Schumann : Kinderszenen , Teil 1

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    • Schumann : Kinderszenen , Teil 1

      ".....berührende Schlichtheit des Ausdrucks , ... grosses Mass an Poesie , ... ständige Stimmungswechsel...."

      ( Wilhelm K e m p f f )

      Mit diesen präzisen und prägnanten und so einfühlsamen wenigen Worten beschrieb Wilhelm Kempff,der bedeutende Schumann - Interpret, dessen Klaviermusik und seinen Zugang zu ihr .

      Es dürfte selbst unter den bis heute vehement streitenden Lagern in der Schumannforschung kein Zweifel herrschen , dass diese Beschreibung durch einen Grandseigneur des Schumannspieles auch und gerade für die hier von mir besprochenen

      K i n d e r s z e n e n

      in besonderm Maße gilt .

      Die nachfolgenden Ausführungen sind die Summation meiner eigenen Erfahrungen aus mehr als 50 Biographien über Robert und Clara Schumann , die Tagebücher Roberts und seine ebenso äusserst fleissige Korrespondenz . Ferner die Lektüre mehrerer Monographien über die "Kinderszenen" , die bis in unsere Tage so leidenschaftlich geführte, äusserst kontroverse Diskussionen um dieses Wunderwerk der Klavierliteratur , ja der Musikliteratur überhaupt .

      Dieser "wissenschaftliche" Streit wird mit einer geradezu ans Lächerliche grenzenden Härte - auch in den "Anmerkungen" , Vor- und Nachworten der verschiedenen Ausgaben - geführt .

      Liest man , ausgehend von Robert Schumanns eigenen gesicherten Aussagen , Schreiben etc. diese Diskussionsbeiträge ( auch in speziellen diesem Werk gewidmeten Fachforen seit vielen Jahren wie den Hinweisen in den unterschiedlichsten "Booklets" ) seit die "Kinderszenen" in Druck gesetzt worden sind , so bleibt es eigentlich wie so oft bei bei einem Grundsatz von Albert Einstein , dem begnadeten Musikkliebhaber und Physiker :" Man soll alles so einfach wie möglich machen , aber nicht noch einfacher!" .

      Im Falle der Disputationen über Robert Schumanns "Kinderszenen" ist es vielfach leider genau umgekehrt zu der Kernaussage Albert Einsteins . Fast alles (!) wird auf den Kopf gestellt, zu vieles immer neu und sehr widersprüchlich und vorsätzlich falsch zitiert , manches - nicht zuletzt Entscheidendes ! - einfach vorsätzlich unrichtig wiedergegeben , wo nichts wiederzugeben ist . Es wird auf angebliche Äusserungen Schumanns ,die nirgendwo gesichert festgehalten sind als durch Mund -zu - Mund - Überlieferung ( manchmal nicht ohne bewusst tendenzielle Intentionen auf ein bestimmtes "Ergebnis") , Bezug genommen wie auf ein "es ist anzunehmen , dass Schumann dem zugestimmt hat ,denn er schwieg" . Schweigen kann , gerade bei Robert Schumann , auch Betroffenheit im negativen Sinne bedeuten wie wir wissen . Robert Schumann selbst hat sich direkt nach der ersten Drucklegung zu den darin vorkommenden Fehler des "Hr. Corrector" ( R. Schumann ) intensiv und mit Leidenschaft und Liebe zum kleinsten Detail geäussert . Dies ist sicher ! Der Meister hat es uns schriftlich hinterlassen . Wer , ausser ihm selbst , könnte / kann wissen , wie es um die Pedalbehandlung in den "Kinderszenen" steht ? Wie um die bei Schumann auch so wichtigen Phrasierungen , wenn der Komponist nicht selbst ?

