Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2018

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  • Gestern Michail Iwanowitsch Glinka (La Séparation (Sokolov) und The Lark (Kissin)) - das hat den ganzen Tag in mir nachgehallt.

    Davor ein Abstecher in meine persönliche Vorhölle - Johann Strauß - senior wie junior - die Fledermaus hat mir dann den Rest gegeben - der inkarnierte Albtraum der Neujahrstage meiner Kindheit.


    Um so spannender zu entdecken, dass es so viel anderes neben dem, was ich an Klassik erfahren habe, gibt -

    Mit Bluebeard's castle, habe ich mir gestern dann auch meine erste bewusste Klassik-CD gekauft - vorher war eher suchend und nicht wirklich tieferes Gefühl dabei.

    heute:





    daraus

    Three Questions with Two Answers /
    BBC Philharmonic Orchestra

    I. Sostenuto
    II. Moderato
    III. Impetuoso
    IV. Largamente
    V. Molto sostenuto
    >> Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden. <<
    >> Es ist die Länge der Gesänge zu lang für meines Ohres Länge. <<
    >> Musik ist angenehm zu hören, doch ewig braucht sie nicht zu währen. <<

    (Wilhelm Busch)

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  • Mein Tag beginnt mit einer Lieblingsaufnahme:



    Carl Maria von Weber: Der Freischütz

    Max - René Kollo
    Agathe - Hildegard Behrens
    Kaspar - Peter Meven
    Ännchen - Helen Donath
    Kilian - Hermann Sapell
    Kuno - Raimund Grumbach
    Eremit - Kurt Moll
    Ottokar - Wolfgang Brendel
    Samiel - Rolf Boysen

    Chor & Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Rafael Kubelik

    Musikalisch mich rundum überzeugend. Und dazu mit dem unvergleichlichen Rolf Boysen als Samiel. Großes Kino.

    :hello Agravain
    :hello Agravain


  • daraus
    Tchaikovskys Symphonie No. 6

    krass, ganz viele Ebenen ... ich höre Töne von kreuz und quer, links, rechts und Linien.
    ein bisschen wie bei The Battell / Byrd, das hat auch so - (ich finde keine passenden Worte dafür) - ein rund-um-Erleben bei mir erzeugt, ein "Alles" und "die Teile", Strömungen gleichzeitig glasklar, präsent.
    Hatte bisher gar keinen Zugang zu Tchaikovsky, aber bei der Symphonie und dem Orchester / Dirigenten - ja.
    >> Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden. <<
    >> Es ist die Länge der Gesänge zu lang für meines Ohres Länge. <<
    >> Musik ist angenehm zu hören, doch ewig braucht sie nicht zu währen. <<

    (Wilhelm Busch)


  • Giuseppe Verdi/Francesco Maria Piave: Macbeth

    Macbeth - Piero Cappuccilli
    Banco - Nicolai Ghiaurov
    Lady Macbeth - Shirley Verrett
    Dama di Lady Macbeth - Stefania Malagù
    Macduff - Plácido Domingo
    Malcolm - Antonio Savastano
    Medico - Carlo Zardo
    Servo di Macbeth - Giovanni Foiani
    Sicario - Alfredo Mariotti
    Araldo - Sergio Fontana
    Tre apparizioni - Alfredo Giacometti, Maria Fausta Gallamini, Massimo Bortolotti

    Coro e Orchestra del Teatro alla Scala, Claudio Abbado

    Zwar ziehe ich den volleren, wärmeren Klang und die lebendigeren Hexenchöre der Muti-Aufnahme vor, Abbados Aufnahme höre ich trotzdem immer wieder gerne.

    Gruß Amonasro
    Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
  • Mit gut angeheizten Röhren ohne Gegenkopplung auf die Kopfhörer verstärkt, in Begleitung eines Dalmore Scotch "Cigar" Single Malt, 44%, ins akustische Nirvana:




    Johann Sebastian Bach; Die Kunst der Fuge, BWV 1080 (Arrangement für Kammerorchester v. Leonard Isaacs)
    Members of the Philomusica London, George Malcom
    Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)


