'Gute Vorsätze' - Was ich 2018 musikalisch alles so vorhabe

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    • 'Gute Vorsätze' - Was ich 2018 musikalisch alles so vorhabe

      Alle Jahre wieder die Sache mit den guten Vorsätzen. Allgemein habe ich mir das schon lange abgewöhnt, da ich dem sowieso nie nachgekommen bin. Und gleich gefrustet ins neue Jahr einsteigen?

      Aber vielleicht schaffe ich es, musikalisch einige meiner Vorhaben zu verwirklichen. Als da wären, mich mehr mit Komponisten oder einzelnen Werken zu beschäftigen, um die ich bislang einen großen Bogen gemacht habe. Live (wenn möglich) oder als Konserve. Oder mich musiktheoretisch weiterzubilden. Oder vielleicht mal anzufangen, Noten lesen zu lernen. Oder bestimmte Opern/Sänger näher zu studieren. Oder...oder...oder...

      Vielleicht habt ihr ja auch 'gute Vorsätze', liegt bei euch auch schon lange etwas auf Halde, was ihr nun endlich angehen möchtet. Immer zu. Bin gespannt, was euch so auf eurer musikalischen Seele brennt. :)

      :hello Falstaff
    • Ich muss gestehen, ich liebe England quasi rauf und runter. Die Menschen, ihre Eigenarten und Macken, ihr Humor, ihre Landschaft, ihre Geschichte, ihre Kultur, ihre Literatur und so weiter und so fort. Aber komischerweise bin ich mit einem Großteil ihrer Musik nie so richtig warm geworden. Britten - oh ja!!! Und auch einiges von Walton. Aber das war's dann auch schon. Dabei stehen schon seit einiger Zeit die Sinfonien von Vaughan Williams in meinem Regal. Die Aufnahmen unter Adrian Boult. Eigentlich habe ich sie nur gekauft, weil Sir John Gielgud dabei ist. Und sie deshalb mal 'quergehört' und relativ schnell wieder weggepackt. Was mich nun aber doch ein bisschen nervt.

      Das also mein erster 'guter Vorsatz'. Ich will mich endlich einmal näher mit englischer Musik beschäftigen und dabei mit Vaughan Williams beginnen.

      [IMG:https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51lEoTSU6cL._SY355_.jpg]

      :hello Falstaff
    • Falstaff schrieb:

      Britten - oh ja!!! Und auch einiges von Walton. Aber das war's dann auch schon.
      Wie wär's mit Purcell?

      Ansonsten kann ich noch auf Peter Maxwell Davies und seine Oper "The Lighthouse" verweisen. Sie hat eine sehr spannende und exzentrische Handlung (es geht um 3 Leuchtturmwärter, die während einer Arbeitsschicht allmählich in kollektiven Wahnsinn verfallen und schließlich die Scheinwerfer des nahenden Bootes mit der Ablösemannschaft für die Augen eines gefährlichen Monsters halten...). Musikalisch habe ich sie nur teilweise gehört, insgesamt hat mir Britten zugegebenermaßen mehr zugesagt.

      Von den *ganz* modernen macht bekanntlich Brian Ferneygough mit seiner hyperkomplexen und die Interpreten gezielt überfordernden Musik von sich reden...
      zwischen weißem rauschen und nichtton
    • Ein anderer 'Großmeister' der Sinfonik oder vielleicht besser gesagt, ein wirklicher 'Großmeister' mit dem ich nie etwas anfangen konnte, ist Sibelius. Das Violinkonzert natürlich. Das liebe ich sehr. Aber die einzelnen Sinfonien? Terra incognita. Und bislang auch ein Boden, den ich nicht weiter betreten wollte, weil jede Begegnung mir nichts sagte. Aber irgendwas muss ja doch vielleicht dran sein. ^^ Vor kurzem hörte ich Lorin Maazel in einer frühen Aufnahme mit einer Sibelius-Sinfonie. Und fand es recht ansprechend.

      Also auch Sibelius als 'guter Vorsatz'. Wobei ich mir nicht so recht sicher bin, mit wem und mit welcher Sinfonie ich beginne soll. Im Regal steht diese GA und hat mich bislang nicht so richtig angesprochen:

      [IMG:https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/71FKvRepaxL._SY355_.jpg]


      :hello Falstaff
    • EinTon schrieb:

      Wie wär's mit Purcell?
      Lieber EinTon, Purcell habe ich vergessen zu erwähnen. Unabhängig davon, dass ich im Moment recht wenig frühe Musik höre, hatte ich nie Schwierigkeiten mit ihm.

