Carl Maria von Weber -- Carolus Maria quotidie memores essemus

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    • Sonntag, 7. Januar 2018




      Quelle: media.gettyimages.com


      Tagebuch-Eintrag: Montag, 7. Januar 1811 (Darmstadt):


      d: 7t Mangold, Hoffmann pp aufgesucht. Brief
      von Gänsbacher gefunden. auch den 1t Ton; und das

      Quartett. [Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello B-Dur]


      Quelle: Weber-GA




      • Künstler: Isabelle Faust, Alexander Melnikov, Boris Faust, Wolfgang Emanuel Schmidt
      • Label: HMF, DDD, 2012






      :hello LT

      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
      ---
      Beharrlichkeit führt zum Ziel!
      ---
      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
      ---
      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
      ---
      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Liebestraum ()

    • Liebestraum schrieb:

      Sonntag, 7. Januar 2018




      Quelle: media.gettyimages.com




      Tagebuch-Eintrag: Montag, 7. Januar 1811 (Darmstadt):


      d: 7t Mangold, Hoffmann pp aufgesucht. Brief
      von Gänsbacher gefunden. auch den 1t Ton; und das

      Quartett. [Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello B-Dur]
      Schade dass es seinerzeit noch kein Photoshop gab. Damit wäre es ein leichtes gewesen, den hässlichen Zinken zu retuschieren. Interessant ist der Eintrag 7t Mangold. Ob das ein Code ist? Mit etwas Fantasie sieht Mangold dem Cannabis nicht unähnlich. Damit niemand etwas merkt schreibt er Tonnen - Gramm wären dann doch allzu auffällig gewesen. Hoffmann war also der Dealer für 7 Gramm Pot. Wer noch Zweifel an dieser Interpretation hat, der höre sich das in dem Zusammenhang erwähnte Quartett B-Dur an. So etwas indifferent vor sich hin mäandrierendes kann nur ein bekiffter Geist schreiben, q. e. d.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • schön, dass du meinen Beitrag gelesen hast - mehr wollte ich nicht - Beharrlichkeit führt zum Ziel!
      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Beharrlichkeit führt zum Ziel!
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Cetay schrieb:

      Liebestraum schrieb:

      Sonntag, 7. Januar 2018




      Quelle: media.gettyimages.com




      Tagebuch-Eintrag: Montag, 7. Januar 1811 (Darmstadt):


      d: 7t Mangold, Hoffmann pp aufgesucht. Brief
      von Gänsbacher gefunden. auch den 1t Ton; und das

      Quartett. [Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello B-Dur]
      Schade dass es seinerzeit noch kein Photoshop gab. Damit wäre es ein leichtes gewesen, den hässlichen Zinken zu retuschieren. Interessant ist der Eintrag 7t Mangold. Ob das ein Code ist? Mit etwas Fantasie sieht Mangold dem Cannabis nicht unähnlich. Damit niemand etwas merkt schreibt er Tonnen - Gramm wären dann doch allzu auffällig gewesen. Hoffmann war also der Dealer für 7 Gramm Pot. Wer noch Zweifel an dieser Interpretation hat, der höre sich das in dem Zusammenhang erwähnte Quartett B-Dur an. So etwas indifferent vor sich hin mäandrierendes kann nur ein bekiffter Geist schreiben, q. e. d.

      Ich denke, es ist ganz eindeutig eine Fälschung, und zwar sowohl das Portait als auch der Eintrag, vermutlich gibt es diese Tagebücher gar nicht. Es wäre ja nicht der erste Fall, wo so eine Fälschung durch die Medien als Sensation verkauft wird, und dann stellt sich heraus, dass irgendein Fälscher aus dem Osten da nur etwas hingeschreibselt hat. Hier sind ihm natürlich grobe Fehler unterlaufen: Hoffmann ist natürlich eigentlich Albert Hofmann, der LSD entdeckt hat, insofern ist hier ganz klar eine Einkaufsliste für den Dealer notiert (womöglich Gänsbacher?).
      Aber der Reihe nach. Nachdem Weber - angeblich! - des Opiums überdrüssig geworden war, wollte er mal was neues probieren, und so hat er also Pott und LSD geordert. "t" hat er aus alter Gewohnheit geschrieben, das ist das chinesische "Tael" (ca. 37 Gramm), welches natürlich für die Opiumbestellungen noch das gängige Maß gewesen war. Der Folgesatz "Brief von Gänsbacher gefunden" soll einerseits die (durch den Drogenkonsum ausgelöste) Vergesslichkeit Webers andeuten, aber genauere Recherchen haben ergeben, dass hier der Arzt Bernd Gänsbacher gemeint ist, von dem sich Weber wegen einer eventuellen Nasenoperation hatte beraten lassen, ohne große Resultate, da der Arzt Genetiker war und kein Schönheitschirurg, doch angesichts der groben Fehler in diesem gefälschten Tagebuch ist das alles ohnehin hinfällig, denn sowohl Hofmann als auch Gänsbacher haben zu Webers Zeit noch gar nicht gelebt! Der Fälscher hat sich also wenig Mühe gegeben und einfach drauf vertraut, dass man schon nicht so genau recherchieren wird, womit er ja auch durchaus ganz richtig lag.
      Was das kryptische "1t Ton" bedeuten soll ist ungewiss, aber die furchterregende Missachtung von Grammatik und sowie Groß- und Kleinschreibung sollen sicher weitere Indizien für etwas im Drogenrausch Dahingeschriebenes darstellen. Das eigentlich Corpus Delicti, wenn ich es mal so nennen darf ist aber das Quartett selbst.

