Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2019

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    • @Andréjo

      Ich hatte jetzt da jahrelang die Neeme Järvi-Einspielungen gehört.
      Dausgaard zügelt etwas die Tempi, lässt aber präzise und wirklich sehr 'schön' aufspielen. Und die CD's klingen deutlich besser als bei den alten Järvi-Aufnahmen, da ist ja gerade der Beginn der 3. im Grundrauschen kaum zu hören und das Blech "klirrt" manchmal schon sehr unangenehm.
    • Naja - zwei Einspielungen reichen mir. Kamu ist etwas schärfer und zupackender unterwegs als Goodman, den ich aber auch nicht schlecht finde.

      Live habe ich diese Sinfonie vor einigen Monaten gehört - mit den Bamberger Sinfonikern unter Leitung des 91-jährigen Herbert Blomstedt, dem dieses Repertoire natürlich am Herzen liegt.


    • Excerpts from Sylvia and Coppélia / Ballet music by Léo Delibes
      Yehudi Menuhin
      Philharmonia Orchestra, Robert Irving

      Ich hatte bisher - zumindest bewusst - Yehudi Menuhin nur in Verbindung mit Ravi Shankar wahrgenommen - lange nicht mehr gehört.
      Aufführungen von Sylvia, sowie Coppélia würde ich gerne live erleben, werde es im Blick haben. Bedauere, Yehudi Menuhin nicht mehr live sehen zu können.
      "Forget your perfect offering -
      There is a crack in everything, that's how the light gets in."
      Leonard Cohen - Anthem


    • Im Anschluss an Delibes zufällig:

      Songs from the Arc of Life
      Yo-Yo Ma, Kathryn Stott

      2 - Wiegenlied, Op.49, No. 4 - Brahms
      8 - Aprés un reve, Op. 7, No. 1 - Fauré
      11 - Romance for Cello and Piano - Frederick Delius
      14 -The carnival of the animals R. 125, XIII. The Swan - Camille Saint Saens
      15 - The wounded Heart, Op 34, No. 1 - Edvard Grieg
      16 - Valse Sentimentale, Op. 51 No. 6 - Tchaikovsky
      17 - Louange à L´éternité de Jésu - Olivier Messiaen
      18 - Beau Soir, L. 6 -Claude Debussy
      19 - Ave Maria, D. 839, Op. 52, No. 6 - Franz Schubert
      loop
      2 - Wiegenlied
      2 - Wiegenlied
      2 - Wiegenlied

      4 - Papillon, Op. 77 - Fauré
      und der Rest jetzt auch noch.

      Diagnose: romantischer Schub :cool Es ist aber auch einfach schön.
      "Forget your perfect offering -
      There is a crack in everything, that's how the light gets in."
      Leonard Cohen - Anthem

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    • Dieser Link sollte funktionieren: klassik-prisma.de/Brahms.htm

      Bei mir geht es heute weiter mit dem frühen Verdi:



      Giuseppe Verdi/Temistocle Solera/Francesco Maria Piave: Attila

      Attila - Ruggero Raimondi
      Ezio - Sherrill Milnes
      Odabella - Cristina Deutekom
      Foresto - Carlo Bergonzi
      Uldino - Ricardo Cassinelli
      Leone - Jules Bastin

      Ambrosian Singers, Finchley Children's Music Group
      Royal Philharmonic Orchestra, Lamberto Gardelli

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)


    • Jules Massenet/Édouard Blau/Paul Milliet/Georges Hartmann: Werther

      Werther - José Carreras
      Charlotte - Frederica von Stade
      Albert - Thomas Allen
      Sophie - Isobel Buchanan
      Le Bailli - Robert Lloyd
      Schmidt - Paul Crook
      Johann - Malcolm King
      Käthchen - Linda Humphries
      Brühlmann - Donalson Bell

      Orchestra of the Royal Opera House, Covent Garden; Sir Colin Davis

      Eine herrliche melancholische Musik.

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)


    • The Caged Byrd
      Music for voices, viols & harpsichord, from a time of persecution by William Byrd
      Vol. 2, I Fagiolini, Sophie Yates
      1 - Liber primus sacrarum cantionum (Cantiones sacrae): Vigilate (Anna Crookes)
      2 - Crowned with flowers and lilies (Anna Crookes)

      (Auch melancholisch, sowie tröstlich.)




      Entrez dans la danse
      Anne Queffélec, Gaspard Dehaene
      mit Werken von Poulenc, Hahn, Ravel, Schmitt, Mompou, Franck, Saint- Saëns, Chausson, Satie, Pierné, Massenet, Ropartz, Chabrier, Debussy, Fauré
      "Forget your perfect offering -
      There is a crack in everything, that's how the light gets in."
      Leonard Cohen - Anthem

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von tapeesa () aus folgendem Grund: 1. Vergessen zu schreiben, welche Werke 2. und dann überhaupt fürchterlich ungenau gewesen ;)



    • Jules Massenet/Louis Gallet: Thaïs

      Thaïs - Beverly Sills
      Athanaël - Sherrill Milnes
      Nicias - Nicolai Gedda
      Palémon - Richard van Allan
      Crobyle - Ann-Marie Connors
      Myrtale - Ann Murray
      La Charmeuse - Norma Burrows
      Albine - Patricia Kern
      Un serviteur - Brian Ethridge

      John Alldis Choir
      New Philharmonia Orchestra, Lorin Maazel

      Auch abseits des bekannten Violinsolos Méditation (hier von Lorin Maazel gespielt) sehr hörenswerte Oper, allerdings mit einer nur schwer verdaulichen Handlung (Orientalismus trifft auf christlichen Fanatismus). Von den vier Opern, die ich von Massenet kenne, die musikalisch schönste und vielseitigste.

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)


    • Beethoven - Tripelkonzert
      Anne-Sophie Mutter, Mark Zeltser, Yo-Yo Ma
      Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan

      1 - 3 Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-dur op. 56 "Tripelkonzert", Sätze 1 - 3
      4 Musik zu Goethes "Egmont", op. 84
      5 Coriolan Ouvertüre, op. 62
      6 Ouvertüre "Fidelio", op. 72b

      Hier entsteht auch nicht das Abwehr-Gefühl, hatte gestern dazu Cetay im Kopf: "Mahler ohne Ego-Geschrei" - in die Richtung (ohne Ego-Geschrei) wäre hier mein Erleben vermutlich.
      Das Personale der Musiker tritt zurück. Es ist nicht geschlossen, ich erlebe Raum, Lücken, Fragilität (und noch viel mehr).
      Bei einigen gehörten Beethoven-Stücken schien die Interpretation so abgeschlossen und fast gewaltig darin. Mir fehlt das passende Wort - Richtung "pompös", aber ganz stimmig ist das noch nicht.

      Nachtrag - habe eine WDR3 Werkbetrachtung gerade noch entdeckt, die sprechen von zunächst dominantem Orchester und dann Freiheit für die Solisten - das bringt mich auf die Idee, dass ich mit großen Orchester-Szenarien bisher Probleme habe. Ich werde mir Zeit geben, dem nachzuspüren.
      "Forget your perfect offering -
      There is a crack in everything, that's how the light gets in."
      Leonard Cohen - Anthem

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    • Maurice Ravel:

      Sonatine
      Le Tombeau de Couperin
      Prélude
      Menuet sur le nom d'Haydn
      À la manière de Borodin
      Menuet antique
      Pavane pour une infante défunte
      À la manière de Chabrier
      Ma mère l'Oye

      Pascal Rogé (Klavier)

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
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