      Und gegen alle eventuellen Einwürfe ,die mir möglicherweise jetzt schon entgegengebracht werden : Die Kompositionszeit des endgültigen, des fertigen Werkes , seine Drucklegung ,die Drucklegung, die endgültige Drucklegung sind rein zeitlich so eng beieinanderliegend , dass es mit Sicherheit bei Schumann "keine Verschiebungen im Erinnerungsvermögen " ( F G Bechyna , Referat , 1996 ) gegeben haben kann . Und eine zweiter Punkt , der erwähnt werden muss : Schumann war zu dem Zeitpunkt der Komposition ein physisch ud psychisch gesunder Mann von rund 28 Lebensjahren . Ob dies viele der Musikwissenschaftler , Kritiker , Rezensenten etc. beim Verfassen ihrer Texte auch gewesen sind , muss ernsthaft bezweifelt werden ,wenn wir ihre Texte lesen .

      Beruhigend wirkt dann schon , das kein geringerer als Alban Berg die geradezu abstrusen Meinungen Pfitzners über und zu dieser Komposition mit scharfsinnigerAnalyse und spitzer Feder förmlich demaskiert hat . Auf den Unsinn , dass es sich bei den "Kinderszenen" um eine eigentlich klassische Sonate handle , möchte ich nicht eingehen

      Es gab , Schlachtplätzen eines Krieges gleich , "Foren" über dieses Opus 15 von Schumann , wie denn die "Kinderszenen" ( r i c h t i g ) zu analysieren und zu interpretieren seien . Selbst die Bedeutung der von Robert Schumann nachträglich verfassten Überschriften zu den einzelenn Piècen gab es eigentlich völlig überflüssige Streitereien bis heute , wenn die Autorinnen und Autoren sich ein wenig Mühe gemacht hätten, die Tagebücher und den Briefwechsel mit Clara Wieck auch nur einmal ( sorgfältig ) zu lesen .

      Es reicht zunächst völlig ,sich das Werk insgesamt einfach unvoreingenommen anzuhören ! . Eines direkt vorweg : Maestro Carlo Maria Giulini hatte 1958 absolut recht, als er formulierte ,dass nicht die Dirigenten und anderen Künstler im Mittelpunkt stehen dürfen ,sondern immer nur der Komponist und das Werk !"
      Wer also in erster Linie z. B. eine bestimmte Pianistin ,einen selbst bevorzugten Pianisten "kauft" und nicht das Werk selbst , der wird niemals ein angemessenes Werkverständnis erleben können oder sich zu erarbeiten vermögen. Hier trifft der Horowitz - Satz zu : "Es ist besser von den eigenen Fehlern zu lernen als von den meinigen". ( H C Schonberg ; Biographi eüber Horowitz ) . Der Satz in diesem Zusammenhang von Alexis Weissenberg , dass er niemals in seinen Meisterklassen die jungen Künstlwer anhalte so zu spielen, wie diese für sich selbst für richtig halten , ist sehr gut begründet und trifft, wie wir gerade aus der langen Interpretatiosngeschichte der "Kinderszenen" wissen absolut zu . Interpretatorisch gibt es nichts Schlimmeres als einen Kopieversuch eines anderen Künstlers ! ( Hätten sich seit Schumanns "Vorgaben" doch seine "Nachfolger" doch nur daran gehalten . Bis um 1910 ware es einzig , soweit gesichert bekannt , Johannes Brahms , der die Werktreue , auf die Alexis Weissenberg hier in besonderer Weise hingewiesen hat ( obwohl er selbst im Februar 1979 in Paris sehr überraschend etwa in der "Träumerei" abgewichen ist . Konkret : zu schnelles Tempo, zu wenig Poesie . Im Falle der Werke Schumanns nannte ein Kritiker dies dann " Monsieur Weissenberg hat das Werk zu prosaisch gespielt" .