      EinTon schrieb:

      Ansonsten habe ich auch mal (teilweise) von Peter Maxwell Davies die Oper "The Lighthouse" gehört. Sie hat eine sehr spannende und exzentrische Handlung (es geht um 3 Leuchtturmwärter, die während einer Arbeitsschicht allmählich in kollektiven Wahnsinn verfallen und schließlich die Scheinwerfer des nahenden Bootes mit der Ablösemannschaft für die Augen eines gefährlichen Monsters halten...). Musikalisch hat mir allerdings Britten mehr zugesagt.
      Von der Story her klingt es sehr interessant. Von Davies habe ich vor gefühlten 100 Jahren mal etwas im Konzert gehört, was mich nicht so angesprochen hat. Aber sicherlich, wenn meine Beschäftigung mit englischer Musik Wirkung bei mir zeigt ( :D ), werde ich an ihm nicht vorbeikommen.

      LG Falstaff
    • Mein einziger Vorsatz ist, den stetig wachsenden Berg ungehörter CDs zu vermindern statt ihn weiter aufzutürmen. Wie üblich, ist diesbezügliche Skepsis angesagt. Dabei juckt es mich schon lange, einige unbekanntere Werke vollständig oder gründlicher zu hören, um einen wirklichen Eindruck zu gewinnen. Lortzings "Orchesterprobe" oder Nicolais "Templario" haben beim ersten Kontakt keine Begeisterung ausgelöst, aber genau das möchte ich überprüfen. Ansonsten reizen mich die französischen Opern derzeit mehr. Boieldieu ist eingelegt, fehlen nur noch ein paar ruhige Stunden. Kleinere Lücken fülle ich mit Ries und dem Londoner Bach. Zwischen den Feiertagen sollte sich mehr ausgehen. Hofft zumindest der kleine Maxi, äh, Waldi...
    • Falstaff schrieb:

      Ein anderer 'Großmeister' der Sinfonik oder vielleicht besser gesagt, ein wirklicher 'Großmeister' mit dem ich nie etwas anfangen konnte, ist Sibelius. Das Violinkonzert natürlich. Das liebe ich sehr. Aber die einzelnen Sinfonien? Terra incognita.
      Lieber Falstaff,

      mir ging es ganz genauso! Ich musste fast 70 werden, bevor ich zu der Sinfonik von Jean Sibelius Zugang bekam. Kaum zu glauben, aber mit dieser alten Aufnahme kam der Durchbruch:
      [IMG:https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/31ST37FEG1L.jpg]
      Herbert von Karajan mit dem Philharmonia Orchestra London (Aufnahme: 1960, STEREO).
      Es ist eine klangtechnisch noch heute großartige Aufnahme, und Karajan ist in Hochform. Mir gefällt seine Londoner Aufnahme von 1960 wesentlich besser als die spätere von Ende der 70er mit den Berliner Philharmonikern (EMI).
      Ich selber habe sie in folgender Ausgabe:
      [IMG:https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/510PXwbFkfL.jpg]
      Da ist sie mit einer ebenfalls glänzenden Fünften gekoppelt, die im gleichen Jahr entstand. Diese CD ist aber bei Amazon z.Zt. doppelt so teuer wie die oben zuerst gezeigte.
      Die 2. Sinfonie scheint mir ohnehin ein idealer Einstieg für Sibelius' Sinfonik zu sein; keine scheint mir so eingängig und auf Anhieb verständlich wie diese. Es gibt noch berühmte Versionen mit Monteux (Decca) und Szell (Philips), aber Karajans Londoner Aufnahme fesselt mich am meisten.
      Die hinreißendste Interpretation des Violinkonzerts scheint mir diese zu sein:
      [IMG:https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51xxP7VWTGL.jpg]
      Jascha Heifetz mit dem Chicago Symphony Orchestra, Dirigent: Walter Hendl (Aufnahme: 1959, Stereo).
      Vom atemberaubenden Spiel des Geigers abgesehen, klingt sie auch ganz hervorragend. Man kann immer wieder nur staunen, was eine gute Technik schon damals zustande brachte!

      LG :hello Perlimplin
    • Danke, lieber Don Perlimplin, für den Tipp.
      Ich habe ja so meine Bedenken, was Karajan angeht. Wobei ich den der frühen EMI-Zeit schon anders einschätze. Es kann so gar sein, dass ich diese Aufnahme habe. Ich muss mal in die Tiefe meiner Regale einsteigen. Und sie mir dann einmal anhören. ;)

      Was das Violinkonzert angeht, kenne ich die Aufnahme mit Heifetz natürlich und mag sie auch sehr. Kennengelernt habe ich es damals mit Menuhin/Boult.

