Die 4 Sinfonien von Johannes Brahms



    • Nun hält der Klassikmarkt auch eine Gesamtaufnahme der 4 Brahms-Sinfonien mit dem Chamber Orchestra of Europe unter Leitung von Paavo Berglund bereit. Es handelt sich um live-Aufnahmen vom Mai 2000, aufgenommen im Festspielhaus Baden-Baden und preiswert herausgebracht vom finnischen Label Ondine.
      Der potentielle Käufer erhält hier eine ordentliche, gute Wiedergabe der 4 Sinfonien. Die Orchesterleistung ist sehr gut, Berglund hat die Musik bestens organisiert und einen transparenten Klang ermöglicht, keine Störungen des Publikums sind zu vermelden. Die Tempi bewegen sich im Bereich des Üblichen. Wenn ich bei all dem Positiven die 3 CDs doch nur ins interpretatorische Mittelfeld stelle, liegt es daran, dass die Musik etwas glatt klingt, es wird ohne Widerstände, stromlinienförmig, musiziert. Auch vermisse ich doch das Espressivo eines normalen Sinfonie-Orchesters, oder war das Berglunds Absicht, die Musik von allem Bedeutungsvollen zu befreien ?

      Gruß Amadé
    • Nun hält der Klassikmarkt auch eine Gesamtaufnahme der 4 Brahms-Sinfonien mit dem Chamber Orchestra of Europe unter Leitung von Paavo Berglund bereit. Es handelt sich um live-Aufnahmen vom Mai 2000, aufgenommen im Festspielhaus Baden-Baden und preiswert herausgebracht vom finnischen Label Ondine.


      Die Aufnahmen sind Wiederveröffentlichungen,keine Neuveröffentlichung.Sie waren damals in etwa doppelt so teuer wie heute.

      Ich kann mich noch erinnern,dass das Fono-Forum sie recht ordentlich,aber nicht zu hoch bewertet hatte.Klassik Heute-com war auch eher kritisch in den Äußerungen gewesen.

      Bei allem Respekt vor dem Chamber Orchestra of Europa,aber mir ist spätestens bei Brahms oftmals Endstation mit dem Kammer-Ensembles.

      Berglund hat allerdings mit dem gleichen Orchester wiederum bei Sibelius Topp-Einspielungen hingelegt,und Mackerras mit Scottish Chamber Orchestra bei Brahms ebenso.....

      Das sind meine beiden Ausnahmen,was die Hochromantik und Kammerorchester angeht....

      VG,Maurice
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • Brahms 4. Sinfonie mit Carl Schuricht

      In meiner Sammlung stehen nun 2 Aufnahmen der 4. Sinfonie von Brahms, dirigiert von Carl Schuricht, Jg. 1880.



      Schon vier Jahrzehnte erfreute mich die Aufnahme mit dem Sinfonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks, als LP, dann auch als CD bei Scridendum – übrigens Aufnahmen des Plattenclubs "Concert Hall" – nun kommt vom hierzulande kaum bekannten französischen Label "forgotten records" eine live-Aufnahme mit dem französischen Rundfunk-Orchester aus Paris dazu, aufgenommen live 1959. Diese Interpretation eines 79-Jährigen ist für mich sensationell. Die Musik ist nicht nur lebendig, sie lebt auch, nichts Statisches haftet ihr an. Die Musik klingt nie geglättet oder nur schön. Die ständigen geringfügigen Tempomodifikationen tragen wesentlich zu dem authentischen Eindruck bei. Diese CD ist nur bei forgotten records im Direktverkauf erhältlich.
      Die Münchner Aufnahme muss auch zu den Spitzenaufnahmen gerechnet werden, im Vergleich zur Pariser klingt die Studio-Produktion etwas polierter, auch die klangliche Seite ist viel besser, ebenso das Orchester. Schuricht gelingt es hier jedoch nicht, so tief in das Werk einzudringen, so eine unmittelbare Wirkung zu hinterlassen. Das Singuläre der Pariser Aufnahme unter live-Bedingungen bleibt hier außen vor.

