Was höre ich gerade jetzt - neben der Klassik

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    • "Kind of blue" ist eine der CD´s, die jegliches Aussortieren (was ich phasenweise sehr gründlich tue) überstanden hat :)
      einfach zu gut.

      Emigration. Macht neugierig.

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      Ich hänge bei Tom Waits (und Chet Baker) (ab) zur Zeit.

      "Die größte Kraft auf der Welt ist das Pianissimo."
      Maurice Ravel
    • Der Vorurteilsteufel hat mich mal wieder geritten. Lange verband ich mit dem Namen Glenn Miller seichte Musik an der Grenze zum Schlager. Seine Hits In the Mood, Moonlight Serenade und A String of Pearls dürfte jeder schon mal gehört haben - zumindest ausschnittsweise als Untermalung von Werbung oder Berichten oder als Jingle in Radio und TV. Aber das ist eben nur ein Teil der Wahrheit, z.B.entwickelt sich In the Mood im Mittelteil zu einem prächtigen Stück mit Saxophon-Verfolgungs-Soli, einem Trompetensolo und unerwarteten, lang ausgehaltenen Tönen in tiefen Lagen. Auf vielen anderen Stücken ist Millers Bigband so hot wie ihre Zeitgenossen (und präsentiert doch homogenstes Ensemblespiel). Die eben gehörte CD trägt den Titel zurecht:



      Glenn Miller; Jazz Moods | Hot (Aufnahmen 1939 - 1944)
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)


    • Sauter-Finegan Orchestra; Inside (1953)

      Das ist laut meiner Spotify-Spielliste die 60. Bigband-Aufnahme, die ich seit der Infizierung mit dem Virus vor rund 6 Wochen gehört habe und das Fieber geht um kein zehntel Grad zurück. Die gerade Gehörte zeichnet sich durch besonders raffinierte Arrangements mit ungewöhnlichen Klangfarben aus. Das ist sehr abwechslungsreich und bewegt sich manchmal an der Grenzlinie zur Modernen Klassik. Kein Wunder - das Ensemble hat mit Fritz Reiner und dem CSO Liebermanns Konzert für Jazz-Band und Symphonie-Orchester
      eingespielt. Könnte ich mit den neu geeichten Ohren auch mal wieder hören...
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

    • Jimmie Lunceford; Quintessence (1934 - 1941)

      Das Tonträgerunternehmen Frémeaux et Associés hat sich auf die Fahnen geschrieben, das radiophone, musikalische und gesprochene Klang-Erbe gegen das Diktat des Marktes zu verteidigen und in unserem kollektiven Gedächtnis (in Sound Libraries) zu verankern. Dabei arbeitet man mit Museen zusammen, bedient sich fortschrittlichster Restaurationstechnik und wird dafür mit Preisen überhäuft. Die gerade gehörte Box ist ein eindrucksvolles Beispiel. Man hört den Aufnahmen ihr Alter überhaupt nicht an. Es gibt praktisch keine Störgeräusche, ohne dass dies zu Lasten der Farbigkeit oder Dynamik gehen würde. Natürlich ist das immer noch kein High End, aber gemessen an konventionellen Tranfers aus dieser Zeit schlichtweg sensationell. An der künstlerischen, historischen und musikolgischen Bedeutung gibt es eh nichts zu rütteln und an meiner
      allergrößten Hörfreude sowieso nicht.

      :times10
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

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    • Ich vergnüge mich während den letzen Stunden in deutschen Landen mit der hinreißenden Sängerin Edythe Wright von Tommy Dorseys Septett. In den 30ern funktionierten die Mechanismen der Plattenindustrie nicht viel anders als heute. Was ankam, waren Dorseys sentimentales (lies: schmalziges) Posaunenspiel und seine süßlichen (lies: kitschigen) Arrangements, also forderte das Label mehr davon und weniger solistische Aktivitäten von Mitgliedern seiner Bigband. Um neben diesen Zwängen ein künstlerisch wertvolleres Ventil zu haben, gründete Dorsey ein kleines Ensemble mit seinen herausragenden Solisten. Ganz ohne Kommerz ging es da freilich auch nicht, deswegen wurde auf fast allen Titeln ein Refrain von der Sängerin übernommen. Das stört zwar oft den musikalischen Fluss (Beweisstücke sind die vier rein instrumentalen Titel, die das allerbeste sind, dass diese Combo hinterlassen hat), aber dem Timbre und der lakonischen Phrasierung dieser unwiderstehlichen Stimme verzeiht man (lies: ich) alles.



