai und Mariss Jansons Emi Aufnahme mit diversen Orchestern) hängengeblieben.

      Während Barshais Interpretation -die im ersten Moment einen etwas kühlen und distanzierten Eindruck hinterlassen kann-, mich durch ihre technische Perfektion anspricht ist des bei Jansons eher das bedächtige und behutsame Herangehen das gewisse Teile der Binnenstruktur der Werke aufzeigt.

      MFG Günther
    • Hallo Zusammen

      Rudolf Barshai hat bei mir mit dem WDR Sinfonieorchester gepunktet, da habe ich nicht das Gefühl der kühlen, rationalen Herangehensweise sondern eines sorgfältigen Auslotens der Strukturen in den Werken. Hier sind die 11. Symphonie "The Year 1905" sowie die 13. Symphonie "Baby Yar" für mich herausragend.

      Dmitrij Kitajenko hat mit dem Gürzenich-Orchester Köln auf Capriccio (SACD) nebst den Symphonien noch andere Werke herausgebracht. Das Resultat kann sich ohne Einschränkungen hören lassen. Das Gürzenich arbeitet feinste Nuancen heraus und ist bestens Disponiert. Gerade der Kopfsatz der 8. Symphonie mit seinen weiten Spannungsbögen und der brütenden Atmosphäre, die die Streicher über weite Strecken erzeugen, zeigt, dass das Ensemble die Musik verinnerlicht hat. Man fokussiert sich beim Zuhören auf die unheilvollen Dinge, die sich anbahnen. Eine Atmosphäre, die ihresgleichen sucht.

      Ja, Maris Jansons GA war mein erster Kontakt mit der Musik Schostakovichs und lange Zeit ein Favorit. Die für meinen (heutigen) Geschmack katastrophale Abmischung der Aufnahmen aus den 90er-Jahren ist kein Ruhmesblatt des Labels (was ich schon bei den Rattle-Aufnahmen moniert habe). Schade, denn seine Arbeit hätte hier bessere Ergebnisse verdient.

      Interessanes Detail:
      Jansons war im Gegensatz zu Kitajenko auch schneller unterwegs: Kitajenko braucht 29'38 für den Kopfsatz, Maris Jansons "nur" 24'29 also über 5 Minuten weniger...

      Kondrashin ist halt nach wie vor mein Favorit, allein schon des "historischen" Wertes wegen. Zugegeben, die Interpretation ist in die Jahre gekommen, aber Intensität und Leidenschaft nehmen mich immer noch gefangen.

      Nun, bin ich auf die beiden anderen Einspielungen Andris Nelsons und der Symphonien aus der Stalin-Zeit gespannt. Die 10. hat hohe Erwartungen bei mir geweckt.

      Viel Grüsse :hello
      Stefan
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Cantus Arcticus ()

    • Immer und immer wieder bin ich um die Kondrashin-GA herumgestrichen, weil sie mir einfach zu teuer war. Nun habe ich sie beim Urwaldfluss für 4,15 € gebraucht erstanden. Bin gespannt, was da ins Haus geflattert kommt. Aber für den Preis....


      Jedenfalls habe ich das, was ich bislang von Kondrashin bei Shostakovich gehört habe, als sehr aufregend und interessant empfunden.

      :hello Falstaff