Beethovens Fidelio für Streichquintett

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    • Beethovens Fidelio für Streichquintett

      Knapp vor Weihnachten ist in ORF eine Konzertmitschnitt zu hören geswesen, wo Beethovens Fidelio für Streichquintett und einem Erzähler gegeben worden ist. Die schöne Transkription stammt von einem Zeitgenossen Beethovens. Diese ist nun auch auf CD veröffentlicht worden ,als Neue Wiener Geigen 06 (ORF CD 482). Weiß jemand, ob es eine andere Aufnahme gibt, wo nur das Instrumentale aufgenommen worden ist?
      Danke!
      Gruß, ab

      Wissen ist Beschreiben können.
      (Rudolf Arnheim)
    • Beethovens Fidelio für Streichquintett

      Knapp vor Weihnachten ist in ORF eine Konzertmitschnitt zu hören geswesen, wo Beethovens Fidelio für Streichquintett und einem Erzähler gegeben worden ist. Die schöne Transkription stammt von einem Zeitgenossen Beethovens. Diese ist nun auch auf CD veröffentlicht worden ,als Neue Wiener Geigen 06 (ORF CD 482). Weiß jemand, ob es eine andere Aufnahme gibt, wo nur das Instrumentale aufgenommen worden ist?
      Danke!
      Gruß, ab

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      (Rudolf Arnheim)
    • RE: Beethovens Fidelio für Streichquintett

      Lieber ab,
      da hast Du wohl etwas wirklich exklusives entdeckt. Ich konnte gar nichts finden darüber, und die von Dir genannte Aufnahme scheint tatsächlich die einzige zu sein.
      Besitzt Du die Aufnahme? Dann könntest Du uns vielleicht erzählen, was im Booklet steht. Die Bearbeitung ist ja leider anonym.
      Hattest Du beim Hören den Eindruck, dass das Stück in dieser Form funktioniert?

      Herzliche Grüße

      S A T I E
      "...the only logical starting point for a genuine creative art of music -- the ear, and the manifold delights and stimuli that the ear, in conjunction with the experienced mind, can find in the exercise of imagination."
      Harry Partch
    • RE: Beethovens Fidelio für Streichquintett

      Lieber ab,
      da hast Du wohl etwas wirklich exklusives entdeckt. Ich konnte gar nichts finden darüber, und die von Dir genannte Aufnahme scheint tatsächlich die einzige zu sein.
      Besitzt Du die Aufnahme? Dann könntest Du uns vielleicht erzählen, was im Booklet steht. Die Bearbeitung ist ja leider anonym.
      Hattest Du beim Hören den Eindruck, dass das Stück in dieser Form funktioniert?

      Herzliche Grüße

      S A T I E
      "...the only logical starting point for a genuine creative art of music -- the ear, and the manifold delights and stimuli that the ear, in conjunction with the experienced mind, can find in the exercise of imagination."
      Harry Partch
    • RE: Beethovens Fidelio für Streichquintett

      Lieber Satie,

      ich hörte es nur im Radio, kurz vor den Weihnachtsfeiertagen und gestern erneut einen kurzen Auschnitt in der nicht selten sehr lehrreichen Sendung "Ö1 bis 2" [mit Albert Hosp, einem der wenigen Radiomacher, die stets nur gute Musik und beseelte Interpretationen spielen, sowie vernüftiges von sich zu geben wissen. Bessere Interpretationsvergleiche als von ihm habe ich bislang nirgends gehört.] Die Texte sind schön gesprochen und die Musik sehr musikalisch interpretiert. Beides höre ich neben der anfälligen Hausarbeit, so dass ich nicht wirklich sagen kann, ob " das Stück in dieser Form funktioniert"; ich hab es jedenfalls gerne gehört - hätte nur auf das Gerede - wiewohl gut gesprochen - gerne verzichtet.

      Weil wir gerade dabei sind: Das Mozart Requiem in der Streichquartett-Fassung von Peter Lichtenthal funktioniert jedenfalls (Quartetto Aglàia, Stradivarius 1997), so finde ich! Die Beethoven Klaviersonaten op. 2 Bearbeitungen hingegen finde ich nicht ganz so geglückt, womöglich liegts aber auch an der Interpretation (Bamberger Streichquartett, Cavalli Records 1992)
      Gruß, ab

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      (Rudolf Arnheim)

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    • RE: Beethovens Fidelio für Streichquintett

      Lieber Satie,

      ich hörte es nur im Radio, kurz vor den Weihnachtsfeiertagen und gestern erneut einen kurzen Auschnitt in der nicht selten sehr lehrreichen Sendung "Ö1 bis 2" [mit Albert Hosp, einem der wenigen Radiomacher, die stets nur gute Musik und beseelte Interpretationen spielen, sowie vernüftiges von sich zu geben wissen. Bessere Interpretationsvergleiche als von ihm habe ich bislang nirgends gehört.] Die Texte sind schön gesprochen und die Musik sehr musikalisch interpretiert. Beides höre ich neben der anfälligen Hausarbeit, so dass ich nicht wirklich sagen kann, ob " das Stück in dieser Form funktioniert"; ich hab es jedenfalls gerne gehört - hätte nur auf das Gerede - wiewohl gut gesprochen - gerne verzichtet.

      Weil wir gerade dabei sind: Das Mozart Requiem in der Streichquartett-Fassung von Peter Lichtenthal funktioniert jedenfalls (Quartetto Aglàia, Stradivarius 1997), so finde ich! Die Beethoven Klaviersonaten op. 2 Bearbeitungen hingegen finde ich nicht ganz so geglückt, womöglich liegts aber auch an der Interpretation (Bamberger Streichquartett, Cavalli Records 1992)
      Gruß, ab

      Wissen ist Beschreiben können.
      (Rudolf Arnheim)

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