      Gruß Amadé
    • Brahms und Chailly II



      Nach den Aufnahmen der Brahms-Sinfonien mit dem Concertgebouw Orchester legt nun Chailly einen neuen Zyklus mit dem Gewandhausorchester vor, dessen Chefdirigent der italienische Maestro seit einigen Jahren ist. Im Booklet erfährt der Leser Folgendes zur Begründung der erneuten Beschäftigung mit den 4 Sinfonien:
      "...spätestens seit Nikisch [Vorgänger als Gewandhauskapellmeister] gehört seine sinfonischen Werke zum Kerngeschäft eines jeden Gewandhauskapellmeisters. Was indes auch eine Geschichte der Vereinnahmung ist. Denn Leipzig stand an vorderster Front bei der Aufladung seiner Werke mit Pathos und dem, was ein wichtiger Teil der deutschen Tradition unter Bedeutung verstand, und was ... sich nicht immer mit dem deckt, was Brahms in seinen Partituren schrieb."
      Chailly geht es darum, "die Zusätze eines Jahrhunderts zu hinterfragen." Dabei beruft er sich auf Felix Weingartner – Brahms lobte dessen Aufführung der 2. Sinfonie ein Jahr vor seinem Tode – , der alle 4 Sinfonien in den späten 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts für EMI in London und Wien aufnahm und die nichts von den späteren Zusätzen und Übertreibungen (Pathos) enthielten. Heute seien die Zuhörer von diesen Gewohnheiten geprägt. Deshalb: "Die Zeit ist reif für Brahms." Welchen Eindruck machen die Neuaufnahmen auf mich?

      Im Vergleich zu den früheren Aufnahmen, die bei der Kritik keineswegs als Aktivposten der Diskographie gewertet wurden, fallen die schnelleren Tempi der Leipziger Interpretationen auf, die sich durchweg auf 2 Minuten belaufen. Die Musik fließt zielgerichtet dahin, dabei wird das Sperrige in Brahms' Musik durch die geschliffene Orchesterleistung jedoch ziemlich ausgeklammert. Bei Brahms benötigt der Hörer etwas Zeit, die begleitende Reflexion über Vergangenes, die kurze Rückschau muss möglich sein, bei Chailly geht die Musik zu schnell vorüber, es ist alles perfekt, zu perfekt, die Erdung fehlt mir etwas. Diese Vorgehensweise scheint mir zu eindimensional. Von diesem Urteil ausklammern möchte ich die 4. Sinfonie in e-moll, die mir ausgesprochen gut gefällt.
      Im Booklet erfährt man auch, dass der letzte Satz ürsprünglich eine kleine Einleitung enthielt, die Brahms jedoch wieder entfernte, das zugegebene Hörbeispiel überzeugt mich auch nicht.

      Neben den Sinfonien enthält die 3 CD-Box auch die beiden Ouvertüren, die Haydn-Variationen, den ursprünglichen 2. Satz der 1. Sinfonie, eine Auswahl von Liebeslieder-Walzern, die Ungarischen Tänze Nr. 1, 3 und 10, beides orchestriert vom Komponisten, sowie die Bearbeitung zweier später Klavierstücke für Orchester vom ehemals Leipziger Dirigenten und Geiger Paul Klengel. Für meinen Geschmack rutschen diese jedoch allzusehr ins serenadenhaft Gefällige ab, ganz im Gegenteil zu ihren Vorlagen.

      Insgesamt liegt hier eine fast vollständige Übersicht über Brahms' Orchesterschaffen vor, die beiden Serenaden fehlen noch, orchestral hervorragend dargeboten, auch klangtechnisch auf höchstem Niveau befindlich. Das Herbe der Musiksprache von Brahms vermisse ich jedoch auf diesen Platten..

      Zum Schluss noch ein Hinweis zur Verpackung: wie bereits bei den Beethoven-Sinfonien sind die einzelnen CDs in Taschen gesteckt und können bei schrägem Halten leicht herausrutschen.

      Grüße Amadé
    • RE: Chailly II mit dem Gewandhausorchester Leipzig

      HAllo Amade,

      die Brahms-Chailly II-3CD-Box habe ich seit 1 Monat auch. Interessant fand ich, hier unbekannte Kurzwerke und Sätze mitgeliefert zu bekommen. Chailly bietet auf CD3 eine Ersteinspielung des 2.Satzes Andante in der Originalfassung der UA in der damaligen Originalbesetzung des Gewandhausorchesters. Hört sich interessant an; und man erkennt aber doch, dass die aktuelle Fassung schlüssiger ist.

      *** Mein weiteres Anliegen war neben den bei mir zahlreich vorliegenden Aufnahmen der "alten Garde" jetzt auch mal einen Brahms des 21.Jhd zu hören.
      Davon hatte ich mir auch eine ganz herausragende Decca-Klangqualität versprochen. Dieser Punkt wurde mir nicht ganz erfüllt, denn die ansonsten sauber klingenden Aufnahmen beiten insgesamt betrachtet weniger Details, als zum Beispiel die alten aber phänomenal präzisen Szell-Aufnahme (SONY, 1960) .

      An anderer Stelle erfuhr ich auch, das Chailly I - mit dem Concertgebow Orchestra klanglich besser sein soll (auch Decca) und mehr räumliche Transparenz und klarere Abbildung der einzelnen Instrumente zu bieten hat.


