Was macht die alten Damen und Herren so besonders?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Original von cellodil
      Ich könnte mir vorstellen, dass es zum einen eine klarere Vorstellung von dem ist, was man will. Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen. Dass man sich zum Beispiel nicht mehr zu virtuosen Tempi hinreißen lässt, wenn etwas weniger mehr wäre, nur um zu beweisen, dass man der Schnellste ist... Bei jungen Interpreteten hat das bisweilen ja schon so ein bisschen was von "schneller, höher, weiter...".

      Grüße

      Sabine


      !!!

      Nikolaus.
    • Original von cellodil
      Ich könnte mir vorstellen, dass es zum einen eine klarere Vorstellung von dem ist, was man will. Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen. Dass man sich zum Beispiel nicht mehr zu virtuosen Tempi hinreißen lässt, wenn etwas weniger mehr wäre, nur um zu beweisen, dass man der Schnellste ist... Bei jungen Interpreteten hat das bisweilen ja schon so ein bisschen was von "schneller, höher, weiter...".

      Grüße

      Sabine


      !!!

      Nikolaus.
    • Original von nikolaus
      Original von cellodil
      Ich könnte mir vorstellen, dass es zum einen eine klarere Vorstellung von dem ist, was man will. Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen. Dass man sich zum Beispiel nicht mehr zu virtuosen Tempi hinreißen lässt, wenn etwas weniger mehr wäre, nur um zu beweisen, dass man der Schnellste ist... Bei jungen Interpreteten hat das bisweilen ja schon so ein bisschen was von "schneller, höher, weiter...".

      Grüße

      Sabine


      !!!

      Nikolaus.


      ????

      Sabine
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
    • Original von nikolaus
      Original von cellodil
      Ich könnte mir vorstellen, dass es zum einen eine klarere Vorstellung von dem ist, was man will. Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen. Dass man sich zum Beispiel nicht mehr zu virtuosen Tempi hinreißen lässt, wenn etwas weniger mehr wäre, nur um zu beweisen, dass man der Schnellste ist... Bei jungen Interpreteten hat das bisweilen ja schon so ein bisschen was von "schneller, höher, weiter...".

      Grüße

      Sabine


      !!!

      Nikolaus.


      ????

      Sabine
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
    • Original von cellodil
      Original von nikolaus
      Original von cellodil
      Ich könnte mir vorstellen, dass es zum einen eine klarere Vorstellung von dem ist, was man will. Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen. Dass man sich zum Beispiel nicht mehr zu virtuosen Tempi hinreißen lässt, wenn etwas weniger mehr wäre, nur um zu beweisen, dass man der Schnellste ist... Bei jungen Interpreteten hat das bisweilen ja schon so ein bisschen was von "schneller, höher, weiter...".

      Grüße

      Sabine


      !!!

      Nikolaus.




      ????

      Sabine


      Damit wollte ich nur meine vollste (äh, volle: voller als voll geht wohl nicht :wink) Zustimmung ausdrücken; ich gebe zu, daß das ein bißchen arg kurz war. Aber andererseits hatte ich nichts hinzuzufügen (höchstens ein Beispiel: (mal wieder) Martha Argerich, wie sie letztes Jahr mit Nelson Freire das Eröffnungskonzert des Klavierfestival Ruhr spielte)

      Grüßli, Nikolaus.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von nikolaus ()

    • Original von cellodil
      Original von nikolaus
      Original von cellodil
      Ich könnte mir vorstellen, dass es zum einen eine klarere Vorstellung von dem ist, was man will. Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen. Dass man sich zum Beispiel nicht mehr zu virtuosen Tempi hinreißen lässt, wenn etwas weniger mehr wäre, nur um zu beweisen, dass man der Schnellste ist... Bei jungen Interpreteten hat das bisweilen ja schon so ein bisschen was von "schneller, höher, weiter...".

      Grüße

      Sabine


      !!!

      Nikolaus.




      ????

