Was höre ich gerade jetzt - neben der Klassik

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    • Wer etwas Alternatives in dieser Richtung haben und hören will, sollte mal beim Ex-Kenton-Trompeter Mike Vax stöbern. Er leitet eine Bigband, die aus vielen Ex-Kenton-Musikern besteht und den Sound weiterführt. Kenton selbst hat sich eine auf Tour gehende "Ghost Band" im Testament verbeten.



      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • Hallo, Cetay !!

      Sag ich doch. Ich muss auf Kenton "Lust" haben, er ist mir zu "heavy" manchmal. Und das sage ich als Trompeter. Seine Trompeten - und Posaunen-Sätze waren aber sowas von klasse gewesen, das ist immer wieder unglaublich anzuhören. Er musste nicht ohne Grund immer ZWEI Lead-Trompeter einsetzen, weil das einfach zu anstregend war, selbst für diese Spitzenleute.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • Und dann wieder zurück zu den elementaren Anfängen und dem innersten Kern des Jazz-Kulturkanons*:



      Count Basie; The Complete Decca Recordings (1937 - 39)

      * Die Jazzer tun sich viel leichter als die Klassiker damit, einen solchen Kanon zu definieren. Während jede Klassik-Liste anders aussieht und um jede neue Liste ein großes Geschrei gemacht wird, dass dieses fehlt und jenes nicht hineingehört, sehen die Jazz-Top-X-Listen doch ziemlich ähnlich aus und darüber, welches die wirklich aller-essentiellsten Werke sind, gibt es wenig Debatten.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Das heutige Abendprogramm:


      Woody Herman Orchestra; Reunion at Newport (Live, Stadthalle Chemnitz, 1. Nov. 1978)

      Dieses Konzert mit dem irreführenden Titel enthält auch zwei Arrangements bzw. Adaptionen aus "unserem" Genre: Faurés Pavane op. 50 und Coplands Fanfare for the Common Man. Danach gibt es Gesang, der noch viel gestelzter und exaltierter ist, als man es von den Klassik-Diven kennt. So überzogen gefällt mir das dann schon wieder:


      Count Basie & Sarah Vaughan; (ohne Titel)
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Laurie Anderson!
      Mit scheint, als bringt hier regelmäßig jemand vergessene Erinnerungen an meine Studentenzeit hoch. Den Konzertfilm Home of the Brave haben wir Intellellen abgefeiert wie sonst was. Ich habe gerade auf YT reingeschnuppert - das könnte mir heute immer noch gefallen.
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    • Frank Sinatra, World on a String
      Daraus: Live at Altos de Chavón, 1982

      Diese Box enthält fünf Konzert-Mitschnitte aus vier Jahrzehnten von den 50ern bis zu den 80ern. Der gerade gehörte Aufritt mit der Buddy Rich Bigband in der Dominikanischen Republik hat Legendenstatus.
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    • Bill Holman Band, Hommage (Live)

      Diese aus zwei Auftritten am 29. Mai 2005 und 26. Mai 2006 in LA zusammengestellte Platte zeigt den fast 80-jährigen Holman als höchst originellen Bigband-Leiter, dessen einfallsreiche Arrangements hier und da entfernt an die motivische Arbeit und den durchbrochenen Satz der alten Wiener erinnern. Das gefällt mir ganz außerordentlich.
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    • Stellvertretend für ein gutes Dutzend Big Band Aufnahmen, die ich in den letzten Tagen mit höchster Befriedigung gehört habe:


      Dizzy Gillespie and his Orchestra; A Portrait of Duke Ellington



      Christian McBride Big Band; The Good Feeling

      Das gefangene Feuer lodert wild weiter. Was für Musik! Und bislang ist das nur ein Kratzen an der Oberfläche. Da wartet eine ganz neue Welt darauf, erhört zu werden. Ich glaube, ich kann die durch die "Kehrtwende" ausgelösten Glücksgefühle unseres palestrina gut nachvollziehen, da ich gerade ähnliches durchmache. Ich habe früher sehr viel Jazz gehört, aber Big Bands wurden -außer den unabdingbaren Sachen von Armstrong, Ellington und Basie- recht stiefmütterlich behandelt. Ein Riesenfehler, der jetzt nach und nach ausgemerzt wird.
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    • Bigbands sind was Feines, ich habe selbst fünf Jahre in einer gespielt. Doch auf Dauer war es mir zu langweilig, immer nach Noten zu spielen, und dann mal 8 oder 16 Takte Solo spielen zu dürfen. Man muss dazu sagen, ich habe gleichzeitig Lead und Solo-Trompete gespielt, das ist viel Arbeit, aber wenig eigene Kreativität am Ende. Das ist der Nachteil der Bigbands.