      :beer Was die Interpretation angeht, kann ich mich Deinen Ausführungen voll anschliessen. Die Vierte, aber auch die Zweite empfinde ich als die Besten Chally II-Aufnahmen.

      In meiner höchstgeschätzten
      Sinfonie Nr.1 war ich mit Chailly (Decca, Oktober 2012) erst einmal recht angetan.
      Den Anfang mit den Paukenschlägen hätte ich mir ja gerne etwas wuchtiger und prägnanter vorgestellt ( wie bei Solti, Bernstein, Szell oder Karajan), aber alles was danach folgt hat mich schon sehr gefesselt. Trotz des sehr zügigen Tempos, gibt das Gewandhausorchester eine tolle unglaublich detailreiche Hochleistung ab, die wenig verschluckt.
      Chailly ist IMO ein Dirigent der trotz seiner Herkunft nicht das Temprament mitbringt, dass ich mir wünschen würde. Solche Emotionen wie bei Bernstein, oder die rhythmische Feuer eines Solti fehlt mir bei ihm --- er lässt das Werk für sich selber sprechen und erreicht aber auch ohne Extras (Effekte und übertriebene Gesten) eine sehr passable Sicht, die den Brahms - Hörer sehr anspricht und eigendlich auch so sehr zufriedenstellen kann. Packend und mitreissend ist die Aufnahmen auf jeden Fall.
      *** Und nochmal - das Gewandhausorchester ist wirklich in TOP-Form und macht einen Spitzeneindruck !

      Das recht zügige Tempo liegt mir persönlich ja sehr. Ich kann mir gut vorstellen, dass es diesbezüglch noch einige Kritiken geben wird, die diesen Zug in der gesamten Neuaufnahme weniger schätzen werden --- ich find es so wirklich Klasse. Gehetzt wirkt es jedenfalls nie.
      Chailly legt nämlich auf diese Art wirklich eine Neuaufnahme vor, die nicht konventionell oder altmodisch klingt - nein - er hat wirklich etwas neues zu sagen und macht keinen neuen Abklascht von Althergebrachtem. Insofern hat die Neuaufnahme bereits ihren Sinn erfüllt.

      *** :( Es sind aber auch Klöpse dabei, die mehr Sorgfalt erfordert hätten:
      Im Finalschluss kurz vor der Coda müssten die Pauken, wie von Brahms vorgeschrieben, betont mit mehr Druck akzentuiert gespielt werden - bei 15:04. Chally geht hier locker drüber hinweg und lässt diese wichtige Steigerung im Orchesterbrei verschwimmen !!!
      Ich habe die Stelle mal in meherern Aufnahmen überprüft - Solti und Dorati sind hier ganz besonders exakt und und zugleich mit Fastzination hervorgehoben; wie auch die tollen Aufnahmen von Swetlanow und Bernstein (SONY) (= meine Favoriten für die Sinfonie Nr.1) - sogar die wegen des breiten Tempos nicht so hoch geschätzte Bernstein (DG) ist da perfekt. Bei anderen sehr guten Aufnahmen (Szell, Karajan) sind die Paukenschläge deutlich da, aber nicht so aussergewöhnlich akzentuiert.

      Spielzeiten (alles mit Wdh): 15:26 - 8:22 - 4:25 - 15:40

      Insgesamt eine Brahms-Neuaufnahme, die ich in meine CD-Sammlung übernommen gerne habe; und nicht weitergeben werde.
      Mir macht diese Neuaufnahme richtig Spass - aber meine Favoriten (mit noch mehr Emotion) stösst sie dennoch nicht vom Thron, denn die absolute Begeisterung bleibt aus ...
      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • Seitdem ich vor einigen Monaten auf die Musik von Brahms gestoßen bin, habe ich mich nun durch viele seiner Werke durchgehört und bin schlichtweg begeistert.
      Die Sinfonien besitze ich bisher in zwei Versionen: Leonard Bernstein mit den Wiener Philharmonikern und Herbert von Karajan mit den Berliner Philharmonikern (1978).
      Beide Versionen unterscheiden sich deutlich:
      Bernstein wählt wesentlich langsamere Tempi als Karajan, die Interpretation wirkt jedoch trotzdem spannend und sogar leidenschaftlicher. Insgesamt bin ich froh, beide Versionen zu haben, würde aber zurzeit der Bernstein-Version den Vorzug geben, die mir irgendwie "intensiver" vorkommt. Die Box enthält zusätzlich zu den Sinfonien noch die beiden Ouvertüren, die Haydn-Variationen, das Violinkonzert und das Doppelkonzert für Violine und Violoncello.

      Ich werde mich auf jeden Fall weiter mit Brahms beschäftigen und werde die Sinfonien sicher bald wieder hören.