      [IMG:https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41PrRP6192L.jpg]

      Einst noch auf MC. Aber sie hat mich sofort in ihren Bann geschlagen.

      LG Falstaff
    • Lieber Falstaff,

      was Karajans Spätwerk angeht, kann ich Deine Vorbehalte nachvollziehen. Aber die von mir genannte Einspielung von 1960 kann man jedem Nicht-Karajaniden bedenkenlos empfehlen. Und Sibelius war bei ihm eigentlich immer in guten Händen, wenn ich auch gestehen muss, dass mir sein später Sibelius mit den Berlinern (EMI) nicht sonderlich zusagt.
      Immerhin ist glaubhaft überliefert, dass der Komponist selber gesagt hat: "Er (Karajan) ist derjenige, der mich heute am besten versteht".
      Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, rechne ich Karajans Londoner Aufnahmen mit dem Philharmonia Orchestra noch heute zu seinen besten. Klaus Umbach, alles andere als ein Karajan-Verehrer, bezeichnet sie als seine "wirklich maßstäblichen Einspielungen, die als Platten der S-Klasse den Rang diskographischer Klassiker haben. Sie sind noch aus purer musikalischer Substanz, unverdorben von allen geschmäcklerischen Extravaganzen und altersstarren Skurrilitäten, die viele seiner Aufnahmen der letzten Jahre so befremdlich beeinflusst haben".
      Die von Dir genannte Menuhin-Aufnahme des Violinkonzerts habe ich leider nicht in meiner Sammlung (obwohl Menuhin da ziemlich gut vertreten ist), aber eine andere, die mir eine ideale Alternative zu Heifetz scheint:

      [IMG:https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51CFQ2bpDpL._SS500.jpg]
      David Oistrach mit dem Philadelphia Orchestra, Dirigent: Eugene Ormandy
      (übrigens in einer tollen Koppelung mit dem Beethoven-Konzert mit Francescatti/Walter).

      LG, Perlimplin
    • Vorsätze?

      Au ja: Üben, mehr üben, noch mehr üben. :)

      Und dann will ich noch mein Tafelklavier fotografieren und Euch mal präsentieren. Taste und Dämpfung habe ich schon mal auseinandergebaut, Stimmen ist nicht ganz so easy, es muß sich erst bei mir "akklimiatisieren"... ;)

      Das sind schon mal zwei Vorsätze. Kommen sicher noch welche hinzu. :)

      Frohes Fest!
      --
      "Die grösseste Schwierigkeit eines andern Arbeit auszuführen, bestehet wohl darin, daß eine scharffe Urtheils-Krafft dazu erfordert werde, fremder Gedancken Sinn und Meinung recht zu treffen. Denn, wer nie erfahren hat, wie es der Verfasser selber gerne haben mögte, wird es schwerlich gut heräus bringen, sondern dem Dinge die wahre Krafft und Anmuth offt dergestalt benehmen, daß der Autor, wenn ers selber mit anhören sollte, sein eigenes Werck kaum kennen dürffte."
      (Mattheson)
    • Zunächst mal mein Dank an Falstaff fürs Aufmachen dieses Fadens. Der hatte früher mal Tradition, die aber in den letzten Jährchen etwas eingeschlafen ist.

      Vorsätze für die Erweiterung des Hörrepertoires habe ich keine mehr und erst recht nicht, mir etwas zu erarbeiten. Es gibt da draußen genug Menschen, die Schumann, Brahms und Wagner toll finden. Da braucht es mich nicht auch noch und wenn es doch passieren sollte, dann passiert es eben. Ebenso leicht tue ich mich mit dem Ausmisten. Wenn mir Bruckner, Mahler (außer LvE) und Sibelius heute nichts mehr zu sagen haben, dann ist es halt so. Warum mit Zwang versuchen, den alten Zauber neu zu entfachen? Wir hatten geile Jahre zusammen und die nimmt uns keiner mehr. Jetzt gibt es Sharp und Kagel in meinem Leben - alles hat seine Zeit. Kreative Passivität im Sinne des Wu Wei heißt, den Dingen, die mir jetzt zugedacht sind, die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten. Also nehmen wir es, wie es kommt - dazu muss man freilich Augen und Ohren offen halten, um zu sehen und zu hören, was da kommen möchte. Das ist dann doch ein Vorsatz und den verbinde ich gleich mit einer Bitte: Wenn ich einmal von mir geben sollte, dass ich mir etwas grundsätzlich oder gar aus Prinzip nicht anhöre, dann jagt mich bitte mit Schimpf und Schande davon.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Cetay schrieb:

      Zunächst mal mein Dank an Falstaff fürs Aufmachen dieses Fadens. Der hatte früher mal Tradition, die aber in den letzten Jährchen etwas eingeschlafen ist.
      Aber gerne doch, lieber Cetay.

