Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2019

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    • Giuseppe Verdi/Joseph Méry/Camille du Locle: Don Carlo

      Don Carlo - Placido Domingo
      Elisabetta di Valois - Montserrat Caballé
      La Principessa Eboli - Shirley Verrett
      Rodrigo, Marchese di Posa - Sherrill Milnes
      Filippo II - Ruggero Raimondi
      Il Grande Inquisitore - Giovanni Foiani
      Un monaco - Simon Estes
      Tebaldo - Delia Wallis
      Il Conte di Lerma - Ryland Davies
      Un araldo reale - John Noble
      Una voce dal cielo - Maria-Rosa del Campo

      Ambrosian Opera Chorus
      Orchestra of the Royal Opera House, Covent Garden; Carlo Maria Giulini

      Giulinis Lesart ist lyrischer, weniger dramatisch als z. B. Solti. Die Sänger sind alle sehr gut, Caballé und Verrett ragen heraus. Lediglich Raimondi klingt relativ jung für den König.

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
    • tapeesa schrieb:

      Bei einigen gehörten Beethoven-Stücken schien die Interpretation so abgeschlossen und fast gewaltig darin. Mir fehlt das passende Wort - Richtung "pompös", aber ganz stimmig ist das noch nicht.

      Triumph / triumphierend. Das sind die Wörter, die ich gesucht habe.




      Walter Braunfels - Jeanne D'Arc
      Szenen aus dem Leben der heiligen Johanna

      Juliane Banse, Terje Stenswold, Günter Missenhardt
      Swedish Radio Symphony Orchestra, Manfred Honeck
      "Das Hören auf andere Stimmen, Gegenstimmen und Dissonanzen
      — die Regeln der Musik spiegeln das Leben selbst."
      Yehudi Menuhin
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      Von Walter Braunfels habe ich recht bald nach Jeanne d'Arc "Die Vögel" 2/3 gehört (vom Cover her kurze Assoziation zu den Papageien von La Lobos) - aber 2 so lange Werke fast am Stück war dann doch zu viel.
      Mag mir fürs Hören von mehr von Walter Braunfels mehr Zeit nehmen.
      Berührt und geht tief.




      Walter Braunfels "Die Vögel"
      deutsches Symphonieorchester Berlin, Lothar Zagrosek
      Rundfunkchor Berlin
      Kwon, Wottrich, Dsob




      La Morte Della Ragione
      Il Giardino Armonico

      daraus:
      26 - Jacob van Eyck: Fantasie & Echo,
      Giovanni Antonino (Flöte)
      "Das Hören auf andere Stimmen, Gegenstimmen und Dissonanzen
      — die Regeln der Musik spiegeln das Leben selbst."
      Yehudi Menuhin

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von tapeesa () aus folgendem Grund: Mit Jacob und Jan (van Eyck) durcheinander geraten.

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      John Cage; Ryoanji
      Mux Trio
      Lesley Olson (Flöte), Michael Vorfeld (Percussion), Olaf Pyras (Elektronik)

      In letzer Zeit strömte bei mir häufig meine 19 Realisationen umfassende Spotify-Spielliste von Cages Magnum Opus. Die gezeigte Aufnahme gehört zu meinem engsten Favoritenkreis.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
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      Charles Gounod/Jules Barbier/Michel Carré: Faust

      Faust - Franco Corelli
      Méphistophélès - Nicolai Ghiaurov
      Marguerite - Joan Sutherland
      Valentin - Robert Massard
      Siebel - Margreta Elkins
      Marthe - Monica Sinclair
      Wagner - Raymond Myers

      Ambrosian Opera Chorus
      London Symphony Orchestra, Richard Bonynge

      Große Stimmen, aber sehr unidiomatisch, italienisch klingend. Pluspunkte sind die Integrierung des vollständigen Balletts und das hier besonders leidenschaftliche Schlussterzett, dennoch nicht erste Wahl.

      Gruß Amonasro :hello
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
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