Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2017

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    • Ich höre schon wieder Lucas Debargue mit seiner Bach-Beethoven-Medtner CD.

      Ich hatte Dein Nachfragen gelesen, lieber Siamak. EIne Antwort bin ich noch schuldig... Allerdings kann ich immer noch nicht sagen, was mich beim Bach stört. Debargue spielt

      • Bach: Toccata & Fuge c-moll BWV 911
        +Beethoven: Klaviersonate Nr. 7 D-Dur op. 10 Nr. 3
        +Medtner: Klaviersonate f-moll op. 5
      Je öfter ich die Aufnahme höre, desto besser gefällt sie mir. Der Medtner ist traumhaft schön, der Bach wunderbar luftig und rhythmisch sehr gut. Ich liebe Debargues Klavierspiel eigentlich, nicht ohne Grund höre ich die CD so oft. Irgendwie fehlen mir im Moment jedoch die rechten Worte.

      LG, Cosima
    • Ich bin im großen und ganzen immer noch bei Berlioz, heute mal wieder die „Les Troyens " und zwar in dieser Live-Aufnahme vom 30.5.1969 in Rom.



      Leider wie zur damaligen Zeit üblich in der gekürzten Version, aber nichts desto trotz, mit hervorragenden Protagonisten der drei Hauptpartien, Nicolai Gedda als alles überragenden Enée, Marilyn Horne als prachtvolle Kassandra und Shirley Verret als eine ganz fantastische Dido, und das noch in einer wirklich guten Live-Aufnahme. Herz was willst du mehr :down ok, das Orchester unter Prétre ist nicht so ganz auf dem franz. Level.

      LG palestrina
      „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
      Oolong
    • Cosima schrieb:

      Ich höre schon wieder Lucas Debargue mit seiner Bach-Beethoven-Medtner CD.

      Ich hatte Dein Nachfragen gelesen, lieber Siamak. EIne Antwort bin ich noch schuldig... Allerdings kann ich immer noch nicht sagen, was mich beim Bach stört. Debargue spielt

      • Bach: Toccata & Fuge c-moll BWV 911
        +Beethoven: Klaviersonate Nr. 7 D-Dur op. 10 Nr. 3
        +Medtner: Klaviersonate f-moll op. 5
      Je öfter ich die Aufnahme höre, desto besser gefällt sie mir. Der Medtner ist traumhaft schön, der Bach wunderbar luftig und rhythmisch sehr gut. Ich liebe Debargues Klavierspiel eigentlich, nicht ohne Grund höre ich die CD so oft. Irgendwie fehlen mir im Moment jedoch die rechten Worte.

      LG, Cosima
      liebe Cosima,

      dann werde ich mir diese CD auch besorgen. Dein Urteilsvermögen hat mich nie :beer enttäuscht :)

      Jetzt

      F Schubert

      Klaviersonate a-moll D 845
      Klaviersonate A-Dur D 959

      Radu Lupu, p

      (Decca, ADD)

      :times10

      LG Siamak

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AcomA ()


    • Joseph Haydn; Sinfonie C-Dur, Hob. I:82
      Capella Istropolitana, Barry Wordsworth

      Sagenhaft wie unforciert und organisch sich die Höhepunkte im 1. Satz entwickeln. Man hat den Eindruck, da dirigiert überhaupt niemand.

      :times10
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • AcomA schrieb:

      Cosima schrieb:

      Ich höre schon wieder Lucas Debargue mit seiner Bach-Beethoven-Medtner CD.

      Ich hatte Dein Nachfragen gelesen, lieber Siamak. EIne Antwort bin ich noch schuldig... Allerdings kann ich immer noch nicht sagen, was mich beim Bach stört. Debargue spielt

      • Bach: Toccata & Fuge c-moll BWV 911
        +Beethoven: Klaviersonate Nr. 7 D-Dur op. 10 Nr. 3
        +Medtner: Klaviersonate f-moll op. 5
      Je öfter ich die Aufnahme höre, desto besser gefällt sie mir. Der Medtner ist traumhaft schön, der Bach wunderbar luftig und rhythmisch sehr gut. Ich liebe Debargues Klavierspiel eigentlich, nicht ohne Grund höre ich die CD so oft. Irgendwie fehlen mir im Moment jedoch die rechten Worte.

      LG, Cosima
      liebe Cosima,
      dann werde ich mir diese CD auch besorgen. Dein Urteilsvermögen hat mich nie :beer enttäuscht :)
      Lieber Siamak,

      ich wollte Dir eben dazu eine Privatnachricht schicken, aber Dein Posteingang scheint voll zu sein... Das Senden funktioniert jedenfalls irgendwie nicht. ?(

      LG, Cosima
    • Der Berlioz lässt mich nicht los ...



