Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2017

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    • Nicolò Paganini; Violinkonzert Nr. 4 d-Moll, M.S. 60
      Gidon Kremer, Wiener Philharmoniker, Riccardo Muti

      Das ist klasse! :times10
      Kremer scheint ein Faible für Schnittke zu haben, wenn es um Kadenzen geht. Zwar hat er hier nicht wie bei Beethoven eine Kadenz von Schnittke verwendet, aber er hat in seiner eigenen neben Themen aus dem gespielten Konzert auch Motive aus Schnittkes Komposition für Solovioline "A Paganini" verarbeitet. Hier wie bei Beethoven verleiht die Kadenz einer für sich schon überragenden Aufnahme einen ungemeinen Mehrwert.

      Weiß jemand, ob Kremer noch bei weiteren Violinkonzerten durch futuristische Kadenz-Fenster neue Sichtweisen aufgezeigt hat?
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Cetay ()


    • Louis Spohr; ...allora chiudi gli occhi
      Duo Arparla (auf historischen Instrumenten)
      Davide Monti (Violine), Maria Christina Cleary (Harfe)
      • Sonate e-Moll, WoO 27
      • Variationen für Harfe Solo, op. 36
      • Sonata concertante D-Dur, op. 113
      • Fantasie für Harfe, op. 35
      • Sonata concertante D-Dur op. 114
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

    • Martino Traversa; Landscape
      • Triple Trio für 9 Instrumente
        - Ensemble Prometo
      • 6 Annotazioni für Klavier
        - Ciro Longobardi
      • Red für Violine
        - Hae Sun-Kang
      • Landscape für 13 Instrumente "Tre immagini di un paessagio sgretolato"
        - Ensemble Prometo, Marco Angius
      Die schnatternde Artikulation und die vertrackt-zerhackte Rhythmik des Triple Trio erinnern an die gleichnamige Komposition von Elliott Carter.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

    • +Kantaten für den 6.Sonntag nach Trinitatis
      BWV 9 "Es ist das Heil uns kommen her"
      BWV 170 "Vergnügte Ruh"; "Der Gerechte kommt um" (Kuhnau,
      Bach zugeschrieben)
      +Kantaten für den 7.Sonntag nach Trinitatis
      BWV 186 "Ärgre dich, o Seele nicht"
      BWV 107 "Was willst du dich betrüben";BWV 187 "Es wartet alles
      auf dich"
      Das glücklichste Los ist die Entbindung vom Tun und Lassen (Arthur Schopenhauer)
    • Cetay schrieb:


      Nicolò Paganini; Violinkonzert Nr. 4 d-Moll, M.S. 60
      Gidon Kremer, Wiener Philharmoniker, Riccardo Muti

      Das ist klasse! :times10
      Kremer scheint ein Faible für Schnittke zu haben, wenn es um Kadenzen geht. Zwar hat er hier nicht wie bei Beethoven eine Kadenz von Schnittke verwendet, aber er hat in seiner eigenen neben Themen aus dem gespielten Konzert auch Motive aus Schnittkes Komposition für Solovioline "A Paganini" verarbeitet. Hier wie bei Beethoven verleiht die Kadenz einer für sich schon überragenden Aufnahme einen ungemeinen Mehrwert.

      Weiß jemand, ob Kremer noch bei weiteren Violinkonzerten durch futuristische Kadenz-Fenster neue Sichtweisen aufgezeigt hat?
      Ohne die Aufnahme selbst zu kennen: für seine Einspielung der Mozart Konzerte bat er Robert Levin, Kadenzen zu schreiben. Die sind stilistisch historisch informiert (welche Überraschung :D ) und interessant, da Levin letztlich nur Bausteine geschrieben hat, die jeder Geiger selbst kombinieren kann.

      Danke übrigens für deine Rückmeldung zu Radulovic. Mein Eindruck damals war auch etwas gespalten: Technisch einwandfrei (Wobei da Mozart natürlich nicht unbedingt der Maßstab ist), interessant gestaltet. Aber auch deine Kritik teile ich: tendenziell ein dünner Ton. Auffällig fand ich, dass er im piano ganz tolle Farben und Effekte hatte, im Forte dagegen war alles eintönig und blaß. Allerdings spielte er auch sehr wenig forte, ich glaube, er kennt seine Stärken und Schwächen...
      "Wir können genauso gut unsere Geigen nehmen und sie mit unseren Knien zerbrechen." (Fritz Kreisler über Jascha Heifetz)

    • Luigi Boccherini; Streichtrios op. 34
      La Ritirata
      Hiro Kurosaki (Violine), LIna Tur Bonet (Violine), Josetxu Obregón (Violoncello)