      Ich gebe Dir mal ein paar Bigbands als "Anstoß-Hilfe" mit auf den Weg:




      Clark Terry leitete viele Jahre ein exzellent besetzte Bigband. In ihr spielten alte Hasen wie die Trompeter Jimmy Nottingham, Richard Williams, Dale Carley (Ex-Basie), Mike Vax (Ex-Stan Kenton und Woody Herman) und Willie Cook mit, aber auch Janice Robinson, Sonny Constanzo, Chuck Connors, Jack Jefers an der Posaune, Chris Woods, Altsax/Flöte, aber auch Jimmy Heath, Ernie Wilkins, Frank Wess (Sax, Flöte), Charles Davis (Baritonsax), die Pianisten Duke Jordan, Hilton Ruiz und Horace Parlan, die Bassisten Wilbur Little und Victor Sproles oder die Drummer Ed Soph (Ex-Woody Herman) und Grady Tate mit.



      Michele Camilo leitet eine Traumband. Mit viel Latin-Flair, aber auch vielen hochkarätigen Solisten, etwa Michael Philip Mossman, Jon Faddis, Bryan Lynch, Ryan Kyser (Trompeten), Conrad Herwig, Ed Neumeister, Dave Bargeron, Douglas Purviance (Posaunen), Paquito D'Rivera (Altsax), Chris Hunter (Altsax), Crraig Handy (Tenorsax), Gary Smulyan (Baritonsax), Anthony Jackson (Bass), Marvin "Smitty2 Smith (Drums), Giovanni Hidalgo (Congas)



      Scott Whitfield (Posaune) gehört zur etwas jüngeren Generation. Hier spielten u.a. Karolina Strassmayer (Altsax,Flöte), die inzwischen in der WDR-Bigband in Köln spielt und der Lead-Trompeter Mike Ponella mit.

      Ebenfalls interessant finde ich das American Jazz Orchestra, was damals unter der Leitung von John Lewis (Ex-Modern Jazz Quartett, Dizzy Gillespie) stand. Ein reines "Repertoire-Orchester", aber darin extrem gut. Gerade die Elington-Einspielung klingt mehr nach Ellington als viele andere Bigbands, die das versucht hatten, einschließlich der Ellington-Band (unter Mercer Ellington selbst) selbst.







      Die Band hatte eine ziemlich feste Besetzung. So spielten etwa Bob Millikan, Marvin Stamm, John Eckert, Virgil Jones Trompete, Eddie Bert, Benny Powell, Jimmy Knepper, Britt Woodman, Jack Jeffers Posaunen, Jerry Dogion, Norris Turney (auch Flöte), Bill Easley (Klarinette), John Purcell, Loren Schoenberg, Danny Bank Saxophone, Dick Katz (Klavier), John Goldsby (Bass, heute WDR-Bigband) und Ron Carter Bass und zuerst Mel Lewis, dann Dennis Mackrel Drums.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • Hallo Maurice,

      danke für diese tollen Tips. :thanks
      Ich muss zugeben, dass ich viele der Namen nicht kenne, da ich mich bislang fast nur mit Combo-Jazz befasst habe. Einige sind mir aber aus dieser Ecke geläufig und wenn ich

      Maurice schrieb:

      Anthony Jackson (Bass), Marvin "Smitty" Smith (Drums)
      lese, dann ist die Neugier natürlich sofort geweckt. Jackson ist ein echtes Fass, höchst individuell, aber immer mannschaftsdienlich. Und dazu "Smitty" als Hinterteiltreter, da freue ich mich schon drauf. Mit den Repertoirebands warte ich noch, bis ich die Originale durch habe. Allein Ellington ist mit mindestens 7 essentiellen Alben in den Allzeit-Listen vertreten - ich kenne davon nur vier.