      Sabine


      Damit wollte ich nur meine vollste (äh, volle: voller als voll geht wohl nicht :wink) Zustimmung ausdrücken; ich gebe zu, daß das ein bißchen arg kurz war. Aber andererseits hatte ich nichts hinzuzufügen (höchstens ein Beispiel: (mal wieder) Martha Argerich, wie sie letztes Jahr mit Nelson Freire das Eröffnungskonzert des Klavierfestival Ruhr spielte)

      Grüßli, Nikolaus.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von nikolaus ()

    • Original von cellodil
      Zurück zu Deiner Frage, was denn die alten Herren so großartig macht. Ich könnte mir vorstellen, dass es zum einen eine klarere Vorstellung von dem ist, was man will. Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen. Dass man sich zum Beispiel nicht mehr zu virtuosen Tempi hinreißen lässt, wenn etwas weniger mehr wäre, nur um zu beweisen, dass man der Schnellste ist... Bei jungen Interpreteten hat das bisweilen ja schon so ein bisschen was von "schneller, höher, weiter...".

      Grüße

      Sabine


      Hallo Sabine - nett, dich wieder zu lesen!

      Auch von mir bekommst Du hier "vollste" Zustimmung.
      Ich denke darüber hinaus, dass gerade die älteren Künstler den Vorteil haben, etwas von sich mitteilen zu können. Da waren bereits Lebenskrisen, Verluste und Glück, die über die pubertären Erfahrungen hinausgingen (bei manchen) und daher haben die auch mehr zu sagen. Wenn Ihnen das gelingt - dann kommt kein schaler Wein dabei heraus - wenn nicht, dann hat Satie recht.

      Ich habe gerade häufig Casals im Player. Normalerweise sollen da technisch hochwertige Aufnahmen rein! Die von Casals aber sind schon recht verstaubt. Trotzdem habe ich viel Spass an den Aufnahmen, weil sie nicht so glatt und konform, sondern so emotional und manchmal auch unausgewogen voller Begeisterung sind.

      :hello
      Walter
    • Original von cellodil
      Zurück zu Deiner Frage, was denn die alten Herren so großartig macht. Ich könnte mir vorstellen, dass es zum einen eine klarere Vorstellung von dem ist, was man will. Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen. Dass man sich zum Beispiel nicht mehr zu virtuosen Tempi hinreißen lässt, wenn etwas weniger mehr wäre, nur um zu beweisen, dass man der Schnellste ist... Bei jungen Interpreteten hat das bisweilen ja schon so ein bisschen was von "schneller, höher, weiter...".

      Grüße

      Sabine


      Hallo Sabine - nett, dich wieder zu lesen!

      Auch von mir bekommst Du hier "vollste" Zustimmung.
      Ich denke darüber hinaus, dass gerade die älteren Künstler den Vorteil haben, etwas von sich mitteilen zu können. Da waren bereits Lebenskrisen, Verluste und Glück, die über die pubertären Erfahrungen hinausgingen (bei manchen) und daher haben die auch mehr zu sagen. Wenn Ihnen das gelingt - dann kommt kein schaler Wein dabei heraus - wenn nicht, dann hat Satie recht.

      Ich habe gerade häufig Casals im Player. Normalerweise sollen da technisch hochwertige Aufnahmen rein! Die von Casals aber sind schon recht verstaubt. Trotzdem habe ich viel Spass an den Aufnahmen, weil sie nicht so glatt und konform, sondern so emotional und manchmal auch unausgewogen voller Begeisterung sind.

      :hello
      Walter
    • Original von cellodil
      Zurück zu Deiner Frage, was denn die alten Herren so großartig macht. Ich könnte mir vorstellen, dass es zum einen eine klarere Vorstellung von dem ist, was man will.


      Denke junge Künstler wissen auch was sie wollen, und das sicherlich auch ganz KLAR.


      Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen.


      Bei der Reife gebe ich Dir durchaus recht. Lebenserfahrung und mit dem Werk beschäftigen ist sicherlich ein wesentlicher Einfluss.
      Aber ein Gegenbeispiel: Brendel. Die Beethoven Aufnahmen bei VOX sind nach Meinung vieler seine besten Aufnahmen!


      Dass man sich zum Beispiel nicht mehr zu virtuosen Tempi hinreißen lässt, wenn etwas weniger mehr wäre, nur um zu beweisen, dass man der Schnellste ist... Bei jungen Interpreteten hat das bisweilen ja schon so ein bisschen was von "schneller, höher, weiter...".


      Die virtuosen Tempi sind ja kein Selbstzweck.
      Desweiteren sind die meisten jungen Pianisten ohnehin technisch viel besser als die Pianisten vor 70 Jahren. Was nicht bedeutet sie seien daher die "besseren" Pianisten.
      _____

      Administrator: Das Klassikforum
    • Original von cellodil
      Zurück zu Deiner Frage, was denn die alten Herren so großartig macht. Ich könnte mir vorstellen, dass es zum einen eine klarere Vorstellung von dem ist, was man will.