      Hier hat die Qualitätspropaganda der deutschen Musikgeschichtsschreibung _ ganze Arbeit geleistet. Er ist allgemein als gefälliger Kleinmeister ohne besonderen Tiefgang "anerkannt" und (fast) niemand prüft es nach.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

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    • Richard Wagner: Parsifal

      Amfortas - Dietrich Fischer-Dieskau
      Titurel - Hans Hotter
      Gurnemanz - Gottlob Frick
      Parsifal - René Kollo
      Klingsor - Zoltan Kélémen
      Kundry - Christa Ludwig
      Erster Gralsritter - Robert Tear
      Zweiter Gralsritter - Herbert Lackner
      Altstimme - Birgit Finnilä
      Erster Knappe - Rotraud Hansmann
      Zweiter Knappe - Marga Schiml
      Dritter Knappe - Heinz Zednik
      Vierter Knappe - Ewald Aichberger
      Klingsors Zaubermädchen - Lucia Popp, Alison Hargan, Anne howells, Kiri Te Kanawa, Gillian Knight, Margarita Lilowa

      Wiener Staatsopernchor
      Wiener Philharmoniker, Sir Georg Solti

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
    • Hallo

      Interpretationsvergleich

      F Chopin
      Sonate Nr.2 b-moll Op.35 'Trauermarsch'

      Artur Rubinstein, p
      (RCA, AAD, 1946)

      Arturo Benedetti Michelangeli, p
      (Ermitage, ADD, live, 1968)

      Emil Gilels, p
      (Testament, AAD, 50er)

      Lazar Berman, p
      (CBS/Sony, ADD, live, 70er)

      Wilhelm Backhaus, p
      (Decca, AAD, 50er)

      Sergei Rachmaninow
      (Naxos Historical, AAD, 1930)

      Ivo Pogorelich, p
      (DG, ADD, 1981)

      Marc-André Hamelin, p
      (Port Royal, DDD, 1994)

      Josef Bulva, p
      (RCA, DDD, 90er)

      :engel

      LG Siamak

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    • Luigi Boccherini; Stabat Mater & Sinfonien
      Ensemble 415, Chiara Banchini
      • Sinfonie d-Moll op. 12/4, G 506 "La casa del diavolo"
      • Sinfonie A-Dur op. 35/3, G 511
      • Sinfonie D-Dur, G 490
      • Sinfonie F-Dur op. 35/4, G 512
      • Stabat Mater für Sopran, 2 Violinen, Viola & 2 Violoncelli op. 61, G 532
        + Agnès Mellon
      • Quintett für Violoncello & Streichquartett c-Moll op. 31/4, G328
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)


    • Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245

      Fritz Wunderlich
      Dietrich Fischer-Dieskau
      Elisabeth Grümmer
      Christa Ludwig
      Josef Traxel
      Karl Christian Kohn
      Lisa Otto
      Horst Schäfertöns

      Chor der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
      Berliner Symphoniker, Karl Forster

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)

    • Luigi Boccherini; Trio, Quartett, Quintett & Sextett
      Europa Galante
      • Quintett c-Moll für 2 Violinen, Viola & 2 Violoncelli op. 45/1, G 355
      • Sextett F-Dur für 2 Violinen, 2 Violen & 2 Violoncelli op. 23/4, G 457
      • Streichquartett c-Moll op. 41/1, G 214
      • Streichtrio D-Dur op. 14/4, G 98
      :times10
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)


    • Wilhelm Killmayer; Yolimba oder Die Grenzen der Magie. Musikalische Posse in einem Akt und vier Lobgesängen.
      Alan Titus, Maria Venuti, Chor des Bayerischen Rundfunks, Münchener Rundfunkorchester, Peter Schneider

      Ein Amazon-Rezensent beschreibt das als Verschnitt von Broadway, Vaudeville, Cabaret, Kurt Weill, Orff, Stravinsky, and Schoenberg. Könnte in etwa hinkommen.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)


    • Camille Saint-Saëns/Ferdinand Lemaire: Samson et Dalila

      Dalila - Rita Gorr
      Samson - Jon Vickers
      Le Grand-Prêtre de Dagon - Ernest Blanc
      Abimélech/Un vieillard hébreu - Anton Diakov
      Un messager philistin - Rémy Corazza
      Premier Philistin - Jacques Potier
      Deuxième Philistin - Jean-Pierre Hurteau


      Chœurs René Duclos
      Orchestre du Théâtre National de l'Opéra de Paris, Georges Prêtre

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
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