Carl Maria von Weber -- Carolus Maria quotidie memores essemus

    • Montag, 19. März 2018


      Quelle: goethezeitportal.de



      „denn ich hab mir's einmal in den Kopf gesezt, die beste Oper in Deutschland auf die Beine zu bringen. lache nicht, man thut so viel man kann, sezt sich ein hohes Ziel und strebt darnach so viel als möglich“

      Quelle: Weber-GA



      Tagebuch-Eintrag: Freitag, 19. März 1813 (Prag):


      d: 19t früh am Quintett gearbeitet. [Quintett für Klarinette, 2 Violinen, Viola und Violoncello B-Dur]
      zu Victorin und Ihr für Jeanette meine
      gute Schwester gegeben
      Mittag bey Liebich. Wenzel und Obrien nach Hause geführt, ein‡ Durchhaus. nach
      Hause gearbeitet am Quintett. dann zu Liebich bis ½ 12 Uhr

      Quelle: Weber-GA



      Quelle: musicroom.com




      • Künstler: Van Swieten Society
      • Label: Quintone, DDD, 2007





      :hello LT
      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
      ---
      Beharrlichkeit führt zum Ziel!
      ---
      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
      ---
      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
      ---
      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Dienstag, 20. März 2018


      Quelle: fraeuleinherzblut.de



      „Auf Dank habe ich übrigens nie und nirgends gerechnet, was ich thue, that und thun werde geht aus meiner Pflicht hervor und ihre Erfüllung ist ihr eigener Lohn.“

      Quelle: Weber-GA



      Tagebuch-Eintrag: Mittwoch, 20. März 1811 (München):

      d: 20t Aufsaz über Mannheim, und Rec: Gänsb: 4. m: Vari: an
      die M: Z: abgeschikt. Mittag mit Bärmann und
      Legrand. Nachmittag Probe von Don Juan. Graf Seefeld
      ließ mich rufen und sagte mir daß der König jezt kein
      Concert gäbe, daß ich aber die Erlaubniß hätte eins in der
      Stadt zu geben.
      Abends Thee bey Mad: Harnier. verfluchte ennuy‡ante Parthie
      wenn doch der Teufel allen Dillettantismus und Kinder
      Gedudel hohlen wollte, ich war so ärgerlich daß ich
      die elendeste Rolle spielte, und da die Leute mich
      nicht spielen hören konnten, und nicht glaubten daß etwas
      anders noch mit einem Musikanten anzufangen sey, so habe
      ich Sie hoffentlich auch gelangweilt.

      Brief und Correctur des Capricioso von Gombart erhalten. [Momento capriccioso B-Dur]

      Quelle: Weber-GA



      Quelle: henle.de




      • Künstler: Klöcker, Krieger, Consortium Classicum
      • Label: Bayer, ADD, 1971/72





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      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Beharrlichkeit führt zum Ziel!
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
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      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Mittwoch, 21. März 2018



      Quelle: oldthing.at



      „Nie! und ich lege dabey die Hand feyerlich aufs Herz, Nie! soll die Welt sich in dem Zutrauen getäuscht finden das sie vielleicht zu mir hegt;“

      Quelle: Weber-GA




      Tagebuch-Eintrag: Dienstag, 21. März 1820 (Dresden):

      d: 21t 16t Miksch. Volkslied No. 13 Jägersb: vollendet.

      zu Julius.
      4 Uhr Miserere Seydel. Lina ein Leibband
      an Jungh und Ballabene geschrieben
      4 Klaße des Berliner Lott. Looßes
      Abends gearbeitet.


      Quelle: Weber-GA


      Quelle: stretta-music.com



      • Künstler: Chor & Orchester der Bayerischen Staatsoper München, Robert Heger
      • Label: Warner, ADD, 1971





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      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Beharrlichkeit führt zum Ziel!
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
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      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Donnerstag, 22. März 2018



      Quelle: youtube


      „Ich lebe ein höchst geschäftiges Nichtsthueleben. Bey der guten Aufführung einer Oper bilde ich mir wohl zuweilen ein ich hätte etwas geleistet, hätte so recht den Geist der Sache wieder zur Geistessache der Ausübenden gemacht.“

      Quelle: Weber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Samstag, 22. März 1823 (Dresden):

      d: 22t 3t Villers. Idee Duett Adol: Eury:

      Laufband Max
      Morlachi zu mir. abends zu Hause gearbeitet.