      "ritart." und wenig später:



      Sowas passiert nur im bekifften Zustand. Oder hier:

      Da fängt er ohrenbetäubend mit einem Akkord an, dann kommt ein Gewurschtel, das nirgends hinführt, einfach eine ganztaktige Pause und dann ein schier unhörbares herumpatschen auf einer Oktave Es-es. Hm. Später noch ärger:



      Keine Einfälle mehr, nur noch stupides Tonleitergehacke, saulaut noch dazu.

      Keine Frage: der Fälscher hat sich Mühe gegeben und auch noch gleich ein ganzes Quartett gefälscht. Der Weber-Kenner bemerkt natürlich sofort das Plagiat, sowas hätte unser CMW niemals gemacht...

      Tja, Skandale lauern eben überall. Aber gottseidank kann der Interessierte ja hier in unserem Forum die Wahrheit erfahren.
      "...the only logical starting point for a genuine creative art of music -- the ear, and the manifold delights and stimuli that the ear, in conjunction with the experienced mind, can find in the exercise of imagination."
      Harry Partch
    • Liebestraum schrieb:

      schön, dass du meinen Beitrag gelesen hast - mehr wollte ich nicht - Beharrlichkeit führt zum Ziel!
      In der Tat. Ich habe beharrlich nach Möglichkeiten gesucht, wie ich die Forensoftware überlisten kann. Ignorieren von Nutzern geht nicht und man kann nur komplette Unterforen, nicht aber einzelne Beiträge ausblenden.
      Jetzt habe ich eine Möglichkeit gefunden; siehe -> hier.
      In diesem Sinne: Weiter viel Glück mit der Beharrlichkeit.
      :hello
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

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    • Montag. 8. Januar 2018



      Quelle: antiquariat-voerster.de



      "Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,

      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden."


      Quelle: Weber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Montag, 8. Januar 1824 (Dresden):


      d: 8t An die Carlsruher Theater Comité Euryanthe geschikt.
      an Hofr: Küstner in Leipzig Euryanthe dito.

      noch geschrieben an Castelli, Bäuerle. Holbein.
      Stieglitz.
      Kutscher des H: Major von Tennek‡er gemiethet. für Kost
      Livreé und 4 ƒ. Monatlich. DranGeld
      Brief von Maler Stiepff mit Zeichnungen. und Gottfried erhalten‡
      4 Uhr P. Dido. dann bei Maxel. 6‡
      Chateaux margeaux abgezogen. 130 Bout.







      • Künstler: Walter Kreppel, Josef Traxel, Dorothea Siebert, Marianne Schech, Gustav Neidlinger, RSO Köln, Joseph Keilberth
      • Label: Walhall, ADD/m, 1958





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      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
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      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Was passiert eigentlich, wenn ein Jahr um ist? Dann ist man in etwa mit den Werken durch. Wird dann wieder von vorne angefangen?
      "...the only logical starting point for a genuine creative art of music -- the ear, and the manifold delights and stimuli that the ear, in conjunction with the experienced mind, can find in the exercise of imagination."
      Harry Partch
    • Hörst du bestimmte Werke nur einmal im Jahr :?:



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      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Bestimmte Werke höre ich sogar niemals!