      Cetay schrieb:

      Wenn mir Bruckner, Mahler (außer LvE) und Sibelius heute nichts mehr zu sagen haben, dann ist es halt so. Warum mit Zwang versuchen, den alten Zauber neu zu entfachen?
      Witzigerweise hatte ich auch eine endlose Phase, in der ich z.B. Mahler überhaupt nicht mehr hörte und entsprechend meine Sammlung ausgedünnt habe. Und dann kam es nach bestimmt 15 Jahren mit Gewalt wieder. (Leider nicht die verkauften CD's.) Man weiß halt nie, wo das Leben hinwill.

      Cetay schrieb:

      Das ist dann doch ein Vorsatz und den verbinde ich gleich mit einer Bitte: Wenn ich einmal von mir geben sollte, dass ich mir etwas grundsätzlich oder gar aus Prinzip nicht anhöre, dann jagt mich bitte mit Schimpf und Schande davon.
      Keine Sorge. Es sei denn, es geht um Wagner. ^^

      LG und schöne Weihnachten
      Falstaff
    • Dem kann ich mich fast ohne Einschränkung anschliessen, lieber Sir John.
      "Fast", denn: Leidenschaften bremsen - Hand auf's Herz: geht das?
      Auch bei mir quillen die Regale über. Habe eine Meisterschaft darin entwickelt, die letzten cm3 Raum auszunutzen ohne, dass die Anmut/Gemütlichkeit des Zimmers darunter leidet. Neuzugänge müssen quasi unterm Mantel in die Wohnung geschmuggelt werden damit eine bestimmte Dame keine alttestamentarischen Tobsuchtsanfälle kriegt...meine Devise lautet daher gezwungener Massen: für das, was reinkommt, muss was anderes weichen: wozu den 6. Boris anschaffen wenn im Gegenzug spannendes Neues um Einlass bittet? Weg vom enzyklopädischen Wahn hin zu dem, was mir wirklich am Herzen liegt? Und dann: endlich mal wieder ans Klavier setzen & selbst musizieren (Stichwort Schizophonie nach Schafer - dazu bald einmal mehr...). Kurzum - weniger schwafeln, mehr Aktion! Wohl eher eine Lebensaufgabe denn ein Jahresvorsatz...?
    • Sfantu schrieb:

      Auch bei mir quillen die Regale über. Habe eine Meisterschaft darin entwickelt, die letzten cm3 Raum auszunutzen ohne, dass die Anmut/Gemütlichkeit des Zimmers darunter leidet.
      Oh, lieber Sfantu, diese Meisterschaft ist leider an mir vorbeigegangen. Aber vielleicht lerne ich sie wenigstens in diesem Jahr. Noch 'n Vorsatz. :)

      Sfantu schrieb:

      meine Devise lautet daher gezwungener Massen: für das, was reinkommt, muss was anderes weichen
      Das betreibe ich schon seit Jahren. Und nach ebensolchen merke ich plötzlich, dass ich das Ausgesonderte doch vermisse und eigentlich gerne wieder hören möchte. Und dann schalte ich 'Amazon' wieder ein und ärgere mich doppelt. Wegen der erneuten Geldausgabe und eben wegen der Regale. ;(

      Sfantu schrieb:

      Weg vom enzyklopädischen Wahn hin zu dem, was mir wirklich am Herzen liegt?
      Aber leider ändert sich das immer wieder. Mist, dass das Leben immer wieder was Neues anbietet oder auch die ollen Karamellen wieder herausholt. :D

      Sfantu schrieb:

      Und dann: endlich mal wieder ans Klavier setzen & selbst musizieren
      Dieser Ausweg ist mir leider nicht gegeben. Aber vielleicht sollte ich es noch lernen. Hält das aber wirklich vom Sammeln ab? ?(

      LG Falstaff
    • Ein Vorsatz, der am Rande mit Musik zu tun hat. Nie wieder in anderen Klassikforen mitlesen. Nun gut, bei C lese eh schon lange nicht mehr mit, weil man da eh nichts (wieder-)findet. Ich meine, wie unübersichtlich kann man ein Forum eigentlich gestalten? 66 Unterforen auf der Portalseite. Dann kann man die Kategorisierung auch gleich lassen. Und bei T kriege ich echt einen Brechreiz. Wenn dieser alles- und besserwissende Produzentenhaufen von intellektuellem Sondermüll in der Netzgemeinde den "Klassikfreund" repräsentieren soll, dann will ich mich nicht mehr als solcher outen.
      :thumbdown:
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

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