      Quelle: Weber-GA



      Quelle: musicaneo.com




      • Künstler: Trude Eipperle, Wolfgang Windgassen, Maria Kinasiewicz, Gustav Neidlinger, Wilhelm Schirp, Orchester der Staatsoper Stuttgart, Ferdinand Leitner
      • Label: Walhall, ADD/m, 1954





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      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Beharrlichkeit führt zum Ziel!
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
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      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Freitag, 23. März 2018



      Quelle: antiquariat-voerster.de


      „Die verdammten Entfernungen; ich meyne immer, wenn ein Brief so lange läuft, müße er unterwegs wie eine Speise immer kälter werden,
      dahingegen wenn ihn der Andere bald bekömmt, noch so recht die Wärme mit der er aus dem Herzen floß am Papier kleben müßte.“

      Quelle: Weber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Samstag, 23. März 1811 (München):

      d: 23t die Lieder an Gombart geschikt und geschrieben

      1. Damon. Wiegnlied. Liebeszauber. sanftes Licht,
      die Zeit. Canon, Mädchen ach meide.

      geschrieben, an Vogler, Beer, Hiemer.
      Mittag zu Hause. von H: de lamotte die Antwort der
      Gräfin Tassis erhalten ich sollte mein Concert nur arrangiren
      also ists mit dem Spielen bey der Königin nichts, wo
      ich so viele Hoffnungen dazu hatte, und jeder sonst
      ankömt.
      Abends mit Winter von ½ 5 Uhr bis 9 Uhr geschwazt und
      gesungen aus seinem Castor und Pollux*. dann ging
      ich noch zu Wiebekings.

      Quelle: Weber-GA


      Quelle: musicalion.com




      • Künstler: Patrizia Cigna (Sopran), Adriano Sebastiani (Gitarre)
      • Label: Brilliant, DDD, 2017






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      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Beharrlichkeit führt zum Ziel!
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
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      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Samstag, 24. März 2018


      Quelle: classicalfm.ca



      „Die verdammten Entfernungen; ich meyne immer, wenn ein Brief so lange läuft, müße er unterwegs wie eine Speise immer kälter werden, dahingegen wenn ihn der Andere bald bekömmt, noch so recht die Wärme mit der er aus dem Herzen floß am Papier kleben müßte.“

      Quelle: Weber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Dienstag, 24. März 1818 (Dresden):


      d: 24t meine Meße. die Kirche gedrängt voll, und
      stille Aufmerksamkeit. ging sehr gut. Anrufen
      fremder Menschen auf dem Gange. [Missa sancta (Nr.1) Es-Dur]

      Mittag bey Schmidl.
      Graf Vizthum überbrachte die Zufriedenheit des Königs.

      Quellle: Weber-GA



      Quelle: schott-music.com





      • Künstler: Krisztina Laki, Marga Schiml, Josef Protschka, Jan-Hendrik Rootering, Chor der Bamberger Symphoniker, Bamberger Symphoniker, Horst Stein
      • Label: Arthaus Musik, 1986






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      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Beharrlichkeit führt zum Ziel!
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
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      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Sonntag, 25. März 2018


      Quelle: wissen.de



      „Achtung ist der Grundpfeiler der Liebe und alles Edlen, ohne sie giebt es keine Liebe, ohne Sie kein Glük, ohne Sie mag ich nicht leben.“

      Quelle: Weber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Mittwoch, 25. März 1812 (Berlin):

      d: 25. Mittag zu Hause. Abends im Saale des
      Theaters unsers Fünftes Großes Concert
      in diesem Jahre, 6tes mit Bärmann. gegeben.
      sehr leer. wegen der‡ schlechten Aussichten und
      Zeiten. Stimmung und Wetter. die Einnahme
      betrug auf mich 86 rh – und die Ausgaben
      Viel Beyfall alles ging gut.

      besonders meine Overture in D. [Ouvertüre zum Beherrscher der Geister (Konzertfassung)]

      ich spielte gut. und Phantasirte
      über /‡ ein Mädchen oder Weibchen /‡ was mir Printz
      Radzivil gab.

