Gear-Thread: Bester Kopfhoerer fuer klassische Musik

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    • Gear-Thread: Bester Kopfhoerer fuer klassische Musik

      Hallo, ich bin neu hier im Forum, dies ist mein erster Thread! Ich bin ueber meine Liebe zu Sound zur klassischen Musik gekommen, mich faszinieren dabei insbesondere die Dynamik und die tonale Bandbreite. Dabei kommt man automatisch zum "Gear Talk", denn klassische Musik klingt nun mal am besten mit exzellenten Kopfhoerern. :thumbsup:
      Leider zeichnet sich ja gerade am Markt ein grosser Preissprung ab, aber das ist ein anderes Thema. Hier geht es darum - wie hoert ihr denn am Liebsten? Welcher Kopfhoerer bringt euch zum strahlen? Bei mir ist es fuer klassische Musik der gute alte Sennheiser HD800S, zu unrecht als mangel am Bass beschrieben. Man muss ihn nur ordentlich betreiben, dann hat sich das erledigt. Was ist denn euer bevorzugter Weg, Musik zu hoeren, ausser live natuerlich? Sollte es fragen zu KH geben, ich versuche mich gerne daran.

      :hello Gruesse,

      dewi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von dewi ()

    • Ich würde zwar nicht direkt behaupten wollen, dass es sich hierbei um den besten Kopfhörer handelt, aber ich möchte mittlerweile keinen anderen mehr haben:
      Bang & Olufsen H6 (ich habe einen der ersten Generation, die noch eine UVP von 400 € hatten). Gekauft, als es ihn für den halben Preis gab in einer Aktion. Ich hatte früher immer Sennheiser Kopfhörer, für unterwegs lange Zeit einen Sennheiser Momentum in ear, mittlerweile bin ich auch da bei B&O gelandet, wenn ich überhaupt mal unterwegs Musik höre, dann mit dem B&O H5 (Bluetooth).
      Vielen scheinen die B&O zu neutral zu klingen, aber ich mag genau das.

      Herzliche Grüße
      Satie
      "...the only logical starting point for a genuine creative art of music -- the ear, and the manifold delights and stimuli that the ear, in conjunction with the experienced mind, can find in the exercise of imagination."
      Harry Partch
    • Schönes Thema für den ersten Thread,
      herzlich Willkommen! :hello

      Ich kann frisch aus dem Urlaub zurück leider nur kurz drauf eingehen. Ich bin kein Freak oder Experte sondern habe mich ganz heuristisch dem Thema angenähert. Es stand die Anschaffung an, weil ich meine Hörsessions gerne in die Nacht hinein ausdehne und dabei den Frieden mit den Nachbarn nicht gefährden will. Ob klassische Musik mit exzellenten Kopfhörern am besten klingt (also besser als mit hochwertigen Lautsprechern), habe ich für mich noch nicht entschieden. Was ich entschieden habe: ich brauche keinen Kopfhörer für klassische Musik, sondern einen Allrounder, der ein filigranes Streichquartett genau so realistisch und lebendig wiedergibt wie das Gebrüll und Gebolze einer Todesmetall-Combo. Es soll ja Sonderlinge geben, die Sammlungen von einem halben Dutzend und mehr hochwertigen (sprich: teuren) Kopfhörern besitzen und die je nach Musik und/oder Stimmung wechseln. Man kann denselben Effekt möglicherweise auch pragmatischer erreichen, indem man einen iFi Pro iCan Kopfhörerverstärker vorschaltet. Der bietet unfassbar viele Möglichkeiten: Halbleiter/Röhre/Röhre-Plus (minimale Gegenkopplung) wählbar, dreistufig zuschaltbare Tiefbassentzerrung, dreistufig zuschaltbare Holographie-Effekte zur Reduktion der Im-Kopf-Lokalisation - keine digitalen Gimmicks, sondern alles analog realisiert und bei Deaktivierung nicht im Signalweg. Wenn ich richtig gerechnet habe, ergibt das 48 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Mit diesem Kistchen sollte man jeden anständigen Kopfhörer auf seine Hörpräferenzen abstimmen können. Am Anfang habe ich mehr hin- und her geschaltet als Musik gehört, aber dann schnell eine feste Einstellung gefunden, die bei allen Musikstilen gleichermaßen funktioniert. Insofern erwies sich die Kombi mit meinem HIFIMAN Sundara für mich als optimale Lösung und ich habe den iFi nicht zurückgegeben, sondern den herzhaften Obolus beim Vertreiber gelassen.
      Zum Klang und warum mir das genau so gefällt später mehr...
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Hallo Cetay, danke fuer den Willkommensgruss. Nun, ich habe keine 48 Kopfhoerer ... aber ich muss zugeben, dass ich dann doch mehrere habe. Und zumindest bei einen geschlossenen und einen offenen wuerde ich dann doch bleiben, einfach weil sie absolut unterschiedliche Zwecken dienen. Der raeumliche Klang eines offenen KH ist einfach nicht mit dem dichten, sehr viel eindringlicheren Sound des geschlossenen KH zu vergleichen. Letztlch ergibt sich bei mir eine einfache Praeferenz - offen fuer Klassik und Jazz, geschlossen fuer alles andere inkl. Todesmetall :).