      Maurice André schrieb:

      Bigbands sind was Feines, ich habe selbst fünf Jahre in einer gespielt. Doch auf Dauer war es mir zu langweilig, immer nach Noten zu spielen, und dann mal 8 oder 16 Takte Solo spielen zu dürfen. Man muss dazu sagen, ich habe gleichzeitig Lead und Solo-Trompete gespielt, das ist viel Arbeit, aber wenig eigene Kreativität am Ende. Das ist der Nachteil der Bigbands.
      Das kommt auf die Perspektive an. Im Vergleich zu Combo-Jazzern stimmt das schon, aber gegenüber Mitgliedern in Symphonieorchestern ist das Luxus. Die müssen immer nach Noten spielen (außer es steht mal etwas ganz avantgardistisches auf dem Programm), selbst wenn sie ein Solo haben - dazu sind sie hinsichtlich Phrasierung und Intonation im Vergleich zu Jazzmusikern sehr eingeschränkt.
      Bei modernen Produktionen sind die Soli deutlich länger als 8-16 Takte. Ich denke an die weiter oben gezeigte Hommage (to Woody Herman), bei der der Klarinettist über 20 Minuten fast pausenlos improvisierend im Einsatz ist.
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    • Bitte sehr !! Gern geschehen !!

      Was das Spielen in einer Bigband angeht, doch noch ein paar Sätze meinerseits dazu. Natürlich werden heute die Soli bei "Projekten" oder auch speziellen Stücken nicht mehr auf die 8 - 32 Takte reduziert, aber bedenke bitte, dass heute 16-18 Solisten in einer Profi-Bigband wie jenen vom Funk sitzen. Wenn also EIN Solist dann 20 Minuten Solo-Raum bekommt, bedeutet das, dass die Anderen entsprechend KEINEN Raum für ein Solo haben werden.

      Was Du vermutlich auch nicht weißt ist, dass die Musiker noch ein Extra-Geld bekommen, wenn sie an einem Auftritt Soli spielen dürfen (zumindest war das mal so gewesen beim Funk). Entsprechend groß ist der Futterneid, wenn dann nur wenige Musiker am Abend zum Zuge kommen.

      Und nein, es kommt nicht auf die Perspektive an. Klassische Musiker (vor allem in Deutschland) können nur selten wirklich (gut) improvisieren. Ich weiß das, weil es mir immer wieder von den Kollegen der Zunft so gesagt wird. Auch wird ein klassischer Musiker sich darüber eher selten einen Kopf machen, denn seine Aufgabe ist eine völlig andere als jene des Jazzmusikers.

      Auch hier gibt es aber gerade in den Bigbands Ausnahmen. In der Regel spielt der 2.Trompeter die Soli, der 1.Trompeter die Lead-Stimme (die für das Zusammenspiel und die Phrasierung des Satzes extrem wichtig ist), der 3.Trompeter ist der Vertreter des 1.Trompeters, während der 4.Trompeter die High Notes spielen wird. Natürlich gibt es da viele Abweichungen, aber so ist die Aufteilung gedacht. Sprich, es gibt auch zwei "Tutti-Spieler", die stur nach Noten spielen.

      Berühmte Ausnahmen waren z.B. der legendäre Trompetensatz der Benny Goodman-Bigband von Ende 1936 bis Anfang 1939. Da konnten alle drei Trompeter ALLES spielen. Das waren der noch heute bekannte Harry James, Ziggy Elman und Gordon "Chris" Griffin. Sie galt als die beste 3-Trompeten-Section der klassischen Bigband-Ära.

      Auch Duke Ellington, Count Basie, Woody Herman und Stan Kenton hatten völlig eigene Vorstellungen davon, während z.B. Glenn Miller und Jimmie Lunceford sich relativ gut an die herkömmliche Aufteilung hielten. Natürlich immer mit Ausnahmen. Bei Miller war vor allem John(ny) Best 1939-1942 für den Großteil der Trompetensoli zuständig, aber hin und wieder auch Billy May (ja, der später sieben Alben mit Frank Sinatra machte). 41/42 spielte auch der Kornettist Bobby Hackett einige wunderschöne Soli bei Miller, u.a. das berühmte Solo von "String of Pears".