      Quelle: Weber-GA



      Quelle: breitkopf.com



      • Künstler: Martin Spangenberg, Orchester M18
      • Label: MDG, DDD, 2011





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      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Beharrlichkeit führt zum Ziel!
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
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      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Montag, 26. März 2018



      Quelle: zvab.com



      „Es ist allerdings ein hartes Loos, um des Künstlers willen das Glük des Menschen opfern zu müßen. aber – es ist einmal so, nur eines kann man ganz sein, und ich haße das halbe.“

      Quelle: Weber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Sonntag, 26. März 1820 (Dresden):

      d: 26t Sonntag. Cavatina As dur No: 12 vollendet. [Der Freischütz]


      nach 5 Uhr zu Schmiedels. Hummel spielte sein 7tett. Trio und Phantasierte.

      Quelle: Weber-GA



      Quelle: everynote.com





      • Künstler: Elisabeth Grümmer, Rudolf Schock, Lisa Otto, Gottlob Frick, Hermann Prey, Berliner Philharmoniker, Joseph Keilberth
      • Label: Warner, ADD, 1958







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      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Beharrlichkeit führt zum Ziel!
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
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      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Dienstag, 27. März 2018


      Quelle: musicaneo.com



      „Ich lebe ein höchst geschäftiges Nichtsthueleben. Bey der guten Aufführung einer Oper bilde ich mir wohl zuweilen ein ich hätte etwas geleistet, hätte so recht den Geist der Sache wieder zur Geistessache der Ausübenden gemacht.“

      Quelle: Weber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Montag, 27. März 1815 (Prag):

      d: 27t um 10 Uhr Sez Probe von der Wette. Mittag bey Lina.

      dann gearbeitet, Variat: bis 8 Uhr. [9 Variationen über "Schöne Minka"}

      ins Theater, Maria Culm
      zu Lina. um 10 Uhr nach Hause.

      Quelle: Weber-GA



      Quelle: mslp.org




      • Künstler: Alexander Paley, Klavier
      • Label: Naxos, DDD, 1994





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      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Mittwoch, 28. März 2018



      Quelle: en.tchaikovsky-research.net


      „nicht die Dauer des Menschenlebens, sondern das Gefühl mit dem man dem Schluß deßelben entgegensehen kann bestimmen den Werth deßelben.“

      Quelle_ Weber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Mittwoch, 28. März 1810 (Mannheim):

      d: 28t Probe von der Oper der Zitterschläger von Ritter,

      und von dem Duett aus Silvana.

      und meiner Overture. Abends Concert. schön
      besezt, denn alles interreßirte sich für
      mich. Mittag und Abend bey Berger.


      Quelle_ Weber-GA



      Quelle: wikipedia.org





      • Künstler: Michaela Kaune, Ines Krapp, Detlef Roth, Simon Pauly, Chor des Bayerischen Rundfunks, Münchner Rundfunkorchester, Ulf Schirmer
      • Label: CPO, DDD, 2010





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      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
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      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)

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    • Donnerstag, 29. März 2018


      Quelle: wikipedia.org


      „Es ist doch ein elend Surrogat für wahres heißes Gefühl das Geschreibsel; wie weit bleibt selbst die höchste Kraft der Sprache hinter ihm zurük. Nur das Leben das der Lesende hineinfühlt bringt es wieder dem Leben des Schreibenden nahe“

      Quelle: Weber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Donnerstag, 29. März 1810 (Mannheim):

      d: 29t früh Visiten gemacht Mittag bey Berger.

      Abu Haßan bekommen.

      Abends im Theater und dann bey Frieß bis
      nach 2 Uhr.