      + „ La Mort de Cleopatre "
      Faust - Nicolai Gedda
      Marguerite - Janet Baker
      Méphistophélès - Gabriel Bacquier
      Brandner - Pierre Thau
      Une Voix - Maria Peronne
      Orchestre de Paris - Georges Prétre 1969 Salle Wagram, Paris

      Gedda, ist für mich der absolut idiomatischste Faust, Margueriten gibt es mehrere die zu den hervorragenden zählen und als Méphistophélès ist die Auswahl der guten auch größer.
      Ich finde diese Aufnahme gehört zu den sehr guten, auch wenn einige Rezensionen das nicht so hören wollen! ;) Siehe meine Signatur.
      Eine der schönsten Schöpfungen von Hector Berlioz !!! :down :thumbsup: :times10 :)
      LG palestrina
      „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
      Oolong


    • Giuseppe Verdi/Arrigo Boito: Otello

      Otello - Carlo Cossutta
      Desdemona - Margaret Price
      Jago - Gabriel Bacquier
      Cassio - Petr Dvorský
      Emilia - Jane Berbié
      Lodovico - Kurt Moll
      Montano - Stafford Dean
      Roderigo - Kurt Equiluz
      Un araldo - Hans Helm

      Wiener Sängerknaben, Chor der Wiener Staatsoper
      Wiener Philharmoniker, Georg Solti

      Verglichen mit meinen beiden anderen Aufnahmen (Serafin, Karajan) gefällt mir die Solti-Aufnahme orchestral am besten. Highlight ist Margaret Prices Desdemona (gefällt mir besser als Rysanek oder Tebaldi), aber auch die übrigen Rollen sind sehr gut besetzt.

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)

    • Giuseppe Verdi, Il Corsaro
      Jesus Lopez Cobos, Orchestra & Chorus of Frankfurter Opera AD 1971
      Giorgio Castellato-Lamberti
      Katia Ricciarelli
      Angeles Gulin
      Renato Bruson

      Technisch nicht ganz so gut, aber *rezeptionsgeschichtlich* von Bedeutung!
      „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
      Oolong
    • L.v.Beethovens Violin-Konzert in D Op. 61,gespielt von Bronislaw Hubermann, begleitet von der Staatskapelle Berlin unter George Szell aus dem Jahre 1934 ist, zumindest für mich bemerkenswert, weil ich den Solisten mit "seiner Interpretation" aus fast allen Aufnahmen dieses Werkes, die in meiner Sammlung sind,ohne Schwierigkeiten sofort heraushören kann. Ich besitze dieses Konzert mit anderen Solisten mindestens in 50 verschiedenen Versionen.
      LG
      Rossini
      Hab mich grad bein Schreiben etwas vertan....
      Es waren natürlich die Wiener Philharmoniker .......sorry
    • Rossini schrieb:

      L.v.Beethovens Violin-Konzert in D Op. 61,gespielt von Bronislaw Hubermann, begleitet von der Staatskapelle Berlin unter George Szell aus dem Jahre 1934 ist, zumindest für mich bemerkenswert, weil ich den Solisten mit "seiner Interpretation" aus fast allen Aufnahmen dieses Werkes, die in meiner Sammlung sind,ohne Schwierigkeiten sofort heraushören kann.
      Könnte das nicht auch an der Tonqualität der Aufnahme liegen? ;)



      LG,
      Hosenrolle1
    • Rossini schrieb:

      L.v.Beethovens Violin-Konzert in D Op. 61,gespielt von Bronislaw Hubermann, begleitet von der Staatskapelle Berlin unter George Szell aus dem Jahre 1934 ist, zumindest für mich bemerkenswert, weil ich den Solisten mit "seiner Interpretation" aus fast allen Aufnahmen dieses Werkes, die in meiner Sammlung sind,ohne Schwierigkeiten sofort heraushören kann. Ich besitze dieses Konzert mit anderen Solisten mindestens in 50 verschiedenen Versionen.
      LG
      Rossini
      Hab mich grad bein Schreiben etwas vertan....
      Es waren natürlich die Wiener Philharmoniker .......sorry
      Danke für den Tip, bzw. für die Erinnerung, diese Aufnahme mal wieder einzuschieben. Das ist in der Tat höchst eigenwillig. So etwas traut sich heute keiner mehr, weil es durch die leidigen Debatten über Werktreue (wenn eigentlich Texttreue gemeint ist) und historische Informiertheit, sowie durch das Abschleifen der großen Interpreten von morgen in Wettbewerben von heute kaum noch "Typen" gibt, sondern nur noch brave Erfüllungsgehilfen des unantastbaren Komponistenwillens. Man muss sich ab und an solche Aufnahmen reinziehen, um sich klar zu machen, wie furchtbar langweilig die heutige Klassikszene geworden ist. Dass immer wieder die gleichen Lumpen (österr.: Hadern) neu eingespielt werden, ist schlimm genug - und dann werden sie auch immer wieder gleich interpretiert.


      Ludwig van Beethoven; Violinkonzert D-Dur, op. 61
      Bronislaw Huberman, Wiener Philharmonisches Orchester, George Szell

      :times10
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
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