      Tommy Doresy and his Clambake Seven; Complete Recordings 1935 - 1939
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

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    • Ich werde mal ein wenig dazu schreiben.

      Thema Glenn Miller

      Miller hatte vermutlich die schwächste Rhythmusgruppe der Bigband-Ära. Die Gründe sind recht einfach zu erklären. Sowohl Pianist Chummy MacGregor als auch sämtliche Gitarristen seiner Band bis zur Auflösung 1942 waren äußerst schwach gewesen. Die Bassisten wurden später vielbeschäftigte Studio-Musiker, bzw. spielten in anderen bekannten Bigbands (Rollie Bundock mehrere Jahre mit Les Brown, Mike Rubin und vor allem Trigger Alpert, der auch mit der Army Air Force Band spielte, wurden in den Studios Hollywoods hoch geschätzt). Drummer Maurice Purtill spielte zuvor für Tommy Dorsey, schaffte aber nie den wirklichen Durchbruch. Bei Dorsey war er zu schwach gewesen, bei Miller eine Bank.

      Miller hatte das von Dir beschriebene Saxophon-Tutti in "In the Mood" aus einem langen Arrangement von Joe Garland quasi "ausgeliehen", welches Garland für Artie Shaw geschrieben hatte. Shaw spielte das Ganze auch weitaus langsamer als später Miller. Auch Edgar Hayes machte bereits 1938, also VOR Miller, eine Einspielung. Diese war extrem schnell. Miller packte das Stück zusammen, indem er nur den Sax-Teil verwendete.

      Der Übergang zu Hal McIntyre ist fließend. McIntyre spielte bis 1942 für eben Glenn Miller, und machte sich dann mit Millers finanzieller Unterstützung selbstständig. Allerdings kamen immer wieder Eingriffe von Miller in die Band, auch höchst eigenartig. Das mache Miller auch mit anderen Bands, die er teilweise zahlte. McInytre kam 1958 bei einem Zimmerbrand ums Leben. Bis dahin schaffte er es, eine geschmackvolle Bigband mit viel Tanzmusik-Einschlag zu halten. Er machte auch in den 1950-er Jahren noch sehr gute Einspielungen.

      Tommy Dorsey war einer der größten Konkurrenten Millers, weil Dorsey nicht nur die sentimentalen Stücke beherrschte, sondern auch eine extrem gute Besetzung mit exzellenten Solisten hatte. Das konnte Miller in der Qualität bis 1942 niemals so egalisieren. Vor allem hatte Dorsey in den Drummern Dave Tough und Buddy Rich zwei herausragende Drummer , mit Sid Weiss einen exzellenten Bassisten und mit u.a. Joe Bushkin oder Jess Stacy exzellente Pianisten zu bieten. Bud Freeman spielte Tenorsax, Charlie Shavers, Ziggy Elman, Chuck Peterson, Pete Candoli Trompete, Frank Sinatra sollte zu DEM Star am Sängerhimmel werden. Ab 1939 kam dann der Arrangeur Sy Oliver von der Jimmie Lunceford-Band dazu.

      Damit kommen wir automatisch zur Lunsford-Bigband. Diese sollte bis 1950 bestehen, wobei er selbst 1948 plötzlich verstarb. Lunceford hatte eine der perfektesten Bigbands des Jazz zu bieten. Dazu eine perfekte Show, viel Gesang, alles von den Band-Musikern selbst vorgetragen, dazu ausgezeichnete Solisten, eine der swingesten Rhythmusgruppen um Pianist Ed Wilcox (der auch ein ausgezeichneter Arrangeur war), den Bassisten Moses Allen und dann Truck Parham udn natürlich Drummer Jimmie Crawford. Im Trompetensatz saßen die High Note-Blower Eddie Tomkins, Tommy Stevenson und Paul Webster, Lead spielte von 1939-1942 Snooky Young, Sy Oliver war Solist und Hauptarrangeur, aber auch Sänger der Band bis 1939, Gerald Wilson wurde sein Nachfolger als Trompeter und Arrangeur. Dazu kam Posaunist und Sänger Trummy Young, Willie Smith war Lead-Sax und Sänger, Joe Thomas Tenorsolist, Eddie Durham spielte Posaune, elektrische (!!) Gitarre und arrangierte auch. Die Band verlor ab 1942 ihre besten Musiker, und konnte das frühere Niveau nie wieder erreichen.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • Um das wer mit wem, wann, wie und warum habe ich mich bislang nicht gekümmert, aber der Wissensdurst ist durch die ungebrochene Begeisterung von dieser Musik so groß geworden, dass ich mir George T. Simons als Hardware 600 Seiten starken Wälzer auf mein Lesegerät heruntergeladen habe. Als detaillierte Karte für eine Expedition durch dieses faszinierende Land auch abseits der Touristenpfade scheint mir das ganz brauchbar zu sein.