      Quelle: Weber-GA



      Quelle: wikipedia.org





      • Künstler: Peter Schreier, Ingeborg Hallstein, Theo Adam, Siegfried Göhler, August Hütten, Staatskapelle Dresden, Heinz Rögner
      • Label: RCA, ADD, 1971






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      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Beharrlichkeit führt zum Ziel!
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
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      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Freitag, 30. März 2018


      Quelle: leo-bw.de


      „denn ich hab mir's einmal in den Kopf gesezt, die beste Oper in Deutschland auf die Beine zu bringen. lache nicht, man thut so viel man kann, sezt sich ein hohes Ziel und strebt darnach so viel als möglich“

      Quelle: Werber-GA


      Tagebuch-Eintrag: Samstag, 30. März 1811 (München):

      d: 30t Mittag bey Böhm
      Nachmittag mit Legrand und Bärm‡ spazieren
      Abends Quarte[tte]n bey Fr: v: Flad. die 4 Morald.*

      herrliches Ensemble ich spielte mein Quartet [Klavierquartett B-Dur]

      das schlecht ging. übrigens sehr langweilig
      die Flad ein‡ Quartett, das war schreklich

      Quelle: Werber-GA



      • Künstler: Isabelle Faust, Alexander Melnikov, Boris Faust, Wolfgang Emanuel Schmidt
      • Label: harmonia mundi. DDD, 2012






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      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      (CMvW -- Carl Maria von Weber)

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    • Samstag, 31. März 2018


      Quelle: br-klassik.de


      „Ich habe meinen Feinden mein ganzes Lebenlang sehr viel zu verdanken gehabt, denn sie waren mein bester Sporn.“

      Quelle: Weber-GA



      Tagebuch-Eintrag: Samstag, 31. März 1810 (Mannheim):

      d: 31t früh 6 Uhr mit H: HofKamerrath
      Hoffmann, und Rath Schies nach Weinheim
      gefahren, da H: v: Wambold gesprochen.
      von da nach Heidelberg, Voss, Michaelis
      und Hoffmann besucht, zurük mit Dusch
      gefahren,

      um 6 Uhr Probe im Museum
      vom Ersten Ton gehabt,

      dann bey H:
      Kaßier Friederich bis um 2 Uhr geschwäzt.

      Quelle: Weber-GA



      Quelle: staatsbibliothek-berlin.de






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      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
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      Soli deo gloria
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    • Sonntag, 1. April 2018


      Quelle: ln-online.de



      „Mein Leben ist doch ein ewig stürmisches Treiben ohne Rast und Ruhe, und doch giebt es so wenig Resultate, doch bin ich beynah immer unzufrieden mit mir und glaube daß ich mehr thun könnte.“

      Quelle: Weber-GA



      Tagebuch-Eintrag: Mittwoch, 1. April 1812 (Berlin):


      Der Erste Aprill. vergeßen zu notiren
      Partitur und Buch von Silvana erhalten von Prag
      Mittag zu Hause.

      Overtura Chinesa zu binden für den Herzog von Gotha [Turandot]

      meine FremdenKarte erneuert
      Abends die Zauberflöte.

      Quelle: Weber-GA



      Quelle: breitkopf.com



      • Künstler: Tapiola Sinfonietta, Jean-Jacques Kantorow
      • Label: BIS, DDD, 2006/2009





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      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
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      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
    • Montag, 2. April 2018


      Quelle: klassik.com



      „ich bin nie vergnügter als wenn ich recht eifrig arbeiten kann“

      Quelle: Weber-GA



      Tagebuch-Eintrag: Sonntag, 2. April 1826 (London):

      d: 2t Sonntag‡. gut geschlafen. gearbeitet.

      Arie Braham. {Oberon]

      Mittag 6 Uhr bei
      Sir Heath. vorher Gemälde
      bei Sharp gesehen. um 11 Uhr
      nach Hause sehr angenehm.

      Quelle: Weber-GA



      Quelle: musicalion.com





      • Künstler: Nicolai Gedda, Mady Mesple, Jacques Pruvost, Andre Mallabrera, Gerald Moore, London Symphony Orchestra, New Philharmonia Orchestra, Philharmonia Orchestra, Symphonie-Orchester Graunke (Balalaika), Otto Klemperer, Robert Heger u. a.
      • Label: Warner, ADD, 1953-1974






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      Arm bin ich auf die Welt gekommen,
      alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
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      Beharrlichkeit führt zum Ziel!
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      Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
      sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
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      ... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
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      Soli deo gloria
      (CMvW -- Carl Maria von Weber)
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