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    • Suche ähnliche Lieder

      Hallo zusammen,

      ich habe letzens die Klassikmusik für mich entdeckt. Da ich jedoch keine Ahnung von Musik habe, habe ich bisher immer nur vorgeschlagene Youtubelieder angeklickt.

      Hier meine Lieblingslieder:
      Mozart - Eine kleine Nachtmusik KV. 525 - IV. Rondo- Allegro (

      Mozart - Piano Sonata No. 16 in C_ I. Allegro, K. 545 ()

      Antonio Salieri imperial fanfare ()

      Rossini_ William Tell Overture_ Final ()


      Kennt jemand vielleicht ähnliche Lieder oder weiß jemand nach welchen Begriffen ich suchen muss?



      Vielen Dank schon im Voraus für eure Hilfe, wäre echt nett wenn mir jemand weiterhelfen könnte :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chysis ()

    • Hallo Chysis,

      erstmal herzlich willkommen im Klassikforum! Ich finde es etwas schwierig hier konkrete Vorschläge zu machen, aber mit Mozart und Salieri bewegst du dich in der Wiener Klassik. Naheliegend ist es da, mit anderen Werken dieser Komponisten weiterzumachen. Neben Mozart und Salieri kämen z. B. Haydn, Schubert, Beethoven in Betracht. Auf CDs ist die kleine Nachtmusik z. B. oft mit der Posthorn-Serenade gekoppelt:



      Da du eher schnelle, beschwingte Stücke genannt hast, käme auch das in Frage:



      Die von dir verlinkten Videos enthalten nur Teile der jeweiligen Werke (kleine Nachtmusik nur der 4. Satz, die Klaviersonate nur der 1.), daher solltest du dir in jedem Fall auch den Rest einmal anhören. Der 2. und 3. Satz der Klaviersonate findet sich hier:



      Der bekannteste Teil der kleinen Nachtmusik ist der 1. Satz. Das gesamte Stück:



      Einfacher ist es bei Rossini. Die meisten seiner Opern haben eine Ouvertüre, diese folgen meist einem ähnlichen Schema. Wem eine davon gefällt, mag sicher auch die anderen. Suche z. B. nach den Ouvertüren zu "Semiramide", "Il barbiere di Siviglia" oder "La gazza ladra". Auch die Ouvertüren von Franz von Suppé könnten etwas für dich sein.

      Vielleicht willst du noch beschreiben, was dir an den Stücken gefällt, dann ist es möglicherweise leichter, etwas zu empfehlen. In jedem Fall viel Spaß beim weiteren Musikhören!

      Gruß Amonasro :hello
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Amonasro ()

    • Vielen Dank schonmal für deine Hilfe Amonasro.

      Schnell und beschwingt und vielleicht melodisch trifft es sehr gut denke ich.

      Das zweite Lied fand ich sehr gut, und auch von der kleinen Nachtmusik der erste Teil( da habe ich bewusst den vierten gepostet).
      Generell kann ich mit so langen Stücken nichts anfangen, meistens finde ich da dann hauptsächlich das ikonische Thema oder "Highlight" am besten.

      Die anderen Ouvertüren haben mir von Rossini nicht gefallen, aber dein Tipp mit Franz von Suppe war sehr gut. Ich habe Franz von Suppé: Overture to "Leichte Kavallerie und Franz von SuppéMarch from Boccaccio schon in mein Herz geschlossen.


      Vielen Dank dafür :)


      PS: mein absolutes Lieblingslied die Europahymne(Beethovens 9te) hatte ich vergessen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chysis ()

    • Hallo Chysis, auch von mir ein herzliches Willkommen hier.

      Ich erinnere mich noch gut, wie ich als absoluter Klassik-Neuling vor diesem unendlich Wust dastand und nicht wusste, wo ich anfangen sollte.
      Nun gibt es natürlich immer die, die direkt vom 'Tristan' von Richard Wagner angefixt werden. Bei mir war das (leider) nicht der Fall. Ich musste mir die klassische Musik, sozusagen, hart erarbeiten. Zum Glück hatte ich eine Art Leitstern und das war Maria Callas. Alles was sie jemals gesungen hatte, wollte ich besitzen. (Glaub ja nicht, das mir das alles damals gefallen hätte. :D Was aber wiederum das Tolle an der klassischen Musik ist. So vieles liegt einem zunächst völlig quer und irgendwann entdeckt man es doch. Und es bereichert einen total. Oder man entdeckt es auch nicht für sich und das macht auch nichts. ^^ )

      Aber das ist ein ganz anderes Thema. Das gilt eigentlich meistens nur, wenn man von einem Künstler/Künstlerin 'angefixt' wurde.

      Ansonsten würde ich mich erst einmal auf die Sachen zurückgreifen, die musikalisch eingängig sind. Versteh 'eingängig' bitte nicht falsch. Das hat nämlich nichts mit Qualität oder womöglich minderer Qualität zu tun. Die 'Nachtmusik', ich habe sie gerade erst entdeckt und dabei gelernt, was sie musikalisch für ein fantastisches Stück ist. Die 9. Beethoven sowieso. :down :down :down

      Wenn du dich in diesem musikalischen Rahmen im Moment bewegst, wie wär's mit der 5. Sinfonie von Beethoven?



      Überhaupt Beethoven. Die Sinfonien, die Klavierkonzerte, auch das Violinkonzert sind von dieser Qualität, das man sie zunächst einfach nur als wunderbare Musik hört. Was sie auch wirklich sind. Und dann merkt man, dass sie einen nicht mehr loslassen und das man jedes Mal etwas Neues entdeckt und immer tiefer in sie eindringen kann.

      Ansonsten gebe ich Amonasro völlig recht. Versuche es unbedingt einmal mit den Ouvertüren von Rossini, die sind nämlich wirklich toll.



      Oder z.B. Tschaikowsky 'Ouvertüre 1812' und das 'Capriccio Italien'.




      Toll ist sind z.B. auch das Violinkonzert oder 1. Klavierkonzert von Tschaikowsky.





      Natürlich ist Tschaikowsky zeitlich weit entfernt von Mozart und Beethoven, auch von Rossini. Aber toll sind diese Werke trotzdem. ;)


      :hello Falstaff
    • Hallo Chysis,

      hast Du eine Vorliebe für ein bestimmtes Instrument oder eine Instrumentengruppe (Bläser, Streicher...)?

      Magst Du lieber melodische Werke, also eingängige Melodien? Magst Du es lieber "sommerlich leicht", oder darf die Musik eher schwer(mütig) daherkommen?

      Lieber Gesang oder lieber rein instrumental?

      Lieber viele Instrumente (großes Orchester) zusammen, oder lieber kleine Orchester (Kammermusik)?
      --
      "Die grösseste Schwierigkeit eines andern Arbeit auszuführen, bestehet wohl darin, daß eine scharffe Urtheils-Krafft dazu erfordert werde, fremder Gedancken Sinn und Meinung recht zu treffen. Denn, wer nie erfahren hat, wie es der Verfasser selber gerne haben mögte, wird es schwerlich gut heräus bringen, sondern dem Dinge die wahre Krafft und Anmuth offt dergestalt benehmen, daß der Autor, wenn ers selber mit anhören sollte, sein eigenes Werck kaum kennen dürffte."
      (Mattheson)