  • Hector Berlioz: Les Troyens

    Énée - Michael Spyres
    Chorèbe - Stéphane Degout
    Panthée - Philippe Sly
    Narbal - Nicolas Courjal
    Iopas - Cyrille Dubois
    Ascagne - Marianne Crebassa
    Cassandre - Marie-Nicole Lemieux
    Didon - Joyce DiDonato
    Anna - Hanna Hipp
    Hylas - Stanislas de Barbeyrac
    Priam - Bertrand Grunenwald
    Un Soldat/Un Chef grec - Richard Rittelmann
    L'Ombre d'Hector - Jean Teitgen
    Hélénus - Stanislas de Barbeyrac
    Sentinelle I - Jérôme Varnier
    Sentinelle II - Frédéric Caton
    Le dieu Mercure - Jean Teitgen
    Hécube - Agnieszka Sławińska

    Les Chœurs de l'Opéra national de Rhin, Badischer Staatsopernchor, Chœur phiharmonique de Strasbourg
    Orchestre philharmonique de Strasbourg, John Nelson

    Gruß Amonasro
    Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)


  • Camille Saint-Saëns/Ferdinand Lemaire: Samson et Dalila

    Dalila - Rita Gorr
    Samson - Jon Vickers
    Le Grand-Prêtre de Dagon - Ernest Blanc
    Abimélech/Un vieillard hébreu - Anton Diakov
    Un messager philistin - Rémy Corazza
    Premier Philistin - Jacques Potier
    Deuxième Philistin - Jean-Pierre Hurteau

    Chœurs René Duclos
    Orchestre du Théâtre National de l'Opéra de Paris, Georges Prêtre

    Gruß Amonasro
    Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
  • Am letzten Novembernachmittag noch einmal ein "herbstliches" Programm, das ausnahmslos aus britischen Werken besteht.
    Ich beginne mit dieser CD, die mitnichten "nur" die Cellokonzerte von Sir Edward und Sir William beherbergt, sondern auch zwei Preziosen aus dem Hause Holst.



    Imogen Holst: The fall of the leaf - for cello solo

    Stephen Isserlis - Violoncello

    Auch hier fälllt das Blatt. Großartiges Stück. Sagte ich schon, wie sehr mich Finzi immer wieder beeindruckt?



    Gerald Finzi: The Fall of the Leaf - Elegy for orchestra op. 20

    London Philharmonic Orchestra
    Sir Adrian Boult

    Hier fällt nicht nur das eine Blatt...




    Sir Arnold Bax: November Woods

    Ulster Orchestra
    Bryden Thomson

    Und schließlich noch ein einigermaßen unbekanntes Werk unter den unbekannten Werken Rutland Boughtons, das sich perfekt an die keltische Waldvision Bax' anschließt:





    Rutland Boughton: Symphonie Nr. 2 "Deirdre" - A Celtic Symphony

    BBC Philharmonic Orchestra
    Sir Edward Downes

    Für denjenigen, den's interessiert, geht es HIER zu Infos zur Sage von Deidre of the Sorrows...

    :hello Agravain
    :hello Agravain
  • Meine Großbritannien-Affinität (plus Irland und Nord-Irland) hat ihr Zentrum in den schottischen Highlands und bei Robert Burns, sowie bei der Sage um Flora MacDonald und Bonnie Prince Charlie.
    Deirdre of the Sorrows kannte ich noch gar nicht - danke für den Link!

    Arvo Pärt haut mich gerade um ...




    daraus:
    5 - My heart´s in the Highlands / Arvo Pärt
    Stephen Wallace & Matthew Owens

    >> Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden. <<
    >> Es ist die Länge der Gesänge zu lang für meines Ohres Länge. <<
    >> Musik ist angenehm zu hören, doch ewig braucht sie nicht zu währen. <<

    (Wilhelm Busch)

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  • Hier Adzventzmusik.




    Georg Philipp Telemann: Saget der Tochter Zion TWV 1:1235

    Dorothee Mields, Britta Schwarz, Wilfried Jochens, Dirk Schmidt

    Magdeburger Kammerchor
    Telemann-Kammerorchester
    Ludger Rémy

    Wilhelm Friedemann Bach: Lasset uns ablegen die Werke der Finsternis

    Barbara Schlick, Claudia Schubert, Wilfried Jochens, Stephan Schreckenberger

    Rheinische Kantorei
    Das Kleine Konzert
    Hermann Max

    :hello Agravain
    :hello Agravain