      Schon die Verwendung eines der vielen in Umlauf befindlichen Notentexte führt den Hörer leider schnell in eine von Schumann selbst nie vorgestellte Hör - "Richtigkeit" . Im deutschsprachigen Raum war der bekennende Liebhaber Schumannscher Werke Joachim Kaiser bei einer der gross besetzten Diskussionsrunden dabei ( allerdings fehlten etwa Grössen wir H C Schonberg , Bryce Morrison , Piero Rarttalino u.a.m. ) . Über die Interpretation durch Vladimir Horowitz ( welche der vielen verrät uns J Kaiser leider nicht ) schreibt er wörtlich , dass dieser".....selbst an den Kinderszenen ..... keinerlei virtuosen Notzuchtverbrechen" begeht . ( Pianistenbuch 1997 , p 106 ) . Dass Herr [I] Kaiser den an Manierismen kaum zu überbietenden Livemitschnitt von Horowitz ( Label : DGG ) "überhört" , verwundert dann doch sehr . Mit welcher Noblesse J Kaiser dann fast ergreifend Schumanns "Kinderszenen" unter den Händen von Wilhelm Kempff beschreibt , ist grosse Rezensentenkunst und lässt uns gerade bei Kaiser eine sonst extrem selten zu findenen Offenheit seiner "Beurteilungen" erleben , wenn er den von ihm wegen seines sehr intellektuellen Klavierspieles nicht sonderlich geschätzten ( etwa ab 1983) Alexis Weissenberg als überragenden Schumann - Interpreten beschreibt . Und , um nochmals auf J Kaiser zu kommen : Wer dieses Werk spielt , interpretiert , der muss dies mit derselben Akribie ( Kaiser : aaO , p. 100 ) tun , als spiele er technisch so herausfordernde Werke wie Schumanns Toccata , die C - Dur - Fantasie oder die Études Symphoniques . Das Substantiv Akribie finden wir interessanterweise bei Schumann selbst wie den Schumannforschern in Zusammenhang mit den "Kinderszenen" besonders häufig . Wären dann die Künstlerinnen und Künstler, die Verleger und auch Clara Schumann und ihre "Gemeinde" dann so akribisch mit dem Werk umgegangen . Sehr viele Fehlströmungen und Feldeutungen wären gar nicht erst entstanden .

      Um den Faden des gesicherten Wissens wiederaufzunehmen : Lässt man den bei den meisten Beiträgen der Schumannforschung überflüssigen Balast weg und konzentriert sich einzig auf die Tatsachen ( und zwar mit allen ihren Folgen für die Interpretationsgeschichte bis heute ! ) , dann ist es nicht so schwierig , den richtigen Zugang zu diesen ".....an die 30 kleinen putzigen Dingern...." ( R. Schumann ; 17. März 1838 ) zu finden , aus den die Kinderszenenn dann hervorgegangen sind . Der Hinweis muss muss jetzt schon folgend , dass wir kein einziges dieser ursprünglichen , aber dann nicht in die "Kinderszenen" aufgenommen "putzigen Dinger" kennen . Und Robert schreibt an seine geliebte und von ihr so innig geliebte und bewunderte [I]Clara Wieck eine wichtigen Hinweis hinein:".....musst Dich freilich als Virtuosin vergessen" . Ein weiterer tragischer Verlauf in der Interpretatationsgeschichte des Werkes beginnt seinen Lauf zu nehmen . Schumann spielt in diesem Brief auf Claras pianistisches hochvirtuoses Können an, das bekanntlich selbst die grossen Pianisten wie Franz Liszt , Frédéric Chopin , Alkan u. a. m. in Erstaunen versetzte. Und man denke an die damalige Zeit zurück : Clara war in allen Fasern ihres Denkens , Fühlens , Erlebens und Nacherlebens eine Frau ( Schumann : Tagebücher ; Briefwechesel ) . Clara war eine ungemein kommunikative junge Frau gewesen, was seinerzeit auch nicht unbedingt die Regel war . Clara Wieck war sicherlich der erste weibliche pianistische Weltstar ! ( F G Bechyna , Referat , 1996 ) . Sie war und blieb (!) eine Grosse unter Gleichgrossen - ein langes Pianistenleben lang .

      Robert Schumann schrieb mitentscheidend für die Interpretationszukunft seiner "Kinderszenen" von Claras "F e u e r" . Er hatte ihr damit , wissend um ihre stupende Virtuosität , liebevoll und sie doch ermahnend darauf hingewiesen , eben mit der diesem Text vorangestellten Anmerkung von Wilhelm Kempff , die Joachim Kaiser dann doch dankenswerterweise in seinen Ausführungen über Maestro Kempff inhaltlich aufgenommen hat , wie die "Kinderszenen" zu spielen seien ! . Diesen Kernsatz darf man bei allen Interpretationen und Werkausgaben nniemals aus dem Gedächtnis verlieren !