      Gruß Amonasro :hello
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
    • Amadé schrieb:

      Insgesamt liegt hier eine fast vollständige Übersicht über Brahms' Orchesterschaffen vor, die beiden Serenaden fehlen noch, orchestral hervorragend dargeboten, auch klangtechnisch auf höchstem Niveau befindlich.
      Die Serenaden sind inzwischen auch eingespielt und auf dem Markt. Ich halte sie für sehr gut gelungen. Seine Sinfonien kenne ich noch nicht, doch ich habe vor sie mir zu kaufen.

      Inzwischen gibt es auch Brahms von Skrowczewski mit der Deutschen Radio-Philharmonie. Sie sind hur Zeit bei JPC recht günstig zu erwerben.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • Hallo,

      habe heute nachmittag aus dieser Box eine umwerfende Vierte von Brahms gehört:

      die es aber auch als Einzelausgabe von DGG Japan gibt:

      Es ist eine Stereo-Aufnahme vom November 1958, mit dem Lamoureux-Orchester Paris, Dirigent: Igor Markevitch.

      Die Interpretation ist von erstaunlicher Frische, das Klangbild gut durchhörbar, und das Orchester spielt unter Markevitch großartig. Habe lange nicht eine so fesselnde, wie aus einem Guss gestaltete Brahms 4 gehört. Wie man liest, hat das Orchester vorher kaum Brahms gespielt; hier spielt es fast, als ginge es um sein Leben. Sehr empfehlenswert!

      Achtung: Auf der gezeigten Einzel-CD ist noch die Erste von Brahms dabei, aus 1956, mit dem Symhony of the Air (ex NBC) New York. Ebenfalls eine bemerkenswerte Aufnahme, leider noch in Mono produziert.


    • Liebe Forianerinnen und Forianer,

      gestern Abend noch einmal die 4. Sinfonie gehört und beschlossen, sie ad acta zu legen. Der Dirigent versteht es kaum, richtige Spannung zu entwickeln, zum schnellen Vergleich: 4. Satz Mittelteil.
      Die Idee, das NDR Sinfonie-Orchester in "Elbphilharmonie-Orchester" umzutaufen, war sicher ein Gag, aber es bleibt doch ein schaler Beigeschmack. Haben die Verantwortlichen darüber nachgedacht? Am meisten ärgert mich, dass vom Rundfunk auch die früheren Aufnahmen des NDR SO jetzt mit dem neuen Namen versehen werden. Es erscheinen dann Dirigenten, die von der Elbphilharmonie noch gar nichts wissen konnten, z. B. Wand, Dohnanyi, TEnnstedt, Blomstedt. Vergleichbar wäre es so, wenn die DGG die Titel ihre Platten mit Fricsay jetzt änderten, vielleicht so: Fricsay dirigiert das Deutsche-Symphonie Orchester Berlin.
    • Amadé schrieb:



      Liebe Forianerinnen und Forianer,

      gestern Abend noch einmal die 4. Sinfonie gehört und beschlossen, sie ad acta zu legen. Der Dirigent versteht es kaum, richtige Spannung zu entwickeln, zum schnellen Vergleich: 4. Satz Mittelteil.
      Die Idee, das NDR Sinfonie-Orchester in "Elbphilharmonie-Orchester" umzutaufen, war sicher ein Gag, aber es bleibt doch ein schaler Beigeschmack. Haben die Verantwortlichen darüber nachgedacht? Am meisten ärgert mich, dass vom Rundfunk auch die früheren Aufnahmen des NDR SO jetzt mit dem neuen Namen versehen werden. Es erscheinen dann Dirigenten, die von der Elbphilharmonie noch gar nichts wissen konnten, z. B. Wand, Dohnanyi, TEnnstedt, Blomstedt. Vergleichbar wäre es so, wenn die DGG die Titel ihre Platten mit Fricsay jetzt änderten, vielleicht so: Fricsay dirigiert das Deutsche-Symphonie Orchester Berlin.

      Lieber Amadé
      Ich gebe Dir wegen der Umbennennung Recht: Es kann nicht sein, das man unter neuem Namen eines Orchesters frühere Aufnahmen auflegt, ich denke, man beraubt das Ensemble um einen Teil seiner Identität und seiner Traditionsgeschichte. Ich weiss nicht, aber ist dies nicht auch aus lizenzrechtlichen Gründen heikel? Abgesehen davon ist es auch schlicht eine Falschinformation gegenüber dem Kunden. :thumbdown:

      Ich kenne diese Einspielung der 3. und 4. nicht. Ich hatte schlicht auch keine Lust darauf, Thomas Hengelbrock mit diesem Repertoire zu hören. Just another Brahms....

      Gruss :hello
      Stefan
      "Nur weil Du nicht paranoid bist, heisst das nicht, dass sie nicht hinter Dir her sind." (Terry Pratchett)
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