Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2019

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    • Charles Tomlinson Griffes - Collected Works for piano
      Denver Oldham

      Three Tone Pictures, Op. 5: The Lake at Evening
      Three Tone Pictures, Op. 5: The Night Winds
      Three Tone Pictures, Op. 5: The Vale of Dreams
      „Wo Gefahr am größten, da Pedal am nächsten.“ - Ernst von Dohnányi

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      „Unter der Mannen-Brücke in Fukagawa“
      aus der Farbholzschnittserie „36 Ansichten des Berges Fuji“
      Katsushika Hokusai 1760 (~) - 1849



    • Ralph Vaughan Williams -
      The Garden of Proserpine & In the Fen Country

      Patrick Hadley (arranged by Vaughan Williams) -
      Fen and Flood


      Jane Irwin (mezzo-soprano), Mary Bevan (soprano), Leigh Melrose (baritone)
      Joyful Company Of Singers, Bournemouth Symphony Orchestra & Paul Daniel
      „Wo Gefahr am größten, da Pedal am nächsten.“ - Ernst von Dohnányi

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      aus der Farbholzschnittserie „36 Ansichten des Berges Fuji“
      Katsushika Hokusai 1760 (~) - 1849

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    • Ich beschäftige mich gerade mit den "Tänzen aus Galanta" von Zoltán Kodály.
      Das ist die Reihenfolge von heute Abend.

      - Chicago Symphony Orchestra, Neeme Järvi
      - Budapest Festival Orchestra, Iván Fischer
      - Philharmonia Hungarica, Antal Dorati
      - Wiener Philharmoniker, Ferenc Fricsay

      Jetzt wieder beim Budapest Festival Orchestra angelangt, diese Aufnahme und die mit Antal Dorati - gefallen mir intuitiv am besten.
      Letztere ist sehr gut, aber mir momentan zumindest zu "forsch", direkt und erstere, laut Rezensionen, technisch, spielerisch gut, aber entfernt von dem ursprünglichen "Charakter" der Stücke, "zu glatt".
      Eher zu sinn-beladen, pathetisch. Etwas was mich durchaus anspricht, aber wo ich ein Stück von weg möchte.

      Mittlerweile dann doch innerlich klar bei der Dorati-Aufnahme.
      Das muss sich jetzt erstmal setzen.
      „Wo Gefahr am größten, da Pedal am nächsten.“ - Ernst von Dohnányi

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      aus der Farbholzschnittserie „36 Ansichten des Berges Fuji“
      Katsushika Hokusai 1760 (~) - 1849

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    • Vincenzo Bellini/Felice Romani: La sonnambula

      Amina - Joan Sutherland
      Elvino - Luciano Pavarotti
      Rodolfo - Nicolai Ghiaurov
      Lisa - Isobel Buchanan
      Alessio - John Tomlinson
      Un notaro - Piero De Palma
      Teresa - Della Jones

      London Opera Chorus
      National Philharmonic Orchestra, Richard Bonynge

      Ich wünsche allen einen frohen Feiertag!

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)


    • Valérie Milot (Harfe); Orbis
      Les Violons du Roy, Marianne Lambert u. v. a. m.

      Kompositionen von Steve Reich, John Cage u. a. sowie originell instrumentierte Arrangements von Frank Zappa- und Gentle Giant-Originalen.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • @Valérie Milot - eins der ersten gehörten Stücke, als ich hier "aufgeschlagen" bin, war ihre Moldau-Interpretation. (Zu finden auf der CD "Watercolours".)
      Unvergessen. Werde später schauen, wie ich ihr Spiel heute empfinde.





      Morton Feldman - Palais de Mari
      Galina Ustwolskaja - Sonate Nr. 5 & Sonate Nr. 6

      Andreas Mühlen, Klavier
      „Wo Gefahr am größten, da Pedal am nächsten.“ - Ernst von Dohnányi

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    • Giuseppe Verdi/Salvadore Cammarano: Il trovatore

      Il Conte di Luna - Ettore Bastianini
      Leonora - Leontyne Price
      Azucena - Giulietta Simionato
      Manrico - Franco Corelli
      Ferrando - Nicola Zaccaria
      Ines - Laurence Dutoit
      Ruiz - Siegfried Rudolf Frese
      Un vecchio zingaro - Rudolf Zimmer
      Un messo - Kurt Equiluz