      Ich darf hier kurz einschieben , dass Clara Schumann - Wieck während ihres Karriere, ihres Lebens und fast noch mehr später in ihrer sehr langen Karriere immer mit Beethovens f-Moll-Sonate, opus 57 ,der sog.Appassionata , in Verbindung gebracht worden ist . Aber , der Einschub sei gestattet , dass ein Übermass an Expressivität und ungestümer, unkontrollierter Leidenschaft auch die "Appassionata" selbst beschädigt in ihrem musikalischen Gehalt . Sie ist kein hochvirtuoser pianistischer Selbszweck . ( Für die "Kinderszenen" trifft dies natürlich noch weit weniger zu .) Sviatoslav Richter , der die "Appassionata" einen Leben lang nach seinen eigenen , bekanntlich nicht geringen Massstäben sich korrigierend gespielt hat , hat dies alles ausführlich kommentierend begründet und jene berühmte Interpretationen während seines Debüts in den Vereinigten Staaten von Nordamerika stark relativiert und eigentlich in der früheren interpretatorischen Kernaussage zurückgenommen . Welch eine Bescheidenheit eines wahrhaft olympischen Geistes !

      Clara hat die Kinderszenen , wie wir aus ihren Briefen an Robert wissen, sofort nach Erhalt des Notentextes mit grösster Freude , Begeistreung ( auch für den geliebten Robert ! ) gespielt und dies ihm auch in den ja erhaltenen Briefen sofort mitgeteilt . Wir können daher sicherlich von dem wohl glücklichsten, verbindendsten Werk Roberts für diese damals so innige hochromantische Liebe sprechen ! .

      Eine ganz andere Frage ist die, ob es cum grano salis zulässig ist , aus diesen ja höchst persönlichen, intimen Briefen und Tagebüchern so fast schonungslos zu zitieren ? Clara hat im hohen Alter , und vielleicht schon früher, wohl viel Schriftliches vernichtet . Darin und dabei dürfen wir nicht nur vermuten , spekulieren , dass sie etwas zu verheimlichen hatte gehabt habe . Selbst dann, wenn es sich um ihre intime Beziehung zu Johannes Brahms gehandelt haben sollte . Sowie spätere und späte Anmerkungen zu und über Robert und die Kinder, ihre Karriere usw. gegangen sein sollte . So war dies und bleibt dies für immer ihre reinste, intimste, persönliche Angelegenheit , die uns nichts angeht - selbst wenn wir es zu wissen scheinen . Philip Weiss hat 1997 in der "New York Times" einen glänzenden Essay verfasst zu dieser heiklen Thematik , der später auch in Deutsch in der "Zeit" - gekürzt - publiziert worden ist. Der Originaltitel lautet:"Open me carefully!"
      Clara war von einer so innigen Liebe zu Roberts "Kinderszenen" erfüllt gewesen , dass sie am 12. / 22. März 1839 an Robert schrieb:"Wem hast Du denn Deine Kinderszenen gewidmet ? Nicht wahr , sie gehören nur uns beiden, und sie gehen mir nicht aus dem Sinn , so einfach, so gemüthlich (( Gemeint ist hier das Gemüt , das innerste Empfinden . FGB )) ,so ganz 'Du ' sind sie , schon kann ich morgen nicht erwarten, um sie gleich wieder zu spielen ". . Und zwei Tage später schreibt sie :"....so ganz versteh ich Deine Gedanken , und möchte in Dir und Deinen Tönen untergehen, Dein Ganzes offenbart sich einem in diesen Scenen , diese rührende Einfachheit , als z. B. das 'bittende Kind'"! und sie fährt fort :"...ist es Dir dabei nicht, als wolltest Du aufgehen in Deinem Glück ?-

      Clara hat diese kurze Werkanalyse eigenhändig mit noch weiteren Anmerkungen und Interpretationsvorstellungen formuliert , die wir heute noch - ohne Quellenangabe ! - bei vielen Verfassern von Schumannbeiträgen als deren eigene Leistungen wiederfinden zu können oder leider müssen .

