Neue Einspielung der Mozart-Violinsonaten

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    • Neue Einspielung der Mozart-Violinsonaten

      Hallo zusammen,

      habe gehört, daß es eine Neueinspielung von Mozarts Violionsonaten mit historischen Instrumenten bzw. Nachbauten gibt. Weiß jemand dazu mehr?

      Danke und viele Grüße
      Günther
      --
      "Die grösseste Schwierigkeit eines andern Arbeit auszuführen, bestehet wohl darin, daß eine scharffe Urtheils-Krafft dazu erfordert werde, fremder Gedancken Sinn und Meinung recht zu treffen. Denn, wer nie erfahren hat, wie es der Verfasser selber gerne haben mögte, wird es schwerlich gut heräus bringen, sondern dem Dinge die wahre Krafft und Anmuth offt dergestalt benehmen, daß der Autor, wenn ers selber mit anhören sollte, sein eigenes Werck kaum kennen dürffte."
      (Mattheson)
    • Au ja, das ist sie. Gleich bestellt. :)

      Herzlichen Dank, werde demnächst darüber berichten.
      --
      "Die grösseste Schwierigkeit eines andern Arbeit auszuführen, bestehet wohl darin, daß eine scharffe Urtheils-Krafft dazu erfordert werde, fremder Gedancken Sinn und Meinung recht zu treffen. Denn, wer nie erfahren hat, wie es der Verfasser selber gerne haben mögte, wird es schwerlich gut heräus bringen, sondern dem Dinge die wahre Krafft und Anmuth offt dergestalt benehmen, daß der Autor, wenn ers selber mit anhören sollte, sein eigenes Werck kaum kennen dürffte."
      (Mattheson)
    • Witzig:

      (...) Leopold Mozart violin competition (Augsburg, Austria) in 1987 (...)


      Hat sich der Freistaat mittlerweile Österreich angeschlossen?
      :)
      --
      "Die grösseste Schwierigkeit eines andern Arbeit auszuführen, bestehet wohl darin, daß eine scharffe Urtheils-Krafft dazu erfordert werde, fremder Gedancken Sinn und Meinung recht zu treffen. Denn, wer nie erfahren hat, wie es der Verfasser selber gerne haben mögte, wird es schwerlich gut heräus bringen, sondern dem Dinge die wahre Krafft und Anmuth offt dergestalt benehmen, daß der Autor, wenn ers selber mit anhören sollte, sein eigenes Werck kaum kennen dürffte."
      (Mattheson)
    • Neu

      Habe heute mal die ersten zwei Sonaten gehört und möchte einen kurzen Vorabeindruck geben.

      Der Klang des Hammerflügels gefällt mir ausnehmend gut, die Bässe sind nicht zu laut, der Klang ist recht ausgewogen. Die Frage ist natürlich, in wieweit hier der Tonmeister "mitgemischt" hat. Leider hält sich der Flügel meist im Hintergrund, m.E. drängt sich die Violine zu sehr nach vorn, jedenfalls oft.

      Der Klang der Violine gefällt mir nicht so, ich bin jedoch kein ausgebildeter Streicher (abgesehen von einigen Jahren Kontrabaßunterricht). In den leisen Partien gefällt sie mir dann wieder besser, in den Forte-Passagen gefällt mir der etwas quäkende, vibratolos gespielte Ton nicht. Aber das ist sicher Geschmacksache, oder ich habe halt schlicht keine Ahnung davon, wie so eine Aufnahme klingen sollte. :)

      Die Tempi scheinen mir i.a. ausgewogen und auch relativ hoch zu sein, was Mozarts Ansichten wohl entspricht.

      Später mehr...
      --
      "Die grösseste Schwierigkeit eines andern Arbeit auszuführen, bestehet wohl darin, daß eine scharffe Urtheils-Krafft dazu erfordert werde, fremder Gedancken Sinn und Meinung recht zu treffen. Denn, wer nie erfahren hat, wie es der Verfasser selber gerne haben mögte, wird es schwerlich gut heräus bringen, sondern dem Dinge die wahre Krafft und Anmuth offt dergestalt benehmen, daß der Autor, wenn ers selber mit anhören sollte, sein eigenes Werck kaum kennen dürffte."
      (Mattheson)