      Hier läuft gerade:


      Arti Shaw and his Orchestra; Begin the Beguine (Bluebird Treasury Series, Aufnahmen 1938-1941)
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)


    • Larry Clinton and his Orchestra; 1937-38 (feat. Bea Wain)

      Das rockt, das reißt mit und das Altsaxophonspiel des Ensembleleiters überstrahlt alles. Zum Ausrasten gut. Ja sicher, die Texte sind manchmal blöd, ach was, oft blöd - aber eben nicht immer. Und manchmal lauern gar tiefe Erkenntnise, wenn man nur bereit ist, in Betracht zu ziehen, dass nicht nur bildungsbürgerlich anerkannte Dichter hinter ihren Ergüssen kosmische Weisheiten versteckt haben. Die Vokalakrobatinnen der Swing-Area hatten sehr wohl ein Gespür dafür, wann sie fürs Volk singen und wann sie diejenigen, die zuhören, nachdenken und analysieren ansprechen. :love: Ich bin von dieser Ära mehr und mehr begeistert!
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Diese Serie gehört zum Besten, was je auf den Markt gekommen ist. Larry Clinton gehörte zu den besseren Bigband-Leitern, ohne aber den Anspruch zu haben, JAZZ zu spielen. Er hatte vor allem eine exzellente TANZ-Band, und davon gab es um 1935-1945 in den USA vermutlich um die 1000-2000 Stück.

      Solltest Du von der "Uncollceted-Reihe" die drei oder vier Serien mit der Harry James-Band mal finden, schlage zu. Wenn Du Harry James mal völlig anders hören möchtest, mit modernen Einflüssen, dann würde ich zu dieser CD raten:



      Ebenso interessant sind die Einspielungen von 1946 bis 1947 jener Reihe mit der Duke Ellington-Band. Die Firma Naxos hat die Einspielungen inzwischen unter anderer Bezeichnung auch als CD auf den Markt gebracht. Viele Nummern dort hat der Duke sonst nur noch sehr selten oder nie wieder aufgenommen.

      Das Gleiche gilt für die "The Treasury-Serie" von Duke Ellington. Das sind 25 Doppel-CDs mit einer Reihe exotischer Stücke, bzw. bekannten Stücken in anderen Arrangements von der Zeit 1943 bis 1954, die von der ABC aufgezeichnet wurden, bzw. Live aus diversen Clubs oder Hallen/Sälen.




      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)



    • - 1 - Joni Mitchell - Shadows and Light
      vorwiegend
      1. Introduction
      18. Why do Fools fall in love?
      19. Shadows and light

      -2 - Pandora`s Box - Original Sin
      2. Original Sin (The Natives Are Restless Tonight)

      - 3 -
      Tori Amos - Little Earthquakes
      3. Silent all these years
      5. Winter
      "Die größte Kraft auf der Welt ist das Pianissimo."
      Maurice Ravel

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    • Maurice André schrieb:

      Larry Clinton gehörte zu den besseren Bigband-Leitern, ohne aber den Anspruch zu haben, JAZZ zu spielen. Er hatte vor allem eine exzellente TANZ-Band, und davon gab es um 1935-1945 in den USA vermutlich um die 1000-2000 Stück.
      In der Tat erscheinen uns die Differenzen zwischen ambitioniertem Jazz vor der Bebop-Revolution und der zeitgleichen Unterhaltungsmusik heutzutage generell nicht mehr allzugroß. Das muss nicht heissen, dass der frühe Jazz anspruchslos war oder dass die Unterhaltungsmusik früher anspruchsvoller war - aber selten waren Kunst und Kommerz so nahe beieinander, ohne sich etwas zu nehmen, wie in der Big-Band Area bis zur Mitte der 40er. Genau das macht für mich einen besonderen Reiz dieser Musik aus, dass ich dazu je nach Laune hirnfrei abhotten kann oder hinhörend den Intellekt mit raffinierten Arrangements und gekonnten Improvisationen füttern - auch mehr der geschäftlichen Seite des Musikgeschäfts zugeneigte Orchesterleiter wie Clinton hatten zumindest eine halbe handvoll von großartigen Solisten in ihren Bands.
      Symptomatisch für die friedliche Koexistenz von Anspruch und Unterhaltung ist die Person von Benny Goodman. Der konnte vormittags im Ballsaal Walzer und Tangos zum Besten geben, nachmittags eine von ihm in Auftrag gegebene Komposition von Bartók uraufführen und abends ambitionierten Jazz, der diese Welten vereint in die Carnegie Hall bringen.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Ich kann Dir da absolut folgen. Ich spiele z.B. inzwischen gerne die Musik "zwischen" den Stilen, etwa die Musik der 1920-er und frühen 1930-er Jahre. da gibt es teilweise ganz tolle Stücke, gespielt von Orchestern, die heute wirklich nur noch Dank Youtube noch zu hören sind. CDs gibt es da auch nur teilweise von.

      Benny Goodman ist da nur einer von vielen Musikern, die diverse Genres bedienen konnten. Ab den 1940-er Jahren wurden die Studios von Los Angeles, San Francisco und New York immer wichtiger. In Los Angeles tummelten sich dann viele der besten Bigband-Musiker, um Musik zu Filmen, Werbe-Jingles, Sängern mit Bigband-Begleitern und Jazz einzuspielen.

      Man nehme mal die Studio-Legende Manny (Mannie) Klein (1908-1994), ein Trompeter, der u.a. mit Paul Whiteman, Roger Wolf Kahn (eine jener frühen Bands, die viele exzellente Einspielungen im Grenzbereich früher Swing und reine Unterhaltung gemacht haben), Adrian Rollini, den Dorsey-Brothers Tommy und Jimmie, Claude Thornhill, Benny Goodman, Artie Shaw, Frankie Trumbauer.

      Doch ALLEN Filmfreunden ist er bekannt, denn er spielte das berühmte Trompeten-Signal im Film "Verdammt in alle Ewigkeit"1953. Die Reihe könnte man noch erweitern, aber das würde den Rahmen sprengen.

      Der Star-Bassist Milt Hinton (1910-2000) musste nicht mehr auf Tournee gehen (er tat es trotzdem, so kurze Zeit 1953/54 mit den Louis Armstrong All Stars), da er in LA von Studio zu Studio zog, als er einer der ersten schwarzen Musiker war, der festeingestellt für den damaligen Platten-Giganten CBS Aufnahmen machte mit Musikern wie Harry Belafonte, Judy Garland, Sammy Davis,jr. Außerdem spielte er von 1936-1950 in der Bigband von Cab Calloway mit, aber auch Aufnahmen oder Engagements mit Dizzy Gillespie, Count Basie oder den New Orleans-Drummern Zutty Singleton und Paul Barbarin. Er tourte noch mit über 80 Jahren um die Welt mit allen möglichen All Star Bands.

      Als ANspiel-Tipps gebe ich Dir mal Clarence Williams (z.T. mit dem jungen Louis Armstong), Jimmie Noone, Johnny Dodds oder King Oliver mit auf den Weg. Und natürlich der frühe Duke Ellington, Bennie Moten und Fletcher Henderson.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • King Oliver ist natürlich gesetzt. Die früher von mir besprochene CD ist eine der handverlesenen, die den Umzug in die neue ferne Heimat mitgemacht hat. Hier hat es gerade (10 Uhr morgens) 30 Grad und ich höre eine Gute-Laune-Granate allererster Güte. Simple, aber wirkungsvolle Riffs, primitive, aber durchschlagende Produktion, auf eine halbe Oktave begrenzter Krächzgesang und Texte, die gar nicht erst versuchen, mir irgendeine Botschaft reinzudrücken, ausser NEGATIV. Ich bin recht einfach zufriedenzustellen.
      :thumbup:


      Sarke; Oldarhian
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

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