Software für Transpositionen

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    • Software für Transpositionen

      Hallo zusammen,

      hat schon einmal jemand erfolgreich ein MusicXML aus einem PDF in Audiveris erstellt und in MuseScore eingelesen?

      Oder hat jemand schon einmal eine Software benutzt, die Lieder, die als PDF vorliegen, transponieren kann?

      Würde mich gern mal dazu austauschen...

      Viele Grüße!
      --
      "Die grösseste Schwierigkeit eines andern Arbeit auszuführen, bestehet wohl darin, daß eine scharffe Urtheils-Krafft dazu erfordert werde, fremder Gedancken Sinn und Meinung recht zu treffen. Denn, wer nie erfahren hat, wie es der Verfasser selber gerne haben mögte, wird es schwerlich gut heräus bringen, sondern dem Dinge die wahre Krafft und Anmuth offt dergestalt benehmen, daß der Autor, wenn ers selber mit anhören sollte, sein eigenes Werck kaum kennen dürffte."
      (Mattheson)
    • Lieber Guenther,
      ich benutze Photoscore (die Vollversion) und Sibelius und kann sagen, dass man mit PDFs gedruckter Noten sehr gute Ergebnisse erzielen kann. Mit handgeschriebenen geht es nur selten, hat aber auch schon funktioniert. Beide Programme sind allerdings recht teuer!
      Das Transponieren allerdings ist das geringste Problem, das Einlesen und Übersetzen der PDF Datei ist immer das aufwändige. Was genau hast Du denn da? Wenn Du willst, kann ich die Datei Mal einlesen und schauen, was herauskommt. Ich kann sie Dir dann als XML zuschicken. Meine Mail-Adresse ist mail@nils-guenther.de

      Herzliche Grüße
      Satie
      "...the only logical starting point for a genuine creative art of music -- the ear, and the manifold delights and stimuli that the ear, in conjunction with the experienced mind, can find in the exercise of imagination."
      Harry Partch
    • Hi Satie,

      vielen Dank für Deine Antwort. Ich habe derzeit eine Altistin mit extrem tiefer Stimmlage, und um sie nicht zu überlasten, will ich selbst Stücke für tiefe Stimme noch etwas tiefer transponieren.

      Habe etwas gesucht und die beiden Softwarestücke "Audiveris" und "Musescore" gefunden. Audiveris soll abei die MusicXml erzeugen, die dann von MuseScore weiterverndet werden könnte. Leider sind die XML-Stücke aber wohl nicht ganz korrekt erstellt, denn MuseScore kann sie nicht einlesen.

      Daher dachte ich, es findet sich vielleicht jemand, der das schon einmal gemacht hat. :)

      Hunderte von Euro wollte ich jetzt nicht unbedingt ausgeben. :)

      Danke für Deion Angebot, aber ich suche eine eigene Lösung .
      --
      "Die grösseste Schwierigkeit eines andern Arbeit auszuführen, bestehet wohl darin, daß eine scharffe Urtheils-Krafft dazu erfordert werde, fremder Gedancken Sinn und Meinung recht zu treffen. Denn, wer nie erfahren hat, wie es der Verfasser selber gerne haben mögte, wird es schwerlich gut heräus bringen, sondern dem Dinge die wahre Krafft und Anmuth offt dergestalt benehmen, daß der Autor, wenn ers selber mit anhören sollte, sein eigenes Werck kaum kennen dürffte."
      (Mattheson)
    • So, kleines Update:

      Das allerneuste Release von Audiveris ermöglicht mir nun das korrekte Erstellen einer MusicXML-Datei mit Einlesen in MuseScore.

      Allerdings war meine PDF-Vorlage relativ schlecht, so daß das Endergebnis bescheiden ist.

      Positiv dagegen ist, daß die Altistin mit der bisherigen Tonlage zurecht kommt und ich daher nicht transponieren muß. Das ist natürlich das Beste!
      :)
      --
      "Die grösseste Schwierigkeit eines andern Arbeit auszuführen, bestehet wohl darin, daß eine scharffe Urtheils-Krafft dazu erfordert werde, fremder Gedancken Sinn und Meinung recht zu treffen. Denn, wer nie erfahren hat, wie es der Verfasser selber gerne haben mögte, wird es schwerlich gut heräus bringen, sondern dem Dinge die wahre Krafft und Anmuth offt dergestalt benehmen, daß der Autor, wenn ers selber mit anhören sollte, sein eigenes Werck kaum kennen dürffte."
      (Mattheson)
    • Satie schrieb:

      Lieber Guenther,
      ich benutze Photoscore (die Vollversion) und Sibelius und kann sagen, dass man mit PDFs gedruckter Noten sehr gute Ergebnisse erzielen kann. Mit handgeschriebenen geht es nur selten, hat aber auch schon funktioniert. Beide Programme sind allerdings recht teuer!
      Das Transponieren allerdings ist das geringste Problem, das Einlesen und Übersetzen der PDF Datei ist immer das aufwändige. Was genau hast Du denn da? Wenn Du willst, kann ich die Datei Mal einlesen und schauen, was herauskommt. Ich kann sie Dir dann als XML zuschicken. Meine Mail-Adresse ist mail@nils-guenther.de

      Herzliche Grüße
      Satie


      Hi Satie,

      steht Dein Angebot noch? Falls nicht, ist es auch ok, ich wüßte es nur gern. :)

      Danke und Gruß
      --
      "Die grösseste Schwierigkeit eines andern Arbeit auszuführen, bestehet wohl darin, daß eine scharffe Urtheils-Krafft dazu erfordert werde, fremder Gedancken Sinn und Meinung recht zu treffen. Denn, wer nie erfahren hat, wie es der Verfasser selber gerne haben mögte, wird es schwerlich gut heräus bringen, sondern dem Dinge die wahre Krafft und Anmuth offt dergestalt benehmen, daß der Autor, wenn ers selber mit anhören sollte, sein eigenes Werck kaum kennen dürffte."
      (Mattheson)
    • Lieber Guenther, sorry, hab Dir eben eine Mail geschrieben. Natürlich mache ich das gerne...

      Herzliche Grüße
      Satie
      "...the only logical starting point for a genuine creative art of music -- the ear, and the manifold delights and stimuli that the ear, in conjunction with the experienced mind, can find in the exercise of imagination."
      Harry Partch
    • Herzlichen Dank!
      :)
      --
      "Die grösseste Schwierigkeit eines andern Arbeit auszuführen, bestehet wohl darin, daß eine scharffe Urtheils-Krafft dazu erfordert werde, fremder Gedancken Sinn und Meinung recht zu treffen. Denn, wer nie erfahren hat, wie es der Verfasser selber gerne haben mögte, wird es schwerlich gut heräus bringen, sondern dem Dinge die wahre Krafft und Anmuth offt dergestalt benehmen, daß der Autor, wenn ers selber mit anhören sollte, sein eigenes Werck kaum kennen dürffte."
      (Mattheson)
    • Ja, angekommen! Schon erstaunlich, was heute alles so geht...
      :)

      Herzlichen Dank!
      --
      "Die grösseste Schwierigkeit eines andern Arbeit auszuführen, bestehet wohl darin, daß eine scharffe Urtheils-Krafft dazu erfordert werde, fremder Gedancken Sinn und Meinung recht zu treffen. Denn, wer nie erfahren hat, wie es der Verfasser selber gerne haben mögte, wird es schwerlich gut heräus bringen, sondern dem Dinge die wahre Krafft und Anmuth offt dergestalt benehmen, daß der Autor, wenn ers selber mit anhören sollte, sein eigenes Werck kaum kennen dürffte."
      (Mattheson)