      Meine Frage zielt darauf ab: wiederholen sich dann die Bildchen und Tagebucheinträge? Oder ist dann der Thread abgeschlossen?
      Und eine weitere Frage stellt sich mir: wieviele Portraits gibt es eigentlich von Weber? Ich meine, wir wissen zwar mittlerweile ziemlich gut, wie er ausgeschaut hat, aber reichen denn die Portraits für jeden Tag? Oder wiederholen sich die dann noch früher?
      "...the only logical starting point for a genuine creative art of music -- the ear, and the manifold delights and stimuli that the ear, in conjunction with the experienced mind, can find in the exercise of imagination."
      Harry Partch
    • Gegenwärtig habe ich über 170 Porträts - es kommen aber ständig neue dazu, weil ich immer wieder mal andere Bilder entdecke-


      Nach etwa einem Jahr werde ich mich den umfangreichen Briefen Webers zuwenden.



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    • Dienstag, 9. Januar 2018




      Quelle: musicologie.org


      „ich muß auch das leichteste mit Schwierigkeit erringen, in Allem spricht sich meine Bestimmung zu kämpfen und zu ringen aus“

      Quelle: Weber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Mittwoch, 9. Januar 1822 (Dresden):

      d: 9t 10 Uhr

      2t Quart. P: Freysch:

      6t Ben: 2t Zeis. Briefe erhalten
      von Mutter, Schwarz. Gänsbacher. Sonnleithner. Holbein.
      Grünbaum. Seipelt.

      Quelle: Weber-GA




      Quelle: i.ytimg.com





      • Künstler: Wolfgang Holzmair, Gilles Cachemaille, Luba Orgonasova, Christine Schäfer, Endrik Wottrich, Rundfunkchor Berlin, Berliner Philharmoniker, Nikolaus Harnoncourt
      • Label: Warner, DDD, 1995





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    • Mittwoch, 10. Januar 2018



      Quelle: Weber-GA


      „nur den Frieden erhalte uns Gott, sonst geht die Kunst ganz unter in den Herzen der Menschen“

      Quelle: Weber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Donnerstag, 10. Januar 1811 (Darmstadt):

      d: 10t an Danzi geschrieben und 1ten Ton geschikt. Brief
      von Weber erhalten. an Mahlmann, Notiz aus Gäns-
      bachers Brief und

      das Wiegenliedchen geschikt. ["Schlaf, Herzenssöhnchen, mein Liebling bist du!"]


      Quelle: Weber-GA




      • Künstler: Dorothee Mields, Christian Gerhaher, Ruth Ziesak, Sibylla Rubens, Marcus Ullmann, Juliane Banse, Julia Kleiter, Mojca Erdmann, Andreas Scholl, Stella Doufexis, Ludger Remy, Gerold Huber, Michael Gees, Eric Schneider, Singer Pur, Pfälzische Kurrende, Kammerchor Stuttgart u. a.
      • Label: Carus, DDD, 2009






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    • Donnerstag, 11. Januar 2018



      Quelle: img.oldthing.net/


      „da haben Sie meine treue Freundes Hand, die nie wankt, sich nie von dem zurükzieht dem sie sich einmal aus wahrhaft gutem Herzen entgegenstrekte“

      Quelle: Weber-GA



      Tagebuch-Eintrag: Freitag, 10. Januar 1811 (Darmstadt):


      d: 11t Overture von Haßan instrumentirt.

      Quelle: Weber-GA



      Quelle: akg-images.de




      • Künstler: City of Birmingham Symphony Orchestra, Lawrence Foster
      • Label: Claves, DDD, 1997






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    • Freitag, 12. Januar 2018



      Quelle: 4.bp.blogspot.com



      „Wer nicht die Welt in seinen Freunden sieht, Verdient nicht, daß die Welt von ihm erfahre.“

      Quelle: Weber-GA



      Tagebuch-Eintrag: Dienstag, 12. Januar 1819 (Dresden):


      d: 12t um 10 Uhr Probe meiner neuen Missa bey mir.


      Quelle: Weber-GA





      Quelle: musikhug-shop.ch



      • Künstler: Krisztina Laki, Marga Schiml, Josef Protschka, Jan Hendrik Rootering, Bamberg SO & Chor, Horst Stein (Nr. 1); Kurt Equiluz, Siegmund Nimsgern, Elisabeth Speiser, Helen Watts, Stuttgarter Hymnus-Chorknaben, Instrumentalensemble Werner Keltsch, Gerhard Wilhelm
      • Label: Warner, ADD, 1985/1969





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    • Samstag, 13. Januar 2018



      Quelle: rlv.zcache.com


      „Achtung ist der Grundpfeiler der Liebe und alles Edlen, ohne sie giebt es keine Liebe, ohne Sie kein Glük, ohne Sie mag ich nicht leben.“