      Denke junge Künstler wissen auch was sie wollen, und das sicherlich auch ganz KLAR.


      Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen.


      Bei der Reife gebe ich Dir durchaus recht. Lebenserfahrung und mit dem Werk beschäftigen ist sicherlich ein wesentlicher Einfluss.
      Aber ein Gegenbeispiel: Brendel. Die Beethoven Aufnahmen bei VOX sind nach Meinung vieler seine besten Aufnahmen!


      Dass man sich zum Beispiel nicht mehr zu virtuosen Tempi hinreißen lässt, wenn etwas weniger mehr wäre, nur um zu beweisen, dass man der Schnellste ist... Bei jungen Interpreteten hat das bisweilen ja schon so ein bisschen was von "schneller, höher, weiter...".


      Die virtuosen Tempi sind ja kein Selbstzweck.
      Desweiteren sind die meisten jungen Pianisten ohnehin technisch viel besser als die Pianisten vor 70 Jahren. Was nicht bedeutet sie seien daher die "besseren" Pianisten.
      _____

      Administrator: Das Klassikforum
    • Lieber Rachmaninov,

      irgendwie scheine ich Dich mit meinen Gedanken ein wenig irritiert zu haben...

      Original von Rachmaninov
      Original von cellodil
      Zurück zu Deiner Frage, was denn die alten Herren so großartig macht. Ich könnte mir vorstellen, dass es zum einen eine klarere Vorstellung von dem ist, was man will.


      Denke junge Künstler wissen auch was sie wollen, und das sicherlich auch ganz KLAR.


      Warst Du schon mal bei sogenannten "Masterclasses"...?

      Ich glaube übrigens, das kann man - siehe Saties Bemerkung über den Wein - einfach nicht verallgemeinern.... Aber es ging hier ja um die Frage, woran es bei bestimmten älteren Künstlern liegen könnte, dass diese (auch oder erst recht) im Alter großartig sind.

      Original von Rachmaninov

      Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen.


      Bei der Reife gebe ich Dir durchaus recht. Lebenserfahrung und mit dem Werk beschäftigen ist sicherlich ein wesentlicher Einfluss.
      Aber ein Gegenbeispiel: Brendel. Die Beethoven Aufnahmen bei VOX sind nach Meinung vieler seine besten Aufnahmen!


      Sorry, ich verstehe nicht ganz, worauf Du damit zielst....

      Original von Rachmaninov

      Dass man sich zum Beispiel nicht mehr zu virtuosen Tempi hinreißen lässt, wenn etwas weniger mehr wäre, nur um zu beweisen, dass man der Schnellste ist... Bei jungen Interpreteten hat das bisweilen ja schon so ein bisschen was von "schneller, höher, weiter...".


      Die virtuosen Tempi sind ja kein Selbstzweck.


      Genau darum geht es...

      Original von Rachmaninov
      Desweiteren sind die meisten jungen Pianisten ohnehin technisch viel besser als die Pianisten vor 70 Jahren. Was nicht bedeutet sie seien daher die "besseren" Pianisten.


      Ich würde mal kühn behaupten, dass das hier nicht unbedingt das Thema war....

      Liebe Grüße

      Sabine
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
    • Lieber Rachmaninov,

      irgendwie scheine ich Dich mit meinen Gedanken ein wenig irritiert zu haben...

      Original von Rachmaninov
      Original von cellodil
      Zurück zu Deiner Frage, was denn die alten Herren so großartig macht. Ich könnte mir vorstellen, dass es zum einen eine klarere Vorstellung von dem ist, was man will.


      Denke junge Künstler wissen auch was sie wollen, und das sicherlich auch ganz KLAR.


      Warst Du schon mal bei sogenannten "Masterclasses"...?

      Ich glaube übrigens, das kann man - siehe Saties Bemerkung über den Wein - einfach nicht verallgemeinern.... Aber es ging hier ja um die Frage, woran es bei bestimmten älteren Künstlern liegen könnte, dass diese (auch oder erst recht) im Alter großartig sind.

      Original von Rachmaninov

      Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen.


      Bei der Reife gebe ich Dir durchaus recht. Lebenserfahrung und mit dem Werk beschäftigen ist sicherlich ein wesentlicher Einfluss.
      Aber ein Gegenbeispiel: Brendel. Die Beethoven Aufnahmen bei VOX sind nach Meinung vieler seine besten Aufnahmen!