      Clara Wieck gibt teils vage , teils sehr präzise Hinweise , wie s i e spielt bzw.gespielt hat . ( so durchgehend die Briefe aus Paris 1839 an Robert ) . Aber auch aus den eher "vagen" Mitteilungen können wir im Kontext ihr ausgereiftes Spiel , ihre Werkauffasung der "Kinderszenen" herauslesen und erkennen .

      Kritik ist in einigen Fällen bezüglich ihrer Kommentierungen zu einigen der Überschriften im Zusammenhang mit ihrem Empfinden für die Haltung des französischen Publikums angebracht .

      Sie schreibt, fast etwas erschrocken über ihre Formulierungen , dass sie .....heute thue als sei ich ein Recensent!" ( 24.März 1839 ) .

      Dass sie für die Zeit bis heute neben Robert und Johannes Brahms die tatsächlich wichtigste Rezensentin gewesen ist , stellt einen Glücksfall in der Musikgeschichte dar und trägt entscheidend zum Interpretations- und Werkverständinis wie dem Verhältnis der beiden sich so einzigartig Liebenden bei ! .

      F r a n k

      Teil 2 folgt : ( Wie ist das Werk zu interpretieren ? Das Werk . Interpretationsempfehlungen )

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Ganong ()

    • RE: Schumann : Kinderszenen , Teil 1

      Lieber Frank:

      Auch an dieser Stelle schon mal einen ganz herzlichen Dank für den 1. Teil Deiner schönen Ausführungen zu Schumanns "Kinderszenen"! Es ist sofort zu spüren, daß sie das Ergebnis einer langen und intensiven Auseinandersetzung mit den Quellen sind, die so oft vernachlässigt werden. Ich freue mich schon auf die nächste Folge zu den "Kinderszenen"!

      Gruß,

      Zelenka
    • Hi Leute!

      Es ist einfach super und erfreut mein Herz sehr, dass es in diesem Forum so viel Schumannliebhaber gibt!! Vielen Dank nochmal! Ich bin schon gespannt auf den 2. Teil der Kinderszenen. :cool :W

      Ich würde mich in Zukunft auch gern noch mehr mit Schumann auseinandersetzten. Es is schon etwas länger her, aber ich habe schon mal eine Biographie über ihn und Clara gelesen. Ich hätte aber gerne ein Buch gehabt, dass Interpratationsanweisungen bzw. -vorgschläge zu seinen Werken gibt und diese in einer Art Kritik beschreibt. Es wäre auch super, wenn ihr mir eine gute, fast allle Fragen abdeckende Biographie über ihn empfehlen könntet.

      :thanks raro
    • Original von raro
      Hi Leute!

      Ich würde mich in Zukunft auch gern noch mehr mit Schumann auseinandersetzten. Es is schon etwas länger her, aber ich habe schon mal eine Biographie über ihn und Clara gelesen. Ich hätte aber gerne ein Buch gehabt, dass Interpratationsanweisungen bzw. -vorgschläge zu seinen Werken gibt und diese in einer Art Kritik beschreibt. Es wäre auch super, wenn ihr mir eine gute, fast allle Fragen abdeckende Biographie über ihn empfehlen könntet.

      :thanks raro


      Lieber raro:

      Hast Du schon mal hier geschaut?

      Beste Grüße,

      Zelenka
    • Schumann : Kinderszenen ,Teil 1

      Liebe Schumannianer !

      Um den Textbeitrag nicht noch breiter anzulegen, noch ein wichtiger Hinweis :

      Die Kinderszenen sind in einem sehr engen Zusammenhang zu und mit den Novelletten ( von ihnen gibt es aktuell leider keine überzeugende Aufnahme zu kaufen ) , der Kreisleriana und der C - Dur - Fantasie entstanden . Robert Schumann hat dies in seinen Briefen und Tagebüchern ausdrücklich hervorgehoben .

      Die Kreisleriana ( Siamak ) und die C - Dur - Fantsie ( ebenfalls Siamak ) sind hier bereits im Forum vorgestellt und besprochen worden .

      Grüsse ,

      Frank