      Ich habe uebrigens einen kleinen Bruder des iFI Pro Ican, den iFi Micro Black Label und bin auch zufrieden damit. Der Pro Ican hat einen guten Ruf, und ich wuerde gerne damit auch viel herumspielen. Allerdings hat mich genau das von einem Kauf abgehalten, der Micro BL kennt nur eines - Xbass (der subtil ist, kein boost im herkoemmlichen Sinne) und das ist mir genau recht. Sonst sitzt man immer nur da und probiert aus ... gut, dass du deine passenden Einstellungen gefunden hast.

      Der Sundara ja offen, glaueb ich. Insofernm toll, dass dir der wirklich nicht guensitge iCan ermoeglicht, nur einen KH zu betrieben. Was stellt man denn bei Todesmetall da ein? ich meine die Frage durchaus ernsthaft, denn mein offener Senni ist recht hell, was bei Klassik gut passt. Bei Rock und Metal gar nicht... ich wuerde das dann mal im Laden ausprobieren :).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von dewi ()

    • Satie schrieb:

      Ich würde zwar nicht direkt behaupten wollen, dass es sich hierbei um den besten Kopfhörer handelt, aber ich möchte mittlerweile keinen anderen mehr haben:
      Bang & Olufsen H6 (ich habe einen der ersten Generation, die noch eine UVP von 400 € hatten). Gekauft, als es ihn für den halben Preis gab in einer Aktion. Ich hatte früher immer Sennheiser Kopfhörer, für unterwegs lange Zeit einen Sennheiser Momentum in ear, mittlerweile bin ich auch da bei B&O gelandet, wenn ich überhaupt mal unterwegs Musik höre, dann mit dem B&O H5 (Bluetooth).
      Vielen scheinen die B&O zu neutral zu klingen, aber ich mag genau das.

      Herzliche Grüße
      Satie
      Hallo Satie, danke fuer Deine Nachricht, immer interessant ueber KH zu kommunizieren. ! Die H6 kenne ich nur vom sehen (und sie sehen gut aus), und ja, natuerlich, fuer Klassik-Freunde sind neutrale Kopfhoerer die beste Variante. Gute Wahl, also.
    • dewi schrieb:



      Der Sundara ja offen, glaueb ich. Insofernm toll, dass dir der wirklich nicht guensitge iCan ermoeglicht, nur einen KH zu betrieben. Was stellt man denn bei Todesmetall da ein? ich meine die Frage durchaus ernsthaft, denn mein offener Senni ist recht hell, was bei Klassik gut passt. Bei Rock und Metal gar nicht... ich wuerde das dann mal im Laden ausprobieren :).
      Der Sundra ist offen wie ein Scheunentor - er dämpft von und nach außen praktisch gar nicht. Meine Einstellungen sind Tube+ mit XBass bei 20Hz und 3D bei 60°.

      Zum wie und warum wie gesagt später mehr. Viel Spaß beim ausprobieren... :thumbup:
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Naja, immerhin kommen das Laufwerk, der D/A Wandler und die analoge Ausgangsstufe des Players zu ihrem Recht, bevor das Signal dann zum KH-Verstärker abgezweigt wird. :P
      Aber ich gebe dir Recht. Das Hören über Lautsprecher (LS) ist vorzuziehen, weil da die Räumlichkeit und vor allem -zumindest bei Nachbarschafts-unfreundlichen Lautstärken- die physische Präsenz der Töne mitgeliefert werden. Dennoch hat das Hören mit Kopfhörer (KH) durchaus seine Meriten. Ich höre damit anders, analytischer. Heute Nacht, als ich einige wohlvertraute CDs gehört habe, hatte ich oft den Eindruck Details zu hören, die mir über LS seither entgangen sind. Dass der KH soviel besser auflösen sollte, konnte ich mir kaum vorstellen, also habe ich nachgeprüft und festgestellt, dass das alles auch über LS sehr gut hörbar ist, aber beim Hören über ebendiesen die Aufmerksamkeit eher auf das Große Ganze gelenkt wird. Um es etwas hemdsärmelig zu sagen: Beim LS höre ich die Komposition und wie alles miteinander zusammenhängt. Beim KH höre ich, was die Musiker machen, wie die Komposition umgesetzt wird - es ist z.B. für mich über KH viel leichter, einzelne Stimmen zu verfolgen. Meine Lautsprecher dagegen wollen integrieren und nichts als integrieren. Beides macht Spaß und ich will weder die LS noch den KH missen, aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich ganz klar die Lautsprecher behalten wollen.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Cetay schrieb:

      dewi schrieb:

      Der Sundara ja offen, glaueb ich. Insofernm toll, dass dir der wirklich nicht guensitge iCan ermoeglicht, nur einen KH zu betrieben. Was stellt man denn bei Todesmetall da ein? ich meine die Frage durchaus ernsthaft, denn mein offener Senni ist recht hell, was bei Klassik gut passt. Bei Rock und Metal gar nicht... ich wuerde das dann mal im Laden ausprobieren :).
      Der Sundra ist offen wie ein Scheunentor - er dämpft von und nach außen praktisch gar nicht. Meine Einstellungen sind Tube+ mit XBass bei 20Hz und 3D bei 60°.
      Zum wie und warum wie gesagt später mehr. Viel Spaß beim ausprobieren... :thumbup:
      Nachdem ich dieses Wochenende viel Zeit zum experimentieren hatte, muss ich konstatieren, dass die gewählte Einstellung für den extremsten Todesmetall dann doch zu schönfärberisch ist. Glen Bentons wüste Hasspredigen auf Deicides Debutalbum brauchen einen direkteren Zugang ins Ohr, um ihre alles verachtende Pracht zu entfalten, daher hat sich Tube mit Gegenkopplung und 3D mit 30° als bessere Alternative erwiesen.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cetay ()

    • Cetay schrieb:

      Nachdem ich dieses Wochenende viel Zeit zum experimentieren hatte, muss ich konstatieren, dass die gewählte Einstellung für den extremsten Todesmetall dann doch zu schönfärberisch ist. Glen Bentons wüste Hasspredigen auf Deicides Debutalbum brauchen einen direkteren Zugang ins Ohr, um ihre alles verachtende Pracht zu entfalten, daher hat sich Tube mit Gegenkopplung und 3D mit 30° als bessere Alternative erwiesen.
      Ich glaube, dass ich bei dem Geraet viel zu viel Zeit beim Rumstellen verlieren wuerde, wo man auch Musik hoeren koennte ... :). Sag' ich aber nur so, da ich es gerne haette.

      Allerdings wird bei mir Sound-maessig viele, viele Jahre gar nix mehr passieren ... der Karton mit dem Fokal Utopia sollte bald ankommen. Der wird dann mit dem ifi Micro gekoppelt. Ich bin ja sooooo gespannt.
      8o
    • Die Spannung kann ich nachvollziehen.
      Dafür hat es bei mir nicht mehr gereicht. Nachdem ich einen Haufen in die Peripherie und die Lautsprecher gesteckt habe, herrscht in der Kriegskasse gähnende Leere.
      Viele Jahre ist relativ ... wenn wir es ab heute schaffen, jeden Monat einen Hunni zur Seite zu legen, dann langt es in rund 50 Jahren einen Orpheus. :thumbsup:
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • So, der Utopia ist seit einigen Tagen da und wurde auch jede Nacht benutzt. Der Sound sollte zusammen mit dem Questyle fuer einige Jahre zufriedenstellen, bei mir bleiben keine Wuensche offen. Die groesste Frage ist nun, was mit dem treuen Sennheiser hD800S anstellen - in die Bucht senden oder behalten? Er war ein treuer Begleiter, aber gegen den Utopia kann er nicht mithalten (ausser bei der Buehne).