      Bei Duke Ellington könnte ich Dir locker 20 Alben nennen, die man haben sollte, aber das wäre auch wiederum Anmaßung, daher halte ich mich zurück. Doch man könnte aus jeder Zeit was finden, wobei die Einspielungen ab 1968 spätestens teilweise einfach einfallslos und musikalisch schwach waren.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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    • Zweimal Live-Musik aus Manchester, aber nicht aus England:




      Grover Mitchell, Count Basie Orchestra & New York Voices; Live at Manchester Craftsmen's Guild (10. Feb 1996)




      Paquito D'Rivera & The United Nation Orchestra; Live at Manchester Craftsmen's Guild (14. Feb. 1997)
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    • Oh, das United Nations Orchestra, die CD gibts ja auch für einen halben Appel und 'nen Ei. Die habe ich mir gleich gesichert. Danke !!
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    • McCoy Tyner Big Band; Best of (Turning Point, 1992 & Journey, 1993)

      Nach zwei regulären Studio-CDs eine best of zu bringen, wobei 5 von 7 Titeln von einer CD stammen, ist eine Marketingstrategie, die ich nicht wirklich verstehen muss. Aber was soll's - Fly with the Wind ist drauf! Das ist eine meiner liebsten Jazz-Kompositionen überhaupt und die Sextett-Version von Tyners Live-Album The Greeting mit einem völlig entfesselt aufspielenden George Adams gehört zu den absoluten Höhepunkten in meiner Hörliste. Die komponierten Teile wirken in der gerade gehörten Big-Band-Version freilich noch substanzieller. Ich kann mich daran gar nicht satt hören.
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    • Miles Davis; Kind of Blue (1959)
      Mobile Fidelty Sound Lab Original Master DSD Transfer

      Diese Ausgabe soll eine der best klingendsten SACDs überhaupt sein und dieses Verdikt ist berechtigt. Die drei Bläser stehen felsenfest, klar umissen und lebensgroß im Raum, allerfeinste Anblas-Nuancen sind hörbar und die Klangfarben erscheinen sowas von realistisch. Das ist fast schon spooky. Ich habe damit gerade einem Kaufinteressenten meine hochauflösende Anlage vorgeführt und er hat noch vor dem berühmten Beckenschlag die Hand hingesteckt. Am Mittwoch bringe ich meine CD-Sammlung zum Händler (ich werde berichten) und am Samstag geht dann der für ein Jahr realisierte Jugendtraum in neuen Besitz über. Der Tag der Emigration rückt näher. Unter die Vorfreude mischt sich Melancholie. ..
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    • Nun heisst es Abschied nehmen. Richtig erwachsene Standboxen, eisern kontrolliert von einem ebenso souverän wie charmant aufspielenden Verstärker, gespeist von einer Quelle, die allerfeinste, für das emotionale Erleben entscheidende Details auseinander klamüsert. Bevor die Kette morgen den Besitzer wechselt, habe ich heute nochmal eine ausgiebige - von einem Fläschchen argentinischen Malbec, gefolgt von einem südafrikanischen Shiraz begleitete - Hörsitzung mit einigen vom Ausverkauf verschont gebliebenen, unverzichtbarsten CDs anberaumt. Was ich dabei (wieder mal) festgestellt habe: Sänger von zeitgenössischer "U"-Musik haben (mir) vielfach mehr zu sagen als "klassisch" ausgebildete Vokalisten, die hunderte von Jahren altes Material nachschöpfen und dabei auch noch durch die Aufführungskonventionen in ihren Ausdrucksmitteln extrem eingeschränkt sind.
      • Asia; Aura
      • Insania; Fantasy - A New Dimension
      • Black Sabbath; Black Sabbath
      • Blacklisted; Heavier than Heaven, Lonlier than God
      • Shining; V - Halmstadt
      • GWAR; America Must be Destroyed
      • Frank Sinatra; The Concert Sinatra, Nelson Riddle (Arrangement & Leitung)
      • Heaven and Hell; The Devil you Know
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