Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2017

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    • Zum Neujahrsauftakt die Fledermaus von Johann Strauß II....


      AD 1950
      Alfred Poell, Anton Dermota, August Jaresch, Hilde Gueden, Julius Patzak, Kurt Preger Sieglinde Wagner
      Wilma Lipp
      Wiener Philharmoniker Con. Clemens Krauss
      Leider gibt es nicht mehr die schöne Decca Ausgabe mit dem angehängten Neujahrskonzert von Clemens Krauss.
      Besonders zu erwähnen wäre, als Einlage der Frühlinsstimmenwalzer!
      Clemens Krauss war es auch der das erste Neujahrskonzert 1939/40 spielte, es wurde damals an Silvester gespielt.

      LG palestrina
      „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
      Oolong
    • Auch von mir ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr 2017 :beer für Euch alle!!

      Bei mir Andreas Steier und das Freiburger Barockorchester unter Petra Müllejans mit den "Sei concerti per il cembalo concertato" von CPE Bach:


      Gruss :hello
      Stefan
      "Nur weil Du nicht paranoid bist, heisst das nicht, dass sie nicht hinter Dir her sind." (Terry Pratchett)
    • Beethovens 9. nicht die liebste aber sie landet ziemlich weit vorne, und der Sound ist einsame Spitze.

      AD 1963

      Gundula Janowitz, Hilde Rössel-Majdan, Waldemar Kmentt, Walter Berry,Wiener Singverein, Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan

      LG palestrina
      „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
      Oolong
    • Wagner ... „Das Liebesmahl der Apostel" Eine biblische Szene für Männerchor und grosses Orchester.

      AD 1990
      Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde Wien - Wiener Kammerchor - Philharmonischer Chor Dresden
      Michel Plasson - Dresdner Philharmonie

      Und hinterher „Siegfried Idyll" aus der gleichen Box.
      Michel Plasson - Dresdner Philharmonie

      LG palestrina

      Eine sehr lohnende 3 CD Box!
      „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
      Oolong

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    • Heureka, was kommt mir denn da höchst Erfreuliches zu Ohren?


      Haydn / Hummel / Neruda; Trompetenkonzerte
      Niklas Eklund, Swedisch Chamber Orchestra, Roy Goodman

      Als Service für die Fraktion, für die Interpreten, die nicht versuchen so nah wie möglich an ein Werk heranzukommen, gar keinen Stellenwert haben:

      Klassik.com schrieb:

      Das Schwedische Kammerorchester ist kein Orchester, das auf historischen Instrumenten spielt, sondern auf modernen. Die vorliegende Aufnahme macht jedoch deutlich, dass weniger die Wahl der Instrumente ausschlaggebend ist als die Spielweise. Auch mit modernen Instrumenten lässt sich ein schlanker, beweglicher Streicherklang erzeugen. Musikalische Strukturen offen zu legen ist ebenfalls eine Frage der Interpretation, nicht der Instrumente. Schon im Eingangssatz des Hummel-Konzerts stellt das Schwedische Kammerorchester unter der Leitung von Roy Goodman sein Können unter Beweis: Das Orchester spielt klar und differenziert, es werden klare Akzente gesetzt und kein Streicherbrei geboten.
      Damit ist das Wesentliche gesagt. Das Orchester ist in der Balance zwischen Transparenz, Schönklang und dramatischer Wucht eine Klasse für sich. Der Solist, der in der klanglichen Gesamtbalance klar in den Vordergrund gezogen wurde, spielt betörend warm und geschmeidig und drückt auch bei Schmetter-Attacken nie unangenehm auf die Ohren.
      Hummels Werk ist nicht lediglich 'interessant', weil es eines der ganz wenigen nicht-barocken Trompetenkonzerte ist, sondern weil es sich mit der großangelegten Form, den prägnanten Themen und den dramatischen Wendungen im Kopfsatz vor keinem Zeitgenossen zu verstecken braucht. An Haydns Konzert führt für den Fan ohnehin kein Weg vorbei, ist es doch sein letztes vollständiges Orchesterwerk überhaupt. Eine tolle Entdeckung, die bei mir jede freie Minute rauf und runter läuft.
      :leb
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Ferruccio Busoni (1866-1924)Piano Concerto op.39