      Cetay schrieb:

      Die Spannung kann ich nachvollziehen.
      Dafür hat es bei mir nicht mehr gereicht. Nachdem ich einen Haufen in die Peripherie und die Lautsprecher gesteckt habe, herrscht in der Kriegskasse gähnende Leere.
      Viele Jahre ist relativ ... wenn wir es ab heute schaffen, jeden Monat einen Hunni zur Seite zu legen, dann langt es in rund 50 Jahren einen Orpheus. :thumbsup:

      Insgesamt stecke ich mein Geld ausschliesslich in Kopfhoerer. Lautsprecher in der Qualitaet des Utopia kann ich mir nicht
      leisten. Auch muss ich alle 4-5 Jahre umziehen, da sind mobile Geraete einfach sicherer! Plus, der Gatte ist kein Todesmetallfan, und kann mit Napalm Death wenig anfangen. Also lieber (geschlossene) KH :)
    • Neu

      Cetay schrieb:

      Naja, immerhin kommen das Laufwerk, der D/A Wandler und die analoge Ausgangsstufe des Players zu ihrem Recht, bevor das Signal dann zum KH-Verstärker abgezweigt wird. :P
      Hallo Cetay, ich interesse mich inzwischen doch sehr fuer den ifi Ican Pro, das Geraet hat ja wirklich gute Reviews und auch bei dir scheint es sehr gut anzukommen. Einziges Problem ist wohl noch, welchen DAC man vorschalten sollte. Was benutzt du? Ich habe einen Hugo2 im Auge, der alllerdings selbst bereits einen sehr guten KH Verstaerker eingebaut hat. Insofern stellt sich die Frage, inwieweit der Tube Amp Schaltkreis (denn das waere der Mehrwehrt zusammen mit XBASS und dem balanced out) im Gegensatz zum normalen Solid State zum Einsatz kommt. Wie ist das bei dir?

      PS: Sorry wegen der Anglizismen, da fehlt mir einfach das Vokabular.
    • Neu

      Bei mir dient der integrierte Wandler des Mcintosh MCD550 AC CD/SACD-Player als Zuspieler. Der 32 Bit-DAC von ESS Sabre mit doppelt-symmetrischen Aufbau, also 4 Wandlern pro Kanal, ist nahezu Stand der Kunst. Mit drei Eingängen, darunter ein asynchroner USB, spielt er auch mit externen Digital-Gerätschaften, deshalb habe ich keinen Solo-DAC.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

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    • Neu

      Cetay schrieb:

      Bei mir dient der integrierte Wandler des Mcintosh MCD550 AC CD/SACD-Player als Zuspieler. Der 32 Bit-DAC von ESS Sabre mit doppelt-symmetrischen Aufbau, also 4 Wandlern pro Kanal, ist nahezu Stand der Kunst. Mit drei Eingängen, darunter ein asynchroner USB, spielt er auch mit externen Digital-Gerätschaften, deshalb habe ich keinen Solo-DAC.
      Danke fuer die Antwort, ist eine effiziente und gute Loesung :). Fuer mich heisst es nun entscheiden, iCan pro als ultimativer KH-Verstaerker plus DAC, oder den ifi pro idsd der einen DAC eingebaut hat aber teurer ist und weniger KH-Power besitzt....
    • Neu

      Ich habe dem iCan heute Nacht die Grenzen aufgezeigt und gleichzeitig seine unglaublichen Fähigkeiten erlebt. Was ist passiert? Ich habe vorgehabt, eine CD zu hören (We are One von den Hawklords), bin aber über Track 5 nicht hinaus gekommen, weil ich den immer und immer wieder hören und dabei nach und nach die Lautstärke steigern musste. Nach einem guten Dutzend Durchläufen (während denen der scheinbar banale und gleichzeitig kryptische Text immer mehr von seinen Geheimnisen preis gab), war ich bei Gain +18dB und Vollanschlag angekommen. Und mit einem Mal stieg der iFi aus. Die Handprobe offenbarte das Problem schnell. Das Dingens war so heiss geworden , dass man ein Spiegelei drauf braten konnte. Also wurden flugs die Röhren aus dem Signalweg genommen, sprich auf Solid State Betrieb umgeschaltet. Aber das hat wenig geholfen, weil die Röhren noch 15 Minuten nachglühen. Schließlich bin ich entnervt auf den integrierten KH-Verstärker des Mc-Players ausgewichen und habe den iFi abgeschaltet, um sein Mütchen zu kühlen. Und der Mc kann laut. Aber was für einen Verlust der viel beschworenen "Musikalität" gab es hier zu beklagen! Hart, kantig und unbeweglich klang das im Vergleich und wir reden hier von einem McIntosh, der Marke, die in der in der Szene einen legendären Ruf als "musikalischer" Charmbolzen hat. Aber gegen den iFi stinkt der im MCD550 Player integrierte KH-Verstärker dermaßen ab, gerade hinsichtlich des musikalischen Flusses, des Einnehmenden, in das Geschehen hineinziehenden, des schieren "Bliss". Ich kann dir als jemand, die eine gute HK-Performance zu würdigen weiß, nur eins empfehlen: Kauf dir das Teil. Es ist jeden teuren Dollar wert. Ehrlich!
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