Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

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    • Giuseppe Verdi:

      Messa da Requiem

      Joan Sutherland, Marilyn Horne, Luciano Pavarotti, Martti Talvela

      Wiener Staatsopernchor
      Wiener Philharmoniker, Sir Georg Solti

      Quattro pezzi sacri

      Chicago Symphony Chorus
      Chicago Symphony Orchestra, Sir Georg Solti

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
    • Hier gab es - Elisabeth Gaskell lässt grüßen - „North & South“.



      Jean Sibelius: Symphonie Nr. 6 d-Moll, op. 104

      Bournemouth Symphony Orchestra
      Paavo Berglund



      Giuseppe Verdi: Luisa Miller

      Luisa - Montserrat Caballé
      Miller - Sherrill Milnes
      Laura - Nancy Williams
      Rodolfo: Richard Tucker
      Wurm - Ezio Flagello
      Conte di Walter - Giogio Tozzi
      Federica - Louise Pearl
      Un contadino - Lou Marcella

      The Metropolitan Opera Chorus and Orchestra
      Thomas Schippers

      :hello Agravain
      :hello Agravain

    • Entschuldigt bitte - dies ist das einzige Bild, das ich im Netz finden konnte. Die image-address lässt aus meiner Sicht keine Option zur Grössen-Anpassung zu.

      Tōru Takemitsu - "From me flows what you call time" für 5 Perkussionisten & Orchester (1990)

      Schweizer Schlagzeug Ensemble
      Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester - Andreas Delfs
      (CD, sjso, live aus der Tonhalle Zürich, 31. Oktober 1993)

      26'26

      Tiefenentspannt & gleichzeitig hellwach macht mich diese knappe halbe Stunde Klangreise. In meiner Wahrnehmung ist sie am Ende aber mindestens doppelt so lang. Das ist Neue Musik ohne jede Annäherungsschwelle, sie zieht einen unwiderstehlich hinein...
      Formidable Klangqualität!
    • Neu

      Sfantu schrieb:

      Entschuldigt bitte - dies ist das einzige Bild, das ich im Netz finden konnte. Die image-address lässt aus meiner Sicht keine Option zur Grössen-Anpassung zu.
      Mich hat das gerade zu einem Lächeln verleitet -
      :) und auf das Stück von Takemitsu neugierig gemacht - wunderschöner Titel -
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      Heute erst ein Podcast über Schumann und die Kreislerianer.

      Nun Mendelssohn: Lieder ohne Worte - interpretiert und gespielt von Daniel Barenboim.

    • Neu

      Speziell der Hörvergleich zwischen der Telefunken-Platte & der Denon-CD ist verblüffend: zunächst glaubt man kaum, es hier mit ein & demselben Werk zu tun zu haben. Die Holländer spielen mit fast meditativer Ruhe, mit ernster Innenschau. Bei den "Europäern" dagegen quirlt & sprüht es nur so. Da ist zum einen die unterschiedliche Gesamtspieldauer (wobei 2'27 Unterschied jetzt auch nicht die Welt ist). Dann die andere Instrumentenwahl (Couperin gewährt hier gewisse Freiheiten): die manchmal schneidende Oboe & fast mehr noch das knackige Fagott bringen eine andere Grundfarbe, sorgen für mehr äusseren Klang-Glamour. Mir scheint aber vor allem, daß überhaupt eine grundsätzlich andere Werkauffassung & Musizierhaltung besteht. Selbst die Moll-Sätze (sie sind sogar in der Überzahl) kommen so keck, beinahe überdreht daher, dass es wie fremd wirkt. Oder packt nun endlich auch mich einmal ein vielbeschworenes Gespenst an die Schulter, das ich bisher immer für ein Phantom hielt?: die seinerzeit viel & heiß diskutierte quasi antiseptische Kälte der Digital-Technik. Nach dem Hören dieser Aufnahme fühl' ich mich jedenfalls negativ gestresst.

      Fazit > ab sofort 2cm freier Platz im CD-Regal.
      Die Musica Antiqua Köln erfreut mit phantasievoller Tempogestaltung & feinem Sinn für Agogik - die höfische Noblesse dieser Musik kommt so ideal zur Geltung. Einen wohltuenden Counterpart bilden die Holländer mit ihrer dunkler grundierten, nachdenklicheren Sicht & geschmackvollen Phrasierungen & Verzierungen.
    • Neu

      Gestern Abend gehört:



      (bei mir noch Eurodisc-Cover)

      Rimsky-Korssakoff: 2. Sinfonie op.9 "Antar", gespielt vom Staatl. Sinfonie-Orchester der UdSSR unter Leitung von Jewgenij Svetlanov

      Meines Erachtens ein schwaches Werk, auch wenn die Interpreten sich alle Mühe geben. Auch die Bezeichnung "Sinfonie" trifft nicht zu, besser wäre "Sinfonische Suite" wie Scheherazade, die aber mit viel mehr und interessanterer Musik aufwartet. Kennt jemand das Stück?

      Gruß Amadé
    • Neu

      Ich kenne die Aufnahme mit Neeme Järvi, finde das Werk nicht schlecht, es ist halt noch ein eher frühes. Rimski-Korssakow hat es übrigens später tatsächlich in Symphonische Suite umbenannt!
      "...the only logical starting point for a genuine creative art of music -- the ear, and the manifold delights and stimuli that the ear, in conjunction with the experienced mind, can find in the exercise of imagination."
      Harry Partch
    • Neu


      Claudio Monteverdi: Vespro della Beata vergine da concerto

      Roberta Invernizzi, Monica Piccinini, Anna Simboli (Sopran)
      Sara Mingardo, Francesco Ghelardini (Alt)
      Vincenzo Di Donato, Luca Dordolo, Gianluca Ferrarini (Tenor)
      Pietro Spagnoli, Furio Zanasi (Bariton)
      Antonio Abete, Daniele Carnovich (Bass)

      Concerto Italiano, Rinaldo Alessandrini

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
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      Hector Berlioz: L'enfance du Christ

      Marie - Susan Graham
      Joseph - François Le Roux
      Le Récitant - John Mark Ainsley
      Hérode - Philip Cokorinos
      Le Père de famille - Andrew Wentzel
      Un Centurion - Gordon Getz
      Polydorus - Marc Belleau

      Chœur et Orchestre symphonique de Montréal, Charles Dutoit

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)

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      Georg Friedrich Händel/Nicola Francesco Haym: Giulio Cesare in Egitto

      Giulio Cesare - Marie-Nicole Lemieux
      Cleopatra - Karina Gauvin
      Cornelia - Romina Basso
      Sesto - Emőke Baráth
      Tolomeo - Filippo Mineccia
      Achilla - Johannes Weisser
      Nireno - Milena Storti
      Curio - Gianluca Buratto

      Il Complessa Barocco, Alan Curtis

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)