Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2017

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    • Amilcare Ponchielli/Arrigo Boito: La Gioconda

      La Gioconda - Montserrat Caballé
      La Cieca - Alfreda Hodgson
      Enzo Grimaldo - Luciano Pavarotti
      Alvise Badoero - Nicolai Ghiaurov
      Laura Adorno - Agnes Baltsa
      Barnaba - Sherrill Milnes
      Zuàne - John Del Carlo
      Isèpo - Regolo Romani
      Un pilota - Neil Jenkins
      Prima voce dalla laguna - Neil Jenkins
      Seconda voce dalla laguna - Geoffrey Shaw
      Un cantore - Stephen Varcoe
      Un barnabotto - Rodney Macann

      London Opera Chorus, Finchley Children's Music Group
      National Philharmonic Orchestra, Bruno Bartoletti

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
    • Vier beglückende Berlioz Stunden mit „ Les Troyens "

      Colin Davis zweite Aufnahme.


      Ben Heppner, Sara Mingardo, Petra Lang, Michelle DeYoung, Peter Mattei, Stephen Milling, Kenneth Tarver, Alan Ewing, Andrew Greenan, London Symphony Chorus, London Symphony Orchestra,
      COLIN DAVIS

      LG palestrina
      „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
      Oolong

    • Joseph Haydn; Sinfonie D-Dur, Hob. I:104 "Londoner"
      Capella Istropolitana, Barry Wordsworth

      Als Naxos Ende der 80er als Billiglabel die Bühne betrat, hatten Kritiker, die etwas verwirrt darüber waren, dass No Name-Orchester und -Dirigenten richtig gute Einspielungen vorlegen, den Ausweg zu konstatieren, dass die Aufnahmen gar nicht mal schlecht und bei dem Preis ein klarer Kauf sind. Ich finde, das gilt für die ersten fünf Haydn-Volumina nach wie vor – unabhängig vom Preis. Sicher, Wordsworth und das slowakische Kammerorchester sind nicht Davis und das Concertgebouw, aber das müssen sie auch nicht, denn zum einen gibt es die schon und zum anderen sind sie als sie selbst nicht lediglich eine brauchbare Alternative für Geizhälse, sondern setzen ihre eigene Marke. Schlank und agil, aber mit dem nötigen Schuss Gravität und mit einer exzeptionellen Hörbarmachung der Architektur - nicht zuletzt durch den Verzicht auf die letzte Detailversessenheit. Die “Londoner“ ist das Prachtstück dieser Box – die beste Aufnahme der 104ten überhaupt.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Nach vier Tagen bin ich immer noch bei Berlioz...

      AD 1965

      Orchestre du Théâtre National de l'Opéra de Paris
      Georges Prétre - RIP -

      hiervon gibt es leider nur einen Querschnitt, aber der ist sowas von GUT, Régine Crespin ist eine hervorragende Cassandre, und ihre Didon ist noch besser, man höre nur ihre Schlussarie und das Duett mit Enée/ Guy Chauvet und das vorangehende Septett, den Querschnitt möchte ich nicht missen.

      Dann war ich noch beim „ Harold en Italie " op.16


      aus dieser Aufnahme AD 1956 Mono

      Berliner Philharmoniker Igor Markevitch

      LG palestrina
      „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
      Oolong

    • John Cage; Variations IV (for any number of players, any sounds or combinations of sounds produced by any means, with or without other activities)
      John Cage & David Tudor (San Francisco Museum of Art, 1965)
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Hallo

      F Chopin
      Polonaise fis-moll Op. 44
      Ballade f-moll Op. 52
      Scherzo E-Dur Op. 54

      J Brahms
      Paganini-Variationen Heft 1 und 2

      F Liszt
      Reminescences de Don Juan

      Shura Cherkassky, p

      (Orfeo, AAD, WDR, 50er)

      Großes Klavierspiel des Hofmann-Schülers mit den kleinen Händen. Cherkassky formuliert das 4. Chopin-Scherzo so schlüssig und federleicht, wie ich es noch nicht hörte :times10

      :engel

      LG Siamak

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    • Neuer Tag, neues Haydn-Vierfachglück:


      Joseph Haydn; Sinfonie G-Dur, Hob. I:88
      • Philharmonia Baroque Orchestra, Nicholas McGegan
      • Wiener Staatsopernorchester, Hermann Scherchen
      • Mozarteum Orchester Salzburg, Ivor Bolton
      • New York Philharmonic, Leonard Bernstein
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

    • Claus-Steffen Mahnkopf; Pynchon Cycle
      • The Tristero System für 4 Piccolo, 3 Posaunen, 2 Bassklarinetten, 2 Klaviere & 2 Percussion
        - Ensemble SurPlus, James Avery
      • The Couriers Tragedy für Violoncello solo
        - Franklin Cox
      • W.A.S.T.E. für Oboe & Live-Elektronik
        - Peter Veale, Experimentalstudio des SWR (Klangregie: Joachim Haas & Claus-Steffen Mahnkopf)
      • D.E.A.T.H für 8-Spur Tonband
        - Experimentalstudio des SWR
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Ein episch breiter und fein bis ins Detail ausgeleuchteter Wagnerklang wird hier präsentiert:



      Richard Wagner:
      Tannhäuser Ouvertüre & Venusberg-Bacchanale
      Die Meistersinger von Nürnberg Vorspiel zum 3. Aufzug
      Tristan und Isolde Vorspiel & Liebestod

      Herbert von Karajan / Berliner Philharmoniker 1984

      Ganz großes Kino! :down
      "Ein Ding um seiner selbst willen tun" (Richard Wagner)

    • Joseph Haydn; Missa in angustiis (Nelson-Messe) d-Moll, Hob. XXII:11
      Trinity Choir, Rebel Baroque Orchstra, J. Owen Burdick

      Hier stimmt einfach alles. Die aus dem Chor rekrutierten Solistinnen singen klar, schlank und schnörkellos. Die Harnoncourts und Gardiners mögen namhaftere Chöre haben, aber sie können oder wollen ihre Solisten nicht im Zaum halten. Man braucht nur mal die ersten 5 Sekunden (das reicht wirklich schon) des Gloria in den drei Aufnahmen zu vergleichen. Ich weiß nicht was die Quellen sagen, aber ich will bei Messen kein Operngeträller hören. Schon zu Haydns Lebzeiten mokierten sich Zuhörer, dass die theatralischen Arien „mit ihrer übertrieben gefühlvollen und oberflächlichen Vortragsweise…die Andacht niemals wecken, sie wohl aber leicht vertreiben“ (Begleittext zur CD). So isses!
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)