      Chor der Wiener Staatsoper
      Wiener Philharmoniker, Herbert von Karajan
      Salzburger Festspiele 31.07.1962

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)


    • Chopin/Liszt
      Batsashvili, Mariam

      Harmonies poétiques et religieuses, Liszt
      6 Polish Songs, Arr. Liszt after Chopin
      6 Consolations, Liszt
      12 Études, Op. 10, et 12 Grandes Études, Chopin
      „Wo Gefahr am größten, da Pedal am nächsten.“ - Ernst von Dohnányi

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    • Ich hatte das Glück diese grossartige Künstlerin schon zweimal live zu hören. Wenige Tage nachdem sie den Liszt Wettbewerb in Utrecht gewonnen hatte (zu sehen auf YouTube), gab sie ein Konzert in einer recht unbedeutenden flämischen Ortschaft (Kontich), ein Jahr später in Antwerpen. Auf YouTube sollte man sich unbedingt die Fantasie über Themen aus Mozarts Figaro und Don Giovanni anhören!


    • Joseph Haydn - die Schöpfung
      Berliner Philharmoniker, Karajan, Wiener Singverein
      Gundula Janowitz, Walter Berry, Fritz Wunderlich, Josef Nebois, Ottomar Borwitzky, Werner Krenn,
      Christa Ludwig, Dietrich Fischer-Dieskau
      „Wo Gefahr am größten, da Pedal am nächsten.“ - Ernst von Dohnányi

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    • Abendroth schrieb:

      Ich hatte das Glück diese grossartige Künstlerin schon zweimal live zu hören. Wenige Tage nachdem sie den Liszt Wettbewerb in Utrecht gewonnen hatte (zu sehen auf YouTube), gab sie ein Konzert in einer recht unbedeutenden flämischen Ortschaft (Kontich), ein Jahr später in Antwerpen. Auf YouTube sollte man sich unbedingt die Fantasie über Themen aus Mozarts Figaro und Don Giovanni anhören!
      Die Fantasie habe ich noch nicht angehört, aber ihre Darbietung im Finale des Liszt-Wettbewerbs zumindest schon mal.
      Ich finde ihr Spiel auch großartig.

      An dem Abend, als ich auf die CD aufmerksam wurde, bin ich in einer HR2 Sendung georgischer Musik begegnet.
      Aber erst nachdem ich deine Antwort gelesen habe, ist mir bewusst geworden, dass Mariam Batsashvili, auch aus Georgien stammt.

      Spannend auch, dass ich mich in den Wochen vorher immer mal wieder mit Liszt beschäftigt habe. Hatte noch nie ein Photo von ihm gesehen oder vom Liszt-Äffchen gehört X/
      „Wo Gefahr am größten, da Pedal am nächsten.“ - Ernst von Dohnányi

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      aus der Farbholzschnittserie „36 Ansichten des Berges Fuji“
      Katsushika Hokusai 1760 (~) - 1849
    • Haydns Schöpfung schloss sich nun noch ein längerer Hörprozess an. Eine Art Schöpfungs-Erschöpfung.




      1 - Ferdinand Hiller - Die Zerstörung Jerusalems
      Gudrun Sidonie Otto – Sopran, Annette Markert – Alt, Patrick Grahl – Tenor. Tobias Hunger – Tenor, Daniel Ochoa – Bariton
      GewandhausChor Leipzig, Gregor Meyer, Vocalconsort Leipzig, camerata lipsiensis

      2 - John Cage - Complete Works for Flute 1 - daraus: Ryoanji
      Katrin Zenz, Flute

      3 - Bax - Phantasy, Four Orchestral Pieces, Overture, Elegy, and Rondo
      Philipp Dukes, viola
      BBC Philharmonic, Sir Andrew Davis
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      Katsushika Hokusai 1760 (~) - 1849

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tapeesa ()

    • Also wenn Du dem unverwechselbaren (und gewiss ein wenig repetitiven) Stil des großen Brasilianers nicht ablehnend gegenüberstehst - was es unter Musikkennern zweifellos gibt, aber ich mag ihn sehr und kenne einen großen Teil seiner Musik ...

      ... dann ganz gewiss!

      Du wirst bei den Klavierkonzerten auch kaum Konkurrenz finden.

      :hello Wolfgang

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Andréjo ()

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