      Quelle: Weber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Freitag, 13. Januar 1826 (Dresden):




      d: 13t 7t Carry. Chor und Ballet mit Huon im 3t Ackt. Ob:
      entworfen


      Quelle: Weber-GA



      Quelle: inseries.org





      • Künstler: Walt, Seiffert, Kasarova, Skovhus, Paulsen, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Janowski
      • Label: RCA, DDD, 1996






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    • Sonntag, 14. Januar 2018



      Quelle: imgc.allpostersimages.com




      Tagebuch-Eintrag: Freitag, 14. Januar 1814 (Prag):


      d: 14t GeneralPr: Don Juan. 10 – 2 Uhr. Mittag bey
      Liebich. Visiten. zu Wrtby, Zarda, Clam. einen
      Augenblik ins Theater, um 8 Uhr nach Hause.

      gearbeitet für Brunetti. und an den Variat:

      C moll. [9 Variationen über "Schöne Minka]

      Quelle: Weber-GA





      • Künstler: Alexander Paley, Klavier
      • Label: Naxos,DDD, 1994







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      Montag, 15. Januar 2018


      Quelle: aachen-philatelie.de



      „Die verdammten Entfernungen; ich meyne immer, wenn ein Brief so lange läuft, müße er unterwegs wie eine Speise immer kälter werden, dahingegen wenn ihn der Andere bald bekömmt, noch so recht die Wärme mit der er aus dem Herzen floß am Papier kleben müßte.“

      Quelle: Weber-GA



      Tagebuch-Eintrag: Dienstag, 15. Januar 1822 (Dresden):


      d: 15t Gehalt mit 150 rh pro Januar erhalten. Köhler

      an Lindpaintner geschrieben und ihm den Freyschützen geschikt.

      Quelle: Weber-GA



      Quelle: upload.wikimedia.org




      • Künstler: Franz Grundheber, Benno Schollum, Juliane Banse, Michael Volle, Rene Pape, Olaf Bär, London Symphony Orchestra, Daniel Harding
      • Label: Arthaus, Musik, 2010





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      Dienstag, 16. Januar 2018




      Quelle: images.fineartamerica.com


      „die ganze Welt ist doch wahrhaftig so elend und erbärmlich, daß man oft über seinen eigenen Wahnsinn erstaunt, noch etwas anderes zu thun als Kartoffeln zu säen. Es ergreifft mich oft eine ungemeine Bitterkeit wenn ich das alles so mit ansehe und überdenke“

      Quelle: Weber-GA



      Tagebuch-Eintrag: Freitag, 16. Januar 1824 (Dresden):


      d: 16t Brief von Kunstmann erhalten. von Grabau in Bremen

      nebst 12 Frid: dor Honorar für Euryanthe.

      10 Uhr Pr: Dido. 11 Bened: Mittag bei Graf Einsiedel. Ch:
      Abends LiederkreißT bei uns. gespielt.
      Gehalt pro Januar mit 150 rh. erhalten. Köhler

      Quelle: Weber-GA




      Quelle: buysomebooks.com/


      • Künstler: Jessye Norman, Rita Hunter, Nicolai Gedda, Tom Krause, Chor des Leipziger Rundfunks, Staatskapelle Dresden, Marek Janowski
      • Label: Berlin, ADD, 1974






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      Mittwoch, 17. Januar 2018




      Quelle: rlv.zcache.com


      „Wer nicht die Welt in seinen Freunden sieht, Verdient nicht, daß die Welt von ihm erfahre.“


      Quelle: Weber-GA


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      Donnerstag, 18. Januar 2018



      Quelle: wien.gv.a


      „Um der Welt zu beweisen, daß die Anerkennung u. Verbreitung fremden Verdienstes mir mehr am Herzen liegt als mein Eigenes, so habe ich noch keine Oper von mir gegeben“


      Quelle: Weber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Mittwoch, 18. Januar 1826 (Dresden):


      d: 18t 11t Carry. 10 – 12 GeneralP: Joh. v. Paris. dann Conferenz.
      den kranken Roh‡de besucht. pp.

      Abends 7 Seit. instr. [Oberon]

      Quelle: Weber-GA



      Quelle: wikimedia.org



      • Künstler: Lakes, Heppner, Voigt, Ziegler, Livengood, Gürzenich-Orchester Köln, Kölner Philharmoniker, Conlon
      • Label: Warner, DDD, 1991








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