      AD 1999
      Concerto pour piano, orchestre & chœur d'hommes, Op. 39 / Marc-André Hamelin, piano - City of Birmingham Symphony Orchestra & Chorus, dir. Mark Elder

      Einfach GIGANTISCH, und das nicht nur der Länge wegen.
      Rezension
      Seine Dimensionen sind rekordverdächtig: Es dauert über 70 Minuten und formt sich in fünf epischen Bewegungen. Dazu bedarf es nicht nur eines gigantischen Orchesters, sondern auch eines unsichtbaren Männerchores, der die mystische Hymne aus betäubender Schönheit im Finale singt. Doch das Konzert ist nicht etwa nur Pomp. Seine komplexe, symbolische Architektur verleiht dem Werk eine suchende Heftigkeit, die verwandt mit der Flugbahn von Mahler erscheint. In seinem Hauptanliegen mit den künstlich hergestellten Elementen aus Nord und Süd vereinigt sich kontrapunktische Komplexität und fließende italienische Lyrik, introspektive Düsterkeit und fiebrige Erregung -- Busoni klingt wie ein Charakter aus der Hand von Thomas Mann.

      LG palestrina
      „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
      Oolong


    • Paul Graener:

      Comedietta (1928)
      Variationen über ein russisches Volkslied (1922)
      Musik am Abend (1915)
      Sinfonia Breve (1932)

      Werner Andreas Albert / NDR Radiophilharmonie Hannover 2009

      Besonders die nach innen gerichtete "Musik am Abend" - basierend auf einem Gedicht von Hoffmannsthal - berührt mich sehr.
      "Ein Ding um seiner selbst willen tun" (Richard Wagner)
    • Roberto Alagna & Angela Gheorghiu singen Arien & Duette


      AD 1995
      Les Troyens Berlioz - Nuit díveress Duett
      West Side Story Bernstein - Tonight Duett
      Don Pasquale Donizetti - Torami a dir Duett
      Faust Gounod - Il se fait tard Duett
      L'Amico Fritz Mascagni - Suzel, buon di Duett
      Manon Massenet - N'est-ce plus ma main Duett
      La Boheme Puccini - O soave fanciulla Duett
      Luise Charpentier - Depuis le jour A.G
      Anna Bolena Donizetti - Al dolce guidami A.G.
      Manon Massenet - Ah ! fuyez, douce image R.A.
      La belle Héléne Offenbach - Au mont Ida, trois déesses R.A.
      Orchestra of the Royal Opera House Covent Garden
      Richard Armstrong

      LG palestrina
      „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
      Oolong
    • Hallo

      PI Tschaikowsky

      Klavierkonzert Nr. 1 b-moll Op. 23

      Van Cliburn, p
      Moskauer Philharmoniker
      Kyrill Kondrashin, cond

      (Testament, AAD, live, Moskau, 1958)

      Legendäres Finale des ersten Tschaikowsky-Wettbewerbs

      :engel

      Hab das Konzert in der kurz danach entstandenen Studio-Einspielung kennengelernt. Mitreißender und anmutiger als der heutige Trifonov.

      LG Siamak
    • Ich bin immer noch bei Hector Berlioz, zuerst gab es die Cantates du Prix de Rome.

      Orchestre National de Lille
      Jean-Claude Casadeus

      Herminie - Michele Lagrange Sop.
      La Mort De Cleopatre - Beatrice Uria-Monzon Mezzo
      La Mort De Sardanapale Daniel Galvez Vallejo Tenor
      La Mort D'Orphee Daniel Galvez Vallejo
      Die Sängerinnen und der Tenor sind ganz hervorragend, die CD lässt keine Wünsche offen!

      Und dann die Symphonie Fantastique op.14/ Lélio op.14b


      Orchestre National de l'ORTF
      Jean Martinon

      Trotz der vielen Interpretationen, ist diese bei weitem meine liebste, und der Lélio hier ist besonders idiomatisch!

      LG palestrina
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      Oolong

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