      Sorry, ich verstehe nicht ganz, worauf Du damit zielst....

      Original von Rachmaninov

      Dass man sich zum Beispiel nicht mehr zu virtuosen Tempi hinreißen lässt, wenn etwas weniger mehr wäre, nur um zu beweisen, dass man der Schnellste ist... Bei jungen Interpreteten hat das bisweilen ja schon so ein bisschen was von "schneller, höher, weiter...".


      Die virtuosen Tempi sind ja kein Selbstzweck.


      Genau darum geht es...

      Original von Rachmaninov
      Desweiteren sind die meisten jungen Pianisten ohnehin technisch viel besser als die Pianisten vor 70 Jahren. Was nicht bedeutet sie seien daher die "besseren" Pianisten.


      Ich würde mal kühn behaupten, dass das hier nicht unbedingt das Thema war....

      Liebe Grüße

      Sabine
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
    • Original von cellodil

      Original von Rachmaninov

      Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen.


      Bei der Reife gebe ich Dir durchaus recht. Lebenserfahrung und mit dem Werk beschäftigen ist sicherlich ein wesentlicher Einfluss.
      Aber ein Gegenbeispiel: Brendel. Die Beethoven Aufnahmen bei VOX sind nach Meinung vieler seine besten Aufnahmen!


      Sorry, ich verstehe nicht ganz, worauf Du damit zielst....



      Das viele die Aufnahmen des jungen Brendel viel höher einschätzen. Aus Wein kann auch Essig werden :P
      _____

      Administrator: Das Klassikforum
    • Original von cellodil

      Original von Rachmaninov

      Und vielleicht auch wirklich eine gewisse Reife, ein Wissen, wer man ist, keine Notwendigkeit mehr, sich (selbst und dem Publikum) etwas beweisen müssen.


      Bei der Reife gebe ich Dir durchaus recht. Lebenserfahrung und mit dem Werk beschäftigen ist sicherlich ein wesentlicher Einfluss.
      Aber ein Gegenbeispiel: Brendel. Die Beethoven Aufnahmen bei VOX sind nach Meinung vieler seine besten Aufnahmen!


      Sorry, ich verstehe nicht ganz, worauf Du damit zielst....



      Das viele die Aufnahmen des jungen Brendel viel höher einschätzen. Aus Wein kann auch Essig werden :P
      _____

      Administrator: Das Klassikforum
    • Original von Rachmaninov
      Das viele die Aufnahmen des jungen Brendel viel höher einschätzen. Aus Wein kann auch Essig werden :P


      ... und nicht jeder Essig war mal ein guter Wein und... das können wir endlos fortsetzen... und der eine mag vielleicht auch Essig lieber als Wein (es gibt da zum Beispiel, dies nur nebenbei bemerkt, einen ausgezeichneten Aperitiv-Essig von Robert Bauer aus Flein)... und...

      ... und wieder wird's nix mit dem Verallgemeinern. Ist halt jeder Jeck ein bisserl anders.

      Herzliche Grüße

      Sabine :tongue:
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
    • Original von Rachmaninov
      Das viele die Aufnahmen des jungen Brendel viel höher einschätzen. Aus Wein kann auch Essig werden :P


      ... und nicht jeder Essig war mal ein guter Wein und... das können wir endlos fortsetzen... und der eine mag vielleicht auch Essig lieber als Wein (es gibt da zum Beispiel, dies nur nebenbei bemerkt, einen ausgezeichneten Aperitiv-Essig von Robert Bauer aus Flein)... und...

      ... und wieder wird's nix mit dem Verallgemeinern. Ist halt jeder Jeck ein bisserl anders.

      Herzliche Grüße

      Sabine :tongue:
      ... the rest is silence
      William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet Prince of Denmark, Vii
    • Bei dem Thema musste ich gleich an ein altes österreichisch-bayrisches Volkslied denken ...


      Was mich im Leben am meisten freut,
      das sind die alten Leut.
      Wann ich einen alten Menschen seh,
      hab i jedes Mal eine Freud.
      Ein alter Mensch der kommt mir vor,
      als wie ein Gotteshaus,
      denn von der Kirche und den alten Leut,
      da geht der Segen aus.




      LG,
      Hosenrolle1
    • Benutzer online 1

      1 Besucher